German Sex Geschichten

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Bikers Geschichte

durch auf Apr.22, 2013, unter AnalSex, Erzwungener, Fantasie, SexGeschichten und 4,984 views

Es war der nächste Morgen, die Sonne schien ihm ins Gesicht und der Duft der Morgenluft füllte seine Lungen. Heute war der Tag der Probefahrten und so zog er sich schnell seine Hosen an und schwang sich in seine Weste. Auf dem Sofa war noch der Fleck zu erkennen aber Gaby war weg.

Nach einem kleinen Frühstück, welches aus viel Kaffee und etwas Kuchen bestand, ging er zur Garage rüber. Jaulend sprang die erste Maschine an, als Biker den Schlüssel herum drehte und den Starter betätigte. Er mochte einen Kickstarker lieber, aber da es ein recht neues Motorrad war hatte es schon einen Katalysator und durfte nicht angetreten werden. Der Rest war aber wieder so wie es sein sollte, der satte Klang der beiden Zylinder ließ auf dem breiten Sattel das typische Vibrieren spüren, was Zweiradfahren so unverwechselbar macht. Der Gashebel gab den Befehl zum losfahren und Biker flog mit der Harley aus der Garage.

Als er das Haus umrundete, sah er, dass der Wagen von IPS auf der Einfahrt stand. Er nahm etwas Gas weg und der Motor dankte es mit einem Glucksen und erstarb vor dem braunen Lieferwagen. Leise knirschend kamen die Reifen im Kies zum Stehen und gerade als Biker laut losfluchen wollte sah er etwas Seltsames. Der Lieferwagen wackelte leicht. Durch die Scheibe konnte man den IPS-Mann sehen, wie seine kurzen Hosen auf Kniehöhe aufhörten und sein blanker Hintern sich rhythmisch bewegte. Zu seinem tiefen Stöhnen drangen auch noch die spitzen Seufzer von Gaby aus der offenen Schiebtüre. Plötzlich rumpelte es und man konnte den Körper von Gaby erkennen, sie trug wieder den weißen Bikini, nur waren nun ihre Brüste frei und das Höschen fehlte. Sie kniete vor dem Liefermann und holte sich auf diese Weise wohl ihren morgendlichen Eiweiß-Shake ab. Biker sah dem Treiben noch eine Weile zu und gerade als der Höhepunkt in erreichbare Nähe gekommen war, hatte Biker die Gasschraube justiert und warf von neuem das stählerne Ross an.

Erschrocken drehte sich der Lieferjunge um und sein Liebessaft spritzte an die Innenseite der Scheibe des Lieferwagens. Gaby sah ebenfalls entgeistert in Bikers Richtung, ein paar Tropfen rannen von Mundwinkel und Wangen. Fauchend gab Biker Gas und zog am Wagen vorbei, die Auffahrt hoch und durch das große offene Tor, hinaus auf die Straße.

Auf dem Highway surrte seine Arbeit unter ihm wie eine Katze, es war alles in Ordnung. Er drehte das Stahlross und fuhr wieder zurück auf das Anwesen. Gaby ging gerade mit den Hunden raus, als er wieder am Haus vorbei in die Garage fuhr. Knatternd fuhr er die Harley auf ihren Platz, als Jill plötzlich in der hintern Türe auftauchte. „Guten Morgen, wie ich sehe haben sie die erste fertig”, Jill kam auf ihn zu. Sie sah wieder fantastisch aus. „Guten Morgen, Ma´m, ja die Motorräder sind alle drei fertig, ich werde nur noch eine Probefahrt machen und dann kann ich sie guten Gewissens wieder in ihre zarten Hände geben.” — „Das ist gut, ich werde dann das Geld für die Arbeit bereitlegen, wann glauben sie ist alles fertig? Ich möchte sie bevor sie wieder abreisen noch zu einem Essen einladen, ich werde kochen, mögen sie Cajun?” Ohne lange nachzudenken antwortete Biker: „ Ja, ich liebe scharfe Sachen.” Grinsend antwortete Jill, „wenn sie wirklich auf heiße Sachen stehen, werde ich mich noch in Schale werfen. Wir sehen uns dann gegen acht, geduscht und rasiert. Passendes zum Anziehen wird bereit liegen.” Sie war keine Frau die Widersprüche zuließ, also ging sie nach dieser Ansage einfach aus der Garage hinaus und verschwand um die Ecke. Ein gutes Gumbo mit Chrimps oder Huhn, oder auch ein Jambalaya war nicht zu verachten, dachte sich Biker.

Mit einem tiefen Gluckern lief nun die zweite Maschine an, es war eine weiß lackierte Schönheit, wie Elvis sie mal seiner Frau geschenkt hatte. Die verharzten Leitungen waren alle frei und so konnte nun die zweite Probefahrt starten. An Gaby vorbei, die mit den Hunden einiges zu tun hatte, fuhr er dieses Mal in die andere Richtung durch einen sehr noblen Vorort. Nach einiger Zeit kam er auf eine Landstraße die ihn durch ein Sumpfgebiet führte. Alles lief bestens und so drehte er und ließ den Motor bis zum Ortseingang noch einmal auf Höchstleistung laufen. Der alte Motor machte es wunderbar mit.

Als er wieder an den Villen vorbei kam, entdeckte er die Hunde, die Gaby eigentlich ausführen sollte. Sie spielten, ohne ihre Leinen, hinter einem Maschenzaun, der zu einem recht großen Haus gehörte. Er hielt an dem hohen Bordstein an und sah sich vom Sattel aus etwas um.

Die Tür des Hauses ging auf und Gaby kam heraus. Sie drehte sich auf der großen Treppe um und hinter ihr erschien ein älterer Mann, der nur einen schwarzen Bademantel aus Seide trug. Ein Windzug offenbarte das er wirklich nichts anderes trug und sein erschlafftes Gehänge nicht von schlechten Eltern war. Niemand achtete auf Biker, der alte Mann griff um Gaby herum und krallte seine Hand in ihren knackigen Po, sie legte ihre Arme um seinen Hals und beide küssten sich leidenschaftlich. Seine andere Hand griff sich ihre Brust, die unter dem Top wohl nicht weiter verpackt war. Die Hunde wuselten weiter durch den Vorgarten. Der Abschiedskuss hatte wohl seine Wirkung nicht verfehlt, während Biker die Szene weiter beobachtete, wurde es etwas eng in seiner Lederhose. Gabys Gastgeber ging es wohl nicht anders, mit einem Ruck riss er ihr das Top über den Kopf und griff ihr in die Haare. Einen kleinen spitzen Schrei ließ Gaby ertönen, der mit einer schallenden Ohrfeige seitens des alten Mannes beantwortet wurde. Biker wollte gerade eingreifen als Gaby den Kopf senkte und klar verständlich klang ein `Danke Meister´ zu ihm herüber. Sie huschte an ihrem Meister vorbei und ging wieder ins Haus. Ein mächtiger erigierter Schwanz lugte nun zwischen den Seitenteilen des Mantel heraus.

Als Gaby verschwunden war drehte er sich ebenfalls um und knallte die Türe ins Schloss. Durch die Wucht schloss sie sich aber nicht und stand nun etwas offen.

Biker erhob sich aus seinem Sattel und schwang ein Bein über den Hinterreifen. Gekonnt schwang er sich über die Pforte und ging auf die Türe zu. Die Hunde kannten ihn nun schon und ließen sich nicht weiter von Biker stören. Leise öffnete er die Türe und horchte. Leises Stöhnen drang an sein Ohr, unterbrochen von einem sehr markanten Klatschen. Er ging hinein und sah sich um, dicker Teppich ließ ihn lautlos durch die Eingangshalle gehen. Hinter einer angelehnten Türe hörte er wie Gaby lustvoll stöhnte und eine Peitsche sie bearbeitete. Vorsichtig schlich er an die Türe und sah hinein. Eine Reihe von Monitoren und ein großes Mischpult waren dort aufgebaut und man konnte die nackte Gaby von acht verschiedenen Winkeln sehen, wie sie auf ein Gestell gebunden war. Ihre Beine waren weit gespreizt und in ihrer rasierten Möse steckte ein mächtiger Dildo. Ein weiterer Kolben unter ihr rammte eine weitere Penisnachbildung in enormer Größe in ihren Hintereingang. Drei Monitore zeigten diese Folter aus unterschiedlichen Blickwinkeln, ein Monitor zeigte ihr Gesicht, wie sie lustvoll stöhnend den Kopf nach hinten warf. Der alte Mann stand nun nackt neben ihr und befestigte gerade einige Metallklammern an ihren aufgerichteten Brustwarzen.

Das gezackte Maul einer dieser Krokodilklammern, wie sie Techniker benutzen, war in Großaufnahme auf einem weiteren Monitor zu sehen, wie sie sich in das zarte Fleisch ihrer Brust verbiss. Die andere Brust wurde ebenfalls mit einer solchen Klemme präpariert. Das Stöhnen von Gaby wurde nun etwas schmerzerfüllter, als auch die zweite Klemme sich tief in die Brustwarze hinein verbiss. Die klemmen hingen an dünnen Drähten, so dass sie ihren Rücken immer etwas durchgestreckt halten musste, damit die Zähne der Klemmen nicht auch noch an ihr rissen. Zwei weitere Kameras waren für die totale zuständig. Dort tauchte nun der alte Mann wieder auf, über dem Kopf hatte er sich nun eine schwarze Latexmaske gezogen. Es wirkte ein wenig wie ein nackter Batman, nur ohne Fledermausohren. „Mach deinen Mund weit auf”, bellte er sie an und Gaby gehorchte. Wie ein kleiner Umschnalldildo wirkte das Geschirr was er in der Hand hatte. Der montierte Penis war ehr kurz, etwa drei Finger breit, aber dick. Wie ihr befohlen wurde öffnete sie den Mund weit und ihr Meister schob den Dildo in ihren Mund. Er war so dick, dass sie den Mund fast nicht weit genug auf bekam. Unbeirrt schob der Mann ihr den Dildo in den Mund und schloss dann die Schnalle an ihrem Hinterkopf. Ihr Mösensaft tropfte aus ihr heraus und als er mit einer Reitgerte ihr zwischen die Schenkel schlug rutschte der Dildo aus ihrer nassen Spalte.

An der Seite des Gestells waren einige Kurbeln angebracht. Er betätigte nun eine davon, die sehr an die Ausrüstung eines modernen Segelschiffes erinnerte. Es wurden einige Seile, an denen Gaby hing, bewegt. Ihr Becken ging etwas in die Tiefe, und mit panischem Blick spürte sie nun den rammenden Dildo in ihrem Hintereingang umso mehr. Ebenfalls rissen nun die Klammern an ihren Nippeln. Aber mit einem leisen `Piep´ wurde die Ramme plötzlich ruhig und zog sich lautlos aus ihrem Hinterteil heraus. Fünf knallende Schläge auf verschiedene empfindliche Stellen ihres Körpers musste sie ertragen bevor er sich nun endlich selber über den jungen Körper hermachte. Er rammte ihr ohne Vorwarnung seinen großen Schwanz in die gequälte Pussy. Er rammelte sie wild, ihm war sie egal. Eine der Klemmen riss sich los und ein kleiner Topfen Blut glänzte nun auf ihrem geschundenen Nippel. Grunzend kam er nun auch zu seinem Höhepunkt und spritzte sie mit seinem Sperma voll. Erschöpft ließ er sich nun auf eine Art Thron nieder und sah sich sein Werk an. „Warte eben, bis ich mich etwas erholt habe”, tönte es aus dem Lautsprecher. „Ich werde dich gleich befreien.”

Die Show war also vorbei. Er sah sich um, überall waren sauber geordnet DVD-Hüllen in den Regalen, alle mit Datum und einer Kurzbeschreibung. `Tief in den Rachen´ und `Peitsche und anal´ standen dort auf den Hüllenrücken. Er wollte sich schon aus dem Staub machen, als er etwas interessantes entdeckte: `Biker und Gaby Anal´ stand dort an letzter Stelle. Also war die Zweisamkeit nicht ganz so einsam wie es den Anschein hatte. Er steckte sich die Hülle ein. Es tauchten auch noch andere Namen auf den Hüllen auf. `Jill´ war ebenfalls dabei. Er würde sich auf das Abendessen freuen dürfen. Er griff sich auch noch einen vielversprechenden `Jill´-Titel und machte sich aus dem Staub. In den Augenwinkeln konnte er gerade noch sehen, wie Gaby von ihrer anderen Nippelklemme befreit wurde und runter gekurbelt wurde. Biker schwang sich auf die weiße Harley und fuhr zurück auf das Anwesen.

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