German Sex Geschichten

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Bikers Geschichte

durch auf Apr.22, 2013, unter AnalSex, Erzwungener, Fantasie, SexGeschichten und 4,956 views

der Morgen danach

Am nächsten Morgen wurde er durch Kaffee und Kuchenduft geweckt. Daisy saß neben ihm auf dem Bett und hatte eine Auswahl an Dougnuts und kleinen Kuchen auf einem Tablett. In Einem grünen Pappbecher kam dampfend der Kaffeeduft heraus. „Los, du musst aufstehen, du hast heute einen Job zu erledigen.” Daisy kannte keine Gnade.

Er frühstückte so viel wie er konnte und ging dann in das kleine Badezimmer. Daisy folgte ihm und er konnte sehen, dass wirklich sein Sperma aus ihrem Po gelaufen war. Es hing getrocknet an ihren Schenkeln. Biker sprang in die Dusche und seifte sich ordentlich ein. Als er gerade dabei war sich die Haare auszuspülen, merkte er wie sich etwas an seinem Schwanz zu schaffen machte. Daisy kniete vor ihm und hatte seinen Schwanz im Mund. „Sorry Süße, aber ich muss erst einmal pissen, dann kannst du deinen geliebten Saft noch einmal haben.” „Dann piss doch.”, kam von ihr die Antwort und da er eh großen Druck auf der Blase hatte, pisste er ihr ins Gesicht und sie streckte die Zunge heraus um so viel wie möglich aufzufangen. „Du bist wirklich eine Schlampe, die alles mitmacht”, sagte Biker ihr als er mit Wasser lassen fertig war.

Daisy grinste nur und nahm wie selbstverständlich seinen Schwanz wieder in den Mund. Ihr perfekter Körper sah mit den vielen kleinen Wassertropfen noch ein Tick besser aus.

Ihr Mund nahm seinen Schwanz bis zur Wurzel in sich auf, was zur Folge hatte, dass ihr Schluckreflex wieder an seiner Eichel saugte. Ihre Hand kraulte seine Eier sanft. Nach einigen schmatzenden hin und her´s schoss sein Saft wieder aus ihm hinaus und sie sammelte es genüsslich in ihrem Mund. Verschmilzt grinsend stand sie auf und küsste Biker auf seine Lippen. Als er seine Zunge in ihren Mund steckte, spürte er wie sein eigenes Sperma aus ihrem Mund in seinen floss. Es war nicht sein Fall, aber das war egal er schluckte es und löste dann den Kuss von ihr. „… und ein Biest bist du auch noch”, Biker sah sie an. „Hat es dir nicht geschmeckt, ich finde, es schmeckt wundervoll.”, antwortete sie grinsend. „Und es enthält gesundes Eiweiß, schon klar. Wie lange fahre ich eigentlich zu diesem Kerl hin?”

Biker wechselte das Thema und stieg aus der Dusche, während nun Daisy sich einseifte und damit die letzten Spuren der vergangenen Nacht weg zu spülen. „Seine Villa liegt am anderen Ende der Stadt, du wirst schon ein paar Stunden brauchen, aber es ist leicht zu finden.” Er ging nass und nackt wie er war zu seinem Mantel und holte sich Rasierzeug und Zahnbürste aus einer der vielen Taschen. Als er vor dem Spiegel stand und sich einige Teile seines Bartes abrasierte kam Daisy aus der Dusche. „Du willst weiter zur Bikeweek nach Daytona, oder?”, fragte sie ihn und lehnte sich an seinen Rücken an.

Er sah ihr durch den Spiegel in die Augen. „Ja, ich treffe mich dort mit ein paar Leuten, die immer wieder mal einen Job haben für mich.” „Du lebst wirklich auf der Straße von der Hand in den Mund, hast du keine Angst vor der Zukunft?” „Du weißt doch, ich hatte eine Zukunft, aber die wollte mich nicht”, er spülte seinen Rasierer aus und nahm sich die Zahnbürste.

Daisy griff nach der Tube und drückte ihm etwas von ihrer Zahnpasta drauf. Als er anfing seine Zähne zu putzen merkte er, wie sein Zahnfleisch und seine Zunge ein taubes Gefühl bekamen. „Was ist in der Zahnpasta, ich …”, dann merkte er wie sein Kopf klarer wurde, er fühlte sich stark und fit. „Scheiße, du hast Kokain in der Zahnpasta? Wie abgefahren ist das denn?”, er sah sie an, sie grinste nur wieder und griff nach einem Badetuch, um sich ab zu trocknen. Drogen waren seit seinem Job damals nicht mehr zu ihm durchgekommen, aber er erkannte noch die Wirkung von diesem Teufelszeug.

„Wenn du weiterfährst, nimmst du mich dann mit?”, Daisy sah ihn nun ernst an. „Wie viele Kerle hast du schon gebeten dich aus diesem Kaff raus zu holen? Mit mir wirst du es am härtesten haben, wenn ich dich mitnehmen sollte.” Sie sah ihn an und nickte. „Ich habe noch niemanden gefragt, die meisten Kerle waren mir zu ekelig, mit denen wollte ich nicht tagelang in einem Auto sitzen.” Nun nickte er verständnisvoll. „Wir werden sehen, wenn der Job erledigt ist”, er ging zurück ins Zimmer und zog sich Hose, Shirt und Stiefel wieder an. Unterwäsche würde er nie wieder tragen.

Dann schnappte er sich seinen Mantel, räumte die Sachen wieder ein und zog ihn über. Sie kam aus dem Badezimmer, das Badetuch um ihre Hüften gewickelt. „Du willst los, richtig? Überlege es dir, ich habe etwas zusammengespart, ich werde dir auch nicht zur Last fallen. Ich will hier nur weg”, sie lächelte nun nicht mehr sondern sah ihn flehend an. „Wenn du dich noch von Bo und Luke verabschieden willst und Onkel Jessie noch einen blasen willst, dann beeil dich, ich komme in ein paar Tagen wieder…”, sie sah ihn verwirrt an, aber dann wurde ihr Blick heller. „Ich habe mich nur für dich Daisy genannt, normalerweise nehme ich immer Namen aus Liedern.” „Aber das Daisy Duke-Outfit steht dir wirklich gut, und ich glaube es gibt hier in der Nähe auch ein Hazzard-County”, sagte er noch und ging durch die Türe.

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