German Sex Geschichten

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Bikers Geschichte

durch auf Apr.22, 2013, unter AnalSex, Erzwungener, Fantasie, SexGeschichten und 4,979 views

Als Biker noch Oliver Parrish war, vor ein paar Jahren, da war er noch ein gefürchteter Broker an der Wallstreet gewesen. Er kaufte Firmen, zerschlug sie und verkaufte die Reste Gewinn bringend. Er hatte Geld, Frauen und Macht. Das Leben meinte es vermeintlich gut mit ihm, bis zu jenem Tag, als er eine Firma zerschlug, die ihm im schlussendlich das Genick brach. 800 Leute wurden arbeitslos, der Gouverneur des Staates hing sich persönlich rein und sein Gesicht wurde im ganzen Land bekannt. Sein Geschäft war vorbei. Er verkaufte alles was er besaß, Den Rest bekam seine Ex-Frau bei der Scheidung. Alles war weg, bis auf etwas, was sein liebstes Hobby war, seine Harley Davidson.. Man sagt ja, wer Harley fährt muss sich 2 kaufen, eine für sich und eine für den Mechaniker, der sie reparieren kann. Biker war gut darin und sein Bike war komplett selber zusammengebaut und veredelt worden von ihm.

Er zog sich seine Ledersachen an, packte ein paar T-Shirts ein und ein paar Sachen für das Leben auf der Straße. Sein Gesicht versteckte er hinter einem Bart und ab ging es auf die Straße.

3 Jahre später…

Biker war unterwegs nach Daytona zur Bikeweek und hielt abends an einem Schuppen an, wo Biker und Trucker sich trafen und alte Geschichten wieder neu erzählten oder sich die eine oder andere Schlampe ein kleines Abenteuer erhoffte. Biker stieg von seinem Asphalthobel und erklomm die Stufen, die zum Eingang führten. Als er die Türe öffnete, drückte sich ein Schwall aus Leder, Schweiß, Bier und Whiskey aus der Türöffnung, es war heiß und stickig aber genau richtig um in Ruhe ein kaltes Bier und eine Kleinigkeit zu Essen zu bekommen. Der Laden war nicht sehr voll. Biker ging an die Theke und setze sich auf einen der freien Hocker. Etwas weiter saß ein Mann im weißen Anzug und einem Panamahut. Bibo aus der Sesamstraße hätte hier nicht unpassender sein können. Er bestellte sich ein kaltes Bier, 2 Hotdogs und ein paar Erdnüsse.

´Scheiße`, dachte er bei sich, ´ es sieht so aus, als ob das Geld bis Florida nicht reichen würde`, aber noch hatte er ja Zeit. Er hatte gerade die Hotdogs gegessen und wollte gerade sein Bier ansetzten als eine Hand in seine Erdnüsse griff. Er griff nach der Hand und hielt sie fest. „Was glaubst du eig…, Wow, was bist du denn für eine?” Vor Biker stand eine junge Frau, weißer enger Rock aus einem Jeansstoff, an den Beinen ausgefranst dazu einen brauen Ledergürtel, mit einer riesigen Schnalle dran, passend dazu braune Kuhjungenstiefel und eine kurze Bluse, die nur von einem Knoten unter ihren recht großen Brüsten zusammengehalten wurde. Ihr blondes Haar viel ihr locker über die Schultern und um ihrem Hals war ein Band aus indianischem Knochenschmuck. „Hey, mein Großer”, antwortete sie. “Ich wollte sie dir ja nicht stehlen, ich würde mich auch erkenntlich zeigen, wenn du mir ein paar abgibst.” Sie lächelte mit ihrem Südstaaten-Charme in sein Gesicht. „Hör zu, es ist nicht so, dass ich kein Interesse an einer wilden Nacht und einem Super-Schlampen-Verwöhnprogramm habe, es ist nur so, dass mein Geld noch für dieses Essen hier reicht und ich schon überlegen muss wie ich das nächste Benzin bezahlen soll. Also, wenn du keinen Job in einer Werkstatt für ein paar Tage hast, dann kann ich mir hier nicht mal ein Zimmer für die Nacht nehmen.” Sie sah ihn an, schmollte etwas und ging langsam weg. Biker sah wie ihr Knackarsch eine perfekte Acht in die Luft malte beim Gehen. „Wenn du mal wieder Geld hast, dann komm vorbei und melde dich bei mir, Partner, Howdee”, hauchte sie ihm noch zu und ging zu den Flippern rüber.

Der Mann im weißen Anzug sah zu Biker rüber. „Nicht ihr Tag, was Partner”, Biker sah zu ihm. „Ich wartete schon auf den Augenblick, dass sich der Kerl im weißen Anzug daneben benimmt, aber warum muss ich denn ihr Opfer sein?”, antwortete Biker und sah ihn böse an, so böse es mit seinen brauen Augen ging, „Ich bin nicht ihr Feind, ich habe ihre Maschine gesehen.” Er lächelte Biker an. „Einen Vorschlag, sie geben mir noch ein Bier aus und ich werde dir für die Dauer des Trinkens mein Ohr leihen.”

Der Mann im weißen Anzug stand auf und orderte 2 neue Biere, dieses Mal aber ein europäisches Bier, in einer grünen Flasche. „Dieses Bier ist wenigstens noch ein Bier, deutsches Reinheitsgebot, verstehen Sie. Nicht dies Plörre, die man hier als Bier verkauft.” Biker sah ihn an.” Hör gut zu Mister Rock, wenn du nicht der Chef einer Werkstatt bist, dann gib mir bitte das Bier und lass mich dumm sterben” Jetzt erinnerte er sich, er sah wirklich wie der Gastgeber auf Fantasy Island aus. Er griff sich die Flasche und strich die Tautropfen von den roten Wappen runter, so dass der Schlüssel in diesem Wappen klar zu erkennen war. „Ich habe wirklich einen Job für sie, wenn Sie sich mit Harleys auskennen. Meine alte Maschine tut es nicht mehr, wenn sie sie wieder flott bekommen, dann wäre es mir 500 Scheine wert.” Biker hörte auf. “Solange die Maschine eine Milwaukee Harley Davidson ist bin ich ihr Mann, aber ich muss auf eine kleine Anzahlung bestehen.” ´Rock` lächelte und legte ein paar Dollarnoten auf den Tresen und eine Visitenkarte. „Schlafen Sie sich erst mal richtig aus, ich erwarte sie dann morgen Abend.”, dann stand er auf und ging.

„Scheiße, es gibt noch einen Gott”, dachte Biker und griff sich die Scheine, stand auf und ging mit dem Schälchen Erdnüsse zu den Flippern rüber. „Hey, Billie Jean, mein Bankautomat hat mir mein Gehalt für nächste Woche ausbezahlt, ich habe noch ein paar Erdnüsse über.” „Dann sollte ich zugreifen, bevor sie noch alle sind und nur noch ein paar von diesen weichen, mit zu viel Fett übrig bleiben.” Er sah sich um. Er war wirklich der einzige, der keinen Bierbauch vor sich herschob, der Laden war nicht sehr voll und es saßen ein paar Trucker und ein paar Hillbillies an den Tischen. „wenn du willst, dann kannst du dich ja an meinem Zimmer beteiligen, 30 für die Stunde und 80 für die Nacht.” Prostitution war hier streng verboten, aber einen einsamen Reisenden mit in seinen Stall aufnehmen, ist das nicht sehr christlich? Biker legte seinen Arm um ihre Hüfte und seine Hand auf ihren Po. Zusammen gingen sie dann die knarrende Holztreppe hinauf und sie geleitete ihn in eines der Zimmer.

Das Zimmer war sauber und aufgeräumt. Ein leichtes Surren von der Klimaanlage war zu hören. Die Ausstattung des Zimmers war etwas mager, einen Sessel, leicht abgewetzt, einen Kleiderschrank, mit Minibar, ein uralter Fernseher, ein Radiorecorder mit CD und überhaupt nicht zum alten Teppich und hässlich brauen Tapeten passend, thronte mitten im Zimmer ein Himmelbett. Blondie ging zum Recorder und legte eine CD ein. Joe Cocker krächzte einen Blues, in dem er Darum bat den Hut doch aufzulassen. Biker warf seinen Mantel auf den Sessel und ließ die Hosenträger über die Schultern gleiten. Seine schweren Stiefel zog er ebenfalls aus uns stellte sie vor den Sessel. Auf seinem schwarzen Tank-Shirt prangte der Große Harley Adler auf seiner Brust. Auf seiner Schulter war die Pyramide des Dollar-Scheins eingestochen über dem das allsehende Auge der Illuminaten prangte.

Er Warf sich in Hose und Shirt auf das Bett und sah ihr zu, wie sie sich um das Bett zum Rhythmus der Musik räkelte. „okay, Babe, dann zeig mal deine Show”, Biker wollte ihr damit sagen, dass sie nun langsam auspacken könnte. “Nenn mich bitte Daisy”, hauchte sie ihm zu. “So wie Daisy Duck?” „Nein, so wie Daisy Duke.” Dieses County muss irgendwo in den 80ern stehen geblieben sein. Fehlte nur noch das ein sprechender TransAM auf der Straße wartete. Sie Warf ihre Stiefel in eine Ecke und kam dann zum Bett zurück.

Daisy kletterte auf das Bett und tanzte um einen der Bettpfosten am Fußende. Als sie gerade Überkopf an der Stange hing rutschte ihr Rock etwas höher und verriet, dass Unterwäsche nicht Daisys bevorzugte Kleidung ist.

Elegant ließ sie sich nun wieder runter und landete auf ihren Füßen, leise wie eine Katze. Sie hockte sich hin und nahm Bikers großen Zeh in den Mund und saugte dran. Er stöhnte, er hatte zuvor noch nie so etwas erfahren, sicher hatte er schon Tequilla vom Bein einer Frau geleckt, aber dass ihm jemand die Füße so verwöhnte war ihm neu. Grinsend kam sie mit dem Kopf hoch und krabbelte weiter auf ihn zu.. Mit einem wilden Knurren sprang sie plötzlich los und landete mit ihrem Kopf zwischen seinen Beinen. Sie drückte ihr Gesicht fest in seinen Schritt und spürte, dass sie bei ihm durchaus etwas bewegte. Langsam öffnete sie mit den Zähnen den Gürtel und den Reißverschluss der Hose. Freudig stöhnend stellte sie fest, das auch Biker keinen Sinn für Unterwäsche hatte, da der kleine Biker ihr sogleich ins Gesicht klatschte. Genussvoll nahm sie seinen harten Schwanz in den Mund und ihre Zunge spielte mit seiner Eichel. Schmatzend ging ihr Kopf auf und nieder an seinem Schwanz und jedes Mal versengte sie ihn so tief, dass der Schluckreflex bei ihr dafür sorgte, dass noch intensiver an seinem Teil gesaugt wurde. Daisy Duke war mit Sicherheit nicht das unerfahrene Landei, was sie versucht zu geben. Sie kam plötzlich wieder hoch und hockte sich auf seine Beine.

Es roch etwas nach künstlichem Erdbeergeschmack und der kleine Biker war in einem rosa Kondom eingepackt. Sie hatte es ihm mit dem Mund übergezogen, was ihm persönlich auch ganz lieb war, denn man weiß eben nie, wo Sachen vorher gelegen haben, die man am Straßenrand findet. Biker zog sein Shirt über den kopf, Seine kräftige, etwas behaarte Brust und eine Kette mit einem kleinen Anhänger kam zum Vorschein. Daisy öffnete ihren Knoten und ließ ihre wundervollen Brüste frei. Sie waren recht groß, aber dennoch standen sie wie eine Eins, die Nippel endeten in kleinen Warzenhöfen, aus denen sie weit heraus stachen. Ein alter Witz fiel Biker wieder ein, ein ehemaliger Geschäftspartner sagte mal: “Brüste müssen bei mir den Bleistift-Test machen, Brust anheben, den Bleistift drunter klemmen und dann die Brust wieder loslassen, wenn der Bleistift runterfällt sind sie richtig.” Dieser Idiot würde sicher nie in diese Gegend kommen um sein Ideal zu treffen. Biker zog seine Hose etwas tiefer, so dass er sicher war seinen Schwanz nicht in den Reißverschluss zu bekommen. Daisy half dabei und im nu war die Hose aus und flog mit ihrer Bluse zusammen durch das Zimmer. Grinsend griff sie sich an den Rock und zog ihn hoch, stemmte ihre Knie hoch und ließ ihre Lippen aus seinen landen, wo sie mit ihrer Zunge seinen Mund erforschte. Ihre anderen Lippen ließen sich auf dem ´Gummiknüppel` des Bikers nieder. Sie ritt ihn wirklich gut, langsam und nicht nur hoch und runter sondern auch etwas zu den Seiten, so wie auf einem elektrischen Bullen auf kleiner Stufe. Aber auch die kleine Stufe konnte nicht verhindern, dass Biker es nur noch mit Mühe zurückhalten konnte. Das Vorspiel war doch sehr intensiv gewesen, sie ist eben eine Expertin.

Dann kam sicher auch dazu, dass sein letzter Ritt schon etwas zurück lag. Gerade griff er an ihre Brust und kniff sanft in ihren Nippel, als es brodelte in seinen Lenden. Zuckend schoss seine Ladung aus ihm heraus und ihre Scheidenwand zog sich fester um seinen Pleuel. Schnaufend ließ er sich nach hinten fallen und sie ritt noch etwas weiter auf ihm. Etwas später ließ sie sich aber dann neben ihn rutschen. „Lange keinen Ausritt mehr gehabt, was Cowboy?” fragte sie ihn. Der Duft von Erdbeere drang wieder zu ihm, wie schon bei ihrem Kuss. „Tja, immer nur die Vibration des Motorrades zu spüren macht Appetit auf einen richtigen Ritt.”, antwortete Biker. Wieder setzte sie ihr verschmilztes Grinsen auf und beugte sich über seinen nun zusammen gekrumpelten Schwanz und zog das Kondom ab. Zu seiner Überraschung nahm sie es in den Mund und schlürfte seinen Liebessaft heraus. Dann beugte sie sich wieder zu seinem Schwanz und leckte auch dort alles was an Sperma zu finden war weg. Als sie fertig war kam sie wider hoch und sein kleiner Freund stand wieder. “Schockiert? Ich bin nun mal eine Spermaschlampe”, antwortete sie ungefragt. „Du hast einen süßen Arsch, weißt Du das?” „Willst du ihn haben?” Biker überlegte nicht zweimal sondern antwortete ohne Verzögerung. Mit einem Griff zum Bettpfosten öffnete sie ein kleines Geheimversteck. Ein Fläschchen mit einer weißen Flüssigkeit war dort drin. Sie kletterte aus dem Bett und zog den Rock nun endgültig aus. Das Kleine Fläschchen in ihrer Hand kam sie wieder und durch die wärme ihrer Hände schien die Flüssigkeit nun klar zu sein. „Dieses kleine Elixier braut eine Hexe in den Sümpfen, sie versteht sich auf Woodoo und Elixiere.” Etwas erschrocken sah Biker sie an. „Keine Angst, ich verzaubere dich nicht, aber es ist ein wunderbares Gleitmittel und es fördert die Durchblutung.”

Mit einem Plopp öffnete sich der Korken der kleine Flasche uns sie nahm etwas von der Flüssigkeit in ihre Hand und verrieb es. Dann griff sie mit beiden Händen seinen Schwanz und versorgte ihn schmatzend mit diesem Öl. Es wurde warm, sehr warm, ein wenig hatte man das Gefühl ein Rheuma Pflaster verordnet zu bekommen. Als sie fertig war stand sie auf und legte seine Beine in einen Schneidersitz und ließ sich langsam auf seinen Schwanz nieder. „Willst du nicht ein Gummi aufziehen?”, fragte Biker aber Daisy schüttelte nur ihre blonde Mähne. „Nein, du Dummerchen, im Arsch kann man doch keine Babys bekommen”, Biker gab es auf, die Logik war durch nichts zu unterbieten. Sie drehte ihm den Rücken zu als sie langsam seinen Kolben in sich verschwinden ließ, bis er schließlich in ihr verschwunden war. Stöhnend ließ sich Biker gegen das Kopfende des Bettes fallen, das knarrend die Ankunft seines Rückens bestätigte. Daisy ließ sich ebenfalls zurückfallen und lehnte nun mit ihrem Rücken auf seiner Brust und ihren kopf ließ sie neben seinem auf eine der Schultern fallen. „erzähle mir deine Geschichte, Highwayman”, hauchte sie ihm ins Ohr, als sie seine Hände griff und sich auf die Brüste und zwischen ihre Schenkel legte. Sanft knetete er ihre Brust, zog an ihrem erigierten Nippel und knautschte ihn. Die Hand im Untergeschoss bearbeitete ihre feuchten Lippen. Spielten mit dem kleinen Wächter und drangen in ihre enge feuchte Höhle ein. Zum Dank für diese Stimulation bearbeitete sie mit ihrem Schließmuskel seinen harten Schwanz. Biker erzählte seine Geschichte, und wie er sich in drei Jahren in die Pleite geritten hatte, nur durch Essen und Benzin. Daisy knurrte und wand sich unter der Bearbeitung, ihr Atem wurde tiefer und schneller und ihre unteren Lippen waren feuchter als die Sümpfe von Louisiana. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie und ihr gesamter Unterleib zuckte unter den Gefühl des Höhepunktes. Kleine Tropfen bildeten sich auf ihrer Haut, ihre angebräunte Haut bekam einen feuchten Schimmer. Erschöpft ließ sie sich innerlich fallen. Sie legt einen Arm um seinen Kopf und flüsterte abermals etwas in sein Ohr.

„Nun stoße mich hart in meinen Arsch, trau dich nur, ich werde es schon vertragen.” Mit einem Ruck riss er sie beide vor. Sie landete auf ihren Brüsten und streckte ihren Hintern in die Höhe. Er Kniete nun hinter ihr und konnte nun kräftig in ihren Asch stoßen. Grunzend stieß er nun immer wieder in sie hinein, was sie jedes mal mit einem Seufzer bestätigte. Nach ein paar wilden Stößen zog er sich aus ihr zurück und stöhnte „ Ich komme, wo soll ich es dir hinspritzen?” „Spritz es in meinen Arsch, ich liebe es wenn es irgendwann dann raustropft.”, antwortete sie schnell. Er stieß wieder in ihren Hintern und kam auch gleich ein paar Stöße später. Erschöpft ließ er sich zur Seite fallen und kuschelte sich unter die Decke des Bettes und schlief langsam ein. Daisy legte sich zu ihm und war etwas später auch eingeschlafen.

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