German Sex Geschichten

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Bikergang Gangbang

durch auf Apr.22, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Gruppensex, Lesben, SexGeschichten und 11,275 views

Ich sitze mal wieder in meiner Stammkneipe und trinke ein bis zwei Bier — was man eben so tut wenn der Abend recht weit fortgeschritten ist. Ich denke gerade an eine total verrückte und unglaubliche Geschichte, die letzte Woche hier passiert ist. Wer ich bin fragt ihr euch? Ich heiße Martin und na gut ich bin nicht gerade der Modeltyp. Ich habe lange dunkelbraune Haare, bin eher der südländische Typ und hab ein paar Kilo zu viel auf den Rippen — wobei ich nicht fett bin. Man sagt mir nach, dass ich eher schüchtern und unauffällig bin. Doch zurück zu dem Erlebnis, was mir letzte Woche widerfahren ist.

Genau hier in meiner Stammkneipe hat alles angefangen: Ich saß mal wieder am Tresen und beobachtete die Leute in der Kneipe; und drei Sitze weiter, auch am Tresen, hab ich sie gesehen. Ein kleines süßes Mädchen — nicht älter als 18 oder 19 — schlürfte an ihrem Cocktail. Wow, was für eine Erscheinung: Dunkelbraune, schulterlange, glatte Haare, ein riesiger Vorbau (ganz bestimmt D- oder E-Cup) nicht ganz schlank und ein extrem hübsches Gesicht. Irgendwie sah sie spanisch aus — also echt heiß. Die Kleine feierte ausgelassen mit ein paar Freunden und schien großen Spaß zu haben. Ich saß einfach so da und beobachtete die Gruppe der Feiernden.

Am Billardtisch standen sieben Mitglieder der Hells Angels, die schon ein paar Stunden spielten und tranken. Eigentlich nichts ungewöhnliches, da sie fast immer da waren. Auch nicht ungewöhnlich war, dass öfters mal Kunden von ihnen angepöbelt wurden — natürlich nur, wenn schon genug Alkohol im Spiel war. Am heutigen Abend waren sie besonders aggressiv drauf — und so dauerte es auch nicht lange, bis sie auf die Gruppe mit der heißen Brünetten aufmerksam wurden.

Einer von den Angels ging direkt zu ihr und wurde richtig gehend obszön. Ich konnte nicht alles hören, nur so Details wie: „ Hey Kleine, du hast ja richtig fette Euter … da möchte ich doch direkt daran saugen und mal sehen ob Milch raus kommt …” Das Mädchen fühlte sich sichtbar unwohl und wollte ihre Freunde zusammen rufen und gehen. Da wurde der Biker noch ein bisschen derber: „Du brauchst doch sicher öfters mal ein paar fette und lange Schwänze gleichzeitig … Ich habe da zufällig ein paar Kumpel, die genau das richtige für so eine kleine, fette Schlampe wie dich …” Nun mischten sich ihre drei Begleiter ein. Sie wurden sogar richtig laut, was dann auch prompt die restlichen sechs Angels anzog. Nun, was soll ich sagen … die drei Jungs konnten einem echt leid tun. Da standen nun drei — na sagen wir mal — kleine Jungs, sieben großen, muskulösen und kampferprobten Hells Angels gegenüber. Wie ihr euch vorstellen könnt, war die Sache vorbei, bevor sie richtig angefangen hat; die sieben Rocker haben die Jungs ordentlich verprügelt, bis sie bewusstlos und blutig am Boden lagen.

Nun packte einer die Brünette mit den großen Titten an den Haaren und zog sie zum Billardtisch. Die anderen Gäste verließen mittlerweile ängstlich die Bar und zurück blieben nur die Hells Angels mit dem inzwischen weinenden Mädchen, die ohnmächtigen Jungs, der Wirt und ich. Einer der Angels rief dem Wirt zu, dass er den Laden schließen solle, da jetzt eine Privatparty stattfand. Nun kam einer der Männer zu mir und fragte mich, ob ich nicht auch Leine ziehen wolle. Ich antwortete darauf, dass ich nur mein Bier trinken möchte und sonst nicht weiter auffallen werde. Da grinste er mich an und meinte: „ Na du hast vielleicht Mut; aber das gefällt mir. Bleib ruhig hier und hab deinen Spaß … Wie heißt du eigentlich?”, überrascht antwortete ich „Martin …”, „ … also Martin ich bin Eric … genieße die Show, denn wir werden die Kleine jetzt so richtig durchficken.”

Zunächst wurden die drei Freunde des Mädchens gefesselt, damit sie nicht stören können, falls sie zufällig wach werden. Dann ging es recht schnell zur Sache: Eric ging zu dem Mädchen und fragte nach ihrem Namen. Schluchzend brachte sie heraus „Ina … bitte lasst mi …” „du hältst jetzt erst mal deine Schnauze Ina … wir sagen jetzt wo es lang geht und du öffnest dein Maul nur noch um zu stöhnen, deine Lust rauszuschreien oder um einen Schwanz zu blasen … verstanden?”. Da weinte sie los und versuchte nochmals um Gnade zu betteln. Plötzlich knallte der Typ ihr ohne weiter Warnung einfach die Faust in den Magen; natürlich ging sie zu Boden und wimmerte vor sich hin. Er fragte nochmals „Verstanden?”, und nun nickte sie nur noch und richtete sich langsam und unter großen Schmerzen wieder auf. Unmittelbar danach gingen die sieben Rocker auf sie zu und rissen ihr die Kleider vom Leibe; zuerst musste das T-Shirt daran glauben, dann der Minirock, danach der String und letztlich der BH. Ihre enormen Titten fielen einfach auf ihren Bauch — der auch recht speckig war. Wie geil … so jung und schon so große Euter, dass sie hängen. Ihre Muschi war blank rasiert und ihre Nippel waren einfach sensationell groß. Ganz bestimmt hatten sie 10 cm Durchmesser und waren ganz hell und mit Adern durchzogen. Die Nippel waren zudem ganz flach … dies sollte sich aber noch ändern.

Eric, der die Party begann, trat vor sie und packte eine ihrer Brüste und drückte fest zu — wahrscheinlich wollte er tatsächlich prüfen, ob Milch raus spritzte. Doch Fehlanzeige; da ging er leicht in die Knie und öffnete seinen Mund weit, um die ganze Brustwarze reinzusaugen. Er saugte wie ein Besessener und biss sogar kräftig zu. Ina schrie augenblicklich los, doch er kaute immer weiter an den Nippeln. Als er von der Titte abließ, konnte man genau seine Zahnabdrücke erkennen. „Echt lecker die Euter … die müsst ihr unbedingt probieren.” Und das ließen sich die sechs Kumpels nicht zweimal sagen: Zwei von ihnen traten vor sie und jeder packte eine Brust mit festem Griff und zog sie lang. Dann saugten und bissen sie brutal zu. Ina weinte immer mehr und winselte. Vor lauter Stimulation an den Nippeln wurden die schließlich hart und standen ca. zwei Zentimeter ab.

Die Männer grinsten, ließen von ihr ab und zogen sich nun aus. Inzwischen wurden auch zwei Freunde von Ina wach und mussten mit ansehen, was mit ihr geschah. Mit wunden und steifen Nippeln stand sie da und weinte. Da kam wieder Eric ins Spiel mit den Worten: „ Nun Ina, wie du siehst haben wir echt schlechte Laune. Und die werden wir jetzt genüsslich an dir auslassen … ich und meine sechs Freunde werden dich nun so heftig durchficken, dass du danach wahrscheinlich nur noch breitbeinig und mit Kiefersperre raus kommst. Mach einfach mit und lass es dir nicht einfallen, während ein Schwanz in deinem Maul steckt, zuzubeißen. Das würde dir wirklich schlecht bekommen.” … Ich saß derweilen weiter auf meinem Hocker und hatte einen richtig harten und großen Schwanz in der Hose — so geil war die Situation.

Was nun in den nächsten Stunden geschah war echt Wahnsinn: Die sieben massiven Männer packten sich das kleine Ding und drückten sie zu Boden. Gleichzeitig saugten sie an ihren Nippeln, ihrer Muschi, ihrem Poloch und steckten ihr alle nacheinander ihre Zunge in den Mund. Sie ließ es einfach geschehen. Die Angels erinnerten mich an ein Rudel Wölfe, das so lange an der erlegten Beute zerrte, bis nichts mehr übrig war. Echt extrem, wie viel die Titten aushielten, da sie sie derb mit ihren Zähnen bearbeiteten. Überall waren Zahnabdrücke und Bissstellen zu sehen, die nun auch etwas bluteten. Ihre Beine wurden weit gespreizt, sodass sie auch ordentlich an die Muschi und Rosette ran konnten. Ich sah, wie sie ihr die Schamlippen lang zogen — mit Händen und Zähnen. Ich war schon kurz vorm Abspritzen bei dem Anblick. Ina stöhnte und wimmerte immer wieder, manchmal hörte ich auch spitze Schreie aus ihrem Mund.

Eric war derjenige, der die erste Runde beendete. „Hey Jungs … lasst die Kleine mal wieder etwas verschnaufen, nicht dass sie gleich am Anfang kaputt geht …” und da ließen sie erstmal von ihr ab, lachten laut und standen auf. Ich konnte nun den geschundenen Körper von Ina begutachten und sah zudem die steifen Schwänze der sieben Biker; ich bekam dabei den Eindruck, dass es wohl Grundvoraussetzung sein muss, ein riesiges Glied mit enormen Umfang zu haben, wenn man zu den Angels gehören wollte. Da war bestimmt kein Schwanz unter 20 Zentimeter Länge und 7 Zentimeter Durchmesser — dagegen wirkte meiner mit 18 x 5 Zentimeter echt klein.

Nachdem die Männer alle einen kräftigen Schluck Bier zu sich nahmen, ging es weiter. Eric trat vor die am Boden liegende Ina, packte eine ihrer Brüste und schleifte sie daran zu einem Tisch. Bestialisch riss er sie nun an den Titten hoch und legte sie rücklings auf den Tisch. Er zog ihren Kopf so weit über eine Tischkante, dass ihr Kopf nach hinten baumelte. Nun stand er direkt vor ihr, mit seinem mächtigen Schwanz auf ihren Mund gerichtet und befahl ihr, ihren Mund weit zu öffnen. Dann stieß er ohne Gnade sein langes Teil in ihren Rachen. Bis zur Hälfte kam er, als sie zu würgen begann und etwas auf dem Tisch zurück rutschte. Er zog ihn etwas raus, packte ihre Nippel und zog kräftig daran, damit er ihr mit Schwung in ihr Maul stoßen konnte … was für ein Anblick: Der riesige, fette Schwanz verschwand komplett in ihrem Mund. Die arme Ina schlug um sich, würgte und drohte vor lauter Panik fast zu ersticken. Er begann nun mit harten Stößen ihren Mund zu ficken, und immer wieder klatschten seine Eier gegen ihr Gesicht. Die gedämpften Laute aus ihrem Mund machten Eric und die anderen noch heißer. Die ließen bei diesem Anblick auch nicht lange auf sich warten.

Sie verteilten sich um Ina und begannen sie zu bearbeiten. Einer von den Männern stellte sich direkt vor ihre Muschi, setzte seinen Steifen an und drückte ihn erbarmungslos in sie hinein — glücklicherweise war ihr Loch noch feucht vom Lecken, was die ganze Sache etwas einfacher machte. Sie bäumte sich auf und wurde nach oben gestoßen. Weit gedrückt wurde sie allerdings nicht, da ja Erics Schwanz noch in ihrem Mund war. Nun wurde sie also wie besessen von zwei Schwänzen gestoßen, während die anderen sich an ihren Titten zu schaffen machten. Die beiden Schwänze in ihr rammelten immer schneller und stärker in sie hinein. Eric keuchte immer heftiger, schrie auf einmal seine ganze Lust heraus und spritzte plötzlich einfach in ihren süßen Mund. Die Kleine musste alles schlucken, da der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Rachen steckte. Sie verschluckte sich und musste heftig husten während Eric seinen Schwanz aus ihrem Mund zog. Fast zeitgleich pumpte der Typ an ihrer Fotze seinen Saft in sie und ließ von ihr ab.

Vier der Angels packten sie nun und setzten sie rittlings auf ihren Kollegen, der schon auf dem Boden lag. Sein Schwanz fand ohne Umschweife den Weg in ihr vor Sperma triefendes Loch. Während sie so auf ihm lag trat einer der Biker hinter sie, weitete mit seinen Fingern ihr Hintertürchen, spuckte ihr in die Rosette, spuckte sich danach in die Hand um seinen Schwanz etwas anzufeuchten, setzte das Riesenteil an ihr Poloch und drückte ihn in das extrem enge Loch rein. Zentimeter für Zentimeter; Ina verzog vor Schmerzen ihr Gesicht und schrie einfach los vor Schmerzen. „Bitte nicht, der passt doch da nie rein … Ich hatte noch nie einen Schwanz im …” Doch der Typ hinter ihr kannte kein Erbarmen — er drückte einfach weiter. Nun hatte sie wohl zum ersten Mal in ihrem Leben zwei Schwänze gleichzeitig in sich. Die beiden begannen nun brutal in sie hineinzuficken. Der Typ unter ihr saugte an ihren großen Zitzen. Er hatte echt Mühe die Brustwarzen komplett in seinen Mund zu bekommen. Vor allem durch die Erschütterungen der Stöße baumelten die Titten unkontrolliert herum — was für ein Anblick. Der Typ, der sie in ihren Arsch fickte schnappte sich ihre Arme und zog sie ruckartig nach oben, sodass sie auf dem unteren Biker saß und nicht mehr lag. Sie schrie vor Schmerzen auf, da ja noch einer ihrer Nippel mit Zähnen bearbeitet wurde und so brutal aus dem Mund gerissen wurde.

Ein Dritter kam nun hinzu und stellte sich vor sie und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund. Ich konnte mich kaum noch auf dem Stuhl halten — so geil war ich. Ohne Gnade wurde sie brutal in alle drei Löcher gefickt. Nach ca. 20 Minuten übelster Fickerei spritzte der Biker hinter ihr in ihren Darm und zog in danach raus. Er tauschte nun mit dem Biker, der sich blasen ließ und steckte sein verschmiertes Glied in ihren Mund. Sie musste vor Ekel würgen und es über sich ergehen lassen. Mittlerweile spritzte auch der unter ihr in ihre Muschi und ließ von ihr ab. Sie war echt dem Ende nahe. Doch der Rocker, der gerade in ihren Arsch fickte machte keine Anstalten zu kommen. Mit einer irrsinnig hohen Stoßfrequenz fickte er immer und immer wieder in sie. Ihre Titten baumelten wild hin und her. Dann kamen die beiden verbliebenen in Spiel und steckten zunächst gleichzeitig ihre Schwänze in ihren Mund. Inas Lippen waren bis zum zerreisen gespannt. Dann lies endlich einer von beiden ab und positionierte sich unter sie. Er drückte sein Glied in ihre geschundene Fotze und rammelte in sie hinein. Der Typ mit dem Schwanz in ihrem Mund zog ihn nun heraus und spritze ihr direkt in ihr Gesicht und auf die Titten. Nach ca. einer halben Stunde kamen die beiden übrigen Schwänze fast zeitgleich. Jedoch zogen sie sie kurz davor aus den Löchern, legten Ina vor sich auf den Boden und spritzten ihr auf die Titten.

Eric kam nun zu mir und fragte grinsend ob ich noch die Reste haben will. „Na klar … so etwas lasse ich mir doch nicht entgehen.” Ich ging auf sie zu und bin fast etwas erschrocken wie ramponiert die Kleine aus nächster Nähe aussah. Ihre Nippel, Muschi und Rosette waren verschmiert mit einer Mischung aus Schweiß, Sperma, Speichel und Blut. Ina atmete flach und reagierte kaum noch. Ich zog mich hastig aus, da ich es kaum noch erwarten konnte, sie zu bearbeiten. Ich ging vor ihr in die Knie und setzte meinen steifen Schwanz an ihre Fotze, drang schnell in sie ein und fickte zunächst etwas verhalten los — ich wollte ja schließlich nicht gleich abspritzen. Ich steckte ihr meine Zunge in den Mund und sie machte widerwillig mit. Was für ein Gefühl … Der salzige Spermageschmack in und um ihren Mund machte mich erst richtig wild. Als nächstes stürzte ich mich auf ihre Titten und lutschte und saugte an den riesigen Nippeln. Dann knabberte ich zuerst leicht daran und merkte wie sie in meinen Mund hart wurden. Das gab mir einen weiteren Kick; wie von Sinnen biss ich zu. Ich nahm die Nippel zwischen meine Zähne und zog sie lang. Ina zeigte kaum noch eine Reaktion, also biss ich noch etwas fester zu. Nun wurde es nass in meinem Mund. Dem salzigen Spermageschmack mischte sich nun Blut dazu. Ich war so geil wie noch nie in meinem Leben und fickte brutal in sie hinein; und ich zog und biss weiter an den Nippeln. Die bluteten nun recht stark. Ich zog sie richtig gehend mit meinen Zähnen an ihren Nippeln nach oben. Als sie ca. 20 Zentimeter vom Boden abhob, riss ihr rechter Nippel ein. Sie fiel zurück und weinte heftig. Auf ihrer gewaltigen Brust bildete sich eine kleine Blutlache und die Brustwarze stand etwas seitlich ab. Ich ließ zunächst von ihrer Fotze ab, drehte sie auf den Bauch, spreizte ihre Beine leicht und stieß meinen Schwanz nun in ihren Arsch. Wie ein Wahnsinniger fickte ich nun in ihr Arschloch. Nur zwei bis drei Minuten später kam ich und pumpte ihr mein Sperma in den Darm. Ich zog ihn heraus und ihr Hintertürchen stand noch immer sperrangelweit offen. Ihr lief nun Sperma aus allen Öffnungen. Ich erwähnte es schon mal: Was für ein Anblick.

Die Party war noch nicht ganz zu Ende: Die zwei wachen Begleiter von Ina hatten alles mit angesehen und waren echt schockiert. Die Hells Angels banden sie los und befahlen ihnen, Ina schön sauber zu lecken. Sie drehten sie also auf ihren Rücken und begannen damit ihr Gesicht und den Mund abzulecken. Dann nahm sich jeder von ihnen eine Titte vor. Derjenige der die rechte Titte säuberte wandte sich zunächst angewidert ab, da die Brustwarze recht stark verletzt war und noch immer blutete. Doch die Rocker ließen ihm keine Wahl. So fing er also an, an der Brust zu lecken und letztendlich leckte er sachte an der eingerissenen Brustwarze. Bis er aufgefordert wurde, die Warze komplett in den Mund zu nehmen und ordentlich daran zu saugen und noch etwas weiter daran zu knabbern. Er tat es, zunächst eher schüchtern und verhalten, dann trat einer der Rocker an ihn heran und schrie in aus nächster Nähe an, er solle endlich richtig zubeißen.

Er öffnete also seinen Mund weit und bis kräftig zu. Er kaute wie von Sinnen auf dem Nippel herum — bis er doch tatsächlich die Hälfte der Warze im Mund hatte. Er hat sie einfach abgebissen! Ina reagierte gar nicht mehr; von ihr hörte man schon bestimmt seit meinem Fick mit ihr nichts mehr. Der andere Begleiter machte inzwischen weiter und leckte ihr den Bauch sauber und die Muschi aus. Das schien ihm sogar spaß zu machen, denn er nahm seine Hände zu Hilfe um die Schamlippen etwas auseinander zu drücken, um sie tiefer zu lecken, ähhh zu säubern. Letztlich blieben noch ihr Poloch und die Arschbacken übrig, die mit Sperma und Kot verschmiert waren. Er wurde auch hierzu gezwungen, sie fein sauber zu lecken. Während er an ihr leckte musste er immer wieder würgen, so unangenehm war es ihm. Als die beiden mit Ina fertig waren, wurden sie alle, also auch der bewusstlose Junge rausgeworfen und auf der Straße liegen gelassen. Die Rocker setzten sich nun auf ihre Bikes und fuhren davon. Ich selbst verließ sehr entspannt den Laden und machte mich auf den Weg nach Hause.

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