German Sex Geschichten

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Berichte einer Polizistin

durch auf Apr.18, 2013, unter Erzwungener, Fantasie und 5,629 views

Bis zu jenem Tag, wo die Jungs eine Stufe höher schalteten mit ihrer genussvollen „Polizistinnen-Vernichtung”, gab es natürlich noch weitere Treffen, wo sie mir richtig zugesetzt haben. Mein Rausch und der Grad, in dem ich von diesen Burschen abhängig war, sexuell hörig um genauer zu sein, wurde immer schlimmer. Ich war in einen Strudel sexueller Abhängigkeit geraden, es gab für mich praktisch kein Entkommen aus dieser Geilheit, ob ich gewollt hätte oder nicht. Die Studenten wussten das, sie wussten, dass sie hier eine reale Polizistin unter ihre Kontrolle gebracht hatten und mit ihr wie mit einer völlig willenlosen Puppe alles, wirklich alles tun konnten. Manchmal hat die Vernunft in mir versucht dagegen anzukämpfen aber sie wurde von der absoluten Geilheit vollkommen übertrumpft. Mein Weg in die vollkommene Sexversklavung hatte längst begonnen, ich war in ihrer Hand. Die ganzen Sessions möchte ich an dieser Stelle nicht mehr erwähnen, nur noch ein Beispiel wie es immer ablief und dann zu dem Tag, wo es ein bisschen anders wurde.

Weiterer Bericht

Ich habe es wieder getan! Irgendwie hab ich es nicht mehr ausgehalten und hab Montag ganz spät Abends noch den Studenten Anführer angerufen und ihm gesagt, dass ich am nächsten Tag vorbeikomme. Am Dienstag hatte ich dann vor Dienstschluss noch Schießtraining, wo wir natürlich Uniform an hatten. Die neue dunkelblaue, kurzärmlige Bluse und die Einsatzhose, die über den Stiefeln so eingerollt wird und die Stiefel dann zu sehen sind.

Ich habe mich dann entschlossen sofort danach in der neuen Uniform zu den Burschen zu fahren! Als ich dann im Verbindungshaus ankam, hatte der Anführer tatsächlich wieder 12 Burschenschaftler plus ihm zusammengetrommelt. Mit so vielen hatte ich nicht diesmal nicht wieder gerechnet, weil es die letzten beiden Male weniger gewesen. Aber die sind wie eine verschworene Gemeinschaft, halten bei allem zusammen, wie Brüder und so teilen sie auch ihre neue Polizeisklavin.

Wieder kam es an der Tür zur ersten Demütigung. Ich musste unter den Befehlen der Boys in die Knie gehen und mich vor ihnen Unterwerfen, mich selbst erniedrigen und mich ihnen zum Freifick anbieten. Und sofort darauf ging ein noch härtestes und demütigenderes Niedergemetzele los als üblich. Ich wurde in der Uniform vollkommen entwürdigt und niedergedemütigt. Wie ihr Opfertier bin ich unter Tritten und Schähungen in den Saal gerutscht, der inzwischen mein “Hinrichtungsraum” geworden war. Was für ein Bild muss es wieder für sie gewesen sein. Eine blutjunge Polizistin, die demütig am Boden rutscht, sich wimmernd unterwirft und ihenen wehr- und willenlos ausgeliefert war. Es war ihr totaler Triumph. Ich musste zwischen ihnen in der Uniform am Boden kriechen. Dabei wurde ich getreten und umgestoßen, musste über den Boden robben, wurde als Abtreter benutzt und immer wieder mit Gürteln, die sie aus ihren Hosen gezogen hatten, auf Arsch und Rücken geschlagen. Natürlich haben sie mich die ganze Zeit aufs äußerste verbal erniedrigt, wobei diesmal meine Uniform und ich als Polizistin im Vordergrund stand. Also „Bullen-Schlampe, Bullen-Hure, Bullen-Nutte, dreckige Bullen-Fickschlampe, du Stück Bullen Dreck, Uniformhure…”. Außerdem musste ich mich selbst erniedrigen, immer wieder sagen, dass ich „nur eine Nutte bin, ein billiges Stück Fickfleich”.

Auf den Knien hockend wurden mir die Haare brutal zurückgerissen, alle standen dicht um mich, und ich musste mich selber weiter vor allen demütigen Mit zitternder und erregter Stimme wimmerte ich unterwürfig: „Ich bin nichts weiter als eine Nutte in Uniform, ich bin nur ein Stück Bullen-Fickfleisch, ich spreize in Uniform vor jedem Schwanz die Beine” u.s.w. Das ging eine ganze Weile, bis ich ziemlich fertig war. Ich musste aufstehen, meine Arme wurden gepackt. Einer der Burschen trat vor mich, schlug mir ins Gesicht. “So Bullenhure, jetzt bist du wieder fällig!” Er fing an mir unter höhnischen Bemerkungen und Erniedrigungen langsam die Uniform abzustrippen, sie voller Verachtung auf den Boden zu schleudern und andere sind symbolisch darauf rumgetrampelt. Irgendwann war ich dann vollkommen nackt und ausgeliefert, nur noch mit meinen schwarzen Einsatzstiefeln an den Füßen.

Wenig später brach die Sexhölle über mich herein. Sie haben mich noch nie so brutal und hart genommen. Sie haben es scheinbar sehr genossen mich als Polizistin in meinen Dienststiefeln völlig auseinander zu nehmen. Ich wurde überall brutal drübergestreckt, über Tische, Sessel, Hocker. Und es war dort immer das gleiche Ritual, einer der Burschen trat hinter mich, er packte meinen hilflos hochgereckten Knackarsch, setzte seinen eisenharten Bezwingerschwanz an und rammte ihn ohne Rücksicht gnadenlos immer wieder in den Arsch. Mir wurden jedes Mal die Dienststiefel brutal auseinander getreten und dann bis zum Anschlag der Schwanz in den Arsch geprügelt. Die anderen haben dann angefeuert: „Mach die Bullen-Schlampe fertig, gib ihr was sie verdient und so weiter.” Ich hing dort, keuchend und schwitzend, spürte die harten Schwänze in mir. Ein Strudel aus Schmerz, Lust, den Erniedrigungen der Burschen um mich rum und meiner quitschenden Stiefel, die über den Parkettfussboden scharrten stieg mir in den Kopf. Ich kamm in zuckenden Orgasmen, ganz wie sie es haben wollten. Sie brachen mich erneut.

Aber das war nur die erste Runde. Es ging mit super harten Sandwich Ficks weiter. Mein Körper wurde zwischen den eisenhart stoßenden Männerkörpern wie eine schlaffe, hilflose Puppe hin und her gewalkt. Ich hab wirklich vollkommen die Kontrolle verloren und bin spastisch im Orgasmustaumel hin und her gezuckt zwischen dem gnadenlosen Gepumpe der Schwänze. Mein Schweiß ist wirklich in Strömen geflossen und die schwarzen Einsatzstiefel sind nur noch willenlos hin und her geschaukelt oder haben sich um Bezwinger-Rücken gekrampft, als sie noch Kraft hatten. Selbst als ich schon völlig schlaff war, haben sie mich weiter druchgefickt, unbarmherzig. Als die letzten fertig waren, waren die nächsten schon wieder geil und dann haben Fotzen Einzelficks am Boden, oder auf einem Tisch geworfen, angefangen. Ich weiß nicht mehr wie viel Ladungen ich in den Bauch gepumpt bekommen haben, aber jeder hat super tief in mir entladen. Mein Körper verlor völlig die Kontrolle. Ich konnte nicht mehr denken, war nur noch ein einziges Gezucke. Das Sperma ist mir nur so aus der aufgespreizten Fotze gelaufen. Meine erniedrigten und entehrten Dienststiefel haben sich auf die gnadenlosen Befehle immer wieder und wieder demütigst aufgespreizt.

Und als ob es nicht mit den ultra harten Sadofick schon genug war, haben sie dann zuerst ALLE 13 ausschließlich auf meine schwarzen Dienststiefel abgewichst, so dass sie vollkommen mit einer Spermaschicht überzogen waren und getrieft haben. Meine Stiefel sind dann noch zweimal im Sperma schaff weggerutscht, und ich bin vollkommen kaputt gemacht liegen geblieben. Sie sind dann wieder alle lachend und abklatschend einfach gegangen und haben mich da so in dem Zustand im Raum zurückgelassen.

Hat ne ganze Weile gebraucht bis ich mich wieder hochrappeln konnte, mir in der Toilette einigermaßen die Stiefel abgespült haben und dann fertig wie ich war nach Haus gefahren bin. Das war wirklich totalste Zerstörung und die absolute Entweihung meines Körpers und meiner Stiefel.

Gott, sie haben mich wieder so zerstört und ich habe es trotzdem wieder so genossen!

Dann ging es weiter. Sie brauchten etwas Neues, waren gelangweilt von den immer gleichen Sessions, mein Körper und das Ritual wurden gewöhnlich. Aber sie wollten ihre Trophäe nicht einfach so fallen lassen, die kleine Polizistin sollte ihnen weiter dienen. Sie wussten das ich einen neuen Erniedrigungskick brauchte, einen neuen Höhepunkt, der mich weiter auf einen dunklen Abgrund zutreiben ließ und von dem sie trotzdem noch irgendwie profitieren konnten. Ich ließ es geschehen.

Es war am Ende nach Ende meiner Ausbildung, nach meiner offiziellen Ernennung zur Polizeikommissarin. Ich war gerade für einen 6 monatigen Dienst zur Bereitschaftspolizei versetzt worden. Dort mussten wir für die Zeit wieder auch die alte grün-beige Uniform umsteigen, da man die Klamotten da zum Teil gestellt bekommt. Jetzt war ich vollwertige Polizistin. Und es sollte sich ein neuer Abgrund auftun, der mich zu etwas noch anderes machen sollte als nur Polizistin. Die Spirale aus Lust, Erniedrigung und Extremen drehte sich weiter.

Das Ende der Staatsmacht. So haben sie es genannt…

Der Anruf der Burschen kam überraschend, und es war einige Zeit nach der letzten Session vergangen. Trotzdem war ich sofort wieder mächtig erregt, zumal sie angedeutet hatten, dass es diesmal eine extreme Steigerung geben sollte. Ich war bereit alles mit mir machen zu lassen, denn ich wollte immer mehr. Die normale Erniedrigung reichte mir schon nicht mehr aus um mich richtig geil zu machen. Zu meinem Glück sind dieses Typen von einer teuflischen Durchtriebenheit.

Ich brauchte mich gar nicht umzuziehen, da ich gleich nach dem Dienst am Freitag zu ihnen gefahren bin. Ich war ein wenig erschöpft nach dem Dienst aber das fanden meine Burschen nur umso geiler, einer vom Dienst erschöpften Polizistin den Todesstoß zu geben.

Ich hatte die gelb-güne kurze Dienstbluse an (den Pullover hab ich ausgezogen) mit Schulterklappen natürlich, die dunkelgrüne Einsatzhose (schön mit Gummi hochgerafft, damit die schwarzen toughen Einsatzstiefel schön zu sehen waren) und natürlich der volle martialische Dienstgürtel. Zuerst bin ich zu meinen Burschen gefahren, so wie sie es befohlen hatte aber es war schon angedeutet worden, dass es diesmal woanders hingeht. Kaum war ich angekommen, wurde ich von zwei der Burschen gleich in deren Auto verfrachtet. Fragen nach dem Ziel wurden nur damit beantwortet, dass ich jetzt meiner wahren Bestimmung zugeführt werden sollte. Wir sind dann vor einer anderen Villa stehengeblieben, wo auch Embleme einer Burschenschaft befestigt waren. Hier habe ich dann den Grund unseres Ausfluges erfahren. Sie wollten mich zur Nutte machen, zu einer Cop-Nutte!. Ich war vollkommen perplex, konnte kaum denken, ich sollte zur Hure werden, zur Hure in Uniform. Alles in meinem Kopf drehte sich, ich war zu keinem klaren Gedanken fähig, so heftig erregt und vollkommen verwirrt war ich. Ich konnte nicht zu mir kommen, denn da haben sie mich schon ins Haus trieben. Aber trotzdem wurde mir regelrecht übel vor Erregung. Jetzt machten sie mich endgültig fertig, machten mich zur Nutte in Uniform. Und das stieß mich nicht etwa ab, sondern es war der Gipfel meiner Erregung, die Spitze der Erniedrigung, die mich so geil machte. Etwas unglaubliches. Eine Polizistin, die zur Nutte gemacht wurde. Ich ließ alles mit mir geschehen.

Ich wusste nicht wie viel fremde Boys es sein würden, die mich endgültig in die offene Prostitution in Uniform treiben würden. Gleich am Eingang wurde mir die Ziviljacke ausgezogen und ich wurde drei Burschen übergeben, mit der Aussage von meinen Zuhältern: „Macht mit der dreckigen Bullenschlampe was ihr wollt”. Die unbekannten Typen haben mich dann sofort von hinten in doppelten Polizeigriff genommen und mir die Arme schmerzhaft verdreht. Der Dritte hat mir erst mal eine schallende Ohrfeige versetzt und meinte, „ich hätte keine Gnade zu erwarten”, sie würden „mich dreckige Cop-Hure so fertig machen, dass ich nicht mal mehr wüsste wie ich heiße”. Dann trat er auch hinter mich und hat mir brutal meinen Pferdeschwanz in den Nacken gerissen. Ich wurde angebrüllt das Polizistinnen sich nur auf Knien in diesen Haus vor Burschen bewegen dürften. Er brüllte mich an: „Nieder, Bullenschlampe!”. Ich bin zitternd und demütig in die Knie gegangen vor meinen übermächtigen Freiern. Meine verdrehten Arme wurden dann hochgereckt rechts und links von mir von Zweien festgehalten. Der Dritte hat mich von hinten angetrieben und mir andauernd Tritte in den Rücken und gegen meine Einsatzboots versetzt. Ich musste den ganzen Weg vom Eingang zum Fickzimmer auf den Knien rutschend zurücklegen, immer von dem Spott der Burschen begleitet.

Im Zimmer angekommen begann sozusagen Phase Eins: Die Bullenhure unterwerfen und foltern. Ich musste unter Tritten zu jedem der sage und schreibe 20 Boys (!) kriechen und sagen, dass ich eine „elende Abfickhure in Uniform” bin und das ich „es verdiene bestraft zu werden und benutzt werden will”. Entweder wurde ich dann getreten oder ins Gesicht geschlagen und beschimpft. Als sie mit der Rundumdemütigung ihrer jungen Bullennutte fertig waren, wurde ich in die Mitte des Raum geführt. Da haben sie meine Arme wie ein Stück Schlachtvieh hochgefesselt und begonnen mich lachend und verspottend hin und herzustoßen, wie eine Schweinehälfte am Haken. Andere haben auf meine Uniform gespuckt. Ich stand dort, die Arme wehrlos hochgefessel, ausgeliefert. Sie wollten ihren dunkelsten Phantasien freien Lauf lassen, am wehrlosen Körper einer jungen Polizistin, die alles mich sich geschehen ließ.Einer hat mir dann genussvoll meinen Ausrüstungsgürtel abgestrippt und wie eine Trophäe herumgereicht. Ein paar haben gleich ihre Schwänze dran gerieben. Meinen Hosengürtel haben sie mir auch gestrippt und ihn gleich dafür verwendet, mir damit über den Rücken zu ziehen, so dass ich vor Schmerzen stöhnen musste. Dann war mein Arsch dran, immer schön über meine dunkelgrüne Einsatzhose. Der Gürtel klatschte immer wieder auf den grünen Stoff, der sich sehr end über meinen straffen Arsch spannte. Ich keuchte vor Schmerz und Lust bei jedem Schlag, wimmerte aber auch unterwürfig um Gnade, was sie nur noch mehr anspornte härter zuzuschlagen. Mein Körper zuckte hin unf her, in den Fesseln hängend. So ging das ne ganze Weile. Zum Schluss hing ich schon wieder völlig erschlafft da. Muss ein erhebender Anblick für die gewesen sein, eine uniformierte Polizistin schaff an den Armen hochgefesselt, hilflos vor ihren Augen baumelnd.

Wenig später haben sie mich losgemacht, nur um mich kurz zu einem Sessel zu zerren, mich bäuchlings darübergewuchtet, mir brutal die Einsatzhose runtergestrippt , mir meinen schwarzen Stringtanga zerfetzt und dann mit meinem Ledergürtel voll über den nackten und schon feuerroten Arsch gezogen. Und diesmal musste ich darum betteln bestraft zu werden. Vor jedem Schlag musste ich sie bitten mir meinen Gürtel über den Arsch zu ziehen. Und ich habe es getan, wieder und wieder, bis ich vor Schmerzen nichts mehr sagen konnte. Sie haben meinen Arsch genussvoll hingerafft. Meine Dienststiefel sind vor Schmerzen hin und hergerutscht, bzw. haben bei jedem Schlag gezuckt.

Dann ging es wieder zurück in die stehende Hochfesselposition. Mir wurde die Uniformbluse unter johlenden Jubelschreien langsam Knopf für Knopf geöffnet. Aber sie wurde mir nicht abgestriffen. Sie haben sie die ganze Zeit als Symbol des Niedergangs der Polizistin an meinem Körper gelassen, genauso wie meine schwarzen Kampfstiefel. Mein schwarzer BH wurde mir aber brutal und mit einem Ratsch vom Körper gefetzt. Den haben sie als Beute behalten, genauso wie meinen Stringtanga. Schon gings jetzt richtig zur Sache. Sofort gab es Kitzlergriffe. Ihre Finger massierten meine ausgelieferte Klit, zart und auch wieder heftiger um mich zum Aufstöhnen zu bringen, was sie auch schnell geschafft haben. Um ehrlich zu sein, stöhnte ich mir die Seele aus dem Leib. Ich wollte keine Schwäche zeigen, wollte in der Uniformbluse wenigstens etwas Würde bewahren aber sie ließen mir keine Chance, massierten meinen Kitzler so geschickt, dass ich fast wahnsinnig geworden wäre. Ich musste mich voll der Lust hingeben. Und dann hat sich einer genussvoll vor mich, ein weiterer hinter mich gestellt. Auf Anzählen haben sie mich dann mit voller Wucht aufgespießt! Und was dann kam kann ich nur mit den Worten beschreiben, sie haben mir das Hirn rausgebumst, rücksichtslos und super hart. Ein Pumpstoß nach dem anderen, ein Sandwich nach dem nächsten. Das Sperma wurde mir unter meinen krampfhaften Orgasmuszuckungen bis zum letzten Tropfen in Bauch und Arsch gedrückt, Ladung um Ladung. Meine Stiefel haben nur wehrlos gescharrt, gezuckt und gestrampelt aber es gab kein Entrinnen. Ich spürte nur noch Schwänze in mir, nur noch eine Welle der heißen Lust nach der anderen, wie mir das warme Sperma wieder und wieder in Arsch und Bauch gepumt wurde, wie sich meine Schweiß mit ihrem vermischte. Ich stöhnte zwischen den bulligen, durchtrainierten Körpern den ganzen Raum zusammen. Nichts mehr von tougher Polizistin war übrig, nur noch eine unterwürfige, in Orgasmen zitterne Bullenhurensklavin. Einige haben mich auch losgebunden und über einen Tisch gestreckt, wo sie mich einzeln oder zwischen sich gerammt haben. Mein verschwitzter Köper glitt zwischen ihren Körpern hin und her als ob ich eingeölt wäre. Die Orgasmen zerrissen mich fast. Ich zitterte und zuckte so heftig, dass die Männer ihr volles Gewicht einsetzen mussten, damit ich sie nicht “abschüttelte”. Nach unzähligen Orgasmen haben meine Dienstboots elend und schwach über Freierschultern gewippt oder hilflos und geschlagen an den Tischbeinen gescharrt. Die Kampfstiefel, die die Staatsmacht symbolisieren waren nur noch hilflos rudernde Nuttenboots im Orgasmustaumel. Alle 20 haben mich eisenhart genommen, während die anderen angefeuert und mich erniedrigt haben.

Nach diesem völligen Niedergebumse war ich schon ein komplett erschlafftes Warck. Aber einige waren schon wieder geil vom Zugucken und so wurde ich hart auf den Boden gestoßen. Was dann losging war nicht mehr feierlich. So im Sex- und Erniedrigungstaumel, haben sie alle angefangen mich total vollzuwichsen. Sie haben ohne Rücksicht auf meine geöffnete Dienstbluse abgewichst, auf die Schulterstücke, das Wappen, einfach auf alles. Auch auf mein Gesicht und Haare. Einige sind niedergekniet und haben bewusst voll auf meine stolzen Dienststiefel abgewichst und dann die volle Ladung schön mit ihren Schwänzen auf den erlegten Boots verteilt. Ich wurde hin und hergewälzt, so dass der ganze Boden irgendwann mit klebrigem Sperma und meinem Schweiß voll war. Ich war so kaputt und fertig, es war mein totales Ende. Aber es ging munter weiter.

Ich wurde am Boden liegend von den Burschen hilflos mit den Füßen hin und hergetreten, so dass ich in der beigen Uniformbluse immer wieder in der Sperma und Schweißlache hin und hergerollt bin. Es war die totale Entehrung meiner Dienstbluse. Aber es kam noch schlimmer. Einer meinte dann, „benutzt die Drecksbullin als Putzlappen, mehr ist ne Bullenschlampe nicht wert!” Und dann wurden je zwei Schuhe rechts und links an meinen fertigen Körper gestemmt und ich wurde rythmisch auf dem spermaüberzogenen Boden hin und hergeschoben, wie ein besudelter Putzlappen. Meine Uniformbluse war vollkommen verdreckt vom Sperma und Bodendreck. So eine unvorstellbare Entehrung hab ich noch nie erlebt. Ich war wirklich vollkommen gebrochen.

Doch es ging von einem Erniedrigungsgipfel zum nächsten. Sofort danach wurde ich wieder ans Hundehalsband gelegt und unter Tritten und Schmähungen ins WC gezerrt. Dort meinte dann einer, „zeig ihr was ne Bullin wert ist”, und sie haben meinen Kopf in die Kloschüssel gedrückt und die Spülung gezogen. Meine schwarzen Haare waren vollkommen durchnässt. Wie kann man eine Polizistin noch fertiger machen? Ich weiß es nicht! Sofort wurde ich wieder mit am Boden kriechenden Dienststiefeln ins Abfickzimmer getrieben, wo sie dann schon wieder anfingen ihre gekaufte Bullenhure zu nehmen!

Ich wurde wieder wie ein Stück Fleisch auf den Abficktisch geworfen, und dann sind sie wieder über mich hergefallen, haben mich niedergestoßen und fix und fertig gebumst, einer nach dem andren, Spermaladung nach Spermaladung tief in meinen Bauch gepumpt. Sie haben mich völlig mit Bezwingersperma aufgefüllt.

Danach hat mir ein anderer befohlen meine Beine demütig und empfangsbereit total gespreizt hochzurecken. Mit Mühe hab ich meine erschöpften Beine total gespreizt hockgestreckt und demütigst zum abficken eingeladen. Er ist dann mit voller Wucht in mich eingedrungen und hat mich mit harten Stößen regelrecht niedergerammt. Ich bin dann niedergegangen, hatte keine Kraft mehr. Ich hatte schon so viele Orgasmen, mein Körper war leer, am Ende. Meine jungen, nackten Polizistinnen Beine sind dann langsam und schlaff, rechts und links von meinem Erleger niedergesunken, bis sie super schlaff und ausgepowert über den Tischkanten lagen, die Einsatzboots hilflos schaukelnd.

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