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Bergwanderung – Im Hochgebirge

durch auf Apr.18, 2013, unter Fantasie und 1,102 views

Im Hochgebirge kann das Wetter schnell umschlagen. Jeder Bergwanderer weiß das und rüstet sich für diese Eventualitäten. Der Wetterbericht sagte für den Abend Gewitter voraus, da wir uns aber schon ziemlich früh auf den Weg gemacht haben, fühlten wir uns vor feuchten Überraschungen sicher. Wir, das bin ich (Claudia, 48) und eine Freundin gleichen Alters, deren Namen hier aber nicht von Bedeutung ist.

Unser Ziel war ein 2.000er in Tirol. Etwas anspruchsvoll, aber keine echte Herausforderung. Eher ein Berg für Freizeitwanderer – mit bewirtschafteter Hütte kurz vor dem Gipfel. Wir näherten uns dem Gipfel von Süden her. Herrliches Wetter, Sonnenschein pur. Allerdings stach die Sonne und es war vollkommen windstill. Das hätte uns stutzig machen sollen. Die legendäre Ruhe vor dem Sturm. Als wir dann den Grat erreichten, sahen wir das Desaster: Rabenschwarze Gewitterwolken flogen von Norden her heran. Urplötzlich brach ein gewaltiger Sturm los, der uns nur noch schleichend auf dem Grad vorwärts kommen ließ. Die Temperatur fiel von einer Minute auf die andere rapide ab.

Zuerst wollten wir umkehren – zu spät. Wir wussten, dass uns das Unwetter in wenigen Minuten eingeholt haben würde. Und drei Stunden Abstieg im Regen, bei glitschigem Boden: Nein, das war zu gefährlich. Also gab’s nur eins: die Hütte. Abwarten und danach erst absteigen. Mit etwas Glück konnten wir sie noch trockenen Fußes erreichen. Und tatsächlich schafften wir es. Kaum hatten wir die Tür zur Hütte geöffnet, fing das Inferno an.

Die kleine Gaststube der Hütte war mit jenen ungemütlichen Holzbänken ausgestattet, die man in Tirol als besonders gemütlich empfindet. Dazu die unvermeidlichen Gams- und Steinbockgeweihe an der Wand, ein ausgestopfter Wildschweinkopf, ein ebenso ausgestopfter wie staubiger Adler! Mit einem Wort, ein Ort, den man nur bei Gewitter aufsuchen sollte und dann auch nur wegen des hoffentlich dichten Daches und des hoffentlich intakten Blitzableiters.

Der Raum war überbelegt: Etwa 20 Wanderer aus Schwaben. Ich weiß nicht, ob sie alle aus Schwaben kamen, zumindest hörte man nur jene, die alles können außer Hochdeutsch — und die hörte man laut und deutlich. Die Schwaben machten sich über die Biervorräte des Hüttenwirtes her, stopften Bockwürste und Sauerkraut in sich rein und unterhielten sich lautstark. Wir fanden gerade noch einen Stehplatz am Tresen, konnten aber dann den freundlichen Zuruf eines sich besonders „lustig” gebärdenden Bergwanderers aus dem „Ländle” nicht abschlagen: „Mir rutschet z’samm!” Also saßen wir eingepfercht zwischen schenkelklopfenden Männern und unscheinbaren Frauen im Dunst von tiroler Bier und Bockwürsten mit Sauerkraut und warteten auf das Ende des Gewitters.

Ein Mann schien nicht so recht in die württemberger Gemütlichkeit zu passen. Es war ein älterer Herr, sicher um die 60, hager, groß mit einem zerfurchten Gesicht. Ein Einheimischer konnte es nicht sein. Dafür war er zu groß, zu sehnig, zu schlaksig. Ich schätzte ein Skandinavier. Er sagte nichts, schaute vor sich hin, beteiligte sich nicht an den Zuprostaktionen, saß einfach nur da und wartete offensichtlich, wie wir, nur auf das Ende des Unwetters, um dann fluchtartig den Raum zu verlassen.

Es goss in Strömen, Blitze jagten im Minutenrhythmus an den Fenstern vorbei. Grollender Donner ließ die Hütte erzittern. Dazu das gemütliche Zuprosten der schwäbischen Gesellen! — Ich wollte nach Hause. Sofort und auf der Stelle. Aber das Gewitter hörte nicht auf. Eine Stunde verging, eine weitere. Blitz und Donner waren vorüber, aber der Landregen prasselte pausenlos auf Dach und Fenster. Schließlich läutete der Hüttenwirt an einer Art Schiffsglocke um sich Gehör zu verschaffen. Er sagte uns, dass wir heute nicht mehr absteigen könnten. Auf der Südseite habe eine Mure den Weg verschüttet, auf der Nordseite habe der Tobel eine Brücke fortgerissen. Wir müssten die Nacht in der Hütte verbringen und morgen weitersehen. Es sei nicht schlimm, denn er hätte Matratzen und sei als offizielle Schutzhütte mit Decken ausgerüstet. Die Übernachtung koste 12 Euro pro Person und wer kein Geld habe, könne einen Zettel unterschreiben, dann übernehme die Bergwacht über einen Notfallfonds die Kosten und dies sei schließlich ein Notfall.

Die schwäbischen Männer johlten „mached mer z’samm a g’mütlichs Nächtle”, die schwäbischen Frauen blickten betreten drein, der Norweger (ich nenne ihn mal so) zeigte keinerlei Gefühlsregung und ich war am Ende. Auch das noch. Alle zogen ihre Handys heraus und berichteten ihren Angehörigen von dem Malheur, auch ich schickte meinem Sohn eine SMS, nachdem ich ihn telefonisch nicht erreichte.

Der Hüttenwirt zeigte uns das Matratzenlager in einem Nebenraum. Die Matratzen standen aufrecht an der Wand, jeweils 5 Stück mit einem Spanngurt an der Wand befestigt, damit sie nicht umfallen. „Mir Männer mached dees!”. Mit diesen Worten organisierte ein besonders lustiger Wandersgesell das Bettenmachen. Diese Männer: entsetzlich! Die personifizierte Mercedes A-Kompakt-Klasse: Kompakt, erfolgreich, nichts sagend ohne auch nur einen Hauch von Charme. Alle beflissen und fleißig, alle vollkommen farblos. Ich stellte mir vor, wie sie am Samstag mit dem Rasenmäher über ihren Reiheinhausrasen fegten, danach den Grill anfeuerten und dumme Witze machten. Wie sie ihr erotisches Verlangen durch ein einfaches Rein-Raus stillten und dass ihr Höchstmaß an Fantasie darin bestand, vorher einen pornografischen Film zu betrachten, der ihnen auch noch das Gefühl suggerierte, etwas Verbotenes zu tun.

Die männliche Kompakt-Klasse fragte in die Runde wer alleine, also ohne Partner da sei. Der Norweger meldete sich und vier oder fünf weitere Leute. Die fröhlichen Wandersmänner drapierten darauf hin Matratzen für Paare und versetzt Matratzen für Singles. Die „Familienmatratzen” lagen eng aneinander. Dazwischen — mit etwas Abstand — die Matratzen der Singles. Sehr vorausschauend. „Damit die Singles nicht auf dumme Gedanke kömmed.” Der Hüttenwirt brachte Laken und Decken. Mittlerweile war es draußen finster geworden. Männlein und Weiblein legten sich zur Ruhe. Ich kroch unter die Decke und entkleidete mich dort bis auf die Unterwäsche und blieb so den Blicken der anderen verborgen. Meine Kleider nahm ich als Kopfkissen. Rechts neben mir lag meine Freundin. Links neben mir lag eine Single-Matratze, die bislang noch „unbewohnt” war. Das Licht wurde gelöscht, die Kompaktklasse wünschte lautstark eine gute Nacht. Das Single-Lager neben mir war immer noch verwaist. Ich kuschelte mich ein und spürte, wie sich der Schlaf im Raum breit machte.

Es dauerte nur ein Paar Minuten, dann war der Schlafsaal von dumpfem Schnarchen erfüllt. Dazu kam das laute Schlagen eines alten Regulators oder einer Standuhr, von irgendwo an der Wand. Ich hatte den Zeitmesser zwar vorher nicht gesehen, jetzt hörte ich ihn aber um so deutlicher. Eine Geräuschkulisse zum Fürchten. Es ist ja bekannt, das Gähnen anstecken ist. Wenn einer gähnt, dann gähnt man gerne mit. Aber dass Schnarchen ansteckend ist? Es muss so sein! Denn selbst meine Freundin stimmte jetzt mit einem CHRRRRR in den Geräuschpegel ein, was mich veranlasste mich wegzudrehen. Ich versuchte krampfhaft auch zu schlafen, aber mit wenig Erfolg. Die Tür öffnete sich und schloss sich gleich wieder. Der Norweger kam zu seinem Schlafplatz, direkt neben mir. Ich schloss die Augen und blinzelte ein wenig zwischen den Augenliedern durch. Er blieb einige Minuten bewegungslos stehen, wohl um zu prüfen, ob alle schliefen. Dann entkleidete er sich leise und behutsam.

Er hatte altmodische Unterwäsche an. Ein Doppelripp-Trägerunterhemd und eine Doppelripp-Unterhose mit Eingriff. Meine Augen hatten sich an das diffuse Licht der Dunkelheit gewöhnt, so dass ich zwar nicht gut aber dennoch ausreichend sehen konnte. Er faltete seine Kleider ordentlich zusammen. Dabei viel mein Blick auf seine Hände. Das waren keine Hände, das waren Baggerschaufeln. So große Hände hatte ich noch nie gesehen. Ich stellte mir vor wie es wäre, wenn er mich damit streichelte und mir vielleicht sogar einmal leicht auf den Po patschte. Mit einem Klaps würde er problemlos beide Pobacken auf einmal bedienen können. Unwillkürlich musste ich lächeln bei dieser Vorstellung. Nur: heute wollte ich weder gestreichelt noch getätschelt werden, weder von einem Mann mit großen noch von einem Mann mit kleinen Händen. Ich wollte nur schlafen.

Der Norweger schlug umständlich die Decke zurück und setzte sich auf seine Matratze. Die Kompaktklasse hatte die Matratzen ja versetzt drapiert, drum kam er mit seinen Knien direkt in der Höhe meines Kopfes zu sitzen. Er spreizte die Knie leicht — bestimmt ganz unabsichtlich — einfach nur um bequemer zu sitzen. Dabei öffnete sich sein Unterhosenschlitz ein paar Zentimeter und ich konnte einen kurzen Blick auf das erhaschen, was die Hose eigentlich verbergen sollte. Er deckte sich zu und legte sich auf den Rücken. Ich döste weiter vor mich hin, konnte aber keinen Schlaf finden bei diesem Schnarcher-Soundfloor und wälzte mich hin und her. Der Norweger bewegte sich überhaupt nicht. Er lag auf dem Rücken und atmete ruhig. Gott sei Dank schnarchte wenigstens er nicht auch noch.

Irgendwie muss ich dann doch leicht weggesackt sein, denn plötzlich wurde ich durch einen lauten Donnerschlag geweckt. Ein neues Gewitter zog auf. Regen prasselte auf das Dach, ein Blitz durchzuckte den Raum. Ich lag auf der Seite, den Kopf dem Norweger zugewandt. Es war stickig und heiß in unserem Schlafsaal. Der Norweger schlief offensichtlich, hatte sich jedoch jetzt auch auf die Seite gedreht, seine Vorderseite mir zugewandt. Er war aufgedeckt, so dass ich mit meinem Gesicht nur ein paar Zentimeter von seiner Unterhose entfernt lag. – Welche Überraschung, ich traute meinen Augen kaum: eine riesige Beule zeichnete sich in seiner Hose ab. Ich prüfte schnell, ob ich wachte oder träumte. Nein, das war Realität. Ich lag auf einer Matztatze in einer ungemütlichen Hütte und ein paar Zentimeter von mir entfernt ragte der Schwanz eines mir vollkommen unbekannten Mannes, mit dem ich noch kein einziges Wort gesprochen hatte, fast in mein Gesicht hinein.

Umdrehen? Nein, warum? Ich fragte mich ernsthaft, ob Männer im Reifen Alter, so wie Jungs in der Pubertät, einfach mitten in der Nacht einen „Steifen” kriegen könnten. Vielleicht träumt er einen süßen Traum, dachte ich mir, während ich keinen Schlaf finden kann. Der Glückliche!, Vielleicht träumt er gerade davon, mit seinen Baggerschaufelhänden eine Frau zu liebkosen oder ihren Hintern zu tätscheln! Vielleicht sogar meinen Hintern! Claudia — lass das! Bewegungslos blieb ich liegen und fixierte die Beule vor meinen Augen. Der Hosenschlitz war wieder leicht geöffnet, allerdings war das elastische Doppelripp noch in der Lage, das Prachtstück, das sich da abzeichnete, zu verdecken.

Er bewegte sich. Ich erstarrte, stellte mich weiter schlafend, kniff die Augen fest zu. Hoffentlich hat er mich nicht dabei ertappt, wie ich seinen Schwanz bestaunte. Er drehte sich auf den Rücken und dann auf die andere Seite von mir weg. Schade! Ich fand mich schon damit ab, weder schlafen zu können noch einen Schwanz – wenn auch verdeckt – vor Augen zu haben, als er sich wieder umdrehte. Aha! Auch er wälzt sich herum, wie ich. Zuerst drehte er sich auf den Rücken und dann weiter zu mir auf die Seite. Die Beule in der Hose war noch da. Jetzt allerdings noch viel, viel näher an meinem Gesicht. Ich versuchte ruhig zu atmen, nahm meine Embryonal-Schlafstellung ein – mit den Händen direkt bei meinem Gesicht. Wenn ich jetzt den Zeigefinger auch nur ausstreckte, berührte ich ihn. Er atmete ruhig. Schläft er? Sollte ich mich vergewissern, mich aufsetzen und ihn ansehen? Nein lieber nicht. Es war gut so.

Aber die Nähe zu diesem Mann, besser gesagt, die Nähe zu diesem Schwanz ließen mich noch unruhiger werden als ich schon war. Den Zeigefinger ausstrecken und ich konnte ihn berühren. Meine Finger zuckten unwillkürlich in Richtung Schwanz ohne ihn zu berühren. Zwei mal, drei mal. Aber dann war mein Fingernagel doch an seiner Hose. Er atmete ruhig weiter. Ein kleiner Tupfer, da war ich mir ganz sicher, mit dem Finger genügte und sein Ding würde ihm durch den Schlitz aus der Hose springen. Und wenn er aufwachte? Dann wollte ich mich schlafend stellen und so tun, als hätte ich im Traum um mich gehauen. Ich streckte den Zeigefinger noch einmal aus, krümme das vorderste Glied, zupfte leicht an der Hose und — ER WAR BEFREIT — und schaute mich freundlich aus dem Eingriff seiner Unterhose heraus an.

Der Norweger bewegte sich nicht, atmete ruhig weiter. Schläft er und träumt er oder stellt er sich schlafend? Mir war das egal. Schließlich konnte ich nichts dafür, dass er sich in erhabener Größe direkt vor meinem Gesicht aufgebaut hatte. Ich habe das nicht provoziert. Aber jetzt ist er nun mal da und das ist gut so. Ich schnupperte ein wenig. Er roch gut. Er roch nach Mann, nach gepflegtem Mann. Ich mag keine Männer, die modrig riechen aber auch keine die nach Lavendel oder Rosen duften. An dieser Stelle muss ein Mann nach Mann riechen: ein leichtes Aroma nach weißen Trüffeln, das ist ideal, das ist betörend und diesen Duft stellte ich beim Schnuppern auch fest.

Er atmete immer noch ganz ruhig und so fuhr ich mit meinen Betrachtungen fort. Er hatte einen langen Schwanz. Bestimmt über zwanzig Zentimeter. Aber er war dünn, dabei war seine Eichel fast doppelt so dick, wie sein Schaft. So etwas habe ich noch nie gesehen. Die Eichel musste prall gefüllt sein. Sie wurde nur von einer dünnen fast schon pergamentartigen Haut bedeckt. Man hätte meinen können, die Haut würde gleich reißen. Vorne spitzelte ein kleiner Mund heraus. Ich wollte die Haut zurückziehen, um die Schwanzspitze zu befreien. Claudia die Sameritterin! Zuerst befreit sie den Armen aus dem Verließ der Unterhose und dann noch die Eichel aus der Umklammerung der Vorhaut. Nein, das traute ich mich nun doch nicht. Das Kleinod war so nahe an meinem Gesicht, dass ich es mit der Zunge hätte berühren können. Ich streckte die Zunge raus, aber berührte ihn nicht. Ich formte meine Lippen zu einem Kussmund, ohne ihn sanft zu küssen. Ich umkreiste ihn mit der Zunge, ohne ihn zu berühren und öffnete meinen Mund, ohne ihn zu umschließen. Ich musste wie ein Fisch auf dem Trockenen der nach Luft schnappt ausgesehen haben. Sei’s drum.

Dann bewegte er sich wieder, aber er drehte sich nicht weg. Er rutschte ein paar Zentimeter näher und ich konnte nicht anders. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich öffnete den Mund und spürte, wie mich eine Baggerschaufelhand im Nacken packte und sanft aber bestimmt vorzog. Er war in mir. Und wie. Die Uhr tickte und im Rhythmus des Tickens schob er ihn in meine Mundhöhle. Rein und raus und rein und raus, Sekunde um Sekunde. Der Regulator gab den Takt vor, wie das Metronorm bei einem Kammerorchester. Rein und raus und rein und raus. Ruhig, bedächtig und ganz einfach schön. Ich weiß nicht wie viele Minuten das so ging. Dann hielt er inne. Er sagte nichts, er stöhnte nicht, er seufzte nicht, er hielt einfach inne. Ich nutzte die Pause, um Ihm mit meiner Zunge und meinen Lippen zu zeigen, dass mir seine ruhige Art gefiel; lutschte und leckte bedächtig an seiner Eichel, ertastete den Übergang zum Schaft und streichelte ihn sanft mit kreisenden Bewegungen meiner weichen Zunge. Dann nahm er seinen Rhythmus wieder auf — im Sekundentakt, passend zum Ticken der Uhr. Und er unterbrach den Rhythmus auch dann nicht, als er mir einmal, zweimal, dreimal wie selbstverständlich seinen Saft in den Hals laufen ließ. Und ich: ich schluckte, einmal, zweimal, dreimal ebenso selbstverständlich. Dann blieb er einfach liegen — auf seiner Matratze, den Schwanz in meinem Mund. Ich spürte wie er kleiner wurde, lutschte die letzten Tropfen heraus und verabschiedete mich von ihm mit ein paar zärtlich gehauchten Küssen auf die Spitze.

Am nächsten Tag, ging eine strahlende Sonne auf. Die Kompaktklasse machte Hektik, der Hüttenwirt sagte, dass wir absteigen könnten und dass uns die Bergwacht bei der Mure mit Seilen zur Absicherung in Empfang nehmen würde. Meine Freundin fragte mich ob, ich gut geschlafen hätte. Ich bejahte und bemerkte nur, dass ich merkwürdige Träume hatte, an die ich mich aber — wie bei Träumen üblich — nicht mehr erinnern könne. Der Norweger lächelte fast unmerklich. Dann begannen wir mit dem Abstieg.

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