German Sex Geschichten

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Beide irgendwann merkten, dass da eigentlich keine Liebe sondern nur noch Gewohnheit

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 2,276 views

Schon zum dritten Mal in den letzten 20 Minuten dieses Montag Morgens musste Tina herzhaft gähnen und war froh bald ihre Ausfahrt erreicht zu haben und die A6 verlassen zu können bevor sie wirklich noch ernsthaft in Gefahr geriet am Steuer einzuschlafen. Tina war auf dem Weg von Frankfurt zu einem kleinen Kurort in der Nähe von Heilbronn um dort an einer 4 tägigen Schulung teilzunehmen. Sie arbeitete in der Buchhaltung einer mittelgroßen Frankfurter Spedition und da dort in wenigen Monaten eine ganz neue Buchhaltungssoftware eingeführt werden würde, wurden die Buchhhaltungsmitarbeiter nach und nach zu einer kleinen Unternehmensberatung geschickt welche die Schulungen durchführte. Normalerweise sollten die insgesamt 10 Angestellten immer in zweier Pärchen an dieser Schulung teilnehmen aber ihr Kollege Andreas hatte sich genau den letzten Freitag ausgesucht um sich auf dem zur Arbeit über den Haufen fahren zu lassen und lag jetzt mit einem mehrfach gebrochenen Arm in der Frankfurter Uniklinik. So Leid es Tina für Andreas auch tat, so war sie doch auch ein wenig erleichtert darüber, dass sie die nächsten 4 Tage nicht gemeinsam mit ihm verbringen musste. Seit Tina sich vor etwa 4 Monaten von ihrem Verlobten getrennt hatte machte sich Andreas offensichtlich Hoffnungen bei Tina landen zu können und in seiner schüchternen Art hatte er ihr mehr oder weniger deutlich gemacht, dass er Interesse hätte Tina näher kennen zu lernen. Tina hatte sich in den letzten Wochen reichlich Mühe gegeben so zu tun als würde sie sein Werben nicht bemerken, denn Andreas war ein sehr netter Kollege den Tina auf keinen Fall irgendwie verletzten wollte. Während der normalen Arbeitszeit war es relativ einfach seine schüchternen Annäherungsversuche zu ignorieren aber vor diesen 4 Tagen an denen man auch die Abende zwangsläufig miteinander verbringen würde und zudem auch noch im gleichen Hotel übernachtete hatte sich aus diesem Grund doch etwas Angst gehabt.

Es war durchaus nicht so, dass Tina einer neuen Beziehung durchweg ablehnend gegenüber stand, aber mit ihren 29 Jahren war sie schon der Meinung relativ gut zu wissen wonach sie suchte und sie war sich sicher das es Andreas ganz bestimmt nicht war. Tina war nie eine besonders sportliche Person gewesen, aber sie hatte das Glück das ihr die Natur eine Figur geschenkt hatte die auch ohne viel eigenes Zutun durchaus als ansehnlich zu bezeichnen war. Manchmal hätte sich Tina etwas schlankere Oberschenkel und ein paar Gramm weniger um die Hüften gewünscht, damit ihre knackigen aber nicht allzu großen Brüste besser zur Geltung kommen würden aber welche Frau ist schon 100 % mit ihrer Figur zufrieden, selbst wenn sich die Männer regelmäßig auf der Straße nach ihnen umdrehen was Tina durchaus des öfteren passierte. Sie hatte daher nie große Schwierigkeiten gehabt Männer kennen zu lernen, aber sie hatte mit knapp 30 wirklich keine Lust mehr von Beziehung zu Beziehung zu springen um dann immer wieder nach wenigen Wochen feststellen zu müssen, dass es wohl wieder nicht der Richtige war. Sie war mit ihrem ehemaligen Verlobten knapp 4 Jahre zusammen gewesen und war lange Zeit der Meinung, dass dies die Beziehung war in der sie alt werden würde. Doch wie so häufig hatte der Alltag im Laufe der Zeit vieles kaputt gemacht und als beide irgendwann merkten, dass da eigentlich keine Liebe sondern nur noch Gewohnheit war hatten sich beide in gegenseitigem Einvernehmen getrennt. Auseinander gelebt ist wohl die absolut nüchterne und unromantische aber doch immer wieder treffenden Bezeichnung für diesen Vorgang. Tina war sehr glücklich darüber, dass sie auch alleine bestens durchs Leben kam und hatte sich fest vorgenommen sich mit einer neuen Beziehung Zeit zu lassen bis sie sich sicher war den Richtigen gefunden zu haben, soweit man so etwas vor einer Beziehung überhaupt beurteilen konnte.

Tina hatte schon ein schlechtes Gewissen darüber, dass sie im ersten Moment ein wenig erleichtert darüber war, dass Andreas nicht mitkommen konnte wo der arme Kerl jetzt bestimmt mit Schmerzen im Krankenhaus lag. Aber so war sie nun während dieser 4 Tage frei und ungebunden und schließlich konnte ja niemand sagen wen sie so alles während der Schulung treffen würde. Da durch die Softwareumstellung Firmen aus ganz Deutschland betroffen waren bestand durchaus die Möglichkeit während der nächsten Tage eine nette Bekanntschaft zu machen.

Während Tina mehr oder weniger wach ihren Gedanken nachging erreichte sie endlich ihre Ausfahrt und verließ die A6. Nach einigen Kilometern Landstrasse erreichte sie den Ort und dank der genauen Beschreibung ihrer Kollegin die letzte Woche an dem Seminar teilgenommen hatte fand sie auch ihr Hotel ohne Probleme. Das Schwabenbräu war ein mittelgroßes Hotel mit knapp 60 Zimmern, das in Familienbesitz war und als besondere Attraktion eine eigene Brauerei im Keller beherbergte von deren Bier ihre männlichen Kollegen welche die Tour schon hinter sich hatten noch Wochen später schwärmten. Diese Kollegen hatten ihr deshalb gleich einen Einkaufszettel in die Hand gedrückt bei dessen Ausmaß sie für die Rückfahrt eigentlich einen Biertransporter hätte mieten müssen, aber da sie jetzt nur ihr Gepäck in ihrem Focus transportieren musste, war sie doch zuversichtlich alles verstauen zu können und ihren Kollegen eine Freude machen zu können. Tina bog auf den Hotelparkplatz ein auf dem noch reichlich Plätze zur Verfügung standen und musste schon wieder gähnen. Zum wiederholten Male fragte sie sich wie jemand auf die Idee kommen konnte eine Schulung am Montagmorgen um 9 Uhr beginnen zu lassen und das Ende der Veranstaltung auf Donnerstag 12 Uhr zur legen. Könnte man nicht später beginnen und dafür am Donnerstag etwas länger machen?? Zumal sie mit ihren etwa 200 Kilometern Anreiseweg aus Frankfurt garantiert nicht die längste Anfahrt hatte und sich einige Kursteilnehmer wohl schon mitten in der Nacht auf den Weg gemacht haben mussten. Aber nun ja..jetzt bin ich gelandet und alles wird gut… dachte sie so bei sich während sie ihren Koffer und die Reisetasche aus dem Kofferraum lud und sich auf den Weg zur Rezeption machte. Da die Rezeption nicht besetzt war drückte Tina auf die Klingel und bald bog eine etwa 45 jährige Frau mit ehemals dunklen, jetzt schon leicht ergrauten Haaren um die Ecke. Auf diese Begegnung hatte sich Tina schon mächtig gefreut da sie natürlich von ihren Kollegen schon so einiges über das Hotel erfahren hatte und bereits wusste, dass es sich um die Tochter des Inhabers handelte die Gerüchten zufolge seit etwa 20 Jahren vergeblich auf der Jagd nach einem Ehemann war was wahrscheinlich zum Großteil auch an ihrer ausgesprochenen “Freundlichkeit” lag, die bei allen ehemaligen und aktuellen Besuchern des Hotels schon fast legendär war. “Guten Morgen” sagte Tina freundlich und erhielt als Antwort erstmal nur eisiges Schweigen gepaart mit einem fragenden Blick der Dame.

“Ähhhh…. da müsste ein Zimmer gebucht sein auf Tina Peters” ..startete Tina einen weiteren Versuch der Kommunikation. “Für Peters habe ich nix” kam bald darauf die Antwort von der anderen Seite der Rezeption. “Oh.. na dann ist das Zimmer bestimmt auf den Firmennamen gebucht, bitte schauen Sie mal nach Spedition Wagner”.

“Ja, da habe ich was …warum sagen sie denn das nicht gleich??” mit diesen Worten bekam Tina den Zimmerschlüssel und ein Anmeldeformular vor die Nase geknallt. Na das ist ja ganz großes Kino hier .. dachte sich Tina die sich schmunzelnd daran machte das Formular auszufüllen und zu unterschreiben. Na zum Glück hat die Personalabteilung das Zimmer für Andreas schon am Freitag storniert, wenn ich jetzt verkünden würde das ich alleine anreise und das zweite Zimmer nicht mehr benötigt wird, dann würde die wahrscheinlich über den Tresen gehüpft kommen und mich bei lebendigem Leib auffressen.

Nach den Formalitäten schnappte sich Tina den Zimmerschlüssel und war nicht wirklich überrascht kein “Wir wünschen einen schönen Aufenthalt” oder so was in der Art zu hören. Tinas Zimmer lag im zweiten Stock mit einem schönen Blick auf einen kleinen Park und war durchaus gemütlich mit einem Doppelbett, großem Kleiderschrank und Fernseher eingerichtet. Schmunzelnd stellte Tina fest, dass es wohl in der Zwischenzeit auch in solchen Familienbetrieben außerhalb der Großstädte üblich war ein Pay TV mit den beiden unvermeidlichen Erotik Kanälen im Angebot zu haben. Wobei sie sich irgendwie nicht recht vorstellen konnte, dass die Dame deren Bekanntschaft sie gerade gemacht hatte für die Einführung dieses Programms verantwortlich gewesen war. Erschreckt stellte Tina fest, dass es in der Zwischenzeit doch schon später war als sie vermutet hatte und so verschob sie das Kofferauspacken auf den Abend und machte sich auf den Weg zur Unternehmensberatung die knappe 10 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt war. Dort angekommen wurde sie im Gegensatz zum Hotel sehr herzlich begrüßt und bekam einen kleinen Anhänger mit Namen und Firma ausgehändigt. Die Firma verfügte über zwei Schulungsräume von denen aber nur einer belegt zu sein schien. Tina betrat den Schulungsraum und verschaffte sich erstmal einen kurzen Überblick. Es handelte sich um einen recht kleinen Raum mit 4 Tischreihen und 2 Arbeitsplätzen pro Reihe. Wie bei solchen Schulungen oftmals üblich wurde wohl erwartet, dass man sich den Arbeitsplatz mit einer zweiten Person teilte, da rechts und links von jedem Arbeitsplatz ein Ordner mit den Schulungsunterlagen platziert war. Da es bereits 10 Minuten vor 9 Uhr war, waren die meisten Plätze bereits mit einer oder zwei Personen besetzt und so entschied sich Tina für den letzten noch freien Bildschirm in der letzten Reihe nachdem sie noch schnell ein “Guten Morgen” in die Runde geworfen hatte. Tina fand den Platz in der letzten Reihe sogar sehr praktisch, da sie von hier aus einen wunderbaren Überblick über die restlichen Kursteilnehmer hatte. Nachdem sie Ihre Blicke etwas durch den Raum hatte schweifen lassen musste sie allerdings enttäuscht feststellen, dass sie sich ihre Hoffnung mit der netten Bekanntschaft wohl gleich wieder abschminken durfte. Die Teilnehmer waren zum Großteil schon älteren Semesters und die beiden Männer die vom Alter her noch in Frage gekommen wären hatten einen beachtlichen Bauch und waren zudem nicht gerade geschmackvoll gekleidet. “Na gut… dann kann ich mich wenigstens auf die Schulung konzentrieren anstatt hier jemanden ständig anschmachten zu müssen” dachte sich Tina und begann ein wenig in den Schulungsunterlagen zu blättern.

Gerade als Tina wieder von ihrem Ordner aufsah um einen Blick auf die über der Tür hängende Uhr zu werfen betrat eine weiter Person den Raum. Es handelte sich um eine Frau die dem ersten Eindruck nach etwa in Tinas Alter sein musste. Sie war leger mit Sportschuhen, Jeans und Pulli bekleidet und hatte glänzende, schwarze schulterlange Haare mit denen sie wahrscheinlich von jedem Shampoohersteller mit Kusshand als Werbefigur verpflichtet worden wäre. Was Tina aber wirklich beeindruckte waren ihre Augen, denn selbst auf die Entfernung von einigen Metern zur Tür konnte Tina deutlich diese intensive und strahlende blaue Farbe erkennen als die Unbekannte den Raum musterte so wie es Tina vor einigen Minuten selbst getan hatte. Belustigt bemerkte Tina wie die männlichen Besucher einer nach dem anderen zur Tür blickten und sie konnte sich lebhaft vorstellen, dass jeder Mann der noch einen freien Platz neben sich hatte inbrünstig hoffte, dass dieses schöne Wesen sich doch neben ihn setzen möge. Die Unbekannte musterte die Reihen bis Ihre Blicke schließlich mit denen von Tina zusammen trafen und sich die beiden Frauen auf die Entfernung von einigen Metern in die Augen sahen. Dieser Augenkontakt dauerte für nur für winzige Augeblicke die Tina aber seltsamerweise viel länger vorkamen bis die Unbekannte schließlich kurz lächelte und sich dann in Tinas Richtung in Bewegung setzte.

“Hallo ich bin die Sandra, ist der Platz neben Dir zufällig noch frei??”

“Ja klar nimm ruhig Platz, ich bin übrigens die Tina”

Die beiden Frauen gaben sich kurz die Hand und Tina war sehr froh sich den Platz mit jemanden zu teilen mit dem man allem Anschein nach auch mal eine nette Unterhaltung führen konnte und das kein älterer Herr der schon 30 Jahre in der Buchhaltung arbeitete und kein anderes Thema als Monatsabschlüsse kannte neben ihr gelandet war. Als Tina ihre neue Nachbarin neben sich kurz musterte vielen ihr sofort wieder diese unglaublichen Augen auf die jetzt auf die kurze Distanz noch viel intensiver strahlten. Kurz nachdem Sandra Platz genommen hatte begann auch schon der Unterricht und die beiden machten sich konzentriert an die Arbeit.

Nach 2 Stunden folgte die erste Kaffeepause und die ganze Gruppe versorgte sich mit kostenlosen Kaffee und Tee und machte es sich im kleinen Pausenraum des Unternehmens gemütlich. Tina war froh endlich einen schönen schwarzen Kaffee zu bekommen und auch Sandra die sich einem Tisch mit ihr teilte schien alles andere als fit zu sein. “Musstest Du heute auch schon so früh aufbrechen?”

“Oh das kannst Du laut sagen! Da unser einziger Firmenwagen kurzfristig nicht verfügbar war und unser Chef es aus versicherungstechnischen Gründen nicht so gerne sieht wenn wir für so was den Privatwagen nutzen durfte ich glatt den Zug von München bis hierher nehmen. Zum Glück hatte der wenigstens keine Verspätung sonst ich hätte ich das nie rechtzeitig geschafft.”

“Na da hast Du aber einen strengen Chef gab es keine Möglichkeit ihn zu überreden oder hast Du kein so tolles Verhältnis zu ihm?”

“Oh, mein Verhältnis zu ihm könnte kaum besser sein, er ist schließlich mein Bruder aber gerade deshalb achten wir sehr genau darauf das für mich keine extra Würste gebraten werden. Das führt sonst nur unnötig zu Neid in der Firma”.

Die Beiden unterhielten sich während der restlichen Pause noch angeregt weiter und Tina fand heraus, dass Sandra wie vermutet tatsächlich gerade mal 3 Monate jünger war als sie selbst. Die Beiden lagen von der ersten Sekunde an auf einer Wellenlänge und somit hatte sich für Tina doch noch alles zum Guten gewendet wenn es schon mit der männlichen Bekanntschaft offensichtlich nichts werden würde, so hatte sie hier doch eine super nette Freundin getroffen und sie war sich sicher, dass die nächsten Tage wie im Flug vergehen würden. Zur Mittagszeit ging die ganze Gruppe in ein Nahe gelegenes Restaurant und nach der Nachmittagssession war der erste Schulungstag auch schon bald beendet. Da Sandra direkt von Bahnhof in das Seminar gekommen war half ihr Tina natürlich die Sachen ins Hotel zu tragen, da alle Seminarteilnehmer von der Unternehmensberatung im gleichen Hotel eingebucht wurden.

“Warst Du schonmal im Schwabenbräu Sandra?”

“Nein ich hatte noch nicht das Vergnügen, ich war zwar schonmal hier auf Schulung aber da war ich in einem anderen Hotel gebucht.”

“Also ich finde das Hotel sehr schön” sagte Tina die sich schon diebisch auf das Schauspiel freute wenn Sandra auf die nette Dame an der Rezeption traf.

Am Hotel angekommen meldete sich Sandra an der Rezeption und musste sich erstmal ein “Da hätten sie aber auch mal Bescheid geben können das Sie erst Abends einchecken. Beim nächtens Mal vergebe ich das Zimmer spätestens um 15 Uhr an jemand anderen” um die Ohren hauen lassen. Tina wäre beinahe lachend zusammen gebrochen als sie sah wie Sandra vor Überraschung über die nette Begrüßung die Gesichtszüge entgleisten und ihr die Kinnlade runter klappte. “Ich wette Du bist noch nie so nett in einem Hotel empfangen worden, aber ich kann Dich trösten die Zimmer sind eigentlich ganz nett und von dem Essen und dem selbstgebrauten Bier haben meine Kollegen noch lange geschwärmt. So lange Du nichts von der Rezeption brauchst lässt es sich hier durchaus gut leben” beruhigte sie Tina als sie auf den Weg zum Aufzug waren. Sandra hatte ebenfalls ein Zimmer im zweiten Stock zugeteilt bekommen und beide stellten mit Überraschung fest, dass es sich um das Zimmer genau neben Tinas Zimmer handelte. “Die Gruppe trifft sich um 18.30 unten im Frühstücksraum und wir gehen dann mit der Kursleitung zum Abendessen, das ist hier am ersten Abend so üblich. Du kommst doch auch mit Tina??”

“Na klar bin ich dabei!! Ich muss meinen Koffer auch noch schnell ausräumen und mich frisch machen aber bis 18.30 schaffe ich das locker.” Die beiden verabschiedeten sich mit einer kurzen Umarmung und verschwanden auf ihre Zimmer. Wie angekündigt machte sich Tina zuerst über ihren Koffer her bevor sie eine kurze Dusche nahm und dann pünktlich um 18.30 am Treffpunkt landete. Sandra wartete bereits dort und empfing Tina mit einem Lächeln bei dem ihre blauen Augen die einen wahnsinnigen Kontrast zu ihren schwarzen Haaren bildeten freudig funkelten. Die Gruppe machte sich auf den Weg in ein Restaurant welches der Kursleiter ausgesucht hatte und erntete dabei missmutige Blicke der Dame an der Rezeption die offensichtlich gar nicht erfreut darüber war, dass ihre Gäste ein auswärtiges Restaurant aufsuchten anstatt ihr Geld im Schwabenbräu zu investieren.

Im Restaurant angekommen nahmen Sandra und Tina gegenüberliegende Plätze am Rand der Gruppe ein und waren bald schon wieder so in ihre Unterhaltung vertieft, dass sie von den Gesprächsthemen der restlichen Gruppe gar nichts mehr mitbekamen. Wie Tina erfuhr war auch Sandra schon längere Zeit Single schien aber laut ihrer Aussage im Moment nicht wirklich auf der Suche nach einem neuen Partner zu sein.

“Ach komm Sandra das glaube ich Dir jetzt nicht, bei deinem Aussehen kannst Du dir die Typen doch aussuchen. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass ich eines Tages eine richtige Familie mit Mann, Kind, Hund und dem ganzen anderen altmodischen Zeug haben möchte. Reizt Dich der Gedanke denn gar nicht?”

“Also das mit der altmodischen Familie wir bei mir wohl nichts werden” war alles was Sandra ihr darauf antwortete und an der Art wie Sandra diesen Satz aussprach merkte Tina das sie da wohl einen wunden Punkt bei Sandra getroffen hatte. Tina verfluchte sich mal wieder für ihre seltene Gabe bei solchen Gesprächen zielsicher ins Fettnäpfchen zu treten und immer Themen zur Sprache zu bringen die ihren Gesprächspartnern aus welchen Gründen auch immer unangenehm waren. “Na das hast Du ja wieder toll hinbekommen… ” dachte sie bei sich während sie das Gespräch unauffällig auf ein anderes Thema lenkte.

Als der Abend zu Ende ging und sich die Gruppe so langsam wieder in Richtung Hotel aufmachte hatte Tina das Gefühl Sandra schon seit Jahren zu kennen und die beiden liefen wie zwei gute alte Freundinnen Arm in Arm hinter der Gruppe hinterher. Es interessierte Tina natürlich schon brennend warum Sandra beim Thema Familie so seltsam reagiert hatte, aber sie war sich sicher das im Lauf der nächsten Tage noch genug Gelegenheit sein würde dies zu ergründen. Vor den Zimmern angekommen umarmten sich die beiden noch herzlich gaben sich gegenseitig einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange und wünschten sich eine gute Nacht. Bald darauf kuschelte sich Tina wie bei ihr üblich splitternackt ins Bett aber obwohl sie todmüde war konnte trotzdem nicht von ihrer schlechten Angewohnheit lassen vor dem Einschlafen immer noch ein paar Minuten fern zu sehen. Sie zappte sich gelangweilt durch die Kanäle des kleinen Fernsehers der auf einer Kommode an der dem Bett gegenüberliegenden Wand stand, als sie plötzlich durch die Wand aus Sandras Zimmer leise Stimmen hörte.

“Nanu hat sie etwa noch Besuch bekommen?? Sie wollte doch auch gleich ins Bett hüpfen” dachte sich Tina die den Stimmen noch etwas lauschte. Als ihr die Erleuchtung kam schlug sich Tina mit der flachen Hand gegen die Stirn…Ohhh.. Du dumme Pute.. wenn ihr Zimmer ebenso aufgebaut ist wie meines dann steht hinter dieser Wand an der Kopfseite meines Bettes natürlich ebenfalls eine Kommode mit Fernseher drauf. Sie schaut ganz einfach auch noch ein wenig in die Glotze genau wie Du auch. Tina wollte gerade die Lautstärke ihres eigenen Fernsehers wieder aufdrehen als die Stimmen plötzlich durch leises Stöhnen abgelöst wurden. Tina nahm sofort wieder den Finger von der Fernbedienung und rückte mit ihrem Ohr etwas näher an die Wand heran. Der Fernseher in Sandras Zimmer war offensichtlich recht leise gedreht, deshalb konnte Tina die Stimmen nur sehr undeutlich hören, aber es war doch eindeutig zu erkennen, dass es sich um leises Stöhnen mehrerer Personen handelte. “Na so was wenn mich nicht alles täuscht dann zieht sich meine liebe Sandra da drüben als Betthupferl gerade noch einen Porno aus dem Pay TV rein.” Tinas Finger schwebten über der Fernbedienung und sie war mächtig in Versuchung ebenfalls auf die Pay TV Kanäle zu wechseln um zu sehen ob sich die Geräusche von drüben mit dem aktuellen Programm deckten und somit auch den letzten Zweifel zu beseitigen. Aber da sie ihre Hotelrechnung später für die Reisekostenabrechnung einreichen würde müssen wollte sie eigentlich keine Rechnungsposition PAY TV auf ihrer Rechnung haben. Sie konnte sich lebhaft vorstellen, dass sie ihre Kollegen sie damit noch monatelang hochnehmen würden. So legte Tina die Fernbedienung wieder zur Seite und konzentrierte sich stattdessen wieder auf die Geräusche von nebenan. Tina hatte schon während ihrer Studienzeit festgestellt, dass in ihr wohl eine voyeuristische Ader schlummern müsse, denn schon damals hatte sie einfach nicht widerstehen können den diversen Geräuschen zu lauschen die durch die papierdünnen Wände des Studentenwohnheims in ihr Zimmer drangen. Und wie man sich vorstellen kann gab es in einem Wohnblock voller Studenten immer eine Menge zu hören…

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