German Sex Geschichten

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Beatrix und Jasmin, die sich in einem Fitnesscenter bis zur Erschöpfung quälten

durch auf Apr.14, 2013, unter Lesben und 3,033 views

„Jutta, du ziehst dich aber auch aus. Sonst mache ich es nicht”.

Ihre Stimme klang so entschlossen, dass Jutta ebenfalls begann, ihre Kleider abzustreifen. Als Jasmin den kleinen Slip herunter zog, wandte sie sich von den Freundinnen schüchtern ab und streckte ihnen den Po zu. Dann wandte sie sich mit tiefem Aufatmen um und wurde aus ihrer Schamhaftigkeit gerissen, weil sie Jutta nackt vor sich stehen sah. Sie fand, Jutta war ein Vollblutweib. Ihre vollen Brüste hingen tief am Körper herunter. Große Warzenhöfe, aus denen die Knospen hart heraus ragten, zierten die Wölbung. Unter der Falte, die sich quer über den Bauch zog, prangte ein wilder struppiger Busch, der zwischen den kräftigen Schenkeln verschwand und alles so überwucherte, dass kein Schlitz zu sehen war. Jasmin machte einen Schritt auf Jutta zu und fasste den Haarbusch streichelnd an.

„Hui, hast du einen Bär! Mag das dein Mann?” fragte Jasmin mit zitternder Stimme, weil sie sich plötzlich bewusst war, wo sich ihre Hand befand.

Jutta gluckste heiser: „Das ist doch mir egal. Wenn er triebhaft ist, will er nur ein heißes nasses Loch. Geleckt hat er mich schon mindestens 10 Jahre nicht mehr”.

Dann bekam Jutta Stielchenaugen.

„Meine Güte, ein nacktes Pfläumchen! Das habe ich seit meinen Mädchenjahren nicht mehr gesehen. Einfach süß!” gurgelte sie gierig und gab Jasmin einen Schubs, dass diese auf die Couch rücklings fiel.

Dort zwängte sie sich zwischen die schlanken Schenkel, drückte die Knie zur Seite nach unten, so dass der nackte Schoß offen lag, und bewunderte still mit heißem Blick die Lustgrotte. Jasmin hatte einen stark gewölbten Venushügel, der seitlich zu wulstigen Muschilippen zusammen lief, die eine tiefe Kerbe bildeten. Der geschlossene Schlitz glänzte schleimig und zeigte, dass der Saft der Erregung ausgetreten war. Jutta öffnete die Kerbe, als ob sie eine Pflaume aufbreche. Die Spalte war völlig anders im Vergleich zu der von Beatrix. Sie war nass und aus dem Fingernagel groß geöffneten Loch, das von einem wulstigen Muskelring umkränzt war, rann ein Rinnsal des Lustsaftes, der über den haarlosen Damm lief und auf die Couch tropfte. Die inneren Läppchen waren winzig und zeigten sich nur in einer schwachen Wölbung. Demgegenüber hatte Jasmin einen sehr ausgeprägten Kitzler, der erbsengroß und prall heraus stand und lockte, ihn zu rubbeln.

„Du willst doch wissen, ob ein clitoraler oder vaginaler Orgasmus intensiver ist. Dein Knopf sieht so gierig aus, dass ich mit dem beginne” erklärte Jutta.

Der Zeigefinger umfuhr massierend den Lustknopf, wobei er immer engere Kreise machte. Ein wundervoller Luststoss ließ Jasmin ächzen. Als der Finger den Kitzler rasend schnell rieb, schnaufte Jasmin mit lang gezogenem Stöhnen auf, wobei sie den Po hektisch nach oben drückte. Dann fiel sie in sich zusammen, wie ein Kartenhaus.

Jasmin flüsterte erstickt: „Ach du je, das ging wie der Blitz” und zuckte erschauernd zusammen, weil Jutta ihr einen genoppten Dildo ins Döschen geschoben hatte, mit dem sie zuerst langsam, dann mit wachsendem Tempo ein und aus fuhr.

Der Kitzler war zwar verschwunden, doch die windenden Bewegungen des Unterleibs zeigten, wie sehr das Feuer der Lust in Jasmin loderte. Beatrix betrachtete Jasmins Gesicht, in dessen Züge sich Verzückung grub. In einer Aufwallung von Zuneigung saugte sie eine Brustwarze zwischen die Lippen und lutschte sie, als habe sie ein Bonbon im Mund. Jasmin stieß einen tiefen brünstigen Seufzer aus und ihre Hände fuhren auf ihre Bauchdecke unterhalb des Nabels und rieben fahrig über die glatte Haut, auf der erste Schweißtropfen perlten. Jutta stieß den Dildo nicht mehr ins Loch, sondern drückte ihn tief ins Innere der Liebeshöhle und begann kreisend zu rühren. Jasmins Gesicht verzerrte sich und der Mund, aus dem der Speichel rann, stand halb offen. Sie röchelte, als wolle sie ersticken. Dann riss sie die Augen auf, hielt die Luft an und erbebte tonlos. Orgasmus Nummer zwei war über sie gekommen.

„Na, welcher war jetzt besser?” fragte Jutta neugierig.

Jasmin antwortete nach einigem Zögern leise: „Die Höhepunkte waren sehr unterschiedlich, aber beide gleich himmlisch. Ich kann nicht sagen, welcher besser oder schlechter war”.

Jutta antwortete bedauernd: „Schade! Ich hatte den Eindruck, du bist mit der Kitzlermassage heftiger gekommen. Nun denn! Auf geht’s zur Nummer drei”.

In den nächsten zwei Stunden suhlte sich Jasmin wie eine Sau im Morast im Lustrausch, kämpfte verzweifelt um den Höhepunkt der gleichzeitig der Beginn zu neuem Höheflug war. Nach Orgasmus Nummer sieben jammerte sie völlig erschöpft, sie sei fix und fertig und Jutta möge ein Einsehen haben, sie nicht weiter in Ekstase zu treiben. Diese strich ihr über die schweißnasse Stirn und gab ihr tröstend einen Kuss auf den Mund, der Jasmin hungrig nach weiteren Küssen machte.

„Kleines, du hast wundervoll gekämpft. Jetzt hast du Entspannung verdient. Eine kleine berührungslose Massage wird dir jetzt gut tun” sagte Jutta zärtlich.

Sie griff vom Tisch eine Halbkugel aus Glas, die wie ein Schröpfbehälter aus mittelalterlichen Zeiten aussah, verband diese mit einem kleinen schwarzen Kasten, den sie zwischen Jasmins Beine legte, mit einem dünnen Schlauch und schloss den Kasten an die Steckdose an. Leises pumpendes Summen erfüllte den Raum, das sofort gedämpft wurde, als Jutta die Halbkugel mit der offenen Seite so auf das obere Teil der Muschi drückte, dass Teile der Lippen ins Glas gepresst wurden und die Stelle, wo der Lustknopf sein musste, in der Kugel zentriert war. Die Glaskugel presste sich schmatzend fest und man sah, dass das eingeschlossene Muschifleisch in sanfter Massage vibrierte.

„Mhm, das tut gut” murmelte Jasmin glücklich und entspannte sich mit geschlossenen Augen.

Beatrix flüsterte Jutta leise zu: „Was soll das denn jetzt geben? Ich dachte, sie soll fliegen bis sie nicht mehr kann”.

„Ich bereite sie für den letzten Schuss vor. Sie wird kommen, wie noch nie in ihrem Leben. Es wird ein unauslöschliches Erlebnis für Jasmin” flüsterte Jutta in das Ohr von Beatrix, wobei sie über beide Backen grinste.

Die entspannende Massage an der Muschi von Jasmin wandelte sich zu leichtem Ziehen, als ob jemand an der zarten Haut zupfe. Gleichzeitig meldeten sich neue Gefühle zu Wort, die ihren Ausgang im Kitzler hatten. Jasmins Atem wurde tief und im Gesicht zeigte sich Verwunderung.

„Das ist ein ganz komisches Gefühl. Überhaupt nicht mehr schön entspannend” hauchte sie fast tonlos, wobei sie versuchte, durch zaghaftes Bewegen des Unterleibs das Saugen, zu dem das Ziehen inzwischen geworden war, abzuschütteln.

Jutta beugte sich zärtlich über die Freundin. Ihre Brustwarzen strichen sanft über deren Busen und die Berührung ließ die Knospen sprießen.

„Es entspannt nur, wenn du locker bleibst und dich dem Gefühl, auch wenn es ungewohnt ist, hingibst” gab sie leise zur Antwort.

Beatrix sah inzwischen fasziniert, wie die Muschilippen sich fest an die Glaswand drückten und empor wuchsen, als ob Teig mit Treibmittel versehen wäre. Das weiße Fleisch hatte eine zarte Rötung angenommen. Im Zentrum blähte sich der Kitzler, der sich auf doppelte Größe entfaltet hatte. Jasmin konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken, weil die Haut unter dem Glas wie verrückt spannte und sich im Lustknopf jeder Pulsschlag klopfend zu Wort meldete. Sie begann verhalten mit den Füßen zu strampeln. Jutta strich reibend über Jasmins Bauchdecke, die zitterte, weil die saugende Vibration inzwischen den gesamten Unterkörper ergriffen hatte.

„Ich platze da unten! Nimm bitte das Ding weg!” gurgelte Jasmin und verdrehte dabei die Augen.

Jutta schwieg, beugte sich erneut über die stöhnende Freundin und versank mit ihr in einem innigen und wilden Zungenkuss, der für Jasmin zutiefst beglückend war. Gleichzeitig suchte ihre Hand das schwarze Kästchen und schaltete die Vakuumpumpe auf Volllast. Der Motor brummte laut, während Jasmin wie entfesselt zu zappeln anfing. Sie wollte schreien, doch Juttas Kuss verschloss ihr den Mund. Der Kitzler klopfte pochend, an den Muschilippen riss es, als ob jemand im Begriff wäre, das Lustorgan heraus zu reißen. Beatrix starrte, nicht ohne Erregung, auf das Glas, in dem das Fleisch dunkelrot wurde und die Halbkugel fast vollständig ausfüllte. Der Kitzler war blaurot angelaufen und seine Größe war zum Dreifachen des Ursprungs gewachsen. Jutta löste sich von Jasmin, die zischend den Atem ausstieß, und schaltete die Pumpe ab. Das Brummen des Motors erstarb und es war nur noch Jasmins in sich gekehrtes Jammern zu hören. Mit wenigen Handgriffen war die Freundin von dem Quälgeist befreit.

„Meine Muschi! Meine Muschi! Was habt ihr mit ihr gemacht?” keuchte Jasmin stoßweise.

Jutta lächelte ihr aufmunternd zu und sagte leise: „Schau mal, wie herrlich gierig und groß sie aussieht. Dein Knopf verlangt förmlich nach Liebkosung”.

Jasmin stütze den Oberkörper mit den Ellbogen ab und richtete sich, auf ihre Muschi stierend, auf. Der Anblick, der sich ihr bot, war maßlos obszön. Die Schamlippen hatten sich wieder geschlossen und zwischen ihnen ragte der Kitzler heraus, als sei er zu einem sekundären Geschlechtsmerkmal geworden. Er sah wie die Nille eines Mannes aus. Während Jasmin mit Entsetzen ihre geschwollene und Blut unterlaufene Muschi anstarrte, war Jutta am Tisch damit beschäftigt, für ein kleines Gerät, das wie eine Bohrmaschine aussah, aus einer Auswahl von Aufsätzen den geeigneten zu suchen. Beatrix half ihr dabei und wählte einen kleinen Zylinder, der rundherum mit dichten weichen Fäden besetzt war.

„Den sollten wir nehmen. Der streichelt den empfindlichen Knopf nur” murmelte sie fragend.

Jutta flüsterte zurück: „Wenn die Maschine den dreht, wird er infolge der Geschwindigkeit hart wie Schmiergelpapier. Da braucht es nur Momente, bis sie kommt. Ich habe mir das Vergnügen mal gegönnt und mich hat es dabei fast zerrissen”.

„Mach schon! Nimm das Teil!” schnaufte Beatrix ungeduldig, weil sie es nicht mehr erwarten konnte.

Jutta befestigte den Zylinder im Futter der Maschine und flüsterte zurück: „Halte sie an den Armen fest, sonst springt sie von der Couch”.

Beatrix kniete hinter dem aufgestützten Oberkörper Jasmins nieder, zog sie auf den Rücken und hielt mit beiden Händen die Handgelenke fest. Die schweißnassen Haare waren gegen die Muschi gedrückt und die Schenkel fixierten den Kopf. Jutta kroch zwischen die Beine, wobei sie das Gerät hinter dem Rücken versteckte. Mit der freien Hand goss sie einen großen Schwall Öl auf die aufgeblähte Muschi und verrieb es mit zarten gleichmäßigen Bewegungen.

Jasmin stöhnte entgeistert: „Ich spüre nichts mehr! Es ist alles taub!”.

„Das täuscht nur. Jetzt kommt dein Abschlussflug und der wird dir unvergesslich bleiben” säuselte Jutta beruhigend.

Leises Surren war zu hören, weil Jutta die kleine Maschine anschaltete. Mit einer blitzschnellen Bewegung drückte sie die rotierenden Fäden auf den Lustknopf. Jasmin riss die Augen auf, ihr Gesicht verzerrte sich und der Körper bäumte sich auf. Dann gellte ein animalischer Schrei durch das Zimmer, der nur langsam abklang. Die Bauchdecke bebte, als ob in ihrem Unterleib tausend Kobolde ihr Unwesen trieben. Die Innenseiten der Schenkel zuckten spastisch und in Jasmins rot angelaufenem Gesicht war ein Ausdruck von Fassungslosigkeit, als ob sie gerade ein Wunder gesehen hätte. Jutta nahm das Gerät weg und ließ es auf die Couch fallen. Sie beugte sich über die zuckende Muschi und küsste zart wie ein Hauch das malträtierte Fleisch.

„Jetzt ruhe dich aus, mein kleiner Engel” flüsterte sie leise und erhob sich.

Auch sie war von diesem Erlebnis nicht unbeeindruckt geblieben. Ihre Brustwarzen standen knüppelhart und der Haarbusch glänzte verschleimt. Jutta war am Punkt angelangt, an dem alles in ihr nach befriedigender Lusterfüllung schrie.

Die Standuhr im Wohnzimmer schlug 20 Uhr. Beatrix wurde hektisch und zog sich hastig an.

„Ich muss leider los. Mein Freund wartet. Er hat mich zum Essengehen eingeladen” murmelte sie entschuldigend und verschwand mit sichtbarer Eile.

Jutta holte etwas frustriert über das abrupte Ende eine Decke, kroch neben Jasmin und zog die Decke über ihre Körper. Sie nahm Jasmin zärtlich in den Arm und genoss die Wärme des nackten Körpers der Freundin, der glitschig nass vom Schweiß der Anstrengung war.

„Wie fühlst du dich?” fragte Jutta besorgt, weil Jasmin wie totes Fleisch an ihr lag.

Diese hauchte zurück, ohne die Augen zu öffnen: „Ich fühle mich wie gestorben. Nur da unten zuckt und zieht es noch, als ob mir jemand die Muschi massiere. Einen so erfüllenden Orgasmus hatte ich noch nie und ich bin glücklich, dich an mir zu spüren”.

Es trat eine lange Pause ein, in der Jutta die Freundin sanft streichelte.

„Mit mir ist etwas passiert” stammelte Jasmin stockend und fuhr nach kurzem Zögern fort: „Du darfst mir aber nicht böse sein. Ich habe mich in dich verliebt”.

Jutta schrak zusammen. Das Geständnis kam unvermittelt und überraschend, obwohl auch sie sich in unerklärlicher Weise, die weit über das Platonische hinaus ging, zu der Freundin hingezogen fühlte. Sie war verheiratet und empfand ihrem Mann gegenüber Dankbarkeit und Zuneigung, auch wenn die Leidenschaft im Laufe der Ehejahre erkaltet war. Sie kannte ihn in- und auswendig und wusste, dass er es nur schwer verkraften würde, wenn sie ihn gegen eine Frau austauschte. Gleichzeitig fühlte sie jedoch ein Gefühl der seelischen Verbundenheit zu Jasmin, das sie in seiner Intensität und jubelnder Glückseligkeit an frühere Zeiten erinnerte, in denen sie meinte, unbeschwert Bäume ausreißen zu können.

„Du bist mir doch böse” hakte Jasmin nach.

Jutta schüttelte den Kopf und antwortete etwas abwiegelnd: „Nein, es ist doch schön, wenn du mich magst. Und in Augenblicken nach erfüllender Ekstase ist es auch ganz natürlich, dass du so etwas wie Liebesgefühle spürst. Nur, ich bin sicher, das verfliegt wieder wie die Erschöpfung nach der Lust. Wir sollten etwas Zeit ins Land gehen lassen, damit sich zeigt, ob unsere Gefühle zueinander dauerhaft sind”.

Jasmin schluchzte auf und in ihren Augen standen Tränen, die in Jutta wirkten, als ob man ihr mit einem Messer ins Herz gestoßen hätte.

„Ich liebe dich wirklich und ich habe mich lange genug dagegen gewehrt. Es ist nicht nur, weil du mich so wunderbar befriedigt hast. Deine Gedanken, deine Ansichten, deine Wärme ziehen mich wie magisch an und ich fühle mich unglaublich glücklich, wenn ich in deiner Nähe sein darf. Ich gebe zu, das Körperliche spielt auch eine Rolle. Solche Wonnen hat mir noch niemand geschenkt. Aber ich weiß, seit du mir vorhin in fürsorglicher Zärtlichkeit übers Haar gestreichelt hast, dass du auch mehr als nur Freundschaft für mich empfindest. Es ist wider die Natur, Verzicht zu üben, obwohl man weiß, dass man zusammen gehört” stieß Jasmin wild heraus.

„Liebste Jasmin! Ich bin verheiratet. Wie soll das gehen?” knurrte Jutta, nun etwas verzweifelt, weil jedes Wort der Freundin wahr war.

Zugleich kam ihre körperliche Gier mit Vehemenz wieder. Sie umklammerte mit den Schenkeln Jasmins Bein und rieb die Muschi begehrlich daran. Jasmin bekam große Augen und erschauerte sichtbar.

„Wir finden einen Weg. Es gibt immer einen, wenn man will” sagte sie entschlossen und fügte nach einer kurzen Pause hinzu: „Und jetzt lasse ich dich fliegen. Ich mache das zum ersten Mal, aber meine Liebe zu dir wird mich leiten, es so zu tun, dass es der Himmel für dich ist”.

Ehe Jutta reagieren konnte, lag Jasmins Kopf zwischen ihren Beinen und beglückte das hungrige Fleisch mit Küssen und Zungenschlägen. Der Orgasmus kam schnell und wie ein Unwetter über Jutta.

Im Abklingen der ekstatischen Lustwellen stöhnte Jutta: „Mein Gott, wo soll das hin führen. Ich liebe dich auch”.

In den folgenden Wochen entwickelte sich eine seltsame Liaison. Jasmin ging bei Jutta und ihrem Mann ständig aus und ein, was ihn zunächst verwunderte, im Laufe der Zeit jedoch nicht wenig störte, weil Jasmin zwar immer unaufdringlich, aber allgegenwärtig präsent war. Allmählich bürgerte sich auch ein, dass Juttas Freundin bei ihnen übernachtete und beide Frauen dies als selbstverständlich ansahen. Als Jutta Nachtdienst hatte und das Ehepaar endlich mal allein war, beschloss er, die Fronten zu klären.

„Wird das mit Jasmin zum Dauerzustand? Ich habe nichts dagegen, dass ihr euch sehr mögt. Aber wir sind verheiratet und haben daher Anspruch auch mal allein zu sein.” fragte er Jutta.

Jutta wich aus und sah gleichzeitig die Möglichkeit, über das zu reden, was sie seit langem bewegte.

„Wir mögen uns nicht nur. Wir lieben uns heiß und innig. Ich kann ohne Jasmin nicht mehr leben” stieß sie atemlos hervor.

Ernst, ihr Mann, wurde leichenblass und konnte sich kaum beherrschen.

„Habt ihr Sex miteinander?” fragte er zischend, obwohl er schlagartig wusste, dass dies der Fall war.

Jutta gestand es ein und versicherte ihm gleichzeitig, dass sie auch weiter ihren ehelichen Pflichten im Bett nachkäme. Es wurde eine lange Nacht, in denen die Eheleute endlich einmal wieder über ihre Befindlichkeiten miteinander redeten, wobei Jutta unmissverständlich klar machte, sie werde von Jasmin nicht lassen. Gegen Morgen stand die Alternative unverrückbar im Raum, sich entweder zu trennen oder zu Dritt zusammen zu leben. Ernst, auf den beide Lösungen die meisten Auswirkungen hatten, war innerlich zerrissen. Trennung bedeutete Unruhe und Chaos in seinem bisher beschaulichen und angenehmen Leben, in dem er umsorgt wurde und es ihm an nichts fehlte. Dagegen lockte Juttas Versprechen, es werde sich kaum etwas zwischen ihnen ändern, wenn Jasmin im Haus einzöge. Lediglich die räumliche Einteilung im Haus würde den neuen Verhältnissen angepasst, in dem er in seinem umgestalteten Arbeitszimmer unter dem Dach auch nächtige. Jasmin beziehe das Zimmer neben Juttas Schlafzimmer, das bisher als weibliches Refugium genutzt wurde, wohin sich Jutta zurück zog, wenn sie allein sein wollte.

„Und wo schlafe ich mit dir? Darauf will und werde ich nicht verzichten, sollte ich auf dein Angebot eingehen” fragte Ernst murmelnd, weil er sich insgeheim bereits mit dem Leben zu Dritt abgefunden hatte.

„Das spreche ich mit Jasmin ab. Wenn ich die Türe zwischen ihrem und meinem Schlafzimmer geschlossen habe, wird sie uns zwei beim Beischlaf nicht stören. Es bleibt dabei. Wenn du Trieblust hast, bin ich immer deine Frau und auch sonst wird es dir an nichts fehlen” antwortete Jutta, während sie ihm über die Wangen streichelte.

Mit diesem Versprechen willigte Ernst in den Deal ein, wobei er sich allerdings nicht sicher war, ob er die Situation aushalten werde.

Es gingen weitere Wochen ins Land. Das Leben zu Dritt hatte sich eingependelt. Ernst hatte sich mit Jasmins Anwesenheit abgefunden und konnte ihr auch etwas abgewinnen, weil er wie selbstverständlich von zwei Frauen umsorgt wurde. Wenn er vögeln wollte, genügte bei Jutta ein verzehrender Blick, den sie mit leichtem Nicken beantwortete und, wie abgesprochen, schloss sie später die Türe zum Zimmer ihrer Geliebten, um ihm zu Willen zu sein. Was beide aber nicht bedacht hatten, war, dass Jasmin, zerfressen von Eifersucht, währenddessen in ihrem Zimmer saß und Ernst verfluchte. Sobald Jutta die Türe wieder geöffnet hatte, weil Ernst befriedigt und erleichtert verschwunden war, schlüpfte Jasmin zu ihrer Geliebten unter die Decke und nahm angewidert den Geruch von männlichem Schweiß und Sperma wahr. Versuche, Jutta ausschließlich zu besitzen, wurden von dieser ziemlich harsch nieder gebügelt.

„Du weißt, dass das nie gehen wird. Ernst ist mein Mann und hat daher Anspruch darauf, dass ich meinen ehelichen Pflichten auch in dem Punkt nachkomme. Finde dich bitte damit ab”. Dies war die stereotype Antwort.

Doch Jasmin konnte sich damit nicht abfinden und versank in immer wildere Eifersuchtsgefühle, die sogar darin gipfelten, dass sie davon träumte, Ernst möge der Schlag treffen.

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