German Sex Geschichten

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Beate und ich

durch auf Dec.30, 2011, unter Reife Frauen und 5,211 views

Ich hatte mit der Mutter meiner Freundin gefickt! Hatte sie auf dem Boden vor den Umkleidekabinen des Dessous — Geschäfts in dem sie arbeitete richtig ran genommen.

Anfangs plagte mich ein schlechtes Gewissen, meiner Freundin gegenüber, doch sie wusste nichts davon und mit jedem Tag, der verging, ohne das sie etwas davon heraus fand, schwand auch mein schlechtes Gewissen. Über die Dessous zur ihrem Geburtstag hatte sie sich sehr gefreut, und der Sex danach war umwerfend gewesen, für uns beide, wenn ich auch zu meiner Schande eingestehen muss, das meine Gedanken dabei immer wieder zu dem geilen Vorfall mit Beate (ihrer Mutter) abschweiften.

Beate und ich sahen uns zum ersten mal wieder am Geburtstag meiner Freundin. Ich war ganz schön nervös, konnte dies aber gut verschleiern und außer viel sagender Blicke lief eh nichts weiter zwischen Beate und mir. Auch als wir einige Tage später zum Essen bei meinen Schwiegereltern in Spe waren wirkte eigentlich alles wie immer, so als würde es unser gemeinsames schmutziges Geheimnis überhaupt nicht geben; doch dem war nicht so. Noch deutlich konnte ich mich an den Geruch ihrer Haut, das Gefühl meines Schwanzes in ihrer engen Spalte, oder das Spiel ihrer Zunge an meiner Eichel erinnern, und jedes mal wieder zeigte mir ein Ziehen in meinen Lenden,ein viel sagender Blick, das auch sie es nicht vergessen hatten.

Zum Zeitpunkt meines ersten sexuellen Kontakts mit Beate studierte ich noch und natürlich tat ich dies auch noch, als Beate sich 14 Tage nach dem Geburtstag meiner Freundin morgens am Telefon meldete. Ihren Mann hatten meine Freundin und ich 2 Tage zuvor ins Krankenhaus für eine Operation gefahren und schon dort hatte Beate mich gefragt, ob ich ihr nicht beim Zusammenbauen eines Schuhschranks helfen könnte, sie würde sich dann melden.

„Hallo mein Hübscher!”

„Hallo Beate!”

„Hättest Du denn heute etwas Zeit für mich?”

„Ja klar, gut.”

„Gut, ich bin alleine, Anne ist auf der Arbeit.”

„Wegen dem Schrank meinst Du? Soll ich noch was mitbringen?”

„Den hab ich schon alleine hin bekommen, ich dachte eher Du leistest mir etwas Gesellschaft?”

Beate lachte am Telefon.

„Oh, gut, klar gerne! Ich muss dann nur noch schnell duschen.”

„Das kannst Du auch hier, komm einfach schnell vorbei!”,

mit diesen Worten legte Beate auf und ließ mich mit meiner Vorfreude alleine.

Mein Herz hämmerte laut in der Brust und ich war auch leicht außer Atem, als ich gegen 10 Uhr beim Haus meiner Schwiegereltern eintraf. Ich klingelte und die Zeit kam mir endlos vor, bis Beate mir die Tür öffnete. Sie lächelte, doch ihr Lächeln wurde von dem was sie trug noch im Rangen um meine Aufmerksamkeit überboten. Ein Bademantel in lila, nur lose zusammengebunden ließ mich nicht nur erahnen, dass sie nichts darunter trug. Sofort kamen mir wieder die Bilder ihres nackten Körpers in den Kopf, wie sie sich breitbeinig und willig mir dargeboten hatte.

„Ich habe mit dem Duschen auf Dich gewartet.”,

begrüßte sie mich, zog mich an der Hand herein, nur um die Tür hinter mir zu zustoßen und ihren prallen Rubenskörper an mir zu reiben.

Unsere Arme umeinander geschlungen küssten wir uns. Verlangend suchte ihre Zunge die meine, bis wir beide Luft holen mussten.

„Das habe ich vermisst.”,

schnurrte Beate und zog mich die Treppe hinauf in Richtung Dusche.

„Komm lass uns schnell Duschen, muss ja zusehen, dass meine Tochter auch nen sauberen Freund hat.”,

schäkerte sie.

„Anne kommt vor Zwei nicht heim, wir haben also noch genug Zeit.”,

erklärte Beate, öffnete die Tür zum Bad, trat ein, und ließ ihren Bademantel fallen.

Erneut durfte ich ihren wunderschönen massigen Körper bewundern. Die ebene reife Haut, die schweren Brüste mit den erregten Warzen. Sie hatte sich wieder komplett rasiert und zeigte mir kokettierend ihren Körper, während sie mir half mich auszuziehen. An meinem Schwanz mich leitend führte sie mich in die Wanne um zu Duschen.

Wir schlossen den Duschvorhang und ließen das erste kalte Wasser ablaufen, um uns dann den warmen Strahlen hinzugeben. Gegenseitig seiften wir uns ein und spielten mit dem Körper des anderen. Beate massierte gut meinen Schwanz und ließ auch sonst kein Körperteil aus und ich tat es ihr gleich. Verteilte den Schaum auf ihren Brüsten, liebkoste, küsste und massierte sie. Meine Hände wanderten über ihren Bauch, über ihren Rücken. Beate drehte sich um. Ich massierte ihren herrlichen voluminösen Hintern, den ich bisher nur kurz hatte bewundern können. Mein Schwanz stand wie eine eins und zu gerne hätte, ich sie noch weiter vorne über gebeugt, den Verlockungen ihrer Kehrseite nachgegeben, und sie antago genommen, doch Beate entzog sich mir.

„Später!”,

erklärte sie, drehte sich wieder zu mir um und küsste mich mit einem Lächeln.

So massierte ich weiter ihre Beine bis zu ihren Füßen. Ging vor ihr in die Knie und genoss das Fleisch, glitschig durch den Schaum in meinem Finger. Ich liebte ihre Massen, es macht mich geil die Hitze ihres Körpers zu spüren. Ihr Duft vermischt mit dem Schaum ergab eine betörende Mischung und all die Berge von Fleisch voller Lust; ich wollte sie!

Meine Hände wanderten an der Innenseite ihre Schenkel hinauf. Ich wollte ihr lustvolles Dreieck einseifen, sie verwöhnen, Beate jedoch wehrte ab.

„Dort unten keine Seife!”,

erklärte sie, griff nach dem Duschhahn und spülte ihre Muschi aus. Ein herrlicher Anblick ,den ich so vor ihr kniend hatte.

„Ich hab was besseres als Seife!”,

erklärte ich und macht mich daran, mit meiner Zunge, meinen Lippen ihre Vulva zu erkunden.

Beate stöhnte, sie lehnte sich zurück an die Wand, ihren Kopf im Nacken, die Augen geschlossen, stellte sie ihr rechtes Bein auf den Wannenrand, um mir ihre Lustgrotte noch mehr zu öffnen. Ich intensivierte mein Lecken. Das Wasser ran ihr warm über den Rücken und tat sein übriges sie glitschig zu halten. Jetzt nahm ich meine Finger zur Hilfe. Strich über ihre Lippen zu ihrem Damm, während meine Zunge ihren Kitzler bearbeitete.

„Mhm weiter!”,

stöhnte sie.

Meine Finger strichen ihren Damm entlang, als ich ihren Anus berührte stöhnte sie erneut auf und begann zu zucken.

„Magst Du’s auch von hinten?”,

ich verstand diese Frage als eine Herausforderung und bohrte vorsichtig den Mittelfinger meiner linken Hand in Beates Anus.

Beate zuckte, ihr Schließmuskel umschloss meinen Finger, herrlich eng. Sie massierte ihre Brüste mit ihrer rechten Hand, während sie mit der linken meinen Kopf dirigierte. Mutig schob ich meinen Daumen in ihre Muschi und begann, während ich sie weiter leckte, sie mit meiner Hand zu ficken. Es gelang mir jedoch nicht so recht so, ihren G-Punkt zu stimulieren, also nahm ich meine zweite Hand hinzu und während ich immer noch ihren Kitzler mit meiner Zunge massierte, stimulierte ich mit meinen Fingern ihren Enddarm und ihren G-Punkt.

Beate kam, sie kam gewaltig. Sie stöhnte nicht, nein, sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Sie zitterte ihre Beine wackelten und ich musste mich schnell aufrichten um sie ab zu stützen. Schwer atmend, mit verklärten Blick und einem seligen Lächeln blickte sie mir in die Augen.

„Komm lass uns abtrocknen und dann ins Schlafzimmer gehen!”,

bot sie, immer noch sichtlich nach Atem ringend, an.

Ich stütze sie den ganzen Weg ins Schlafzimmer.

Schon öfter hatte ich das Bett gesehen. Schon öfter hatte ich das Schlafzimmer meiner Schwiegereltern in Spe betreten, meist um etwas an ihrem PC zu reparieren, der in der anderen Ecke stand, doch nun, nun stand ich nackt mit Beate, meiner Schwiegermutter in Spe vor ihrem Ehebett! Wir beide wussten, das wir bereits schon bei unserem ersten Treffen eine Grenze überschritten hatten, also was hatten wir nun noch zu verlieren? Das erste schlechte Gewissen war verflogen, wir hatten feststellen dürfen, einander vertrauen zu können. Niemand hatte von unserem ersten geheimen Stelldichein erfahren; und doch blieb dort dieser Reiz des Verbotenen. Jener Reiz der umso stärker wurde, als ich uns im Spiegel betrachtete. Wie wir, nackt, wie Gott uns schuf, vor dem Bett standen.

Beate setzte sich direkt vor mir aufs Bett. Dort stand ich nun, nur wenige Zentimeter von dieser reifen Schönheit entfernt. Mein Schwanz steil erhoben direkt vor ihrem Gesicht.

Sie lächelte:

„Ist dem nicht kalt?”

Ihre Lippen stülpten sich über meinen Schaft und sofort empfing mich die wohlige Wärme ihres Mundes. Ich blickte zur Seite, in den Spiegel und sah eine Dame in den besten Jahren, die einem Mann, dessen Mutter sie sein konnte, den Schwanz blies! Der Anblick machte mich geil! Meine Hände wanderten zu ihrem Kopf. Ich wollte sie, wollte sie packen und in ihren Mund ficken. Dieses geile verdorbene Stück, die Mutter jener Frau, mit der ich ging, die mit mir so hemmungslos ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigte, doch Beate hatte andere Pläne.

Zärtlich aber bestimmt drängte sie meine Hände zurück. Mit einem leisen Blob entließ sie meinen Schwanz aus der wohligen Wärme ihres Mundes. Mit einem Lächeln auf den Lippen lehnte sie sich zurück, spreizte ihre Beine und bot mir so ihre gesamte Weiblichkeit dar. Die schweren Brüste, welche sie, auf ihre Ellenbogen gestützt, mit ihren Händen zusammengedrückt, mir so geil da bot. Ihre Finger an ihren Nippeln spielend, die Beine weit gespreizt, und ihre Spalte offen und feucht glänzend für mich wusste ich, diese Frau war mit einer hemmungslosen Geilheit gesegnet.

„Nimm mich jetzt, dich sauber lecken mach ich zum Schluss, versprochen!”,

das ließ ich mir von Beate nicht zweimal sagen.

Ich kniete mich an die Bettkante zwischen ihre Beine und Beate schob ihr Becken über die Kante, so das ich sie leichter erreichen konnte. Mit meiner Eichel strich ich zwei-, dreimal durch ihre Spalte. Beates Beine schlossen sich um mein Becken, sie versuchte mich in sich zu drängen.

„Jetzt fick mich endlich Du Mistkerl!”,

wimmerte sie zwischen dem Stöhnen, das schon die bloße Berührung ihrer Schamlippen mit meiner Eichel auslöste.

„So, du willst also gefickt werden?!”,

ich dachte an eine Spielart, die auch meiner Freundin beim Sex großen Spaß bereitete; vielleicht fiel der Apfel ja wirklich nicht weit vom Stamm.

„Ja!”,

stöhnte Beate.

„Dann zeig mir, wie sehr Du es willst!”

Beate versuchte zuerst vergeblich mich mit ihren Beinen in sich zu drängen, dann wand sie ihr Becken, nur um schließlich mit ihren Händen mir ihre klatschnasse Muschi dazu bieten.

Weit zog sie ihre Lippen auseinander. Mein Schwanz war nur noch wenige Zentimeter von ihrer Öffnung entfernt und alles in ihr drängte danach ihn zu bekommen. Beate schaute an sich herunter. Schaute über ihren Venushügel zu meinem harten Schwanz, den ich langsam und genüsslich wichste:

„So ein nasses und geiles Fötzchen und alles für Deinen Schwiegersohn?!”

„Ja, alles für Dich!”,

bekundete Beate im unterwürfigem Ton

„Streichle Dich!”,

forderte ich sie auf und ihre Zeigefinger begannen, die restlichen Finger immer noch ihre Pussy weit öffnend, ihre Perle zu streicheln.

„Oh ja, das sieht geil aus! Bist Du eine versaute kleine Schlampe, ein kleines Miststück?!”

„Ja ich bin eine versaute Schlampe, jetzt fick mich endlich!”,

erste Lusttropfen bildeten sich bei den Worten auf meiner Schwanzspitze. Beate blickte wie gebannt darauf.

„Nimm und verreib sie!”,

forderte ich sie auf und Beate kam meine Aufforderung nach.

Sie nahm die Lusttropfen mit ihren Fingern auf und begann sie über ihren Kitzler in ihre Muschi zu verreiben. Sie stöhnte und wurde immer wilder.

„Jetzt nimm mich endlich!”,

stöhnte Beate fordern.

„Wie heißt das?!”,

konterte ich streng.

„Bitte, bitte nimm mich jetzt endlich! Gib mir Deinen geilen Schwanz!”

Nach dieser Aufforderung ihrerseits ließ ich meine Eichel wieder ein paar mal über ihre Lippen streicheln. Sie stöhnte und wand sich, dann setzte ich meine Eichel an ihrer Öffnung an und schob sie nur wenige Millimeter hinein. Ich spürte wie ihre Pussy pulsierte und kontrahierte, in dem verzweifelten Versuch, dem Verlangen danach mehr von mir zu bekommen.

„Fick mich!”,

Beate wurde langsam ungeduldig, wie ich am Tonfall ihrer Stimme feststellen konnte, doch ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen, wollte das Spiel noch ein wenig auskosten. So drang ich mit meinem Schwanz ein paar Zentimeter weiter in sie ein, was ihrerseits von einem ja begleitet wurde, nur um dann erneut zu verharren.

„Weiter!”,

forderte sie mich nach kurzer Pause auf.

„Wie heißt das?”

„Bitte…, bitte weiter!”,

dieser Aufforderung ihrerseits folgten weitere Zentimeter meinerseits die ich in sie eindrang. Ihre Scheidenmuskulatur umschloss mich nun flehend. Ich fühlte wie sie sich kontrahierte. Ihre Beine hatte ich inzwischen seitlich meines Körpers mit meinen Armen genommen.

„Wem gehörst Du jetzt?”,

fragte ich sie fordern.

„Dir!”,

kam ihre Antwort stöhnend.

„Was darf ich mit Dir machen?”

„Alles, Du darfst alles mit mir machen, nur jetzt fick mich endlich… bitte!”,

ihr Betteln beantwortet ich mit einem einzigen Stoß, mit dem ich mich komplett in ihr bis zum Anschlag versenkte. Beate schrie, ihre Schreie ging in einem Stöhnen über.

„Auch in den Arsch?”,

der Arsch war immer ein wunder Punkt (neben dem Oralsex) beim Sex mit meiner Freundin, und ich wollte sehen ,wie weit ich bei ihrer Mutter noch gehen konnte.

„Nein!”,

entgegnete sie mir.

„So?”,

erwiderte ich und entzog mich ihrer Spalte wieder mit einer einzigen Bewegung, was mit einem unwilligen Seufzen quittiert wurde.

„Nein, ok, Du darfst alles mit mir machen!”,

flehte Beate.

„Auch in den Arsch?!”,

sie zögerte kurz,

„Ja, auch in den Arsch!”

Ich lächelte zufrieden, legte ihre massigen Beine auf meine Schultern, stellte mich auf, beugte mich über sie und drang mit einem einzigen Ruck wieder in sie ein.

Beates Muschi war weiß Gott nicht mehr die engste. Drei Kinder hatten ihren Weg aus ihr gefunden. 3 Töchter, und hinzu kam es, dass sie so feucht war, wie eine Frau nur feucht sein konnte. Es gelang mir dennoch genau zu spüren, wann sie wie weit war. Auch ihr Stöhnen stellte dabei eine große Hilfe für mich dar, denn ich wollte sie nicht kommen lassen! Immer wieder fickte ich sie bis kurz vor den Punkt, an dem sie Erlösung in einem Orgasmus gefunden hätte, doch dann pausierte ich. Es fiel mir selbst nicht leicht, regten mich ihre Schreie, ihr Stöhnen und all die schmutzigen Worte die den Mund meiner Schwiegermutter in Spe verließen doch mehr als an, aber noch sollte sie nicht kommen; noch nicht!

3 — 4x hatte ich sie schon bis kurz vor dem Orgasmus gestoßen. Sie lag unter mir, ihre Beine auf meinen Schultern ruhend, ich über ihr stehend, meine Beine an der Bettkante abstützend, konnte ich sehr tief in sie eindringen und sie sehr hart ficken. Beate war mittlerweile vor Geilheit nass geschwitzt. Sie blickte mich mit einer Mischung aus purer Lust, aber auch Enttäuschung und Verzweiflung darüber an, das ich sie nicht kommen ließ.

„Bitte, ich will endlich kommen.”,

flehte sie mich mit angestrengter Stimme an.

„Ich weiß.”,

erwiderte ich mit einem überlegenen Lächeln auf den Lippen. Mein Plan hatte beste Chancen auf zugehen.

„Du darfst auch kommen, wenn…”,

ich machte keine kurze Pause und nahm sie noch einmal richtig intensiv, bis sie wieder kurz davor war Erlösung in einem Orgasmus zu finden.

„… wenn ich dich danach von hinten nehmen kann!”

Beates Blick hatte eine schwer deutbare Mischung aus purer Lust, Verzweiflung und auch ein wenig Angst. Sie nickte und ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich auf meinem Gesicht ab.

Ich nahm ihre Beine von meinem Schultern, sie strecke sie seitlich weit von sich, beugte mich mehr nach vorne und begann sie wieder schneller zu ficken. Diesmal hörte ich nicht auf, als Beates Vulva sich zusammen zu ziehen begann, als Beates Stöhnen und Schreien sich zu einem gemeinsamen Höhepunkt mit dem in ihrem Körper verband und ihrer absoluten Lust und Befriedigung einen verbalen Ausdruck verlieh.

Beate war gekommen. Schwer atmend, absolut entspannt lag ihr nackter, verschwitzter Körper unter mir. Nur ich fühlte noch eine Anspannung. Vieles in mir wäre gerne in dem Moment ihres Orgasmus eingestiegen, auf ihrer Lustwelle geritten, und ja ich hätte fast nichts lieber in dem Moment getan als sie zu besamen; jedoch nur fast!

Noch bevor ihr Orgasmus richtig abgeklungen war, noch bevor Beate wieder die Kontrolle über ihren Körper gewann und sich der Situation, aus ihrem verklärten Zustand, wieder bewusst wurde, entzog ich mich ihr, drehte sie um, so dass ihr Körper, schwer atmend, die Kehrseite zu mir gewandt, vor dem Bett kniend zur Ruhe kam. Ich wollte sie ja noch in den Arsch ficken und welche Situation versprach weniger Gegenwehr als die jetzige? Außerdem war ich so geil und sollte dies eventuell auch mein letzter Fick mit Beate gewesen sein, ich wollte alles raus holen. Der Verstand unterlag dem Trieb.

Dort lag sie vor mir, noch immer schwer atmend, vor Schweiß glänzend, ihr Oberkörper auf ihre Matratze gebettet, vor ihrem Ehebett kniend und hatte sie von einem jüngeren Mann, der ihr Sohn sein konnte, noch schlimmer, ihrem Schwiegersohn in Spe, dem Freund ihrer Tochter, zum Orgasmus ficken lassen. Was mochte wohl im Kopf dieses geilen Rubenstraum’s vorgehen? In jenem Augenblick hatte ich nicht die Muse darüber nach zu denken. Ich sah nur ihren Hintern, so göttlich rund, so riesig, die Spalte ein scheinbar endlos tiefes dunkles Tal, verborgen von Bergen aus Fleisch, nein, von Pforten, die ich nun mit meinen Händen zur Seite schob, um meinem stahlharten Krieger bei der Suche nach dem Hintereingang dieser geilen Mutter zu helfen.

Beate verspannte sich. In jenem Moment, da meine Eichel an den Pförtner zur ihrem Hintereingang anklopfte schien sie aus dem Rausch ihres Orgasmus zu erwachen. Sie sog erschrocken die Luft ein, wollte sich aufrichten, doch ich drückte sie mit meinem einem Arm in die Matratze, während meine andere Hand meinen Krieger bei seiner Mission unterstützte. Meine Schwanz mit der rechten Hand fest umschlossen trat ich in den Kampf gegen Beates Schließmuskel. Einen Kampf, den, so wurde mich bewusst, nur gewinnen konnte, sollte ich den Überraschungsmoment auf meiner Seite haben.

Laut klatschte mein Schlag auf den Fleischmassen von Beates Arsch. Sie erschrak und in jenem Moment hatte ich die große Chance für mein Überraschungsmoment. Im gleichen Moment wie der Schlag seine Bahnen durch Beates Fleisch zog, gab der Überraschungseffekt eine andere Bahn für mich frei. Den Hintereingang, der sich gleich darauf erschrocken wieder schließen wollten, doch es war zu spät, mein Schwanz hatte sich mit seiner Spitze zu tritt verschafft und blockierte nun jegliche Ambition des Schließmuskels ihn wieder hinaus zu drängen.

„Du Mistkerl!”,

Panik machte sich in Beate breit.

Sie versuchte sich mir zu entziehen, doch so wie meine Schwanzspitze die Ambitionen ihres Schließmuskel zu Nichte machte, so hielten meine Hände sie nun in Position.

„Ganz ruhig, entspann Dich!”,

entgegnete ich ihr im ruhigen Ton und wartete die wenigen Sekunden, bis ihr Schließmuskel langsam aufgab und ich meinem Schwanz immer tiefer in ihren Anus schieben konnte.

Beate sog die Luft ein. Ich war nun, soweit es ging, in ihrem Anus verschwunden und wartete einem Moment, bevor ich sie langsam und rhythmisch zu stoßen begann. Anfangs hielt Beate noch die Luft an, doch ich spürte wie mit jedem Stoß ihr Körper sich mehr entspannte und schließlich begann sie zu stöhnen. Ich fickte Beate in den Arsch.

„Oh mein Gott!”,

entfuhr es Beate.

Meine Stöße in ihren Arsch wurden nun heftiger. Ihr Schließmuskel hatte sich an meinen Besuch gewöhnt und so konnte ich Beate nun richtig gut in ihren herrlich engen Hintereingang nehmen.

„Ja, ist das gut?”,

als Antwort erhielt ich ein aufbäumendes Stöhnen ihrerseits.

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