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Beate und ich Sex

durch auf Apr.13, 2013, unter AnalSex, Bruder Schwester, Fantasie, Hausfrauen, Inzest, Mutter, Oma, SexGeschichten, Teen, Totcher und 13,105 views

Vorbei an dem Bad, in dem ich ihre Mutter oral unter der Dusche verwöhnt hatte. Vorbei an dem Schlafzimmer hinter dessen Tür ich noch ganz andere Sachen mit Beate gemacht hatte und schließlich von Anne erwischt worden war, womit alles anfing.

„Leg Dich hin!”,

forderte Anne mich auf, nachdem wir ihr Zimmer betreten -, und uns ein weiteres mal leidenschaftlich geküsst hatten.

Anne hatte ein großes Himmelbett, in dem sie auch am Wochenende, nach langer Diskonacht, durchaus einmal mit einer ihrer Freundinnen schlief (böses dem, der böses denkt…). Was sie sonst noch so mit ihren Freundinnen tat, ist jedoch eine andere Geschichte.

Ich setzte ich also auf ihr Bett und lehnte mich zurück um ihren Anblick genießen zu können. Anne machte Musik an und begann sich dann zu den Klängen von Christina Aguilera aus zu ziehen. Sie strippte nicht, das wäre in der Situation auch unpassend gewesen, nein, aber sie zog sich langsam aus und ich genoss es dennoch ihren Körper sich langsam entblättern zu sehen. Endlich ihre wunderschönen Brüste mit den großen Vorhöfen zu erblicken. Ihr restlicher Körper vom Babyspeck und den Zeichen einer jungen Frau, die nicht mehr ganz Mädchen, aber auch noch nicht ganz Frau war, geprägt bereitete mir ebenso Freude wie ihr prächtiger Hintern, den ich nur all zu gerne in Aktion erleben wollte. Anne war zwischen ihren Beinen rasiert und es präsentierten sich mir zwei zarte Lippen, wobei ich hätte wetten können, das sich dort auch ohne Rasur kaum Flaum befunden hätte.

Sie lächelte:

„Was? Gefalle ich dir?”,

kamen ihre Wort leicht verlegen obgleich ihrer Nacktheit.

Ich konnte nicht anders, als meinem Staunen kund zu tun. Sie lächelte und kniete sich, mit einem Knie zwischen meinem Beinen, auf ihr Bett, beugte sich über mich und küsste mich. Ich konnte nicht anders als ihren Körper zu berühren. Die herrliche weiche Haut. Ihre Brüste so zart. Meine Hände wanderten an ihrer Forder- und Rückseite weiter nach unten. Zu dem massigen Fleisch ihres Po’s, so herrlich rund und fest, und über die zarte Haut ihres Bauches, bis Anne unseren Kuss löste mich ich stoppte.

„Du bist süß!”,

sagte sie mit einem seligen Lächeln, erhob sich, kniete sich zwischen meine Beine und machte sich an meiner Hose zu schaffen.

„Gefällt Dir das?”,

was für eine Frage! Welcher Mann mag es nicht oral verwöhnt zu werden?!

Anne kniete zwischen meinen Beinen und verwirklichte eine lang gehegte Phantasie von mir. Wie oft hatte ich mir schon in einsamen Stunden vorgestellt von ihr oral verwöhnt zu werden. Es war nicht nur die Tatsache eines Tabubruchs, ähnlich wie bei ihrer Mutter, nein, Anne war ein wirklich hübsches Mädchen und gab mir das, nachdem ich mich in meiner Beziehung immer verzehrte. Ihr Atem, der sanft meine Haut streichelte, die Haare die mich leicht kitzelten, dazu die feuchte Wärme ihres Mundes, das verlangende Saugen und das wohlige Schmatzen, gepaart mit unterdrückten Stöhnen, ich war im Himmel.

Sie streichelte sich dabei. Ich konnte es zwar aus einer Position nicht direkt sehen, doch war ihre Hand zwischen ihren Beinen verschwunden. Sie streichelte sich, stöhnte unterdrückt während sie mich oral verwöhnte und ich merkte wie sie immer wilder wurde. Und nicht nur sie war auf dem Weg zum Himmel, nein, auch mir verhalft sie dazu alles um mich herum zu vergessen. Bald war ich nur noch Schwanz, bald konzentrierte sich fast alles in mir nur noch auf die Sensationen die sie mir oral bereitete. Ich blickte zu ihr. Sah ihren süßen Kopf sich heben und senken, spürte ihre Liebkosungen, hörte das unverkennbare Geräusch ihrer orale Tätigkeit, gepaart mit ihrem unterdrückten Stöhnen. Ja, ich spürte förmlich wie sich unsere steigende Geilheit miteinander verband, wie sie sich gegenseitig hoch schaukelte. Es würde nicht mehr lange dauern.

„Vorsicht, ich komm gleich!”,

versuchte ich Anne zu warnen, doch sie hörte nicht darauf, schien schon zu sehr in ihrer eigenen Welt, in ihrem eigenen Rausch der Geilheit gefangen.

So blieb mir nichts anderes übrig, als mich gehen zu lassen. Ich kam, Anne schluckte, sie ließ kurz von mir ab, um Luft zu holen und ihren eigenen Orgasmus heraus zu stöhnen, bevor sie mich erneut verschlang. Verschlang und mich bis auf den letzten Tropfen aussaugte, mich so lange weiter verwöhnte, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und um Gnade flehte. Mit einem zufriedenen Grinsen und dem seligen Ausdruck einer Frau, die gerade einen wunderschönen Orgasmus erlebt hatte, kam sie noch oben, neben mich aufs Bett gekrochen.

„Wow, danke!”,

war das einzige, was ich atemlos hervor brachte. Anne beugte sich zu mir und wir küssten uns. Küssten uns und begannen uns aneinander zu kuscheln.

„Das war schön!”,

hauchte sie mir zärtlich zwischen unseren leidenschaftlichen Küssen ins Ohr.

Wir küssten uns und begann gegenseitig unsere Körper zu erforschen. Ihre zarten kleinen Finger auf meiner Haut streicheln, ihren süßen Duft einatmend, die wärme ihres Körpers an mir spürend, ihre weiche Haut, ihre verlangende Zunge, all das brachte das Feuer der Leidenschaft erneut in mir zum lodern.

Ich erkundete ihre Brüste, so zart das Fleisch, so elektrisierend ihre Nippel, zwischen unseren Küssen begann ich auch ihre Brüste nicht nur mit meinem Händen zu verwöhnen. Anne stöhnte bei jedem Zungenschlag. Ihr Körper drängte sich immer verlangender an den meinen. Schließlich wanderten ihre Finger dort hin, wo ihr verlangen nach am größten war.

Sie kicherte:

„Na, da ist ja jemand schon wieder munter!”

Ihre Finger hatten sich um meinen Schaft gelegt. Langsam begann sie meinen schon wieder erigierten Penis zu massieren. Ich wollte sie, wollte sie nicht nur oral spüren, wollte nicht nur ihren Körper oberflächlich mit meinen Sinnen erkunden, nein, ich wollte mich tief mit ihr vereinigen. Ihre Handarbeit als Aufforderung verstehend, rollte ich sie sanft auf ihren Rücken und wollte mich zwischen ihren Schenkeln bugsieren.

„Na, jetzt bist erst mal du dran”,

meinte sie frech und schob sanft meinen Kopf ihren lustvollen Dreieck entgegen.

Zu gerne kostete ich ihr zartes Fleisch dort unten, schmeckte ihren Saft und bereitete ihr auf ähnliche Weise orale Wonnen, wie sie es zuvor bei mir getan.

Noch heute könnte ich mich dafür schlagen, dass ich, wenn auch nur kurz diesen wunderbaren Moment unterbrach. Trotz all meiner Lust, viel mein Blick auf einmal auf die digitalen Ziffern ihres Nachttischweckers. Ich zögerte nur einen Moment, doch lang genug, das Anne es bemerkte und ihre Augen öffneten.

„Keine Sorge, sie kommt noch nicht und wenn doch, sie weiß bescheid!”,

mit diesen Worten drängte Anne meinen Kopf sanft, aber bestimmend, zurück an den Ort seiner Bestimmung.

Sie weiß bescheid…, die Worte hallten in meinem Kopf wieder, während ich noch beschäftigt war Anne oral zu verwöhnen. Ich versuchte zu begreifen, zu verstehen, das Beate davon wusste, das ich jetzt auch mit ihrer jüngsten Tochter tätig war. Hatte sie es mir nicht eigentlich sogar empfohlen? Scheinbar schien sie jedenfalls nichts dagegen zu haben, und wenn es mich auch verwunderte, so muss ich doch gestehen, machte mich der Gedanke daran umso geiler.

Anne kam und stöhnte ihren Orgasmus heraus. Ich bewegte mich über ihren Körper noch oben, wir vereinigten uns in einem Kuss, und so, als könne dieses geile Luder nicht genug bekommen, spreizte sie ihre Schenkel willig und ließ mich in ihr feuchtes Nass eintauchen. Sie war eng und die Sensationen einer neuen Pussy beflügelten meine Geilheit noch zusätzlich. Ich fickte sie, erst langsam, dann immer schneller. Anne stöhnte, ihre verlangenden Küsse suchten immer wieder nach mir. Mal schlossen sich ihre Schenkel eng um mich und pressten mich tief in sie, mal spreizte sie ihre Beine weit, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Ihre Brustwarzen bewegten sich hypnotisierend im Takt unserer Leidenschaft.

„Oh, ich komme!”,

brachte Anne gepresst heraus.

Unter lautem Stöhnen schloss sie ihre Augen und gab sich ihren Orgasmus hin. Ich erhöhte mein Tempo und explodierte nur wenige Augenblicke nach ihr, in ihr. Schwer atmend und geschwitzt lagen wir, eng umschlungen, auf ihrem Bett. Mit einem mal, riss mich jedoch ein Gedanke aus meiner Entspannung:

„Sag mal, ich hoffe du warst jetzt nicht empfänglich, ich meine…”

Sie legte mir einen Finger auf dem Mund um mich sanft zum verstummen zu bringen. Lächelnd blickte sie mich mit diesen wunderschönen dunklen Augen an. Sie bot mir ihren linken Arm und deutete mir ihn an zu fassen. Ich spürte ein kleines unnachgiebiges Stäbchen in ihre Oberarm. Erleichtert atmete ich aus.

„Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen. Ich kann wann ich will, mit wem ich will und so oft ich will.”,

antwortete Anne mir verschmitzt.

„Ha, oder so oft ich kann”,

ich deutete auf meinen schlafen Penis, der selig schlummerte, und wohl von den Erlebnissen der letzten Stunde träumte.

„So oft mich will!”,

sie zwinkerte mir zu und machte sie dann daran küssend an meinem Körper abwärts zu wandern; Zielort seine Mitte.

So sehr Anne sich auch mit ihren Mund und ihren Händen bemühte, und das tat sie wirklich sehr gut, gelang es ihr zwar immer wieder meinen Schwanz erneut zur Erektion zu bringen, jedoch baute sich diese jedes mal zu schnell wieder ab.

„Warte mal.”,

meinte sie schließlich, drehte sich und beugte sich zu ihrem Nachttisch. Dabei konnte ich einen guten Blick auf ihren ausladenden und dennoch, oder gerade deswegen so einladenden Po werfen. Ihn wollt ich unbedingt noch haben, wenn nicht heute, dann ein anderes mal. Das es heute noch sein würde, wurde mir klar, als ich sah, was Anne aus ihrem Nachttisch hervor kramte.

Meine Erektion erneut heraufbeschworen streifte sie mir den Cockring über und es gelang tatsächlich meine Erektion zu halten. Zufrieden lächeln betrachtete sie kurz die Frucht ihrer Arbeit, bevor sich sich kokett, wie eine läufige Hündin auf allen vieren positionierte und mit ihren Hintern wackelte.

„Na was ist, jetzt komm!”,

befahl sie mir und ich ließ mich nicht zweimal bitten.

Der Anblick ihres zarten Fleisches, ihres prallen Hinterns so bereitwillig, so geil, mir entgegen gestreckt, ließ meinen Körper erneut Blut durch die Verengung des Ringes pumpen und meine Erektion zusätzlich anschwellen. Ich drang von hinten in ihre Vagina ein, die entweder dauerfeucht war, oder Anne hatte wirklich eine sehr ausgeprägte Libido. Vielleicht lag es auch an mir, doch daran wollte ich aus Bescheidenheit nicht denken. Ich begann sie nun von hinten zu nehmen. Mein Gott, dieses Mädchen hatte einen göttlichen Hintern, voll und rund; dabei weniger massig als der ihrer Mutter und dennoch massiger als der von ihrer Schwester. Er passte einfach perfekt zu ihr und ähnlich wie ihre Schwester schien Anne diese Stellung zu lieben. Sie bäumte sich auf, bockte mir entgegen und ich musste obgleich ihrer Wildheit schon manchmal aufpassen von dieser läufigen Stute nicht abgeworfen zu werden. Aus meinen Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung war. Ich drehte meinen Kopf und schaute zur Zimmertür. Diese hatte sich nur einen Spalt geöffnete, jedoch weit genug, das ich erkennen konnte, wer dort stand.

Beate.

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