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Beate und ich Sex

durch auf Apr.13, 2013, unter AnalSex, Bruder Schwester, Fantasie, Hausfrauen, Inzest, Mutter, Oma, SexGeschichten, Teen, Totcher und 13,106 views

Beate & ich 3

Erwischt

Eigentlich hätten wir es uns doch denken können. Wie konnten wir nur so unvorsichtig sein! Ich vögelte die Mutter meiner Freundin, meine Schwiegermutter in Spe in ihrem Haus, warum waren wir so leichtsinnig gewesen? Sicher, ihr Mann hätte uns nicht stören können, der lag noch für eine Operation im Krankenhaus. Auch meine Freundin wäre nicht in Frage gekommen, wohnte ich doch schon mit ihr zusammen und außerdem hatte sie keinen Schlüssel mehr für das Haus ihr Eltern, doch Anne…

Anne war die Schwester meiner Freundin. Sie war die jüngste von 3 Töchtern, die meine Schwiegermutter in Spe, Beate, hatte. Während die älteste bereits verheiratet war und mit Mann und Kind in den USA lebe, sie hätte uns also mit Sicherheit nicht stören können, wohnte Anne in ihrem Elternhaus. Mit Anfang 20 steckte sie noch mitten in ihrer Ausbildung und genoss ihr Leben. Ja, im Vergleich zu meiner Freundin (der mittleren der 3 Geschwister) stellte Anne eine richtige Partymaus dar, um die sich die Männer durchaus rissen. Einen richtigen Freund?! Nun, das war bei ihr noch nichts beständiges und eigentlich wusste das auch keiner so genau, sie selbst wohl manchmal am wenigsten.Wie ich später erfuhr hatte sie an jenem verhängnisvollen Tag, als sie mich und ihre Mutter in flagranti erwischte Berufsschule gehabt und war deshalb früher nach Hause gekommen.

Anne erwischte uns in dem Moment, als ihre Mutter damit beschäftigt war mich mit ihren Brüsten zum Orgasmus zu bringen. Zuvor hatten wir uns schon ausgiebig in ihrem Ehebett vergnügt, vor dem sie nun kniete. Ich saß mit meinem Kopf zur Tür gewandt und war der erste, der unsere heimliche Beobachterin entdeckte. Sie stand dort im Türrahmen und betrachtete uns. Ich konnte nicht sehen was in ihr vorging. Ich blickte nur in die tiefen dunklen Augen und merkte, wie meine Lust sich steigerte. Diese Augen waren es schließlich die mir den Kick versetzen, die mich gewaltig explodieren und meinen heißen Samen auf dem Oberkörper ihrer Mutter verteilen ließen.

Anne, von ihren Freunden und ihrer Familie auch meist Anne genannt, kam vom Typ her, im Gegensatz zu meiner Freundin, mehr nach ihrer Mutter. Auch sie hatte eine sehr weibliche Figur, noch nicht so sehr wie ihre Mutter, doch als leicht mollig mochte man sie schon bezeichnen. Ein hübscher Busen, der wohl der Norm eines B — Körbchens entsprechen würde, sowie ein prächtiger ausladender Hintern rundeten eine sehr reizende Figur ab, die nicht mehr ganz Mädchen, aber auch noch nicht ganz Frau sein durfte. Hinzu kamen diese wunderschönen dunklen Augen, die so erwachsen, so sinnlich wirkten, in einem ansonsten noch recht kindlichen Gesicht und ihr langes volles Haar, von Natur aus braun, nun jedoch noch dunkler gefärbt.

Jene junge fam fatal, für jeden, der bei Frauen auf etwas üppigere Formen stand, dort im Türrahmen und verschwand, als ihre Mutter sich umdrehte und erschrocken ihren Namen aussprach.

Beate eilte ihr hinterher. Mit nichts an, nackt wie Gott sie schuf, immer noch die Spuren meines Ergusses auf ihrem Körper verteilte eilte sie ihrer Tochter hinter her. Ich saß dort noch immer im Bann meines Orgasmus war mein Gehirn leicht überfordert und kam nur langsam hinterher alles geschehene zu verarbeiten. Ich hörte eine Tür zu schlagen, hörte Beates Wort:

„Anne, jetzt mach doch auf! Lass uns reden! … Bitte!”

Ihr Klopfen an der Tür. Augenblicke verstrichen, ich wusste nicht, was ich tun sollte. Mein Herz wollte in meiner Brust hämmern, doch schien ich wie betäubt, als käme alles von weiter her, als würde dies hier alles gar nicht mit mir passieren. So wartete ich und beobachtete, bzw. lauschte; im Moment.

Es dauerte einige Augenblicke, in denen Beate verzweifelt flehte und gegen die Tür hämmerte, bis Anne ihr die Tür öffnete. Kurz darauf schloss sich die Tür wieder und Stille legte sich über das Haus. Ich stand auf, entschloss mich mich anzuziehen. Leise und verstohlen, ja so, als könnte ich damit verhindern mit der Sache überhaupt etwas zu tun zu haben, obwohl ich sehr gut wusste, dass es dafür schon viel zu spät war, schlich ich mich aus dem Schlafzimmer und fing an meine im Flur und Bad verteilte Kleidung einzusammeln.

Von der Tür zu Anne’s Zimmer konnte ich gedämpfte Laute hören; Murmeln von weit entfernt, unfähig es zu verstehen. Vorsichtig schlich ich zur Tür und versuchte zu lauschen, was die beiden Frauen, Mutter und Tochter, dort besprachen. Was mochte Anne wohl denken? Ihre eigene Mutter, nackt mit ihrem Schwager in Spe! Sie hatte den Blickkontakt gehalten, hatte weder empört eingegriffen, noch eine Szene gemacht. Nein, sie hatte mir tief in die Augen geblickt, mit einem Blick der mich hatte mein Erstaunen vergessen lassen und mich zu einem phantastischen Höhepunkt geleitete. Ich hörte beide Frauen murmeln, doch konnte ihre Worte trotz meiner Nähe nicht verstehen. Ein unerwartetes Lachen der beiden riss mich aus meiner Beobachtung und ich machte mich schnell und leise daran mich im Schlafzimmer anzuziehen; ja sogar das Bett richtete ich wieder ordentlich her, so als wäre nie etwas geschehen.

Beate betrat das Schlafzimmer, mit ihrem Bademantel wieder bekleidet.

„Und?”,

wollte ich wissen.

„Anne wird nichts erzählen.”

Beates Worte beruhigten meinen Herzschlag, der zu pochen begann, in jenem Moment, da sie das Zimmer betrat.

Eine Frage brannte nun jedoch in meinem Hirn:

„Wieso?”

Beate schüttelte nur ihren Kopf:

„Es ist glaub ich besser wenn Du jetzt gehst.”

Ich stimmte ihr zu, hatte der Zwischenfall doch alles zwischen uns ein wenig verändert, für den Moment zumindest auf eine unangenehme Weise.

„Wird das unter uns bleiben? Wirst Du Dich melden?”,

fragte ich Beate, als wir die Haustür erreichten.

Sie lächelte und nickte:

„Ja, ich denke schon.”,

mit diesen Worten verabschiedete sie sich von mir. Keine Umarmung, kein Kuss, nur ein Lächeln, doch alles andere wäre in jenem Moment vielleicht so gar unangebracht gewesen.

Wirst Du Dich melden?… Beate hatte auf diese Frage genickt, doch war es nicht sie, die drei Tage später an meiner Haustür klingelte.

„Hi Ben, ist Annette da?”

„Nein.”

„Gut!”,

verwundert blickte ich Anne an, die vor mir stand.

Auch wenn es mir etwas unangenehm war, ließ ich sie rein.

„Wir müssen reden!”,

erklärte sie mir, nachdem ich ihr aus ihrer Jacke geholfen hatte.

Ich erschrak bei ihren Worten, doch sie lächelte. Kurz darauf saßen wir in meinem Wohnzimmer vor 2 Tassen Tee.

„Ist Dir wohl peinlich, dass ich euch erwischt hab?”,

brach Anne nach einer kurzen Weile das unangenehme schweigen.

In der Tat sie hatte recht, es war mir peinlich, doch noch viel mehr störte es mich, dass ich nicht wusste, wie ich mich ihr gegenüber nun verhalten sollte. Beate hatte gesagt das Anne schweigen würde und seitdem sie uns erwischt hatte, war auch kein Wort zu meiner Freundin vorgedrungen. Gott weiß, dass ich eine menge Ängste ausgestanden hatte und vielleicht fand ich es gerade auch deshalb gut, nun mit ihr sprechen zu können.

„Ja, ist es.”,

bestätigte ich ihren Verdachte.

Anne lächelte, sie griff nach ihren Tee und blickte mir dabei amüsiert in die Augen. Ihre langen dunklen Haare trug sie diesmal offen und sie umschmeichelten ihre braunen Augen. Oh Gott, diese Augen, ich merkte wie ich nicht nur wegen der Situation nervös würde. Wie konnte ich nur in der Situation noch an so was denken. Obwohl, mit der Situation verbunden kam mir auch wieder die Erinnerung an den Sex mit Beate und daran wie wir von Anne erwischt wurden, wie ich kam, als ich in ihre Augen blickte.

Ihre nächsten Worte verstand ich nicht, zu abgelenkt war ich von ihren Augen. Ich bat sie es zu wiederholen, Anne musste lachen:

„Du brauchst Dich nicht zu schämen, ich sag nix weiter. Ich hab mit meiner Mutter alles besprochen.”

„So, puh…”,

kam es mir erleichtert heraus. Ich fühlte spürbar wie meine Anspannung etwas schwand. Etwas mutiger, keimte in mir nun die neue Frage danach auf, über was die beiden Frauen wohl geredet hatten. Ich stellte es mir bildlich vor, wie Beate sich mit ihrer Tochter unterhalten hatte. Völlig nackt und von meinem Sperma verschmiert, wem da nicht schmutzige Gedanken kamen…

„Über was habt ihr denn geredet?”,

warf ich ein, und nachdem Anne zögerte fügte ich hinzu:

„Wenn ich fragen darf?”

Sie stellte ihren Tee ab und lehnte sich zurück:

„Über Dich, über euch, was da war und wieso.”

Sie blickte mich an, schien wohl auf eine Reaktion zu warten. Ich spürte wie ich rot anlief.

„Wegen meinem Vater bin ich euch nicht böse. Meine Mutter hat mit mir schon oft darüber gesprochen, das dort schon lange nix mehr läuft und wohl auch ansonsten nicht viel mehr ist, aber wegen Annette…”

Ich versuchte mich zu erklären, warf ein, dass ich weiß, das es falsch war, doch Anne unterbrach mich:

„Bei mir brauchst du dich nicht zu entschuldigen, ich sag ja nix, und Annette, ich weiß, dass es mit ihr nicht immer gerade einfach ist, naja und wenn das stimmt mit dem Sex bei euch, was meine Mutter erzählt hat… Aber wieso meine Mutter, stehst Du auf ältere?”

Ich wusste nicht genau, was ich ihr sagen sollte. Schließlich übten zwar ältere Frauen schon eine Anziehungskraft auf mich auf, aber auch jünger und auch schlanke sowie dicke; es musste einfach stimmen und alles zum Typ passen.

„Nicht direkt, ich meine ich steh nicht nur auf ältere, es muss halt einfach zum Typ passen.”,

versuchte ich mich schließlich zu erklären

Anne lachte:

„Und ich? Passe ich zu meinem Typ?”

Bei der Frage lief ich wohl doch noch etwas roter an. Sie hatte sich auf ihrem Platz aufgesetzt und streckte sich nun keck um begutachtet zu werden. Hatte ich sie zwar schon oft heimlich gemustert, ließ ich es mir nun jedoch nicht entgehen sie auch einmal ganz offiziell mustern zu dürfen.

„Ja, doch schon durchaus!”,

erwiderte ich auf ihre Frage stotternd.

Sie lachte:

„Ha, hab ich’s mir doch gedacht, oder meinst du etwa, ich hätte das nicht gemerkt, das du mich manchmal beobachtest!”

Ich musste in jenem Moment wohl ziemlich verdutzt geschaut haben, was Anne wohl nur noch besser gefiel. Der Schalk saß ihr sichtlich im Nacken. Ihre Augen funkelten, provozierend, aber auch geheimnisvoll, als sie mir ihre nächste Frage stellte; eine Frage die mir noch lange in den Ohren hallen würde:

„Würdest du den auch mit mir schlafen?”

Kurz darauf, noch bevor wir weiter auf das Gesagte eingehen konnte, hörte ich den Klang von Schlüsseln im Schloss unserer Wohnungstür. Meine Freundin betrat den Raum.

Würdest du denn auch mit mir schlafen?… Noch 3 Tage, nachdem Anne mir diese Frage gestellt hatte, hallten mir diese Wort im Kopf. Meine Phantasien schlugen Purzelbäume und in den Augenblicken wo ich allein war beflügelten sie mich oft, mich von ihnen treiben zu lassen.

3 Tage zuvor hatte meine Freundin ein sehr gutes Timing gehabt. So waren ich darum gekommen auf die Frage ihrer Schwester antworten zu müssen. Im danach folgenden Gespräch der beiden, nutzte ich schließlich die Gelegenheit um mich zurück zu ziehen; jedoch erst nachdem ich erkannt hatte, das Anne ihr Wort hielt und meine Freundin im Ahnungslosen darüber ließ, was zwischen mir und ihrer Mutter vorgefallen war. Zum Abschied umarmte uns Anne, wie sie es immer tat, doch diesmal flüsterte sie mir leise ins Ohr:

„Meld Dich bei mir!”,

ihr Blick danach benötigte keine weiteren Worte, um meine Hose fast zum Platzen zu bringen. Nun, 3 Tage danach, war ich mir dem allen nicht mehr so sicher. Hatten meine Hormone mich vielleicht zu viel in alles hinein interpretieren lassen? Wollte mich Anne vielleicht gekonnt aufs Glatteis führen? Was war, wenn das alles nur eine Falle war, um zu sehen, wie weit ich gehen würde?

Mein griff zum Handy war zögerlich, nach zögerlicher wählte ich ihre Nummer aus der Kontaktliste aus.

Die Verbindung wurde aufgebaut.

Es klingelte.

„Hi!”,

meldete sie sich am Telefon. Aus ihrer Stimme war deutlich zu erkennen, dass sie wusste wer anrief.

„Hast mich ja lange warten lassen.”,

fuhr sie fort.

„Ja, also ich… also ich wusste halt nicht wie du das beim letzten Mal gemeint hast?”

„Was denn?”,

erwiderte sie.

Ich kam mir fast schon etwas blöd vor. Sollte sie sich gar nicht mehr daran erinnern? War das alles vielleicht nur ein blöder Scherz, ein Ausspruch aus der Laune heraus gewesen? Schnell wollte ich das Thema wechseln, doch glücklicherweise kam mir Anne zuvor:

„Sag mal, was machst Du denn heute?”,

fragte sie mich.

„Ich weiß noch nicht.”

„Bist Du denn alleine?”

„Ja, Deine Schwester ist vor ein paar Minuten zum Dienst gefahren.”

„Prima, darf ich vorbei kommen?”

Ich willigte ein, wenn mir auch gerade die explizite Frage nach dem allein sein etwas komisch vor kam, so mochte ich meine Gedanken doch nicht wieder auf andere Bahnen lenken, zu enttäuscht war ich noch von dem Gedanken daran, das unser jetziges Gespräch all meine vorherigen Illusionen gestraft hatte.

Anne erschien 20 Minuten später.

Wir verbrachten ein paar schöne Stunden und Anne gelang es fast mir glaubhaft zu vermitteln, das jede sexuelle Anspielung in ihren Worten harmlosen Neckereien entsprangen, bis…

„Sag mal,…”,

wir standen gerade in der Küche meiner Wohnung, tranken etwas kühles und blickten durch das große Dachfenster hinaus auf einen wunderschönen blauen Sommerhimmel. Aufgrund der Wärme des Tages, erst recht in der Dachwohnung, trug Anne nur ein Trägertop und eine luftige Jogginghose; ihre langen dunklen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden. Ich blickte ihr direkt in die dunklen Augen, nur wenige Zentimeter trennten uns. Deutlich sah ich ihre Gänsehaut und fasziniert blieb mein Blick an ihren Lippen kleben, als sie weiter sprach:

„…willst Du denn mit mir ficken?”,

die Worte trafen mich wie ein Schlag. Ein Flutwelle der Erregung überrollte meinen unvorbereiteten Körper. Ich blickte ihr in die funkelnden Augen, nahm den süßen Duft ihrer Haare in mich auf, schaute auf die sinnlichen Lippen, ließ meinen Blick über ihre zarte Haut wandern, hinter zu den Wölbungen in ihrem Top. Fasziniert erblicke ich die aufgeblühten Knospen ihrer Erregung. Ihr ganzer Körper schien mit all seinen Poren, Sinnlichkeit, Lust und Verlangen aus zu strahlen und mein Körper war mit all seinen Poren nur all zu bereit den Verlockungen ihrer Weiblichkeit nachzugeben.

„Ja.”,

kam es mir leise aber bestimmt über die Lippen.

„Ich Dich auch!”,

trafen mich ihre zärtlich geflüsterten Worte wie ein zartes Streicheln im Gesicht.

Unsere Körper näherten sich, fast schon wären wir zu sehr in einander versunken gewesen, fast schon hätten wir uns unserer wilden unbändigen Lust hingegeben, hätte uns nicht das Geräusch der sich öffnenden und schließenden Wohnungstür und das folgende „Hallo” meiner Freundin, Annes Schwester, aus unseren Verlangen gerissen. Der Schreck über das, was hätte sein können, wäre meine Freundin nur wenige Minuten später gekommen, tat sein übriges dazu, um die Situation zwischen mir und Anne wieder etwas abkühlen zu lassen. Meiner Freundin kam es zwar komisch vor, dass sie erneut ihre Schwester bei uns antraf, doch machte sie sich keine weiteren Gedanken, denn schließlich war es ja ihre Schwester. So fasste sie es auch nur als höfliche Geste auf, als ich Anne später alleine zur Haustür begleitete.

„Ich melde mich!”,

Anne umarmte mich mit diesen Worten.

Sie blickte über meine Schulter die Treppe hinauf zu der Wohnungstür. Ich spürte ihren heißen Körper und genoss es. Als sie sicher war, das ihre Schwester, meine Freundin, uns nicht sehen konnte beugte sie sich noch einmal kurz zu mir. Unsere Lippen berührten sich. Ich spürte die ihren, feucht, zart und sinnlich; nur für einen Augenblick, dann trennten sich unsere Lippen wieder. Anne lächelte:

„Ich freue mich auf Dich.”,

hauchte sie mir noch leise und verstohlen entgegen. Bevor sie mit einem Lächeln im Gesicht das Haus verließ und in ihren Wagen stieg.

Was ich die nächsten Tage durchmachte, kann man sich vielleicht gar nicht so richtig vorstellen. Zu Surreal war die ganze Situation. Erst hatte ich mit der Mutter meiner Freundin geschlafen; und war das nicht ungewöhnlich genug, wurden wir noch von ihrer jüngsten Tochter, der Schwester meiner Freundin erwischt, die mir nur wenige Tage später ein mehr als eindeutiges Angebot machte. Das meine Freundin von all dem nichts mitbekam, das sie nicht merkte, was in mir vorging, grenzte für mich an ein Wunder. Zu ihrer Entschuldigung muss man ihr ja zugestehen, dass sich all dies zu einem Zeitpunkt in ihrem Leben ereignete, als es beruflich mehr als stressig zuging und sie von daher wohl kaum Gedanken an ein merkwürdiges Verhalten meinerseits verschwenden konnte.

Ich freue mich auf Dich… ich weiß nicht, wie oft mir jene Worte aus Annes Mund, jenem Mund der mich nur flüchtig, zärtlich, aber so süß geküsst hatte, in den folgenden Tagen durch den Kopf gingen. Oft dachte ich an jene Worte, an die Situation, an den Tag und an den Kuss. War ich allein, endete dies meist mit einem heftigen Erguss, nachdem ich zuvor über alles mögliche phantasiert hatte, was nun noch zwischen uns geschehen könnte. Von Phantasien jedoch lässt es sich genauso wenig leben, wie von Luft und Liebe allein, darum war ich umso froher, als endlich mein Handy klingelte, und ich im Display Anne stehen sah.

„Hi!”,

meldete sich ihre süße Stimme am anderen Ende der Leitung.

„Hi!”,

erwiderte ich erfreut.

„Na, hast Du mich vermisst?”

„…Ja”,

kam es mir doch etwas zögerlich über die Lippen; zu Verunsichert war ich noch von unserem letzten Telefonat.

Anne lachte:

„Dann ist’s ja gut. Hast Du heute vielleicht Zeit?”

„Schon”,

antwortete ich.

„Meine Mama ist im Laden arbeiten, ich hab frei und da dachte ich, vielleicht magst Du ja vorbei schauen? Hatten doch neulich so nen schönen Nachmittag…”

„Und wollen dann daran anknüpfen?!”,

kam es mir ungewollt flehend über die Lippen.

Anne lachte erneut:

„Klar, gerne, also?”

„Gut, wann soll ich denn da sein?”

„Umso schneller desto besser, umso mehr Zeit haben wir ungestört.”

Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, als ich kurz darauf vor der Haustür meiner Schwiegereltern in Spe stand. Beate hatte ich seit dem Vorfall nicht mehr gesehen. Vielleicht war es auch besser so gewesen. Nachdem Anne von allem wusste hätte es wohl nicht mehr so sein können wie vorher. Nun jedoch stand ich dort vor jener Tür um das nächste Tabu zu brechen. Die Pforte zur Sünde öffnete sich und hinter ihr erblickte ich die Sünde, die mich mit einem verführerischen Lächeln empfing.

„Hi!”,

empfing sie mich, und wir umarmten uns.

Anne hatte sich nicht besonders schick gemacht. Wie bei unserem letzten Treffen trug sie ein dunkles Trägertop und eine türkisfarbene Jogginghose dazu. Sie roch jedoch nach ihren feinsten Düften, hatte sich ihre wunderschönen großen dunklen Augen mit Rusch betont und die sinnlichen Lippen dezent zu einem vollen Kuss — Mund geschminkt.

Die Tür fiel hinter uns ins Schloss. Wir lösten uns aus der Umarmung und schauten uns in die Augen. Zaghaft suchten und fanden sich schließlich unsere Lippen. Diesmal war es nicht nur ein flüchtiger Kuss. Nein, diesmal ließen wir uns, ungestört von unserer Leidenschaft treiben. Unsere Lippen öffneten sich und unsere Zungen vereinigten sich. Ich streichelte über Annes Rücken, über ihre zarte Haut, gefolgt vom Stoff ihres Top’s und ließ meine Hände hinter wandern, zu ihrer Hüfte und dann legte ich vorsichtig meine Hände auf ihren wohl geformten Hintern. Einen Moment hielt ich inne, auf ihr stillschweigendes Einverständnis wartend, dann griff ich fordernd zu. Anne stöhnte, unsere Münder trennten sich.

„Komm lass uns kein Zeit verlieren!”,

lud sie mich ein.

„Ja, wir wollen ja nicht erwischt werden!”,

feixte ich mit einem Augenzwinkern und ließ mich von ihr die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer ziehen.

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