German Sex Geschichten

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Bademeister

durch auf Apr.26, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, Outdoor, SexGeschichten, Teen und 14,075 views

In den Tagen nach dem grandiosen Fick mit Sky und Petra im Whirlpool gewann Felix mehr und mehr den Eindruck, als ob ihn die Gräfin intensiv beobachten würde. Ab und an sprachen sie zwar kurz miteinander, aber ein richtiges Gespräch kam nicht zu Stande.

Irgendwann rief dann der Techniker des Wasserlabors an und teilte Felix mit, daß die ‘eingeschmuggelte’ Probe so klar und rein und sauber wie Kristallwasser sei. Felix bedankte sich bei dem Mann, mit dem er seit einer Zeit auf das vertraulich ‘Du’ gewechselt war.

Einige Tage später ergab sich die Möglichkeit, die Gräfin anzusprechen. Die war hocherfreut über das Ergebnis und Felix beschlich das Gefühl, daß sie das ohnehin schon immer gewußt hatte.

“Wie man so hört, haben Sie ja inzwischen eine richtige Fangemeinde um sich geschart”, flüsterte die Gräfin verschwörerisch.

“Ich weiß jetzt nicht so genau, was Sie meinen, Frau Gräfin”, sagte Felix mit fester Stimme, um seine aufkeimende Unruhe zu verbergen.

“Ach Sie … “, meinte sie neckisch und stupste ihn sachte gegen die Brust. “Die Wände in den Umkleiden sind sehr dünn und man hört so Dies und Das.”

Aber so sehr Felix auch insistierte, die Gräfin hielt dicht wie eine Auster.

*

Am nächsten Tag sah Felix die Gräfin in Begleitung einer anderen Frau. Er hatte dieses etwas jüngere Wesen schon häufiger in ihrer Begleitung gesehen und wenn er das Alter der Beiden bestimmen sollte, würde er die Gräfin auf 30, ihre Begleitung einige Jahre jünger schätzen. Besondere Aufmerksamkeit hatte er der Jüngeren aber noch nicht gewidmet. Aber dies sollte sich an diesem Tag noch gründlich ändern.

Alles begann damit, daß Felix zufällig genau in dem Moment zu den Beiden hinüber schaute, als die Begleiterin der Gräfin das Handtuch reichen wollte, ihr dieses aber auf den Boden fiel. Als sie sich danach bückte und anschließend der Gräfin reichen wollte, holte diese kurz aus und gab der Unglücklichen eine schallende Ohrfeige.

Daß Mütter ihren Kindern im Bad schon mal eine saftige Ohrfeige gaben, fand Felix zwar nicht unbedingt in Ordnung, aber daran hatte er sich inzwischen gewöhnt. Aber das gerade?

Als seine Runde ihn an den Beiden vorbei führte, sah er das rote Mal im Gesicht der Jüngeren, die unglücklich ausschaute und ihren Blick gesenkt hielt.

Felix war in der Materie bewandert genug und endlich durchschaute er die Beziehung der beiden Grazien vor ihm. Als die Gräfin bei Felix den Groschen fallen sah, lächelte sie ihn an. Für den Bruchteil einer Sekunde lag ein Erkennen in ihrer beider Blicke.

“Und du … “, sprach sie ihre Begleiterin an, ” … mach daß du mir aus den Augen gehst. Mir wird übel, wenn ich so ein verzogenes Gör wie dich sehe!” Und dann rief sie der Unglücklichen noch leise hinterher: “Wir Beide sprechen uns heute noch … .”

“Es ist ein Kreuz, bis man die Kleinen groß hat … nicht wahr?”, sagte sie schmunzelnd und schaute Felix dabei in die Augen.

“Da opfert man ihnen einen Großteil der eigenen Zeit. Und wie danken sie es einem?”, antwortete Felix mehrdeutig.

“Ich sehe, wir verstehen uns”, lächelte die Gräfin. “Leider kann sie mich nicht immer begleiten. Manchmal ist sie etwas … sagen wir mal so: gezeichnet!”

Felix grinste die Gräfin an, weil er gerade an die Tage zurück dachte, an denen Sky ihren verstriemten Arsch unter langen Hosen verstecken mußte.

“Wann haben Sie eigentlich heute Abend Feierabend?”, fragte die Gräfin.

“Um 21 Uhr schließen wir und meistens bin ich gegen halb zehn hier fertig. Warum?”

“Ich überlege gerade, ob Sie nicht Lust hätten, heute Abend noch auf einen Schlummertrunk vorbeizuschauen?”

Felix schaute der Begleiterin der Gräfin nach, die gerade ihre Sachen in einem Beutel verstaut hatte und sich mit einem unendlich traurigen Blick von ihrer Herrin zu verabschieden suchte.

“Wie heißt sie”, fragte Felix.

Gräfin von Auenfelde nahm diese Frage als Antwort auf ihre Einladung und meinte lapidar: “Sieben”

“Ein hübscher Name”, grinste Felix.

“Genau das fand ich auch.”

*

Sky beobachtet Felix, wie der sich von der Gräfin verabschiedete und auf sie zu kam.

“Ihr Beide scheint ja inzwischen dickste Freunde zu sein”, sagte sie und Felix versuchte in ihrer Stimme einen Anflug von Eifersucht zu finden. Daß er nicht das geringste Anzeichen dafür erkennen konnte, befriedigte ihn ungemein. Außerdem hatte er Sky in den letzten Tagen öfters um einen der Leistungsschwimmer streunen sehen. Offensichtlich fuhr nicht nur er mehrgleisig.

“Weißt du, wie ihre Freundin heißt?”, sagte Felix erheitert.

“Nö! Wie denn?”

“Sieben!”

“Was ist das denn für ein komischer Name?”

“Keine Ahnung. Vielleicht numeriert sie ihre Freundinnen einfach der Reihe nach durch.” Daß das, was Felix als Witz formulierte, in der Tat so der Realität entsprach, konnte er zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht wissen.

“Ein merkwürdiges Pärchen”, meinte Sky und sah der Gräfin nach, die nun ebenfalls das Bad verließ.

*

Als Felix nach getaner Arbeit das Bad verlassen wollte, traf er am Eingang auf den jungen Athleten, um den sich Sky ganz offensichtlich bemühte. Im Überschwang seiner Gefühle trat Felix an ihn heran und sagte: “Wenn ich jetzt für einen kurzen Moment wegsehe und erst danach abschließe, dann bleibt das aber unter uns … OK?”

Wie ein ertappter Schulbub stieg dem jungen Mann das Blut in den Kopf. Unfähig ein Wort zu sagen nickte er heftig. Dann schlüpfte er durch die Tür, die Felix ihm immer noch aufhielt. Danach schloß Felix die Beiden ein und machte sich auf den Weg in die Vorstadt.

*

Wider Erwarten öffnete ihm die Gräfin selbst die Haustür. Sie trug eine schwarze Lederhose, die so eng anlag, daß Felix vermutete, man hätte sie darin eingenäht. Eine lose fallende Wickelbluse, in die er den vollen Einblick genoß, vervollständigte ihre Garderobe. Mit ihren nackten Füßen tapste sie vor ihm her und lotste ihn in eine Art Wohnzimmer.

Nachdem er ihre Pflanzen bewundert hatte — Felix war ein bekennender Grünzeugfetischist — nahm er Platz auf einem Ledersofa im XXL Format.

Die Gräfin war inzwischen hinter die Bar getreten und mixte für sie beide einen alkoholfreien Cocktail.

“Wollen Sie mir nicht endlich verraten, was über mich so erzählt wird”, machte Felix seinen ersten Zug.

“Nur wenn Sie mich Silvia nennen”, antwortete die Gräfin erheitert und dann fügte sie hinzu: “Nur das Beste, Felix! Nur das Beste!”

Nun war Felix zwar um keinen Deut schlauer, aber immerhin um einen Cocktail reicher, der ihm vorzüglich schmeckte.

“Das Geheimnis ist eine Messerspitze Senf”, lächelte ihn Silvia an, als sie sein wohlwollendes Nicken sah. “Von dem ganz Scharfen natürlich.”

“Natürlich”, nickte Felix.

Als Felix sein Glas auf das kleine Tischchen vor ihm abstellte und dabei das Set leicht verschob, war dies das Stichwort für Silvia.

“Wie man sich so erzählt, sind Sie ein Mann, der noch die alten Tugenden schätzt?”

“Felix”, sagte Felix lächelnd, “bitte einfach nur Felix.”

“Aber Sie haben Recht”, fuhr er fort. “Ich glaube noch an die alten Werte, die der heutigen Jugend doch vielfach überhaupt kein Begriff mehr sind.”

“Ach wie Recht Sie damit haben”, ereiferte sich Silvia mit schelmisch funkelnden Augen. “Nehmen wir als Beispiel doch nur Sieben. Erdreistet sich das dumme Gör doch glatt, MEIN Handtuch in den Schmutz zu werfen!”

Felix, der inzwischen genau wußte, wohin der Hase lief, beschloß mitzuhalten.

“Da haben Sie ja so was von den Nagel auf den Kopf getroffen, Gräfin Silvia. Das war wirklich sehr ungezogen von … Sieben … ja.”

“Sehen Sie, lieber Herr Felix, und genau darum geht es doch. Keinen Respekt haben die jungen Leute mehr vor uns Älteren.”

Innerlich war Felix zum Lachen zu Mute. Er war sicherlich 25 Jahre älter als Silvia. Und Sieben, wenn überhaupt, nur ein paar Jahre jünger als Silvia.

“Ich hoffe, daß Sie ihr das nicht durchgehen lassen”, sagte Felix mit strengem Blick. “Währet den Anfängen, kann ich da nur sagen!”

“Aber wo denken Sie hin”, ereiferte sich Silvia und legte verschwörerisch ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Und nach einer stillen Minute des gegenseitigen Taxierens:

“Wollen Sie sehen, wie ich mich für diese Unachtsamkeit revanchiert habe?”

Natürlich wollte Felix das sehen und so nahm ihn Silvia an die Hand und führte ihn zu der Tür, durch die er vor einigen Tagen zum Pool gelangt war. Nur ging es diesmal nicht rechts, sondern links weiter. Silvia drehte den Schlüssel im Schloß herum, dann schaute sie noch einmal über die Schulter zu Felix.

“Bitte kein Wort sagen, OK?”

Felix nickte wortlos, war ihm doch schon lange klar, daß er hier Teil eines Spieles geworden war, dessen Inhalt er ebenso wenig kannte wie die Regeln.

Als Silvia die Tür öffnete und er den Raum betrat, mußte er sich erst für einen kurzen Moment an das diffuse Licht gewöhnen, das von einigen wenigen roten Lampen ausging. Der Raum war in etwa so groß wie die Schwimmhalle auf der anderen Seite des unterirdischen Geschosses. Alles war in schwarz und rote gehalten, selbst die Fliesen am Boden wiesen abwechselnd diese Farben auf. An den Wänden hingen unzählige Spielzeuge, viele davon ausschließlich zur Dekoration geeignet. An einer Wand stand eine altertümliche Streckbank, ein Andreaskreuz und mehrere Böcke vervollständigten das Mobiliar.

Das Aufregendste aber war ohne Zweifel der Edelstahlkäfig, der an Ketten aufgehängt etwa einen Meter über dem Boden leicht hin und her schaukelte. In ihm, bis auf eine Augenbinde splitterfasernackt, kauerte Sieben. Bei einer Kantenlänge von etwas über einem Meter blieb der Armen nicht viel Platz und so kauerte sie mit angewinkelten Beinen auf den Stäben des Bodens, die sich in ihr zartes Fleisch drückten.

“Macht sie nicht eine erbärmliche Gestalt?”, fragte Silvia und als sie dann die Pfütze unter dem Käfig entdeckte, gab sie nur ein furchteinflößendes: “Oh, oh!”, von sich.

Sieben hatte den Kopf erhoben und versuchte Silvias Position zu bestimmen. Auch hatte Felix den Eindruck, als ob Sieben wüßte, oder doch zumindest ahnte, daß sich noch eine weitere Person im Raum befand.

“Prüfen Sie doch bitte einmal, ob die kleine Schlampe überhaupt wach ist”, sagte Silvia Felix anlächelnd. “Sie macht auf mich einen so abwesenden Eindruck … .”

Felix, der mit Wohlwollen den kleinen Signalgeber entdeckt hatte, der mit einem Klebestreifen an einer der Stangen befestigt war, griff durch die Gitterstäbe und zwickte Sieben in die Brustwarze. Aber entweder wollte Sieben nicht reagieren oder sie empfand das Zwicken als beleidigend gering. Also griff Felix, nach einer aufmunternden Geste von Silvia, unter den Käfig. Dorthin, wo sich eine der Stangen tief in Siebens Geschlecht gedrückt hatte. Schnell hatte er eine ihrer Schamlippen ertastet, packte sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie vom Käfig weg. Lange geschah nichts, aber dann rannen Sieben die ersten Tränen über die Wangen. Als Felix zu dem Zug, den er immer weiter verstärkte, ihre Schamlippe zusätzlich zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her rollte, brach es aus Sieben heraus und sie flehte und bettelte um Gnade. Daß Felix nicht abließ Sieben zu malträtieren, schien Silvia zu gefallen. Erst auf ihr Zeichen hin ließ Felix das heiße Fleisch los und es schnellte wie ein Gummiband zurück.

Siebens Gesicht war von verlaufendem Make-up gekennzeichnet, als Silvia mit einer Reitgerte an den Käfig heran trat. Diese hielt sie Sieben vor den Mund, bis das arme Mädchen die Gerte zwischen die Zähne nahm. Dann fesselte die Gräfin noch die Hände von Sieben mit einem Paar Handschellen an den Gitterstäben.

Felix ein Handtuch reichend — seine Hand war von Siebens Lustschleim feucht — deutete sie ihm an, daß die Vorstellung vorbei sei.

*

Wenn dies ein Test gewesen war, so schien ihn Felix bestanden zu haben. Silvia war ziemlich aufgekratzt. Lachte und kicherte wie ein Schulmädchen und bestand darauf, mit Felix noch einen Drink zu nehmen.

Als sie nebeneinander auf dem Sofa saßen und Felix den ungehinderten Einblick in ihre aufklaffende Bluse genoß, stupste ihn Silvia an.

“Na … Sie sind mir vielleicht Einer!”

Felix setzte sein unschuldigstes Gesicht auf und meinte: “Welcher Mann kann bei einer solchen Auslage schon wegschauen? Sagen Sie bitte selbst?”

Nach einer letzten Zigarette brachte Silvia Felix zur Tür.

“Vielleicht bringen Sie beim nächsten Mal ihre kleine Freundin mit?”

“Woher wissen Sie”, sagte Felix sichtlich überrascht.

“Die Wände … die dünnen Wände … “, lachte Silvia und winkte ihm ein letztes Mal zu.

*

Am nächsten Tag hatte Felix zunächst keine Zeit sich mit Sky zu unterhalten, da ständig irgend jemand etwas von ihm wollte. Als dann doch endlich Ruhe einkehrte, ging er in den Aufenthaltsraum um einen Kaffee zu trinken. Aber wie konnte es anders sein: die Maschine war leer und er mußte erst mal frischen aufbrühen. Während er dem Glucksen der Maschine zuhörte, rauchte er die erste Zigarette des Tages. Dann nahm er Skys Becher, füllte ihn und begab sich in die Schwimmhalle.

“Hier! Ich habe dir was Warmes mitgebracht.”

Sky nickte Felix dankbar an und nahm vorsichtig einen kleinen Schluck. Dann stellte sie den Becher ab und sagte: “Ich muß mich übrigens noch bei dir bedanken. Das mit Mark gestern Abend, das war total lieb von dir.”

“Na ich hoffe, ihr hattet mächtig Spaß miteinander”, sagte Felix mit süffisantem Unterton.

“Hör mir bloß auf”, erwiderte Sky. “Das war vielleicht eine Pleite!”

“Wieso denn das? Der Junge machte doch einen ganz passablen Eindruck.”

“Dachte ich auch. Zuerst. Eine ganze Woche habe ich an dem Typen rumgegraben, bis ich ihn dann endlich soweit hatte. Und dann packt er sein Teil aus, sooo ein Kaliber” Sky deutete mit beiden Händen eine Länge an, die Felix Unterarm entsprach, “aber bevor er ihn reinbringt, habe ich die ganze Soße auch schon auf dem Bauch kleben.”

Felix zog es vor, nichts darauf zu antworten, grinste aber, als er sich Skys angedeutete Maße vergegenwärtigte.

“Na jedenfalls ich mache gute Mine zum Spiel. Spreche ihm gut zu und fang an den Stecher wieder aufzubauen. Und was soll ich dir sagen? Nach zehn Minuten ist er wieder einsatzbereit, ich helfe ihm einzusteigen und nach nicht mal einer Minute ist schon wieder alles vorbei … Man war ich sauer!”

Und als sie Felix Gesichtsausdruck sah, der irgendwo zwischen Mitleid und einem Lachanfall lag, fauchte sie: “Sag jetzt bloß nix Falsches. Sag am Besten überhaupt nichts!”

An diesen Rat hielt sich Felix auch tunlichst, bis Sky von sich aus fragte: “Und bei dir? Was gibt’s Neues von der adeligen Möse zu berichten?”

Und Felix erzählte. Erzählte ihr vom Haus der Gräfin, von ihren superschönen Blumen (!), von dem riesigen Wohnzimmer, dem Drink und als er ihr in allen Einzelheiten das gräfliche Spielzimmer beschrieb, verdrehte Sky wollüstig die Augen.

“Stopp! Ich will nichts mehr hören”, sagte Sky und preßte sich mit lustvollem Blick die Faust in den Schoß. Und nach einer Minute: “Und weiter … was ist dann passiert!”

Felix erzählte ihr nun in allen Einzelheiten, wie er Sieben vorgefunden hatte, wie die Gräfin ihn ermutigt hatte, Sieben ein wenig zu ärgern und als er den Fleck auf dem Boden erwähnte, stöhnte Sky auf.

“Hmmm, hmmm, … Mist … nun ist es passiert … das hast du jetzt davon … .”

Felix hatte überhaupt keine Ahnung ‘was denn nun passiert ist’ und blickte Sky fragend an. Als er die kleinen hektischen Flecken an ihrem Hals und in ihrem Dekollete sah, sagte er vorsichtig:

“Jetzt sag bloß, du … macht dich das etwa SO geil?”

“Blöder Kerl, blöder!”, schimpfte Sky wie ein Rohrspatz. “Man, was könnt ihr Kerle manchmal bescheuert sein.” Als sie dann aufstand und an sich herab schaute, setzte sie sich sofort wieder hin. “Gib mir mal dein Shirt”, sagte sie. “Schnell, nun mach schon!”

Felix zog sich das Shirt über den Kopf und reichte es Sky. Die band es sich schnell um die Hüften und dann sauste sie in einem Affenzahn Richtung Umkleidekabinen. Felix schüttelte nur mit dem Kopf. Er verstand überhaupt nichts mehr.

Nach zehn Minuten kam Sky wieder. Sie hatte eine frische Hose an und reichte Felix ein frisches Shirt.

“Willst du mir jetzt endlich verraten, was da gerade eben passiert ist?”, drängte Felix.

“Nä du, wenn du das nicht mitgekriegt hast, dann tut es mir leid”, meinte sie kopfschüttelnd. Und dann dachte sie: “Der glaubt doch nicht im Ernst, daß ich ihm erzähle, daß mir alleine vom Erzählen einer abgegangen ist und ich mir dabei in die Hose gemacht habe.”

*

Felix war beleidigt und Sky scharf bis in die Haarspitzen. Eine explosive Mischung brodelte da langsam vor sich hin und nachdem Felix als Friedensangebot Sky noch auf ein Bier einlud, nahm sie das Angebot an.

“Mal schauen, was sich noch so ergibt”, dachte sie.

Die Beiden gingen in Skys Stammkneipe, die nur wenige Schritte von ihrer Wohnung entfernt lag. Um diese späte Uhrzeit war nicht mehr allzu viel los und nachdem sie das erste Bier vor sich stehen hatten, entschuldigte sich Sky und ging die Treppe hinunter zu den Toiletten.

Als sie nach ein paar Minuten wieder kam, hatte sie Petra im Arm.

“Schau mal, wen ich mitgebracht habe”, lachte sie und legte ihren Arm um Petras Hüften.

“Hallo Felix”, sagte Petra und gab ihm einen Kuß auf die Wange.

“Gehören kleine Mädchen um die Uhrzeit nicht schon lange ins Bett?”, frotzelte Felix, der langsam aber sicher auftaute.

“Hey, mal nicht so frech, alter Mann”, stänkerte Petra belustigt zurück. “Sonst bekommst du es mit der Frauenpower zu tun … nicht wahr Sky?”

Dann ging Petra zu dem Tisch, an dem ihr Bier stand, verabschiedete sich von ihren Freundinnen, die sowieso gerade gehen wollten und gesellte sich zu Sky und Felix.

In der nächsten halben Stunde entwickelte sich zwischen den Dreien ein Gespräch, das keinen Tiefschlag, keinen Seitenhieb und keine Anzüglichkeit ausließ, die man sich vorstellen kann. Und am Schluß waren alle so spitz, daß sie sich nur noch auf einen Ort einigen mußten. Und weil Felix mit dem größten Bett aufwarten konnte, machten sie sich auf den Weg in seine Wohnung.

Dort angekommen flüchteten die beiden Mädchen als Erstes ins Bad.

“Hey, was wollt ihr trinken?”, fragte Felix durch die geschlossene Tür und als er als Antwort der Beiden nur ein Kichern bekam, entschied er sich für ‘Bier für Alle’.

Als die Tür vom Bad aufging und die Frauen herauskamen, nahmen sie als erstes einen großen Schluck, dann suchte Sky eine Musik aus und zu den leisen Klängen von Sinatra begann sie sich zu bewegen. Petra war sofort dabei und nach und nach zogen sie sich gegenseitig die Kleider aus, bis sie in ihren Büstenhaltern und Höschen Felix immer weiter anheizten. Der saß gemütlich auf seinem Sofa, in der einen Hand die Bierflasche und in der anderen eine Zigarette. Er kam sich vor wie der King und sein Prinz bestand darauf, ins Freie entlassen zu werden.

Das besorgte dann Petra, die auf alle Viere ging und langsam, katzenartig auf ihn zu schlich. Zwischen seinen gespreizten Beinen machte sie Halt, öffnete den Zipper seiner Hose und Felix beeilte sich den Gürtel zu öffnen. An den Hosenbeinen ziehend befreite Petra ihn von dem störenden Kleidungsstück.

Und dann machte sich Petra über seinen Schwanz her, der kerzengerade nur darauf wartete verwöhnt zu werden. Petra, das kannte Felix ja schon von dem Fick im Bad, hatte eine etwas eigenartige, aber deswegen nicht uneffektive Methode, einen Schwanz zu melken. Während Sky es liebte, seinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund zu nehmen, knabberte Petra das heiße Stück Fleisch ab wie einen Maiskolben. Sie saugte sich an einer Stelle fest, um dann durch langsames Auf und Ab die zarte Haut vor und zurück zu schieben. Zwischendurch nahm sie immer mal wieder seine Eichel zwischen die spitzen Lippen und saugte daran, wie man an einem Strohhalm saugt. Die ganze Zeit hindurch hatte sie seinen Hodensack in der Hand und stellte damit die verrücktesten Dinge an. Das Ganze spielte sich an der hauchdünnen Grenze zwischen Lust und Schmerz ab, die sie meisterhaft einzuschätzen wußte.

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