German Sex Geschichten

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Bademeister

durch auf Apr.26, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, Outdoor, SexGeschichten, Teen und 18,676 views

“Für DEN Fick gestern Abend gebe ich dir 10 Punkte”, grinste Sky.

“Von wie viel …?”

“Von 100”, erwiderte Sky lachend und stupste Felix kameradschaftlich in die Seite.

“Du bist eine Marke!”, grinste Felix und machte sich wieder auf seine Runde.

Hinter dem Wettkampfbecken begann der Erholungsbereich. Irgendwann gab es wohl mal Pflanzen im Sonderangebot. Jedenfalls war alles zugewachsen und die Mitarbeiter hatten ihre liebe Mühe, ab und an mit der Machete dem Gestrüpp Einhalt zu gebieten. Egal wie, jedenfalls war so im Laufe der Jahre eine Landschaft entstanden, die mit vielen kleinen Nischen und versteckten Plätzen aufwarten konnte.

Felix nickte dem älteren Herrn zu, der, wie jeden Tag, in einem alten, verschlissenen Bademantel auf seiner Bank saß und die Tageszeitung studierte. Man sah es im Bad nicht gerne, wenn sich die Gäste etwas zu Essen oder zu Trinken von zu Hause mitbrachten. Bei diesem älteren Herrn machten aber alle eine Ausnahme und schauten geflissentlich weg. Und so trank er seinen Kaffee aus einer mitgebrachten Thermoskanne, die er diskret in einem Beutel abgestellt hatte.

Weniger diskret ging es ein paar Meter weiter zu. Zwei junge Frauen, oder besser gesagt, Schulmädchen, hatten eine Decke auf dem Kunstrasen ausgebreitet, lagen dicht aneinander gekuschelt und waren so in ihrer Küsserei vertieft, daß sie Felix noch nicht einmal bemerkten, als er am Fuß der Decke stand. Erst als er sich laut räusperte, fuhren die beiden Mädchen auseinander und schauten Felix mit hochroten Köpfen an. Ohne ein Wort zu sagen lächelte er sie an und ging weiter.

Hinter seinem Rücken hörte er eine der Beiden sagen: “Puh, das hätte aber ins Auge gehen können.”

Worauf die Andere meinte: “Stimmt. Aber der ist harmlos. Den habe ich schon öfter hier gesehen und eigentlich ist er ein Netter … für sein Alter!”

Felix grinste sich einen und kam zu einem der mehrfach vorhandenen Whirlpools. In ihm saßen zwei Frauen und unterhielten sich über ihre Kinder, die sich wohl noch in der Schule befanden. Sie winkten kurz Felix zu, dann vertieften sie sich weiter in ihr Gespräch.

Schon auf seinem Rückweg, sah er eine Frau auf einer der Bänke sitzen, die er nur zu gut kannte.

“Guten Tag Frau Müller. Sie habe ich hier ja noch nie gesehen!”

“Ach guten Tag Herr Knoll. Hier arbeiten Sie also.” Aufmunternd klopfte sie mit der flachen Hand auf den freien Platz neben ihr. “Das freut mich aber, Sie zu sehen!”, sagte sie, während er sich für einen Moment an ihre Seite setzte. “Und, wie gefällt Ihnen die neue Arbeit?”

“Ach Frau Müller … ich könnte sie küssen, so glücklich bin ich!”

“Aber aber, Herr Knoll! Doch nicht hier”, ging sie auf seinen lockeren Tonfall ein.

“Nein. Im Ernst!”, sagte Felix, “wieder gebraucht zu werden, das hat was! Außerdem gefällt er mir hier sehr gut, die Kollegen und Kolleginnen sind sehr nett und haben mir bei der Eingewöhnung viel geholfen.”

“Na sehen Sie”, lächelte Sabine Müller. “Dann hat sich die Quälerei bei mir für Sie ja doch noch ausgezahlt.”

Er schaute sie intensiv an, dann sagte er mit verschwörerischem Tonfall: “Wenn wir uns mal wieder über den Weg laufen und ich nicht gerade arbeiten muß, dann müssen Sie mir erlauben, Sie auf einen Kaffee einzuladen.”

“Das machen wir, Herr Knoll. Das machen wir ganz bestimmt!” Als sie ihm dann auch noch die Hand auf den Oberschenkel legte, hatte Felix das Gefühl, ihre Berührung würde ein Brandloch in seiner Hose hinterlassen.

*

“Mit wem hast du dich denn da gerade eben so intensiv unterhalten?”, fragte Sky neugierig, als Felix wieder an ihrer Seite stand.

“Das ist Frau Müller. Sie war meine zuständige Sachbearbeiterin auf dem Arbeitsamt. Sehr nett, aber auch ziemlich hart in der Sache. Mannomann, manchmal habe ich sie gehaßt wie die Pest!”

Sky lächelte und dachte an ihre eigene Situation. Jobsuche und all das Drumherum, das stand ihr erst noch bevor.

Und dann wurden die Beiden abgelenkt von einer jungen Frau, die mit wehenden Haaren auf sie zukam und Sky um den Hals fiel.

“Ja Petra, was machst du denn hier?”

“Ich besuche meine Mom … schau, da hinten sitzt sie und schaut herüber.”

Die beiden jungen Frauen schauten hinüber zur Bank, auf der eine ältere Frau saß und winkte. Sky winkte ebenfalls, dann nahm sie Petra bei der Hand und nahm ihre Runde wieder auf. Felix ließ sich ein Stück zurückfallen, sollten die Beiden erst einmal in Ruhe miteinander reden können.

Von hinten betrachtet war kein großer Unterschied zwischen Sky und Petra festzustellen. Gleiche Größe, gleiche Statur. Nur das Petras Haare deutlich länger waren als Skys und die gingen ihr immerhin schon bis zur Rückenmitte. Petras dagegen hingen ihr bis zum Po und Felix fragte sich, ob sich das mit dem Sport, den sie trieb, wohl vereinbaren ließ. Daß Petra eine Kommilitonin von Sky war, hatte die ihm kurz zugeflüstert.

Nach ein paar Minuten verabschiedete sich Petra von Sky, winkte, über die Schulter schauend, Felix zu und ging wieder zu ihrer Mom, die in einer Zeitschrift blätterte.

An diesem Tag hatten die Frauen des Wasserballetts das Bad für sich und Felix machte eine seiner typischen Bemerkungen über die Aliens, die, mit Nasenklammern und Spitzenhäubchen bewaffnet, jedes Mal aufs Neue seine Lachmuskeln strapazierten.

Immerhin konnten sich Sky und Felix für einige Zeit in den Aufenthaltsraum zurückziehen und gemütlich bei einer Tasse Kaffee eine Zigarette rauchen.

“Was hältst du von Petra?”, begann Sky die Unterhaltung.

“Was soll ich sagen? Super schaut sie aus”, und dann fügte er vorsichtshalber hinzu: “Wie du!”

“Ich finde, sie ist hübscher als ich.”

“Finde ich nicht”, antworte Felix diplomatisch. “Anders, ja, aber nicht unbedingt hübscher.”

“Sie gefällt dir also?”

“Ja, klar. Warum auch nicht?”

“Sie hat sich auch lobend über dich geäußert”, bohrte Sky weiter.

“Ach ja? Erzähl mal.”

“Och, da gibt es nicht viel zu erzählen.”

Für eine Weile kehrte Stille ein. Sie spülten ihre Tassen am Waschbecken aus, dann gingen sie in die Halle zurück.

“Aliens gucken”, wie Felix sagte und dafür von Sky einen verächtlichen Blick einfing.

“Wenn du mit einer von uns Beiden schlafen wolltest, welche würdest du wählen?”, begann Sky mit einem lauernden Blick.

“Aha”, dachte Felix. “Zwischen den Beiden scheint es eine Art von Konkurrenz zu geben.”

Aber Felix war viel zu schlau, um sich auf so dünnes Eis zu begeben. Und so zog er sich mit einem, wie er dachte, genialen Schachzug aus der Affäre.

“Wenn ich mich entscheiden müßte, dann würde ich euch Beide nehmen.”

Es hätte Felix spanisch vorkommen müssen, daß Sky ihn nur anlächelte und nicht, wie erwartet, ihm einen frechen Spruch unterjubelte. Aber er hielt ihr Schweigen für den Erfolg seines wirklich ausgefeilten Ausweichmanövers.

“Im Gegensatz zu den anderen Gruppen räumen die Aliens wenigstens ihren Plunder selber weg”, dachte Felix, als er noch eine letzte Runde drehte, bevor er sich zu Sky in den Aufenthaltraum gesellte. Am großen Schaltschrank knipste er ein Licht nach dem anderen aus, bis die riesige Freizeitlandschaft nur noch im matten Licht der Notbeleuchtung lag.

Mit weit gespreizten Beinen setzte er sich Sky gegenüber, die sofort ihre Badelatschen abstreifte und einen Fuß zwischen seine Beine legte. Felix nahm ihre Zehen mit den blutrot lackierten Nägeln in die Hand und knetete sie vorsichtig durch. Sky ließ den Kopf in den Nacken sinken und genoß die Fußmassage.

“Ich habe eine Überraschung für dich”, stöhnte sie lustvoll auf.

“Immer her damit. Ich mag Überraschungen!”

“Morgen”, sagte Sky. “Morgen, wenn alle weg sind. Hier. Genau bei dem Licht … es ist wundervoll, findest du nicht?”

Felix wußte, daß es sie viel mehr ärgerte, wenn er nicht weiter nachfragte und so ließ er von ihren Füßen ab und gab ihr einen Klaps auf die Waden.

“Verrücktes Huhn!”, grinste er und nahm seine Tasche aus dem Fach.

*

Gegen Ende des darauf folgenden Arbeitstages wurde Sky immer aufgeregter. Den ganzen Tag über stichelte sie Felix schon mit kleinen Andeutungen was heute Abend alles passieren könnte, aber wohl nicht würde und Felix machte gute Miene zum bösen Spiel.

Kaum waren die letzen Olympiasieger in spe gegangen, knipste Sky das Licht aus und bat Felix, ihr ein paar Minuten Zeit zu lassen.

Felix nutzte die Zeit für eine Zigarette, dann ging er hinaus in die Sporthalle. In einiger Entfernung sah er ihren Badeschlappen liegen und nahm ihn auf. Aufgereiht wie eine Perlenschnur folgten der andere Latschen, ihre Hose, ihr Shirt und als er als nächstes ihren Büstenhalter in der Hand hielt, pfiff er durch die Zähne. Ganz vorne am Ein-Meter-Brett lag ihr Höschen. Er nahm es, roch daran und schaute auf das Wasser.

Sehen konnte er sie nicht, aber dann berührte etwas seinen lose baumelnden Fuß. Sky hatte sich im Schatten des Brettes versteckt und schwamm jetzt vor ihm auf und ab. Im fahlen Licht der wenigen Lampen wirkte ihr nackter Körper verführerischer denn je. Mal brachte sie ihre Brüste über die Oberfläche, dann den Po oder sie legte sich mit weit gespreizten Beinen flach auf das Wasser. Felix genoß ihre Darbietung, bis sie ein Stück weit schwamm um an der Trittleiter aus dem Wasser zu klettern.

Als Felix sie in den Arm nehmen wollte, lief sie vor ihm davon. Sie schaute über ihre Schulter, lachte ihn an und als sie sah, daß er ihr folgte, lief sie in die Ruhezone hinein.

Er fand sie in einem Whirlpool sitzend, als sie gerade zwei Senfgläser mit Sekt füllte.

“Ist vielleicht nicht ganz stilecht, aber was soll’s”, sagte sie, während er sich auszog und zu ihr in das angenehm warme und sprudelnde Wasser stieg.

Nachdem sie einen Schluck getrunken hatten, kniete er sich vor sie und leckte über ihre Warzen, die sich keck aufgestellt hatten. Als sie ihre Hand zwischen seine Beine schob und ihre Finger seinen Schwanz umfaßten, meinte er trocken:

“Es ist verboten, dem Personal an den Schwanz zu fassen!”

“Es ist auch verboten, sich nach Schließung den Bades hier aufzuhalten”, konterte Sky.

“OK, dann werde ich mich also nicht bei Herrn Hilmer über dich beschweren”, grinste Felix.

“Gut, dann brauche ich das auch nicht zu tun”, erwiderte Sky amüsiert.

Dann grätschte sie ihre Beine, umschlang damit Felix Hüfte und zog ihn zu sich heran. Obwohl beide ziemlich erregt waren, brauchte es mehrere Anläufe, bis sein Schwanz in ihre Möse rutschte. Langsam, so wie es Sky inzwischen von ihm gewohnt war, begann er sich in ihr zu bewegen.

“Und genau das unterscheidet ihn von den größenwahnsinnigen Möchtegerns, die, kaum waren sie am Ziel ihrer Wünsche angekommen, drauflos rammelten, als gälte es einen neuen Weltrekord aufzustellen”, dachte Sky, die inzwischen gelernt hatte, daß sie seine Art viel weiter brachte.

Felix schaute just in dem Moment in ihre Augen, als diese an ihm vorbei schauten. Ein Lächeln zog sich über Skys Gesicht. Felix blickte über die Schulter und sah eine Gestalt hinter sich in den Pool steigen. Es war Petra, die sich auch sofort an seinen Rücken schmiegte und seine Pobacken streichelte.

Irritiert, ohne dabei sein Tun zu vernachlässigen, schaute er Sky an, die offensichtlich einen großen Spaß hatte.

“Das hast du jetzt davon, weil du dich nicht entscheiden konntest … erinnerst du dich”, feixte Sky und knetete aufreizend ihre Brüste.

Natürlich erinnerte sich Felix und nachdem der erste Schrecken gewichen war, zog er sich aus Sky zurück, die sofort protestierte.

“Also, es wäre höchst unhöflich von mir, den Gast außen vor zu lassen”, meinst du nicht auch?

Er drehte sich zu Petra um und legte seine Hände auf ihre Pobacken. Dann ging er vor ihr auf die Knie, leckte ihre Warzen und lutschte daran. Im Gegensatz zu Skys waren diese voluminöser und deutlich dunkler. Tiefer ging es und als er ihr sauber ausrasiertes Dreieck vor Augen hatte, schnalzte er mit der Zunge.

Petra stand breitbeinig im Pool und weit vorgebeugt hatte sie sich mit den Händen abgestützt. Das Wasser ging ihr bis zum Oberschenkel und Sky kniete unter ihr und leckte die vor ihrem Gesicht baumelnden Brüste ihrer Freundin.

Felix nahm sie von hinten. Sein Hodensack klatschte gegen ihre Scham und ab und an nahm Sky seine Hoden in die Hand und reizte sie. Als Petra immer unruhiger wurde, nahm Sky ihren Kopf zwischen die Hände und erstickte ihre spitzen Schreie mit einem langen Kuß.

Als Felix seinen Schwanz aus Petras Möse zog, kamen die beiden Mädchen zu ihm und knieten sich vor ihn. Mal abwechseln, mal gleichzeitig, reizten sie seinen Schwanz und das faltige Säckchen mit ihren Mündern, Zungen und Händen. Bis es Felix nicht mehr aufhalten konnte und Petra das Großteil seines Spermas ins Gesicht klatschte. Sky lachte sich kaputt, half aber fleißig, mit ihrer Zunge das ‘Malheur’ zu beseitigen.

Schon ein wenig erschöpft ließ sich Felix auf die Sitzbank nieder und genoß das warme Wasser, das ihn umspülte.

“Whow, das müssen wir aber noch mal machen”, grinste er übermütig und nahm dankend die von Petra angesteckte Zigarette an.

Sky reichte ihm einen Schluck Sekt und meinte an Petra gewandt: “Nun hör ihn dir an! Er glaubt tatsächlich, damit wäre sein Job erledigt!”

Und Felix anschauend sagte sie fordernd: “Nix da! Wir wollen einen Nachschlag … nicht wahr Petra?”

Petra, die ihre Befriedigung schon hinter sich hatte, nickte mit einem satten Gesichtsausdruck.

“Schlampensolidarität … wie gemein …!”, lästerte Felix und machte dabei ein Gesicht wie eine Honigkuchenpferd.

Was ihm dann die beiden Mädels aber boten, ließ ihn langsam wieder zu Kräften kommen.

Zuerst war es ein harmloses Rumgeschmuse, das Sky und Petra ihm zeigten. Aber langsam wurde ihre Show intensiver, sie küßten sich zwischen den Beinen, fingerten an und in der saftigen Möse der Partnerin und als Petra sich hinkniete und Sky einen Finger nach dem anderen in die Möse ihrer Freundin schob, da schwante Felix, das die Beiden es nicht zum ersten Mal miteinander trieben. Bald steckte Skys Hand bis zum Gelenk in Petras Muschi und bei jedem Stoß klimperte ihr Armband an die saftigen Schamlippen ihrer Freundin. Die hielt es nicht mehr lange durch und als erste heiße Wellen sie durchliefen, rammte Sky ihr den Daumen der anderen Hand in den Arsch. Das war zuviel für Petra und zum zweiten Mal an diesem Abend schrie sie ihre Lust lauthals heraus.

Nach einem prüfenden Griff und einem anschließenden, breiten Grinsen setzte sich Sky auf Felix harten Freudenspender. Der legte von hinten seine Hände auf ihre Brüste, während Petra, immer noch außer Atem, sich vor Sky kniete und ihre Klitoris rieb. Nun endlich konnte Sky das Tempo bestimmen und langsam aber sicher fing es an in ihr zu brodeln. Mit der einen Hand an der Lustperle von Sky, griff Petra mit der anderen in sein Gemächt und ließ seine Hoden wie Murmeln hin und her rollen. Beiden kam es dann mit einer Urgewalt, die sie selbst ein wenig erschrocken machte.

Als sich alle erholt hatten, wollte Felix in der Herrendusche verschwinden, aber Sky hielt ihn davon ab.

“Petra will dir sicherlich noch etwas zeigen”, meinte sie und blickte Petra frech an.

“Du kleines Miststück!”, sagte Petra daraufhin, aber ihr Gesichtsausdruck verriet, daß sie es nicht so ernst meinte wie es klang.

Felix, inzwischen neugierig geworden, wurde also in die Mitte genommen und erst in die Damenumkleide und von dort in den Damenduschraum geführt.

Sky blickte in den Gang, auf dessen linker und rechter Seite sich die Duschkabinen aneinander reihten. Dann griff sie nach einem Schrubber, der in einer Ecke stand und legte ihn quer auf den Boden.

“Diesmal bist du als Erste dran”, sagte Petra und trat ein wenig zur Seite.

Sky stellte sich, mit leicht gespreizten Beinen, so nah an den Schrubberstiel, daß ihre gelackten Zehennägel diesen fast berührten. Dann schob sie ihren Unterleib weit nach vorne, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander — ein so obszönes Bild, daß es Felix fast schwindelig wurde — und schon rannen die ersten Tröpfchen aus ihrer Möse. Schnell wurde daraus ein fester Strahl, der in einiger Entfernung vor ihr auf den Boden traf und dort in tausend feinste Tröpfchen zerplatzte.

“Whow!”, meinte sie, “das war aber heute nicht schlecht” und blickte Petra freudestrahlend an.

“Kinderkram!”, lächelte Petra siegesgewiß und nahm die gleiche Position ein, wie zuvor Sky. Nur daß sie ihre Schamlippen noch viel weiter öffnen konnte und Felix hatte, für einen kurzen Augenblick, einen wundervollen Einblick in dieses sonst verborgene Reich. Dann zog er den Kopf ein und fast augenblicklich sah er ihren Strahl an der Kabine vorbeischießen, in der er Schutz gesucht hatte.

Petra hatte Sky keine Chance gelassen und mit den tröstenden Worten: “Das wird schon noch”, tätschelte sie den nackten Hintern der Verliererin.

Dann wurde Felix aufgefordert, der aber dankend ablehnte.

“Jetzt sag nicht, du hast in den Pool gepißt?!?”, schaute ihn Sky streng an.

“Nein! Was denkst du?”, entrüstete sich Felix.

“Ich habe halt nur nicht so eine Kleinmädchenblase wie du!”

Skys Gesicht sprach Bände.

Während sich Petra und Felix schon unter der Dusche befanden, machte sich Sky daran, die Sauerei mit einem Schlauch wegzuspülen.

Nachdem sie sich angezogen und auf das Taxi gewartet hatten, das Petra zu ihrer Mom bringen sollte, verabschiedeten sich Sky und Felix voneinander und wünschten sich eine gute Nacht.

*

Am nächsten Morgen schloß die Sekretärin Charlotte wie immer als Erste die Tür auf. Nachdem sie die Kaffeemaschine gefüllt und angeschlossen hatte, fiel ihr Blick routinemäßig auf die Überwachungsanlage.

Was die wenigsten wissen: zahlreiche Schwimmbäder waren in den letzten Jahren dazu übergegangen, ihre Räumlichkeiten, vor allem aber den Damenbereich, mit Kameras zu überwachen. Viel zu oft geschah es, daß es zu tätlichen Übergriffen gerade auf Mädchen kam und die Betreiber der Bäder hatten zu diesem Mittel gegriffen, um vor Gericht Beweise vorlegen zu können. Daß dies alles unter größter Diskretion geschah und nur Wenige von dieser Überwachung überhaupt wußten, war nur im Sinne der Sache.

Charlotte erschrak, als sie nicht, wie sonst üblich, in der Bandanzeige 00:00 sah, sondern 21:17. Neugierig geworden, ließ sie das Band zurücklaufen. Und was sie dann zu sehen bekam, ließ ihr den Atem stocken. Nach der ersten Schrecksekunde aber zog ein diabolisches Lächeln über ihr Gesicht. Sie nahm das Band aus dem Rekorder und steckte es schnell in ihre Handtasche.

“Darauf habe ich ja nur gewartet”, dachte sie und selten hatte man Charlotte so aufgekratzt gesehen, wie an diesem Tag.

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