German Sex Geschichten

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Bademeister

durch auf Apr.26, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, Outdoor, SexGeschichten, Teen und 14,238 views

“Das ist jetzt aber nicht Ihr Ernst, oder?”

Felix Knoll schaute seiner Sachbearbeiterin tief in die wundervollen blauen Augen. Sabine Müller hielt dem Blick stand, ja, sie erwiderte ihn kokett. Sie mochte den älteren Herrn, der seit einiger Zeit regelmäßig bei ihr erschien und um Arbeit nachsuchte. Mit seinen 55 Jahren war er zwar doppelt so alt wie sie selbst, aber sie mochte Silberlocke — so nannte sie ihn im Geiste — weil er nie unhöflich war und so charmant mit ihr flirtete. Daß Silberlocke darüber hinaus immer noch fit wie ein Turnschuh war, hatte sie erst vor einigen Tagen erleben müssen, als er sie auf der Treppe locker abgehängt hatte.

“Was haben sie denn gegen den Job eines Bademeisters?”, lächelte sie Felix an. “Sie haben doch selber in ihrem Lebenslauf geschrieben, daß sie als Jugendlicher in den Ferien im Freibad gearbeitet haben.”

“Also wenn das so ist, dann verschaffen sie mir doch gleich einen Job bei der Polizei!”

Sabine Müller zog ein wenig die Augenbraue hoch und schaute Felix fragend an.

Ob sie eigentlich weiß, wie sexy sie diese kleine Macke von ihr macht?, dachte Felix, der doch tatsächlich ein Zucken in der Leistengegend verspürte.

“Ähm, ja, das verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz”, sagte Sabine.

“Na, wenn mich Bodenaufwischen und Mülleimerausleeren als Bademeister qualifiziert, was würde ich dann erst bei der Polizei reißen können – Wo ich doch lange Zeit bei den Schülerlotsen war.”

Sabine hielt sich die Hand vor dem Mund und konnte sich ein Lachen gerade noch verkneifen.

“Sie sind mir ja vielleicht einer … Herr Knoll … ehrlich!”

Sabine rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. Das jugendliche Grinsen von Felix versetzte ihre Hormone in Wallung.

“Ja ist doch wahr!”, setzte Felix noch einen oben drauf und mimte den Beleidigten.

Geholfen hatte es ihm aber nichts. Sabine blieb eisenhart und als Felix das Büro seiner Sachbearbeiterin eine Viertelstunde später verließ, hielt er einen Umschlag in den Händen, in dem sich die Papiere befanden, mit denen er sich vorstellen sollte.

Sabine stand in der an ihr Büro angrenzenden Teeküche und rauchte am offenen Fenster. Sie war erregt, um nicht zu sagen: feucht. Und das irritierte sie, zumal ihr das jetzt schon zum zweiten Mal passiert war, nachdem sie mit Herrn Knoll gesprochen hatte.

*

Zwei Wochen später trat Felix seinen Dienst an. Den Gesundheitscheck hatte er mit Bravour bestanden, den Leistungstest ebenfalls und als er die Unterlagen vorlegte, die er noch aus seiner aktiven Zeit als Ersthelfer hatte, war die Sache für seinen Chef unter Dach und Fach.

“Alleine ans Becken dürfen Sie aber erst, wenn sie den Kurs bestanden haben”, sagte sein Chef, Herr Hilmer, “aber das machen Sie mit Links!”

“Na Ihr Wort in Gottes Ohr”, grinste Felix.

“Aber ja doch! Also fürs Erste teile ich sie Frau Bäcker zu”, fuhr Herr Hilmer fort.

“Ist so Vorschrift bei uns, immer einen Mann und eine Frau im Bad zu haben. Jungs und Mädchen, Sie verstehen schon!”

Felix nickte. Dann stand er auf, gab seinem Chef noch einmal die Hand und bedankte sich für die Chance, die man ihm gab.

Herr Hilmer winkte ab. “Also bis morgen. Wir sehen uns ja dann.”

*

Frau Bäcker entpuppte sich als die 21jährige Sportstudentin Sky, die mit dem Nebenjob ihr klägliches Bafög aufpeppte.

Die Beiden verstanden sich auf Anhieb und obwohl sie altersmäßig doch sehr weit auseinander lagen, sprachen sie ‘eine’ Sprache.

Sky und Felix waren für die Spätschicht eingeteilt. Der normale Badebetrieb endete um 18 Uhr, bis 21 Uhr hatten dann die verschiedensten Vereine das Bad für sich alleine.

Die Beiden saßen an der Kante des 5-Meter-Turms und betrachteten die Schwimmer und Schwimmerinnen, die unter ihnen ihre Bahnen zogen.

“Wenn die Leistungsschwimmer trainieren, brauchen wir eigentlich nicht aufpassen”, sagte Sky zu Felix.

Felix schaute Sky an und nickte.

“Ich zeig dir dann auch gleich mal die Räume, die Cheffe dir nicht gezeigt hat”, fuhr Sky fort, “außerdem könnte ich eine Zigarette gebrauchen”. Sie schaute Felix an. “Hey, du starrst ja auf meinen Busen”, lächelte sie ihn gespielt entrüstet an.

“Ich starre nicht, ich bewundere ihn nur”, grinste Felix schelmisch.

“Stimmt! Das ist wirklich ganz was anderes”, feixte Sky. “Paß nur auf, daß deine Frau nicht dahinter kommt, was du so alles BEWUNDERST!”

“Meine Frau ist vor 22 Jahren gestorben”, sagte Felix. “Krebs!”

“Oh das tut mir jetzt aber leid”, sagte Sky und legte ihre Hand auf seinen Schenkel. “Ich wollte dich nicht … .”

“Ich weiß”, sagte Felix. “Es ist lange her, da bleiben nur die schönen Sachen haften.”

Nach ein paar Minuten, in denen Beide ihren Gedanken nachhingen, stand Sky auf und meinte: “Wie wär’s denn jetzt mit einer Zigarette?”

Felix schaute zu ihr hoch und sah, wie Sky mit dem Zeigefinger unter den Saum ihres Badeanzuges fuhr und den in die Pofalte gerutschten Stoff befreite.

Wissen die Weiber eigentlich, wie verrückt sie uns Männer mit dieser beiläufigen Geste machen, fragte sich Felix, um sich auch gleich selber die Antwort zu geben: Natürlich wissen sie es ganz genau!

Beide standen im Büro dicht an dicht vor dem geöffneten Fenster und rauchten genüßlich ihre Zigaretten.

Felix schaute von oben in Skys Ausschnitt und war sich sicher, daß Sky sich ihm absichtlich präsentierte.

“Ich bin froh, wenn ich nach Hause komme”, sagte er in die Stille hinein.

“Ach bei mir ist das nicht so schlimm”, sagte Sky und schaute hoch zu Felix. “Semesterferien, weißt du?”

“Ihr jungen Leute habt es wirklich gut”, meinte Felix und drückte seine Zigarette aus.

“Dafür bekommst du noch Rente”, konterte Sky. “Ich kann wahrscheinlich bis 70 arbeiten und bekomme dann doch nix mehr.”

Als Sky sich nach vorne aus dem Fenster beugte, rutschte ihr Badeanzug wieder in ihre Pofalte. Die eine Backe lag jetzt blank. Als sie sich dann noch weiter nach vorne beugte, und schon halb auf dem Fensterbrett lag, konnte er den schmalen Zwickel sehen, der nun wirklich nicht mehr viel verbergen konnte.

“Wehe du packst mich an”, hörte er ihre Stimme, aber als sie den Kopf herumdrehte und ihm in die Augen schaute, wußte er, daß dies eine Einladung gewesen war.

Langsam ließ er seine Hand über ihren nackten Po gleiten. Wie seidig ihre Haut war! Tiefer und immer tiefer schob er seine Hand, bis er den Stoff in ihrem Schritt berührte. Vorsichtig schob er ihn ein Stück zur Seite und berührte ihre Schamlippen. Sky stützte sich auf dem Fensterbrett ab und kam wieder hoch. Kurz ging sie ins Hohlkreuz und ihre Brüste spannten den Stoff des Badeanzuges. Seine Hand rutschte zur Seite und er trat einen Schritt zurück. Wieder richtete sie mit dem Zeigefinger ihren Badeanzug und Felix stöhnte auf.

Sky schaute auf die Uhr, die an der Wand hing.

“Eine dreiviertel Stunde noch … “, sagte sie, als wenn nichts gewesen wäre.

“Wirst du erwartet”, fragte Felix. “Ein Freund vielleicht?”

“Nein. Kein Freund”, antwortete Sky. “Oder vielleicht doch. Ein neuer Freund vielleicht?”

Sky ging an Felix vorbei, hinaus aus dem Büro. Dabei streifte sie ihn für eine Sekunde und Felix fragte sich, ob es nun Absicht war oder nicht. Jedenfalls hatte sie mit der Hand kurz seinen Schwanz berührt.

*

An nächsten Tag lag zwischen Sky und Felix von Anbeginn ihrer Schicht eine erotische Spannung in der Luft. Zunächst aber hatten sie alle Hände voll zu tun. Auf die Blagen aufzupassen und ihren Schabernack in Grenzen zu halten. Als sich dann das Bad leerte und die ersten Frauen der Wassergymnastik eintrudelten, machten es sich die Beiden wieder auf ihrer Aussichtsplattform gemütlich.

“Hast du eigentlich nie mehr ans Heiraten gedacht?”, unterbrach Sky nach einer kleinen Ewigkeit die Stille.

Felix blickte auf und sah Sky in die Augen. Als er dort echtes Interesse sah, dachte er einen Moment nach. “Eine Weile schon. Aber es war zu der Zeit niemand da, den ich hätte heiraten wollen. Tja und dann habe ich das Thema irgendwie aus den Augen verloren. Und jetzt.” Felix zuckte mit den Schultern. “Wer will denn schon einen alten Mann haben?”

“Eine junge Frau vielleicht? Eine, die von den halbgaren Möchtegerns die Nase voll hat? Mir würden tausend Gründe einfallen! Glaub es mir!”, sagte Sky überraschend heftig.

“Schlechte Erfahrungen gemacht, wie?”, fragte Felix vorsichtig.

Sky schaute ihm in die Augen, dann nickte sie stumm. “Vielleicht sollte ich lesbisch werden.”

“Wär’ aber schade d’rum.”

“Du bist mir Einer … “, Sky schüttelte erheitert den Kopf.

“Ich bin schon mal nach unten und bring meinen Bereich in Ordnung. Nachher helfe ich dir, OK?”, sagte Felix.

Durch eine kleinere Reparatur aufgehalten, brauchte er länger als gewöhnlich und als er die Schwimmhalle betrat, waren die Frauen der Volkshochschulgruppe schon weg. Sky war gerade dabei die Bälle, Reifen und Schwimmbretter einzusammeln. Sie schaute hoch, als Felix zu ihr kam. “Hey, das hat aber lange gedauert.”

“Hatte noch was zu reparieren”, antwortete er und bückte sich nach einem Ball, der ihr aus der Hand gerutscht war.

“Wenn du Lust hast, kannst du, wenn die Mädels weg sind, mal bei uns nach einer Brause schauen. Da stimmt auch was nicht.”

“Klar. Mach ich. Kein Problem.”

Nachdem die Beiden ihre Feierabendzigarette geraucht hatten, ging Sky nachschauen, ob der Duschraum leer war.

“Kannst reinkommen … die Luft ist rein!”, rief sie ihm zu und hielt für ihn die Tür auf.

“Da hinten, die Letzte links!”

Als Felix in die Duschkabine trat und nach oben schaute, fing es auch schon an, auf ihn herabzuregnen.

“Oh, so ein Mist!”, rief Sky. “Jetzt bin ich doch an den Hahn gekommen … wie ungeschickt von mir.”

Die Sachen, die Felix am Leibe trug, waren im Nullkommanix pitschnaß, gleichzeitig preßte sich Sky mit vollem Körpereinsatz gegen ihn und drückte ihn in die hintere Ecke der Kabine.

Das war alles andere als ungeschickt, dachte Felix belustigt und legte seine Hände auf ihre Pobacken.

Sky schmiegte sich an ihn, riß ihm förmlich das nasse Hemd vom Leib und küßte seine Brustwarzen. Langsam aber sicher wanderte ihre Zunge abwärts, bis sie vor ihm kniete und ihre Fingerspitzen unter das Bündchen seiner Shorts schob. Sie schaute Felix in die Augen und zog sie seine Hose nach unten. Zuerst sah sie sein gekräuseltes Schamhaar, dann seinen Schwanz, der blutgefüllt, aber noch schlaff, schon jetzt einen enormen Umfang aufwies.

“Whow!”, stöhnte Sky und versuchte das zuckende Tier mit der Hand zu umfassen. “Du hast mich gestern Abend nicht schlafen lassen”, schimpfte sie mit dem sich langsam aufrichtenden Freudenspender. “Immerzu mußte ich an dich denken!” Sie schob mit der Hand die zarte Haut nach hinten und legte die Eichel frei, die blutrot puckerte und noch um einiges dicker war als der Schaft. Felix in die Augen schauend, öffnete sie ihre Lippen und reizte das kleine Löchlein mit der Zungenspitze. Dann bog sie seinen Schwanz nach oben, so daß die Spitze auf seinen Bauchnabel zeigte. Vorsichtig leckte sie erst den einen, dann den anderen Hoden ab, bevor sie sie abwechselnd in ihre Mundhöhle gleiten ließ und dort mit der Zunge von links nach recht kullerte. Felix verdrehte die Augen und konzentrierte sich auf das Gefühl, das für ihn fremd, aber dafür um so erregender war.

Das Ganze dauerte vielleicht 10 Minuten und Felix hatte alle Mühe, den kochenden Inhalt seine Hoden zurückzuhalten, als Sky plötzlich aufstand und sich vor ihm aufbaute.

“Was du hier mit mir machst, ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz … ist dir das überhaupt klar?”, sagte sie frech und blickte ihm in die Augen. Sie legte ihre Hand um seine Hoden und drückte ein ganz klein wenig zu, gerade so fest, daß sie seine Augen einmal kurz zucken sah. “Darüber werden wir uns noch unterhalten!”, sagte sie und verließ die Kabine. Sie drehte sich noch einmal kurz um, schaute Felix an und sagte spöttisch: “So was aber auch … ”

*

Als die Beiden sich am nächsten Tag vor ihrer Schicht im Aufenthaltraum trafen, traute sich Felix zuerst gar nicht, Sky in die Augen zu schauen. Als diese dann aber mit seiner Kaffeetasse auf ihn zukam und sich lächelnd neben ihn setzte, entspannte er sich erst einmal.

“Ich habe dir schon deinen Kaffee gemacht”, flötete sie und stellte den Becher vor ihn auf den Tisch. “Mit viel Zucker und viel Milch. So wie du ihn gerne magst.”

Im großen Becken war der Teufel los und um einen besseren Überblick über die Kiddies zu haben, drehten Sky und Felix ihre Runden alleine. Sky ging im Uhrzeigersinn, Felix ging anders herum.

Nachdem sich ihre Runden schon x-mal gekreuzt hatten, ohne das ein Wort gefallen war, blieb Sky nun stehen. Sie sah Felix mit ihrem unschuldigsten Madonnenblick an und sagte: “Nur weil du dich gestern Abend nicht beherrschen konntest, habe ich die ganze Nacht an mir rumrubbeln müssen … Ich kann kaum laufen, so wund bin ich.” Sie lächelte noch einmal, dann ließ sie Felix einfach stehen.

Der war in diesem Moment so perplex, daß er mit Sicherheit noch nicht einmal bemerkt hätte, wenn ein Seeungeheuer in seinem Becken aufgetaucht wäre und ein paar der Pänz zum Frühstück verspeist hätte.

In der Folge hatte Felix jedes Mal den Eindruck, daß, wenn Sky auf ihn zukam, sie etwas breitbeiniger ging als normal. Krampfhaft bemühte er sich abzulenken. Er zählte die Köpfe, die vor ihm schwammen und wies ein paar Jungs recht grob zurecht, die von der Seite ins Becken sprangen. Kaum hatte er sich wieder beruhigt, flüsterte Sky ihm frech grinsend zu:

“Du bist ein Schwein … weißt du das?”

Und ein paar Runden später:

“Ich gehe mal eben pinkeln … wehe du folgst mir!”

Die Tagesgäste waren weg und langsam füllte sich die Halle mit den Jungs und Mädchen der Schwimmabteilung des Sportvereins. Sky hatte es sich auf dem Fünfer gemütlich gemacht und Felix war in den Aufenthaltsraum gegangen. Während die Kaffeemaschine blubberte, rauchte er eine Zigarette. Daß Sky nichts Boshaftes gegen ihn im Schilde führte war Felix klar. Trotzdem konnte er sich keinen Reim auf ihr Verhalten machen und um nichts Falsches zu tun, entschied sich Felix erst einmal überhaupt nichts zu tun und einfach abzuwarten was passieren würde.

Havariefrei brachte er die beiden Becher nach oben und ließ sich neben Sky nieder.

“Das ist aber lieb von dir”, sagte Sky und legte beide Hände um den Becher. Langsam trank sie den heißen, noch dampfenden rabenschwarzen Kaffee. Sie ließ ihre Beine über der Kante hin und her schaukeln, dann streckte sie die Beine aus und schaute auf ihre lackierten Nägel.

“Schöne Füße hast du”, sagte Felix, dem die Stille langsam unheimlich wurde.

“Dein Schwanz ist aber auch nicht zu verachten”, entgegnete Sky und Felix verschluckte sich prompt an seinem Kaffee.

“Erzähl mir von deiner Wohnung”, fragte sie ihn, nachdem er sich wieder beruhigt hatte.

Felix schaute auf die neben ihm Sitzende. Was war das denn jetzt schon wieder?

“Was soll ich dazu sagen”, fing er vorsichtig an. “Wir hatten uns damals gerade eine Eigentumswohnung gekauft. 75 Quadratmeter am Stadtrand. Ruhig, wenn man von der Autobahn absieht, aber die hört man nach einer Weile eh nicht mehr.”

“Hört sich schön an.” Und nach einer Weile: “Kannst du eigentlich kochen?”

Felix lachte.

“Da hast du aber jetzt meinen wunden Punkt getroffen. Eine Küche habe ich schon, sogar ziemlich gut eingerichtet. Aber für mehr als Dosen aufmachen oder was in die Mikrowelle stellen reicht es leider nicht.”

Sky grinste und spielte weiter mit ihren Zehen.

“Und du? Wo wohnst du eigentlich?”, fragte Felix und schaute Sky neugierig an.

“Warum willst du das wissen?”, fragte Sky und legte die Stirn in Falten. “Willst du etwa am Abend über meinen Balkon klettern und mich dann vergewaltigen?” Kopfschüttelnd stand sie auf und ging zur Treppe.

Ein Guß eiskaltes Wasser hätte keine andere Wirkung auf Felix haben können.

“Aber ich wollte doch nur … “, sagte er sich umdrehend, aber da war Sky auch schon weg. Er sah sie dann unten am Beckenrand entlang schlendernd und ihm lächelnd zuwinken.

Langsam fliegt mir da doch die Kappe weg, dachte Felix angefressen und hieb sich mit der Faust auf den Oberschenkel. Den blauen Fleck würde er noch tagelang sehen können.

Felix verließ seinen Ausguck erst, als niemand mehr im Wasser war und er sicher sein konnte, daß die Umkleidekabinen leer waren. Seinen Kontrollgang hatte er schnell abgeschlossen und als er in den Aufenthaltsraum kam, schulterte Sky gerade ihren Rucksack. Sie baute sich vor ihm auf, stellte sich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuß auf die Wange.

In der Tür stehend sagte sie: “Ich wünsche dir einen schönen Abend und ein schönes Wochenende … und tue nichts, was ich nicht auch tun würde … Silberlöckchen …!” Sprach’s und war weg.

Felix schaute ihr hinterher, sein Kinn klappte nach unten und für einige Minuten stand er wie paralysiert da. Mit leicht zitternden Händen steckte er eine Zigarette in Brand und trank den letzten, inzwischen eiskalten Kaffee aus seinem Becher. Als er das Türchen zu seinem Fach öffnete um den Becher zurückzustellen, stach ihm sofort ein großes, braunes Briefkuvert in die Augen. Es war einer dieser wattierten Umschläge und mit schwarzem Filzstift hatte jemand – Felix – draufgemalt. Er nahm den Umschlag, setzte sich wieder hin, zog noch einmal an seiner Zigarette, dann riß er die Lasche auf und sah hinein.

Was er da mit spitzen Fingern zutage förderte, war einwandfrei ein Damenhöschen. Schneeweiß mit kleinen zarten Röschen in Pastell. Wie er schnell feststellte, ein GETRAGENES! Im Schritt war es matschig und es roch verführerisch nach Vanille.

Felix konnte sich vorstellen, wer dieses Höschen getragen hatte. Er schüttelte den Kopf, lächelte und hielt sich das Stück Stoff noch einmal vors Gesicht. Dann ließ er es in den Umschlag fallen und steckte diesen in seine Tasche.

Als er den Haupteingang abgeschlossen hatte, blickte er nach oben. Die Nacht war sternenklar und die Temperaturen angenehm warm. Auf seinem Rad fuhr Felix durch die menschenleeren Straßen und dachte dabei an Sky.

*

Felix hatte sich gerade eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank geholt und betrachtete den Umschlag, der auf dem Couchtisch lag, als es an der Tür klingelte.

Wer kann denn das so spät noch sein?, dachte Felix. Die Uhr auf dem Fernseher zeigte immerhin kurz nach 23 Uhr.

Als er die Tür öffnete, stand Sky vor ihm, die auch sofort loslegte: “Du hast mir meinen Slip geklaut! Den will ich wieder haben! Sofort!”

Es gibt im Leben eines Mannes Zeiten, da muß er tun, was er tun muß. Ob das dann richtig ist oder mit den Genen erklärt werden muß, ist völlig unwichtig. Felix war am ‘point of no return’ angekommen … soviel stand fest.

Er trat einen Schritt auf Sky zu, packte sie am Arm und zog sie in die Wohnung. Mit der freien Hand drückte er die Tür zu, dann schleifte er Sky, die merkwürdigerweise keinen Ton sagte — aber das fiel Felix in diesem Moment gar nicht auf — ins Wohnzimmer. Während er sie an den Hüften packte, ließ er sich gleichzeitig in den schweren Ledersessel fallen. Sky lag nun mit dem Po nach oben über seinen Knien, ihr Rucksack war ihr in den Nacken gerutscht und Felix schlug mit einer Hand das Faltenröckchen hoch. Zwei stramme, unbehoste Backen leuchteten im schwachen Licht der Stehlampe.

Mit dem Arm hielt er Sky fest um die Hüften gepackt, die freie Hand sauste auf ihre Hinterbacke und kurz nach dem Knall erschien der Abdruck seiner Hand in Form eines rötlichen Males auf ihrer Haut.

Wie oft und wie lange er ihren Hintern bearbeitete, wußte Felix nicht mehr zu sagen. Auf jeden Fall tat ihm irgendwann die Hand weh und weil Skys Arsch eh schon in den schönsten Regenbogenfarben schimmerte, hielt er inne. Sky rutschte von seinen Knien und landete vor ihm auf dem Teppichboden. Mit verheulten Augen schaute sie ihn an. Dann schmiegte sie ihren Kopf an seinen Schenkel und mit der Hand streichelte sie die Innenseite seines Oberschenkels. Als sie seinen steifen Schwanz berührte, befürchtete Felix, er würde jeden Moment abspritzen.

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