German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,845 views

2. Kapitel 4. Teil

Die nächsten Tage brachte ich damit zu Pläne für die Flucht zu machen und ein Programm für die weitere Ausbildung Sharkys zusammen zu stellten. Daneben musste ich mein Leben nach aussen so normal und Ereignislos wie immer aussehen lassen. Zudem brauchte Sharky meine Pflege. Ich versorgte sie mit allem was sie benötigte. Kochte für sie, so gut ich es eben konnte. Sie schlief viel und brauchte Ruhe.

Nach drei Tagen, ich war gerade im Bad und genoss ein morgendliches Sprudelbad, öffnete sie die Türe und betrat ebenfalls das Bad. Die Striemen auf ihrem Körper waren teilweise immer noch zu erkennen. Nackt wie Gott und ich sie schuf kam sie auf die Wanne zu. Sie stieg zu mir in die Wanne und setzte sich mit dem Rücken zu mir vor mich ins Wasser. Sie liess ihren Oberkörper nach hinten an meine Brust fallen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mir Tief in die Augen „Clive, ich liebe dich, ich liebe dich von ganzem Herzen, aber bitte tu mir so etwas nie wieder an.” „Keine Angst mein kleines. Solche Qualen wirst du von mir nie mehr erfahren.” Ich küsste ihren Nacken. „Clive, liebst du mich wirklich?” „Ja, ich liebe dich. Ich liebe dich wie ich noch nie jemanden geliebt habe. Ich werde alles in meiner Macht stehen um dich glücklich zu machen.” „Dann nimm mich. Nimm mich auf der Stelle.” Mit einer Hand griff sie hinter sich zwischen meine Beine und massierte meinen noch schlaffen Penis.

Zärtlich strich sie mit dem Daumen über meine Eichel. Klein Clive erwachte zum leben. Immer härter wurde mein Glied in ihrer Hand. Ich schlang meine Arme um sie und knetete sanft ihren Busen. Ihre Brustwarzen stellten sich auf. Mit einer Hand fuhr ich nach unten über ihren Bauch weiter zu ihrem Schamhügel. Ich liess meine Hand dort ein wenig verweilen und kraulte in ihrem in den letzten Wochen gesprossenen Bärchen. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und wir küssten uns. Unsere Zungen vollführten einen innigen Tanz. Ganz eng schmiegten sich unsere Körper aneinander, glitschig vom Wasser und dem Duftenden Badezusatz. Sie löste sich aus meiner Umarmung und setzte sich auf den Wannenrand. Sie spreizte ihre Beine und gab mir den Blick auf ihre nun behaarte Muschi frei. „Leck mich!” Ich kam dem nur allzu gerne nach. Ich nahm ihr linkes Bein und begann mich küssend und leckend nach oben zu arbeiten. Zärtlich leckte und knabberte ich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang bis ich endlich das Ziel dieser Reise erreichte.

Mit meiner Zunge teilte ich ihre schon angeschwollenen Labien. Ich genoss den betörenden Geschmack ihrer Möse. Mit einem Finger zeichnete ich die Konturen ihrer Lustgrotte nach, während ich an ihrem Kitzler saugte. Sie kraulte währenddessen in meinen Haaren. Sie stöhnte und drückte meinen Kopf auf ihren weichen Schoss. Mit meiner Zunge drang ich so tief in ihre Spalte ein wie ich nur konnte. Ich leckte den nicht versiegen wollenden Strom ihres Saftes aus ihrer heissen Vulva. Sie keuchte, ihr unterleib bebte. Sie kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Ich erstickte beinahe, so fest drückte sie meinen Kopf auf ihren Unterleib. „Das war gut,” Sagte sie mit glasigem Blick, „lass uns im Schlafzimmer weiter machen.” Sie stand auf, verliess die Wanne und ging aus der Türe in Richtung Schlafzimmer. Mit wippendem Schwanz folgte ich ihr.

„Clive, leg dich aufs Bett, auf den Bauch.” Ich tat es. Ausgestreckt mit leicht gespreizten Beinen lag ich auf dem Bett. Sie kniete sich wischen meine Beine. Sie küsste meinen Nacken, mit ihren harten Nippeln strich sie über meinen Rücken. Immer wieder liess sie ihre Brüste über meinen Rücken kreisen. Sie knetete meine Arschbacken. Sie bedeckte jeden Zentimeter meines Rückens mit ihren heisse Küssen. Ich hob etwas mein Becken und sie knetet mir die Eier. Mit den Fingern der anderen Hand fuhr sie meine Arschritze nach um mit einem Finger um meine Rosette zu kreisen. Nun spürte ich ihre Zunge von hinten an meinen Eiern. Sie leckte sie, und knabberte an meinem Hodensack. Nun fuhr ihre Zunge höher sie verwöhnte die Stelle zwischen Hoden und Arschloch. Mein Schwanz schmerzte vor härte. Ich fühlte das Blut in den Adern um meinen Penis pulsieren. Sie war mit ihrer Zunge an meinem Arschloch angekommen und umkreiste es. Mit der feuchten Zunge leckte sie über mein runzliges Loch und versuchte einzudringen.

Ich hörte die Engel singen. Ihr Speichel machte meinen Schliessmuskel locker und geschmeidig. Ich fühlte einen Finger an meinem Hintertürchen. Mit sanftem Druck überwand sie den Widerstand meiner Rosette und drang mit einem Finger in mich ein. Sie zog ihn wieder heraus und spuckte in mein dunkles Loch um es zu schmieren. Noch einen zweiten und einen dritten Finger steckte sie in meinen Darm. Ich wurde gefickt! Ich wurde wirklich gefickt. Das erste Mal in meinem Leben wurde ich von einer Frau in den Arsch gefickt Und es gefiel mir. Sie hatte meine Prostata gefunden und massierte sie mit sanftem Druck, während sie mit der anderen Hand erst meine Eier walkte und danach meinen Schwanz wichste. Lange würde ich das nicht durchhalten. Sie zog ihre Finger aus meinem Arsch und deutete mir dass ich mich auf den Rücken drehen sollte. Mein Fickprügel stand wie ein Leuchtturm senkrecht in die Höhe.

Sie stellte sich über mich, ging in die Knie und pfählte sich mit meinem Lustspeer. Langsam senkte sie sich auf mich nieder, bis mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte. Wie in Zeitlupe liess sie ihr Becken kreisen und massierte meinen Freudenspender mit ihre Vaginalmuskulatur. Sie atmetet immer heftiger und steigerte das Tempo zu einem wilden Ritt. Ihr Gesicht rötete sich, sie keuchte, sie schwitzte, mit ihrem ganzen Gewicht liess sie sich immer wider auf mein hartes Rohr fallen. Zucken hatte sie ihren Orgasmus. Sie liess sich auf mich fallen. Ich umklammerte sie, drückte sie ganz fest an mich und bockte von unten in ihre überfliessende Fotze. Ich rammte meinen Speer mit aller Gewalt in sie hinein. Mein unterleib verkrampfte sich, ich presste sie auf mein Glied, ich kam mit einem gewaltigen Schrei. Noch nie hatte ich meine Lust so herausgeschrieen. Alles drehte sich um mich. Ich sah farbige Lichter wie in einem LSD Rausch. Erschöpft blieben wir ineinander verschlungen liegen. Ich war ausser Atem wie nach einem Marathonlauf.

Sharky erhob sich. „Ich mach uns Frühstück.”, sagte sie und schon war sie verschwunden. Dieses Mädchen war einfach unglaublich. Ich ging zurück ins Bad und gönnte mir eine Dusche um den Schweiss vom Körper zu waschen. Kaum fertig hörte ich sie nach mir Rufen. Ich warf mir den Bademantel über und ging zu ihr in die Küche. Nackt wie sie war stand sie am Herd. Der Duft von gebratenem Speck stieg mir in die Nase. Sie reckte mir ihre prächtigen Arschbacken entgegen. Mein kleiner Regte sich schon wieder. Ich trat hinter sie, öffnete den Gürtel meines Bademantels. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Ohne Umschweife führte ich meinen Steifen in ihre immer noch nasse Möse ein. Sie schob mir ihren Arsch entgegen und stützte sich mit den Ellenbogen auf der Küchenkombination ab. Ich trieb ihr meine Stange immer tiefer in den Leib. Sie drehte ihren Kopf über die Schulter zu mir. „Fick mich in den Arsch, los, mach schon, ich will dich in meinem Hintern spüren.” Das liess ich mir nicht zwei mal sagen. Ich zog mich aus ihrer Fotze zurück. Drückte ihre Hinterbacken auseinander und spuckte auf ihre Rosette.

Meine gut geschmierte Eichel setzte ich an ihrem Schliessmuskel an und begann mein Becken nach vorne zu schieben. Ich konnte sehen wie ihre Rosette eingedrückt wurde. Langsam öffnete sich ihr Arsch und meine Eichel drang ein. Er öffnete sich um sich hinter meiner Eichel wieder ein wenig zu schliessen. Ich schob mich weiter Stück für Stück in sie hinein, bis ich anstand. Ich zog mich ein wenig zurück um gleich darauf wieder zuzustossen. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich fickte sie mit langsamen, gleichmässigen aber tiefen Stössen. Sie kam, und ihre Beine versagten den Dienst. Ich musste sie an den Hüften halten. Immer heftiger fickte ich ihren Arsch, bis sich auch bei mir der Erguss anmeldete. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und wichste mein Rohr mit der hand fertig. Ich spritzte meinen Saft auf ihr geiles Hinterteil. Er lief ihr in die Poritze über ihr frisch geficktes Arschloch hinunter in die Fotze, wo er sich mit den Säften des vorhergegangenen Ficks vermischte und an ihren Beinen zu Boden floss.

„Ahh, Clive, du bist einfach grossartig. Aber nun ist der Speck angebrannt. Machst du uns bitte neuen, ich bin gleich zurück.” Sie drückte mir einen Kuss auf die Backe und verschwand ins Obergeschoss. Ich blieb wie versteinert stehen. Bald hörte ich das Wasser der Dusche plätschern. Inzwischen hatte ich mir wieder gefasst und neuen Speck in die Bratpfanne gegeben. Er war eben fertig als Sharky zurück kam, nur ein Frotiertuch um die Hüfte geschlungen. Sie setzte sich zu Tisch und ich servierte den gebratenen Speck. Alles anderer stand schon auf dem Tisch. Sie goss mir Kaffe in die Tasse, nahm sich selbst ein Glas Orangensaft und kaute genüsslich auf einem frisch ausgebackenen Brötchen. Wir frühstückten schweigend. Wäre ich in diesem Augenblick gestorben, ich wäre glücklich gestorben.

Doch ich wusste, dass ich ihr noch viel beibringen musste bis wir die Flucht wagen konnten. Das Folgende würde zwar nicht mehr so Brutal wie der erste Teil ihrer Ausbildung sein, aber sicher nicht minder anstrengend für meinen kleinen Engel.

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