German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,629 views

2. Kapitel

Training

Ich entnahm dem Humidor der auf dem Tischchen neben dem Sofa stand eine Zigarre, kappte die Spitze und entzündete sie an einem Streichholz. Der aromatische Rauch der Havanna liess mich entspannen. Ich machte mir Gedanken.

Ohne entsprechendes Training wollte ich Sharky nicht mitnehmen. Ich musste mich bei dem Bevorstehenden zu 100% auf sie verlassen können. Ebenso musste sie bedingungsloses Vertrauen in mich haben. Zudem sollte sie, bevor wir von hier verschwinden konnten ihre Grenzen erkennen und sie soweit überschreiten, dass, sollte sie in eine Situation kommen in der ich ihr nicht beistehen konnte jegliche Schmerzen und Scham zu ignorieren im Stand sein würde.

Aus dem Untergeschoss hörte ich Sharky mit den Putzsachen klappern. „Hast, du noch lange?”, rief ich über die Schultern. „Hab’s gleich, muss nur noch die Sachen in der Schrank zurückräumen”, tönte es zurück. Ich nahm genüsslich einen weitern Zug an der köstlichen Havanna.

Ich fuhr hoch. Ich spürte Hände auf meinen Schultern. „Ruhig, Clive.” , hauchte sie mir ins Ohr und begann meinen Nacken zu massieren. Sie knabberte an meinem linken Ohr. Ihre Hände wanderten nach vorne, sie massierte nun meine Brust und öffnete dabei den Reisverschluss meines Tarnanzuges. Mit den Fingernägeln kraulte sie meine Brusthaare, strich über meine sich verhärtenden Brustwarzen.

Es wurde eng in meiner Hose. Die Zigarre legte ich beiseite.

Sie beugte sich von hinten über mich und küsste mich auf den Mund. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, unsere Zungenspitzen berührten sich. Erst ganz zart und sanft, dann immer verlangender und wilder. Unsere Zungen lieferten sich einen regelrechten Ringkampf in der warmen Nässe unserer Münder. Ich griff hinter mich, bekam ihren Arm zu fassen. Mit einer einzigen schnellen Bewegung zog ich sie über die Sofalehne. Gleichzeitig stand ich auf. Sie lag nun der Länge nach ausgestreckt bäuchlings auf dem Sofa. Ich löste die Nesseln ihrer Stiefel und zog sie ihr aus. Mit meinen Händen fuhr ich ihr unter das Tank-Top. Ihre Nippel waren hart wie Kieselsteinchen. Ich massierte ihre jungen straffen Brüste, zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Nicht zu hart, gerade so, dass der Schmerz noch erträglich war und ihre Lust steigerte. Mit den Zähnen öffnete ich erst ihren Gürtel, dann ihre durchgeknöpfte Hose. Der wunderbare Duft ihrer Möse stieg mir in die Nase.

Dieser unbeschreibliche Duft wie ihn nur Frauen verströmen deren einziges Ziel ist Sex zu haben. Ich streifte ihr die Hose über ihren wundervollen Arsch. Ich stand auf, nahm beide Hosenbeine in die Hände und riss ihr mit einem Ruck ihre Hose von den Beinen. Ich rollte ihr die Socken über ihre perfekt geformten Waden und streifte sie ihr von den Füssen. Sie hatte wunderbare Füsse. Ich nahm den grossen Zeh ihres rechte Fusses in den Mund. Ich sog, knabberte, leckte. Jeden einzelnen ihrer Zehen nahm ich mir vor. Mit den Fingerspitzen fuhr ich ihr die Innenseite ihrer Beine Hoch. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ihren wunderbaren Lippen ganz leicht geöffnet. Sie stöhnte leise, als ich das kleine Stoffdreieck ihres Strings erreichte. Ich schob ihn zur Seite und massierte ganz sanft ihre Lustperle. Glänzende Tröpfchen bildeten sich auf ihren zart rosa Schamlippen. Mit einem Finger drang ich in sie ein. Ihr Becken schob sich mir fordernd entgegen. Mit dem Mittelfinger fickte ich ihre feuchte Höhle, während mein Daumen immer wieder ihren Kitzler berührte. Sie zog die Luft pfeifend durch ihre Zähne tief in ihre Lungen. Ich zog meinen Finger aus ihrer Scheide und stellte mir vor sie. Sie erhob sich und umschlang mit ihren schlanken Armen meinen Nacken. Wir küssten uns. Tief und innig war unser Kuss. Sie streifte mir den Kampfanzug von den Schultern. Ihre Lippen fanden küssend

den Weg zu meiner Brust. Sie züngelte um meine Brustwarzen und raspelte mit ihren Zähnen über sie. Sie ging in die Knie, ohne ihre Zunge und Lippen von meinem Körper zu lösen. Dabei streifte sie mir meinen Kampfanzug Stück für Stück weiter herunter. Bis er mir zusammengeknüllt um die Knie hing. Sie gab mir einen Stoss und ich landete auf dem Sessel der hinter mir stand. Sie zog mir meine Stiefel und Socken aus.

Zwischen meine Beinen ging sie auf die Knie. Sanft massierte sie durch meine Boxershorts meinen steifen Schwanz. Dabei sah sie mir ganz tief in die Augen und hauchte mir ein „Ich liebe dich” zu. Ich hob meinen Po an. Sie zog mir meine Shorts aus. Sie leckte nun mit ihrer feuchten etwas rauen Zunge an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang. Sie leckte meine Eier und meine Leiste. Immer wieder sog sie einen meiner Hoden in ihren Mund und knetete ihn mit ihrer flinken Zunge. Meine Hände hatten sich in ihrem schwarz glänzenden Haar verkrallt. Ich wurde beinahe wahnsinnig vor Geilheit. Endlich berührte ihre Zunge meinen vor Steifheit beinahe schmerzenden Schwanz. Sie lies ihre Zunge eine wahren Tanz um meinen Pfahl vollführen. Immer wieder umkreiste sie meine Eichel und leckte die austretenden Lusttöpfchen von der Spitze. Endlich schlossen sich ihre Lippen um meinen Ständer. Sie sog und lutschte an meinem steifen Gerät als gäbe es kein Morgen. Geschickt setzte sie auch ihre Zähne ein um sanft auf meiner Eichel zu kauen. Nicht zu fest, aber doch so, dass sich der kleine Schmerz mit der Geilheit zu einem Vulkan vereinigte der nun kurz vor dem Ausbruch stand. Mit ihren Händen knetete und walkte sie mir den Sack. Ich verspürte ein Ziehen in den Lenden welches meinen Orgasmus ankündigte. Ich schob ihr mein Becken entgegen. Ganz tief wollte ich meinen Phallus in den Rachen schieben. Bis zur Schwanzwurzel drang ich in sie ein. Dann brach der Vulkan aus. Ich überschwemmte sie mit meinem Sperma. Sie liess es aus dem Mund laufen und verteilte es mithilfe meines langsam an Härte verlierenden Penis in ihrem Gesicht. Ich war vorerst erledigt. Mein junges Mädchen wollte aber nun auch auf ihre Kosten kommen.

„Sharky, das war der beste Blow-Job den ich je geniessen durfte und ich würde mich gerne revanchieren. Aber wir haben etwas zu besprechen. Komm, lass uns ins Bad gehen um uns frisch zu machen. Danach können wir reden.” Sie ging mir voraus die Treppe hoch ins Bad. Auf der Treppe währe ich am liebsten über sie her gefallen. Ihren geilen Arsch vor Augen. Aber ich musste mich zusammenreissen. Wir hatten wichtiges zu besprechen. Es würde viel von ihr abhängen. Ihr und vor allem eventuell auch mein Leben. Vorerst also keine Ablenkungen mehr. Was gar nicht so leicht war angesichts dieses prächtigen Mädchens. Im Bad angekommen stellte ich mich unter die Dusche und wusch mir den Schweiss vom Körper. Sie wartete derweil in der Mitte des Bades. Als ich fertig war stieg ich aus der Kabine und nahm mir ein Handtuch von der Stange. „Ist frei, beeil dich und komm nachher in die Küche.”, ich verliess das Bad, ging runter ins Wohnzimmer.

Die Zigarre lag halb abgebrannt im Aschenbecher. Ich nahm sie auf und genehmigte mir einen tiefen Zug. Das Frotiertuch schlang ich mir um die Hüften und ging zum Kühlschrank in der Küche um mir ein Bier zu nehmen. Mit der kalten Flasche fuhr ich mir übers Gesicht. Es war heiss. Ich liess mich auf einen der Stühle fallen die am Küchentisch standen und genoss das kühle Bier sowie den Rest der Zigarre.

Es dauerte nicht lange und sie kam zu mir in die Küche, ebenfalls ein Tuch um die Hüften geschlungen. Ihr Busen war unbedeckt. „Nimm dir wenn du willst etwas zu trinken und setz dich, wir müssen reden.” Mit einem Bier in der Hand setzte sie sich zu mir an den Tisch.

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