German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,875 views

„So, wird wohl Zeit dass ich mich vorstelle.”, begann ich. Sie nickte. „Mein Name ist Jackson, Clive Jackson. Für dich Clive. Und wie ist dein Name?” „Violet Shark, aber alle nennen mich Sharky.” „Sharky gefällt mir, ich werde dich auch so nennen, wenn es dir recht ist.” Wiederum nickte sie. „Erzähl mir mehr von dir, von deiner Familie, von deinem Leben.”

Sie begann zu erzählen. Etwa eine Stunde erzählte sie von Ihrem Leben. Ich hörte schweigend zu. Die kleine hatte schon einiges mitgemacht. Hier nur das wichtigste.

Sie sei in einem kleinen Kaff in der Nähe von Sacramento aufgewachsen. Ihre Eltern hätten dort eine Farm gehabt, seien aber gestorben als sie 14 Jahre alt gewesen sei. Zusammen mit ihrem Onkel habe sie versucht die Farm weiter zu betreiben. Anfangs sei auch alles gut gegangen, aber mit der Zeit sei ihr Onkel immer aufdringlicher geworden. Als er dann eines Tages versuchte sie zu vergewaltigen, hätte sie sich gewehrt. Dabei hätte sie ihrem Onkel mit einem Kerzenständer den Schädel eingeschlagen. Seither sei sie auf der Flucht. Die letzten 5 Jahre sei sie von einem zum anderen Staat gezogen, hätte allerlei Jobs unter falschem Namen angenommen. Hätte auch mal mit Drogen gedealt um über die Runden zu kommen. Sogar als Prostituierte hätte sie eine Zeit lang gearbeitet. Immer mit der Angst im Nacken von der Polizei aufgegriffen zu werden und wegen des Todes ihres Onkels ins Gefängnis zu wandern. Die beiden Typen hätte sie vor etwa zwei oder drei Monaten kennen gelernt. Sie hätten zusammen einige Tankstellen und Villen ausgenommen. Das erste mal seit langem hätte sie sich einigermassen geborgen gefühlt. Auch wenn ihr das Leben als Kriminelle eigentlich keinen Spass gemacht hätte. Nun sei sie alleine, und hätte nur noch mich. Sie habe nichts mehr zu verlieren, darum wolle sie auch bei mir bleiben. Ich solle mit ihr machen was ich wolle.

„Und, Clive, was ist mit dir, verrätst du mir auch etwas über dich?”

Ich erzählte ihr das wichtigste aus meinem Leben. Alles konnte ich ihr nicht preisgeben. Es wäre zu gefährlich für sie gewesen sollten die falschen Leute erfahren dass sie zuviel wusste. Dass ich als Agent gearbeitet hatte und hier eigentlich selbst ein Gefangener war erzählte ich ihr aber.

Wir sassen lange zusammen und Plauderten wie ein vertrautes Pärchen miteinander. Sie bestätigte mir auch die Geschichte wie sie auf das Grundstück gelangten.

Es war mittlerweile gegen Mittag. Ich hatte Hunger. „Sharky, hast du nun Hunger? Mir knurrt der Magen.” „Ja, nun könnte ich auch etwas vertragen, aber lass nur, wenn du mir sagst was wo in der Küche liegt, werde ich uns etwas zubereiten.”, antwortete Sie. Ich zeigte ihr kurz wo die Vorräte lagen und sagte ihr, ich sei gleich wieder zurück.

Wie schon gesagt ich hasse Leichen im Haus. So begab ich mich zurück in den Fitnessraum um aufzuräumen. Der Typ mit der durchgeschnittenen Kehle hing immer noch an der Wand. Wo hätte er au sonst sein sollen. Das Blut begann schon zu trocknen und klebte zäh an seinem Körper. Die Blutlache zu seinen Füssen war nun nicht mehr glänzend, sondern matt und tiefrot wie ein guter Burgunder Wein. Ich holte den Toten von der Wand und schleifte ihn in den Kellerraum, durch den Geheimgang ins Freie. Dort schulterte ich ihn und Trug ihn zum selben Ameisenhaufen wie den Typen mit dem Pferdeschwanz. Dieser war schon ziemlich angefressen. Ameisen krabbelten über seinen ganzen Körper, seine Augen waren schon verschwunden. Die Tierchen verrichteten gute Arbeit. Nur etwa hundert Meter weiter entfernt erhob sich noch so ein Ameisenhügel. Darauf warf ich den Schlappschwanz. Auch dieses Ameisenvolk sollte eine Delikatesse bekommen.

Ich ging zurück, und schon von weitem stieg mir der betörende Duft von Bratkartoffeln in die Nase. In der Küche angekommen hiess sie mich die Hände zu waschen und mich an den Tisch zu setzten.

Der Tisch war schön gedeckt. Sogar ein paar Blumen standen in einer Vase auf dem Tisch. Sie reichte mir die Schüssel mit den Bratkartoffeln die ich schon draussen gerochen hatte. Ich nahm mir reichlich davon. Zudem hatte sie Steaks gebraten die sie im Kühlschrank fand. Dazu gab es einen grünen Salat mit Italienischer Sauce.

„Ich hätte gerne eine Flasche Wein dazu geöffnet, konnte aber keinen finden. Nimmst du nochmals ein Bier?”, fragte sie am Herd stehend. „Ja, gerne noch ein Bier.” Sie nahm zwei Flaschen aus dem Kühlschrank und setzte sich zu mir. „Guten Appetit, ich hoffe es schmeckt dir.” Sie lächelte mich an. Es war ohne zu übertreiben das beste Essen seit Jahren. Was auch keine Kunst ist, denn obwohl ich gutes Essen zu schätzen weiss, bin ich ein fürchterlicher Koch.

Ich wollte wissen wo sie so gut Kochen gelernt habe. „Meine Mutter war Italienerin, sie lernte mich das Kochen, mein Temperament habe ich übrigens auch von ihr geerbt.” Sie lachte nun schallend. Es tat gut in diesem Haus wieder ein lachen zu hören. Ich ass als würde ich nie wieder etwas zwischen die Zähne bekommen. Es schmeckte aber auch verboten gut. Nach dem Essen machten wir zusammen den Abwasch.

„Sharky, könntest du nachher bitte unten das Blut aufwischen. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, die Leiche brachte ich schon vor dem Essen weg.”, bat ich sie. „Kein Problem Clive, mach ich”, und schon war sie Richtung Untergeschoss verschwunden. „Wo sind die Putzsachen?”, fragte sie noch auch dem Treppenabsatz. „Unter der Treppe ist ein Schrank, dort findest du alles was du brauchst.”

Ich musste mir nun Gedanken machen wie es weiter gehen soll. Wir mussten von hier verschwinden und höllisch aufpassen dass die Agentur nicht spitz kriegt dass ich nicht mehr alleine hier auf meinem Anwesen war.

Ich legte meine Weste ab, schob eine CD mit Mozarts Zauberflöte in meine Stereoanlage und setzte mich aufs Sofa.

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