German Sex Geschichten

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durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 19,231 views

Die kleine versuchte zu sprechen, aber es drangen nur gurgelnde Laute aus ihrem geknebelten Mund. Ich löste den Knebel, da ich wissen wollte was sie mir zu sagen hatte. „Bitte, hör nicht auf, ich brauche es nun endlich. Bitte, nimm mich. Bitteeee!!”

Ich trat zu meiner Tasche und entnahm ihr den Spezialdildo. „Schätzchen, nun schau genau zu, dieses Teil hier ist eine Spezialanfertigung, es kann dir die schönsten Gefühle bereiten wenn du brav bist. Solltest Du aber wieder Dummheiten machen, wirst du dir wünschen nie geboren worden zu sein.” Mit diese Worten zeigte ich ihr den Freudenspender und lies mit der Fernbedienung die Stacheln ausfahren. Sie waren mit Widerhaken bestückt. „Wenn ich die Stacheln aktiviere während das Teil in deiner Möse steckt, so lässt es sich nur noch durch einen Chirurgen entfernen. Glaube mir mein Beisserchen, du würdest nie wieder auch nur das geringste beim Sex fühlen. Die Verletzungen wären so gravierend dass deine Fotze so gut wie tot wäre. Also denke gut nach bevor du eine Dummheit begehst.” Mit der Dildospitze fuhr ich ihr durch ihr feuchtes Tal und drang in sie ein. Ich stellte die Vibration auf eine mittlere Stufe. Summend liess ich den Kunstschwanz in ihr stecken.

Ich entledigte mich nun auch meiner restlichen Bekleidung und ging mit aufgerichtetem Schwanz und der Fernbedienung in der Hand auf ihren Kopf zu. „So, und nun blas meinen Schwanz du Schlampe.” Der Vibrator verrichtete summend seine Arbeit in der pulsierenden Vulva meiner Gefangenen. Sie hatte ihren Mund weit aufgerissen und versuchte mit der Zunge meinen Schwanz zu erreichen. Ich schob ihr mein Rohr in den offenen Rachen. Mit langsamen, tiefe Stössen fickte ich ihren Mund. Ich wusste ja, dass sie Übung im Blasen hatte. Ohne einen Würgereflex auszulösen konnte ich ihr tief in den Hals stossen. Ich hielt ihren Kopf mit einer Hand an den Haaren fest und rammte ihr einen Stoss nach dem anderen so tief und so kraftvoll wie es mir möglich war in ihre Mundfotze. Mit der anderen Hand bediente ich die Fernbedienung des Dildos. Ich stellte die Vibration auf die höchste Stufe. Speichel rann dem Mädchen aus dem Mund. Sie stöhnte immer Lauter auf meinen in ihrem Rachen steckenden Schwanz. Sie begann unkontrolliert zu zucken und auch bei mir begann der Saft aufzusteigen. Beinahe schmerzhaft zogen sich meine Eier zusammen. Ich explodierte tief in ihrem Hals. Drei, vier, nein sogar fünf gewaltige Ladungen Sperma schoss ich in ihren Mund. Sie schluckte so gut es ging, doch es war einfach zu viel. Ein Rinnsal aus meinem Saft und ihrem Speichel lief ihr über das Gesicht und tropfte zu Boden wo sich eine kleine schleimige Lache bildete. „Ja, das war geil, ich will mehr von dir, bitte fick mich nochmals, diesmal aber richtig in meine heisse Fotze!”, schrie sie in ihren abklingenden Orgasmus.

„Gut, meine Geile Schlampe. Ich werde dich ficken. Ich werde dich nageln wie du noch nie genagelt wurdest. Ich werde dich dazu losbinden, aber verschwende keinen Gedanken an Widerstand oder gar Flucht, es würde dir nicht gut bekommen.” „Ich werde gehorsam sein, ich werde tun was immer du willst, für immer, aber bitte ficke mich”, flehte sie mich an.

Ich löste ihre Fesseln und liess sie auf allen Vieren auf die Hantelbank knien. Ein Seil schlang ich ihr um den Hals, so dass ich sie mit einer kleinen Handbewegung hätte strangulieren können sollte sie es sich doch anders überlegen und auf dumme Gedanken kommen. Ich konnte ihr noch nicht vertrauen.

Ich trat hinter sie, mein Schwanz war schon wieder steinhart. Das Seil hielt ich in meiner rechten Hand, ich hätte sie nur zu drehen gebraucht und der Kehlkopf meines Täubchens wäre gebrochen gewesen. Mit der linken, flachen Hand schlug ich ihr auf ihren Knackarsch. Fünf Schläge verpasste ich ihr auf jede ihrer Hinterbacken, bis ihr Arsch rot wie eine reife Erdbeere war. Sie Schrie, aber es schienen keine Schmerzens- sondern Lustschreie zu sein. Aus ihrem Fickkanal liefen die Säfte und auf dem Kunstlederpolster der Hantelbank bildete sich ein glitschiger See.

Mit meiner geschwollenen vor Geilheit dunkelroten Eichel durchpflügte ich ihr Lusttal und befeuchtete meinen Schwanz mit ihrem Fotzenschleim. Mit meiner Penisspitze trommelte ich auf ihren Kitzler. Sie stöhnte bei jeder Berührung meines Penis.

Ich setzte meinen Pint an ihrer Spalte an versenkte ihn mit einem einzigen Stoss bis zum Anschlag in ihrem Unterleib. Ich verharrte einen Moment. Es war so unbeschreiblich Geil. Nach drei langen, einsamen Jahre spürte ich endlich wieder die warme feuchte Enge einer Frau. Zum Glück war ich eben erst in ihrem Mund gekommen, sonst wäre es ein kurzes Vergnügen geworden. So geil waren die Gefühle. So aber konnte ich ohne Rücksicht auf Verluste ihren triefend nassen Schlitz bearbeiten. Ich hämmerte Stoss um Stoss in sie hinein. Ich schwitzte wie ein Schwein, und auch auf ihrer samtenen Haut bildeten sich Schweissperlen die sich zu grösseren Tropfen sammelten um danach an ihren Seiten herunter zu fliessen. Wie ein Berserker bearbeitete ich sie. Sie schrie ihre Lust heraus. Es schien mir, das Haus erschüttere bis in die Grundmauern. „Ja, gib es mir. Fester du geiler Sack. Nagle mich in alle Löcher. Ich will deine Stute sein, du Hengst!” Sie war nur noch eine vor Geilheit zuckende Masse aus Fleisch, Schleim und Schweiss. Ihre Orgasmen waren nicht zu zählen. Ich brauchte eine Pause und liess darum meinen Schwanz tief in ihr drin stecken und bewegte mich nicht mehr. Nun spürte ich ihre Beckenbodenmuskulatur. Ich wurde regelrecht gemolken. Wie eine Melkmaschine zog sie meinen Schwanz immer wieder in ihren Leib hinein. Ich spürte wie es in meinen Eiern ein Kribbeln ausbreitete. Ich wollte noch nicht kommen, darum zog ich mich zurück um ein wenig zur Ruhe zu kommen.

„Steck ihn wieder rein, bitte hör nicht auf mich zu ficken!”, hechelte sie. Ich konnte aber im Moment wirklich nicht weitermachen. Trotzdem sollte sie auf Ihre Kosten kommen. Ich leckte ihr den Saft von der Spalte. Lecken reichte bei weitem nicht. Nein, ich musste ihn in mich hinein schlürfen! Ich wäre beinahe in ihren Säften ersoffen. Mit meiner von ihrem Fotzenschleim glitschigen Zunge umkreiste ich ihr Arschloch während ich ihr den vibrierenden Gummischwanz in den Fickkanal schob. Mit meiner Zunge überwand ich den Widerstand ihres Schliessmuskels. Ich fickte sie mit der Zunge so tief ich konnte. Sie jaulte wie eine läufige Hündin. Ich leckte als ob es kein Morgen gäbe. Sie stöhnte, sie flehte mich an sie durch den Hintereingang zu vögeln. Mit dem Zeigefinger drang ich in ihr runzliges, zuckendes Arschloch ein. Ein Zweiter, ein dritter und ein vierter Finger folgten in das dunkle Loch. Nun war nur noch mein Daumen ausserhalb ihres Darmes. Ich machte meine Hand so schmal wie möglich und langsam schob ich nun auch noch meinen Daumen in den Enddarm. „Ja, das ist Geil, bitte nicht aufhören. Fick mich in Grund und Boden!” Ich schob meine Hand weiter und war bald bis zum Handgelenk in ihrem Arsch verschwunden. In ihrem Inneren ballte ich meine Hand zur Faust. Wie eine Dampfmaschine rammte ich ihr meine Faust in den Hintern. Ich konnte die Vibrationen des Dildos durch die gespannte Darmwand an meiner Hand fühlen. Das Mädchen, die geilste Dreilochstute die mir je untergekommen war, schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus. Jetzt war ich soweit ausgeruht, dass mein Schwanz wieder zum Einsatz kommen konnte. Ich zog meine Faust aus Ihrem Arschloch. Ein wenig Kot klebte an meinen Fingern, ich steckte ihr meine verschmierten Finger ins Maul und ohne dass ich etwas zu sagen brauchte leckte sie mir einen nach dem anderen sauber. Ihr wundgefickter Anus blieb weit geöffnet. Ich brauchte meinen Schwanz nur „hinein zu legen”. Langsam schloss sich ihr Schliessmuskel und umfasste meinen pulsierenden Luststachel immer enger. Es war unglaublich, der eben noch bis zum Bersten gespannte Muskel wurde eng und enger. Wie in einem Schraubstock war mein Schwanz in ihrem Arsch festgekeilt. Ich bewegte mein Becken vor und zurück und genoss jeden Stoss den ich ihr versetzte. Nun war ich endgültig an dem Punkt angelangt an dem es kein Zurück mehr gab. Mit einem letzen kräftigen Stoss schob ich mich in sie hinein und schoss ihr meine Ladung tief in den Darm. Schub um Schub sprudelte mein Saft in sie und quoll an meinem erschlaffenden Riemen ins Freie. Erschöpft viel ich über ihr zusammen. Sie begann heftig zu zappeln. Erst da bemerkte ich, dass ich noch immer das um ihren Hals geschlungene Seil in der Hand hatte und sie würgte. Erschrocken liess ich los.

Ich wollte sie nicht töten. Ich wollte sie behalten. Sie sollte für jetzt und alle Zeit bei mir bleiben. Ich hatte mich in sie verliebt. Sie war genau die Sorte Frau die ich liebte. Stolz, unbeugsam und offensichtlich schmerzgeil.

Ihr Atem beruhigte sich. Ihr Gesicht war noch etwas blau, aber ihre Augen strahlten. „So gut hat mich noch keiner gefickt”, hauchte sie und viel in einen tiefen Schlaf. Auch ich war fix und fertig. Ich brauchte nun auch etwas Schlaf. Ich trug sie hoch in mein Schlafzimmer und kettet sie mit Handschellen an den Heizkörper neben meinem Bett. Ich legte mich ins Bett und schlief sofort ein.

Ich hatte den heissesten Traum meines Lebens. Immer wieder erschien mir ihr Prachtarsch im Traum, ich durchlebte nochmals die unglaubliche Nummer mit diesem Mädchen. Wie ich sie geschlagen hatte, wie ich ihr den Hacken in die Schamlippen rammte, wie ich sie biss, wie sie mich biss, wie ihre Scheidenmuskulatur meinen Schwanz massierte, wie ich in ihren Mund kam.

Da erwachte ich. Ich blickte an mir herunter. Das Mädchen hatte den Arm der am Heizkörper hing soweit verdreht wie anatomisch nur irgend möglich. So reichte sie mit dem Mund genau bis zu meiner Eichel die gross und rot auf meinem Penis sass. Sie hatte ihren Mund leicht geöffnet und ich konnte den weissen Schleim darin sehen. Sie warf den Kopf in den Nacken und liess sich sie Sauce in den Rachen laufen. Über die Lippen leckend hauchte sie: „Mmmh, das war gut. Guten Morgen.” „Guten Morgen, meine geile Schlampe, hast du gut geschlafen?”, erwiderte ich. „Geht so”, sie rieb sich mit der freien Hand die verdrehte Schulter, „Bitte mach mich los, ich werde keine Dummheiten machen. Bitte lass mich bei dir bleiben. So gut wie du hat mich noch keiner genommen. Bitte, glaube mir, ich werde dich nicht enttäuschen. Ich werde alles tun, verlange von mir was du willst.”

Konnte ich ihr trauen? Ich musste mir erst mal einige Gedanken machen. „Warte, ich bin bald wieder zurück.” Ich ging ins Bad, erst mal unter die Dusche. Das warme Wasser rann über meinen Körper. Ich seifte mich ein und genoss das erfrischende Gefühl welches die Seife auf meiner Haut hervorrief. Wie sollte es nun weitergehen. Da kam mir eine Idee wie ich herausfinden konnte ob sie die Wahrheit sprach, ob sie schon so weit war sich mir zu unterwerfen und ohne Zögern jeden meiner Befehle auszuführen.

Ich stieg aus der Duschkabine, trocknete mich mit einem grossen Frotiertuch und betrachtete mich im Spiegel. Wie alt war ich schon wieder? 58 Jahre! Pah, dies war nicht der Körper eines alten Mannes. Immer noch war ich gut im Schuss. Ich war muskulös, ohne aufgepumpt zu sein. Gut mein Six-Pack war als 25-Jähriger ausgeprägter und die Haare auf meiner Brust waren auch schon etwas angegraut. Aber ich konnte mich sehen lassen.

Ich suchte in meinem Schrank nach frischer Kleidung. Fand aber ausser der Unterwäsche nichts geeignetes. Für mein weiteres Vorhaben konnte ich keine Strassenkleidung gebrauchen. Ich zog mir also vorerst nur Boxershorts über und ging wider zurück ins Schlafzimmer. Ich kettete das Mädchen los und hiess sie aufzustehen. Sie gehorchte. „Los, geh, nächste Tür gleich rechts ist das Bad. Mach dich frisch und versuch nicht mich zu verarschen. Ich würde mächtig Böse werden, und das wollen wir ja nicht. Oder?” Ich schubste sie vor mir her ins Bad. Sie verstand und verschwand in der Duschkabine.

Durch die Glaswände der Kabine betrachtete ich mein Vögelchen. Sie war eine Augenweide. Ihr nun nasses schwarzes Haar klebte an ihrem Rücken. Ihr Po war straff, rund und klein. Man konnte immer noch die Abdrücke meiner Hand auf ihm erkennen. Ihre Beine, lang, sportlich ohne übermässig muskulös zu sein. Der Bauch war flach, darüber thronten ihre Brüste wie zwei Äpfel mit kleinen Warzen gekrönt. Deutlich waren noch die Striemen der gestrigen Behandlung sichtbar. Ihre Scham war säuberlich rasiert. Nur von einem kleinen Haarbüschel über ihrem vorwitzig hervor schauenden Kitzler dekoriert. Nur ganz wenig lugten die inneren Schamlippen hervor. Das heisst, die eine würde sich auch wieder zurückziehen, sobald die Schwellung zurückgegangen war. Ihr Kopf wurde von einem schlanken langen Hals getragen und ihr Gesicht war beinahe unbeschreiblich. Ihre Augen tief blau und mandelförmig, eine fein gezeichnete Nase und ein Mund mit Lippen die jeden Mann auch ungeschminkt um den Verstand brachten vervollständigten das Bild.

Ich hatte schon wieder einen mords Ständer in der Hose.

Sie war mit dem duschen fertig und trat aus der Kabine. Offensichtlich hatte sie meine Erregung erkannt. Sie kam auf mich zu, kniete sich nieder, holte meinen Steifen aus der Boxershort und nahm in zärtlich in den Mund. Ich seufzte. „Stopp!” „Habe ich etwas falsch gemacht?”, fragte sie mich. „Nein, ganz im Gegenteil, aber ich hab gerade etwas anderes im Sinn”, entgegnete ich. „Ja, dass sehe ich”, lachte sie und hielt meinen Steifen in der Hand. Ich knallte ihr eine mit der flachen Hand ins Gesicht. „Werd, ja nicht übermütig Täubchen, sonst ist es vorbei mit der guten Laune. Trockne dich und folge mir.” Ich warf ihr ein Handtuch zu. Sie tat wie befohlen und folgte mir ins Wohnzimmer. „Wo sind deine Kleider?”, wollte ich wissen. Sie zeigte auf eine Ecke hinter dem Sofa. Ich ging hin und schaute sie mir an. „Hm, die sind nicht zu gebrauchen”, Murmelte ich. „Los, komm mit, beweg dich!” Ich führte sie runter in den Fitnessraum.

Ich öffnete meinen Schrank mit dem Agentenkram und suchte mir erst mal die passende Kleidung. Tarnanzug, taktische Weste mit Holster, Kampfstiefel. Ich zog mich an. Als ich fertig war betrachtete ich sie nochmals. Ich schätzte sie auf ca. 175 cm Grösse, Konfektionsgrösse 36. „Was für eine Schuhnummer hast Du?” „39-40 je nachdem wie die Schuhe gearbeitet sind. Warum?”, fragte sie zurück. „Wirst schon sehen!” Ich kramte in meinem Schrank und fand was ich suchte. Einen Koffer. Er gehörte einer ehemaligen Partnerin von mir. Sie hat einen Einsatz nicht überlebt. Warum ich ihre Sachen aufbewahrte wusste ich selbst nicht so genau. Das Herz wurde mir schwer als ich den Koffer öffnete. Er enthielt einiges an Ausrüstung und Kleidern. Ich durchwühlte den Koffer und fand einen String-Tanga mit Tarnmuster, ein dazu passendes Tank-Top, eine Hose im Flecktarnmuster, Socken und die Kampfstiefel meiner verstorbenen Partnerin. Ich drehte die Stiefel, und besah mir die Sohle. „Da, das sollte passen, zieh dich an!”

Der Schlappschwanz hing immer noch aufgespannt an der Sprossenwand. Ich ging auf ihn zu und knallte ihm erst mal mit der flachen Hand auf den Arsch, danach Löste ich seine Fesseln um ihn nun mit dem Rücken zur Wand wieder aufzuspannen.

Inzwischen hatte sich mein Mädchen angezogen. Was ich zu Gesicht bekam, verschlug mir beinahe die Sprache. Lara Croft stand vor mir! Ich pfiff anerkennend.

„So, du hast vorhin gesagt, dass du alles tun würdest was ich von dir verlange.” „Ja, ich werde alles tun, sag mir was du willst.” Ich gab ihr einen Stoss, so dass sie vor dem aufgebundenen Schlappschwanz zu Boden ging. „Blas ihm seinen Schwanz!” Sie zögerte. „Was ist, soll ich die Rute wieder holen?” „Nein, nein, bitte nicht, ich mach ja schon.” Sie nahm den schlaffen Penis des angebundenen in die Hand und wichste ihn leicht. „Blasen habe ich gesagt du dumme Schlampe!” Ich trat ihr in den Arsch, und da sie eben meinem Befehl nachkommen wollte stülpte sich ihr Mund mit einem Ruck bis zur Schwanzwurzel über das inzwischen zum leben erweckte Glied des Gefangenen. Dadurch hatte sie sich verschluckt und hustete. „So, nun blas ihn endlich wie es sich gehört du dumme Kuh!” Sie gab sich nun wirklich alle Muhe meinen Wünschen nachzukommen. Mit der Zunge umrundete sie die Eichel und leckte immer wieder auch die Eier meines Gefangenen. Ganz tief nahm sie den Schwanz in den Mund und sog dass man meinen konnte sie wolle ihm die Hoden durch den Schwanz heraussaugen. Der Gefangene verdrehte die Augen. Lange würde er nicht mehr durchhalten. Sie blies weiter und der gefesselte Waschlappen stöhnte auf und spritze ihr alles was er hatte in den Mund. „Los, schluck, nicht das es noch Flecken gibt auf deiner neuen Kleidung”, herrschte ich sie an. Brav folgte sie meinen Anweisungen. Kein Tropfen ging daneben.

„So ist gut mein Täubchen, und nun beweise, dass du wirklich alles tust was ich verlange.” Ich reichte ihr mein Kampfmesser. „Schneid ihm die Kehle durch, wir können ihn nicht mehr gebrauchen.” Mit panischem Blick schaute sie auf das Messer in ihrer Hand. „Ich kann das nicht. Bitte verlange das nicht von mir. Ich tue alles was du von mir verlangst, aber kann doch nicht einfach einen Menschen töten.” Sie weinte, zusammengekauert kniete sie auf dem Boden. „Ich hab auch nie behauptet dass es einfach sein wird meine Befehle zu befolgen. Also, los, mach schon, ich will hier nicht den ganzen Tag verplempern. Leg ihn um!” Sie schrie mich an: „Bitte, bitte mein Gott, ich kann das nicht!” Kalt ohne mir anmerken zu lassen wie mich die Situation aufwühlte erwiderte ich: „Gut wie du willst, es ist deine Entscheidung. Ich hätte mir gewünscht, du hättest mehr Vertrauen zu mir, aber ich will dich nicht zwingen müssen. Es hätte dein Wunsch sein müssen meine Anweisungen auszuführen, nur so hätte es für uns eine Zukunft gegeben.”

Ihre Hand krampfte sich um das Messer, katzengleich sprang sie auf und stürmte auf den Angeketteten zu. Ein erschreckter Schrei entfuhr seiner Kehle. Danach war es still, totenstill. Blut floss über die Hand des Mädchens. Die Augen des Mannes waren im Schreck erstarrt, sein Mund aufgerissen zum Schrei, sein Körper hing schlaff an der Sprossenwand. Das Blut rann aus der klaffenden Wunde am Hals über seine Brust, über seinen Bauch und Beine. Ein See aus Blut breitete sich auf dem Boden aus. Die Deckenlampe spiegelte sich darin.

Das Mädchen liess das Messer aus der Hand zu Boden fallen. Ungläubig sah sie auf ihre blutverschmierte Hand. Heulend brach sie zusammen. Sie zitterte am ganzen Körper und Schluchzte. Die Tränen liefen ihr über das wunderschöne Gesicht.

Ich kniete mich neben sie und nahm sie in den Arm. „Pst, schon gut, ich weiss wie du dich fühlst. Alles wird gut. Bitte hab Vertrauen zu mir. Ich werde in Zukunft immer für dich da sein. Du brauchst mir nur zu Vertrauen. Ich werde nicht mehr von dir verlangen als dass du ertragen kannst.” Sie beruhigte sich langsam. Die Tränen versiegten, das Zittern hörte auf. Sie sah mir tief in die Augen und sprach leise aber gefasst: „Ich gehöre dir, benutze mich wie es dir beliebt, verlange von mir was du willst, ich werde dir folgen wo auch immer du hingehst, ich werde dir vertrauen. Mein Körper, meine Gefühle, meine Seele, alles an und von mir gehört dir. Ich habe kein Leben mehr. Du sollst mein Leben, meine Liebe sein.” Ich war gerührt, ganz tief trafen diese Worte mein Herz. Ich wusste, ich hatte sie gefunden. Einen Schatz der ein Mann wie ich nur einmal im Leben findet. Etwas so wertvolles wie dieses Mädchen, für das ich nun die Verantwortung übernommen hatte, da sie aus freien Stücken ihr Leben in meine Hände legte, musste ich nun beschützen und zwar mit jeder Faser meines Körpers, mit jedem Tropfen Blut das in meinen Adern floss musste ich dieses Geschenk behüten.

„Steh auf! Komm mit!” Sie folgte mir nach oben in die Küche. „Wasch dir erst mal die Hände.” Sie tat es. Das Wasser färbte sich rot und verschwand als Strudel im Abfluss. „Geht’s? Hast du Hunger?”, fragte ich. Noch bleich im Gesicht antwortete sie: „Ja, geht schon. Essen kann ich nichts, aber ich hätte Durst.” Ich ging zum Kühlschrank, nahm mir eine Flasche Bier und fragte sie ob sie auch ein Bier wolle. „Nein, bitte erst mal nur ein Wasser.” Ich füllte ihr ein grosses Glas mit Wasser, gab einige Eiswürfel dazu und stellte es auf den Tisch. „Setz dich und trink.” Ich öffnete mein Bier und setze mich gegenüber ebenfalls an den Tisch.

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