German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,718 views

Dies ist nur noch der Schluss der Geschichte. Diesmal kein Sex. Ob ich eine Vortsetzung schreibe weiss ich nicht. Werde nun erstmal den ganzen Text überarbeiten und danach evtl. als komplettes “Werk” hier veröffentlichen, so dass all jene, die sich an meinen kurzen Teilen gestört haben auch zufrieden sind.

Danke fürs Lesen, die rege Anteilname und Kritik.

Weiterhin vergnügliche Lesestunden auf Literotica wünscht

1972ac

8. Kapitel

Überraschung

Ich nannte dem Fahrer die Adresse wo er uns absetzten sollte. Nicht in unser Zimmer im Casino, son-dern in ein kleines Motel am Stadtrand. Dort hatte ich schon ein paar Sachen zum Anziehen und et-was Geld hinterlegt. Die Pässe die ich mir von Jim hatte besorgen lassen hatte ich bei mir. Bevor wir uns aus dem Staub machten hatte ich sie aus seinem Arbeitszimmer geholt. Der Idiot war so dämlich sie einfach auf dem Tisch liegen zu lassen. Nun ja, ab und zu braucht es eben auch etwas Glück!

Die Fahrt dauerte etwa 20 Minuten. Das Motel lag im fahlen Licht von einigen flackernden Lampen. Es war nicht die schönste, modernste oder sauberste Absteige, dafür lag es abgelegen genug um in Ruhe zu überlegen wie es weiter gehen sollte.

Das Taxi stoppte auf dem staubigen Hof. Ich wies den Fahrer an zu warten und ging in das von mir angemietete Zimmer. Ich wollte den Ladys etwas holen damit sie sich bedecken konnten. Das letzte was ich gebrauchen konnte war die Aufmerksamkeit, die drei geile nackte Weiber erregen würden.

Nach dem Betreten des Zimmers wollte ich Licht machen, aber die Lampe war wohl defekt. Im Dun-keln tappte ich Richtung Bett, um die Nachttischleuchte einzuschalten. Ich kam nicht weit, da spürte ich einen Stich in meinem Rücken. Ich führ herum und blickte in das Gesicht von H., meinem ehema-ligen Vorgesetzten bei der Firma. Dann hatte ich einen Filmriss.

Ich kam in einer Zelle wieder zu mir. In meinem Kopf hämmerte es, wie wenn ich drei Tage lang durchgesoffen hätte. Ich war auf einen Stuhl gefesselt, die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gesichert. Ich blickte mich um, das grelle Licht der Neonröhren schmerzte in meinen Augen. Blinzelnd schaute ich mich um. Nackte Betonwände rund herum. Kein Fenster, nur eine grobe stählerne Türe die sich mir gegenüber befand. Es war totenstill. Ich zerrte an meinen Fesseln und stellte fest, dass ich keine Chance hatte hier selbst frei zu kommen.

Ich weiss nicht, wie lange ich so dasass. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Endlich hörte ich Schritte. Sie kamen näher, ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt und gedreht. Knarrend öffnete sich die Türe. H. trat mit einem breiten Grinsen im Gesicht in meine Zelle. „Na, Clive, gut geschlafen?” „Arsch-loch!” „Aber, aber, wer wird denn gleich so ausfällig werden?” Er verliess kurz den Raum und kam mit einem Stuhl zurück, den der vor mich hinstellte und platz nahm. „Also Clive, ich freue mich dich zu sehen.” „Leck mich!”, raunzte ich ihn an. H. antwortete: „Ich hätte dich auch lieber unter anderen Umständen wieder gesehen, aber du hast es dir ja schlussendlich selbst zuzuschreiben, oder wärst du etwa freiwillig mitgekommen?” Ich antwortete nicht. „Da blieb uns leider nichts anderes übrig. Das wirst Du sicher verstehen?” „Und was wollt ihr von mir?” „Das weißt Du ganz genau. Stell dich nicht dümmer als du bist. Wir wissen, dass du über Sachen bescheid weißt, von denen du besser nichts wüsstest. Dir ist hoffentlich klar, dass wir das nicht tolerieren können.” Mir war durchaus bewusst, was das bedeutete. Nun war es also soweit. Ich war in die Falle gegangen und die Firma wollte an-scheinend das Problem ein für alle mal aus der Welt schaffen.

Umso überraschter war ich, als H. aufstand, hinter mich trat und zu mir sagte: „Sperr deine Ohren auf, ich habe dir einen Vorschlag zu machen. Ich weiss nicht, ob du über die aktuelle geopolitische Lage auf dem Laufenden bist, aber es gäbe wieder Verwendung für einen Mann mit deinen Fähigkei-ten.” Ich war auf einen Schlag hellwach. „Ach ja, bevor ich es vergesse, und bevor du dir falsche Hoffnungen machst, die Filmrolle haben wir gefunden.”, flüsterte mir H. von hinten ins Ohr. Mir ging nur ein Gedanke durch den Kopf — Scheisse! Ich hatte also keinen Trumpf mehr in der Hand.

Ich fasste mich und frage H.: „Ich wollt mich also wirklich wieder im Team?” Er nickte stumm. „Bind mich los, und wir sprechen darüber.” „Würde ich ja gerne tun, aber wer garantiert mir, dass du keine Dummheiten machst?” „Niemand, ausser mir.”, war meine Antwort. „Na gut, aber verhalte dich Ru-hig, draussen stehen 20 schwer bewaffnete Männer, du hättest keine Chance das Gebäude zu verlas-sen.” „Mach schon, so langsam wird es auf diesem Stuhl nämlich unbequem.” Er zückte einen Schlüs-sel und öffnete die Handschellen und anderen Fesseln. Ich rieb mir die Handgelenke und fragte: „So, du alter Hurensohn, und wie soll es nun weitergehen? Sag mir mehr.” „Die Sache ist so, es gibt da in einem Ostasiatischen Staat einen Machthaber der uns Probleme macht. Der Typ ist auf dubiosen Wegen an eine neuartige Waffe gekommen, die durch uns entwickelt worden ist. Wir wollen 1. die Waffe zurück, 2. denjenigen Finden der sie ihm Beschafft hat, und 3. wäre es nicht schlecht, wenn er einen Unfall hätte. Ich nehme an, du weißt was ich damit meine.” „Und wo ist der Haken?”, wollte ich wissen. „Aber Clive, das kennst Du doch. Hast du erfolg, wirst du keinen Orden bekommen, hast du keinen Erfolg, wird dich niemand kenne. Es ist ein Drecksgeschäft, aber so sind nun mal die Re-geln.” „Damit kann ich leben. Wo habt ihr eigentlich meine drei Begleiterinnen hingebracht?” „Nun ja, die sitzen nebenan und warten auf weitere Befehle von mir. Sharky, ist eine Agentin der Firma, der Einbruch in dein Haus war eine von uns geplante Aktion um an den Film zu kommen. Dass die zwei anderen dabei draufgegangen sind, war ein bedauerlicher Zwischenfall, aber nicht wirklich tragisch. Das waren eh Versager. Sharky hingegen ist unser bestes Pferd im Stall.” „Und was ist mit Aiko und Swetlana?”, wollte ich wissen. „Die beiden wissen bereits zu viel um sie einfach laufen zu lassen wir haben sie vor die Wahl gestellt entweder für uns zu Arbeiten, fickgeile Huren sind immer zu gebrauchen, oder zu sterben. Sie haben sich für ersteres entschieden.” „OK, eine Bedingung habe ich, Sharky gehört in Zukunft zu meinem Team, auch wenn sich mich verarscht hat, die Frau hat was. Und damit meine ich nicht nur ihren geilen Arsch und die Titten.” H. reichte mir die Hand: „Geht in Ord-nung. Mach dir erst mal ein paar schöne Tage, am Montag sehen wir uns im HQ. Freut mich dich wieder an Bord zu haben.” Er überreichte mir zwei Tickets erster Klasse für einen Flug nach Hawaii und die Reservation für eine Suite in einem 5 Sterne Hotel und verschwand.

Nicht lange, und Sharky stand mit zwei gepackten Koffern vor mir. Sie liess die Koffer fallen und schmiss sich an mich. „Ich hoffe du bist mir nicht allzu böse.”, hauchte sie mir ins Ohr und fasste mir in den Schritt.

Wie’s weitergeht?

Nun vielleicht erzähle ich euch ein andermal von meinen Abenteuern als reaktivierter Agent.

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