German Sex Geschichten

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durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,734 views

Als wir den Saunabereich betraten, sahen wir im Duschraum wie einige Männer um eine Frau herum standen und auf sie urinierten. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass es sich bei der Frau um Aiko handelt. Wir betrachteten das Schauspiel, die Männer hatten ihre Blase gelehrt, Aiko leckte jedem noch den letzten Tropfen Urin vom Schwanz. Die Gruppe löste sich auf. Einer der Männer, ich erkannte ihn als Bürgermeister von Las Vegas, zog Aiko an ihren langen Haaren hinter sich her.

„Hast du noch Verwendung für die Schlampe?”, sprach ich ihn an. „Nein, ich bringe sie nur noch zu-rück zum Sklavendepot und suche mir ein anderes Fickstück aus.”, antwortete er. „Lass sie hier, ich will mich auch noch ein wenig an ihr austoben.” Der Bürgermeister nickte, liess Aiko stehen und ging seines Weges.

„Alles in Ordnung?”, wollte ich von Aiko wissen. „Ja, alles bestens. Danke, dass ich bei dir bleiben darf.” „Schon gut, mach dich erst mal richtig sauber.”

Sharky ging auf Aiko zu. „Lass mich dir helfen.” Sie nahm die Brause in die Hand und begann Aiko von oben bis unten mit warmem Wasser abzuspritzen. Ein kleiner Wink von Sharky und Swetlana gesellte sich zu den zweien. Vom Seifenspender der an der Wand hing nahm sie eine grosse Portion und be-gann Aiko zärtlich einzuseifen. Auch Sharky nahm sich Seife, verteilte sie in den Händen und begann Aikos Rücken einzuseifen. Auch Aikos Haare wurden von den beiden kräftig gewaschen. Swetlana kniete sich vor Aiko nieder und begann ihre Beine zu waschen. Mit beiden Händen fuhr sie die Aikos Schenkel hoch und runter. Immer näher kamen ihre Hände Aikos Lustzentrum. Sharky umfasste der-weil von hinten Aikos Brüste und massierte diese mit seifigen Händen. Aikos Brustwarzen stellten sich auf. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss die zärtliche Behandlung. Die Brause war längst wieder in der Wandhalterung und das Wasser prasselte auf die drei sich gegenseitig strei-chelnden Frauen.

Das ganze ging natürlich auch an mir nicht spurlos vorüber. Ich entledigte mich meiner Kleidung. Mein Schwanz stand einsatzbereit wagrecht von mir ab und auf der Penisspitze zeigte sich ein Trop-fen der Vorfreude.

Ich gesellte mich zu den drei sich küssenenden, leckenden, streichelnden Weibern. Ohne ein Wort zu sagen, knieten sich alle drei vor mir nieder und begannen meinen pochenden Schwanz abwechselnd zu lecken. Auch meine prallen Eier wurden nicht vergessen. Ich wusste nicht wie mir geschah. Überall spürte ich Zungen und Hände die meinen Unterleib liebkosten. Es wurde geknabbert, geleckt, ge-saugt und geknetet. Lange würde ich diese Behandlung nicht mehr überstehen. In meinen Hoden brodelte es schon gewaltig. Ich wollte aber noch nicht kommen. Nicht bevor ich meinen Fickbolzen in eine der heissen Fotzen gerammt hatte. Ich schnappte mir Swetlana, legte sie auf die nassen Fliesen und spreizte ihre Beine so weit ich konnte. Ihre rasierte Spalte öffnete sich und gab den Blick auf das zarte, feucht glänzende rosa innere frei. Ich glitt mit meiner Penisspitze einige Male die Furche ent-lang, liess meine Eichel auf ihre Lustknospe trommeln. Swetlanas Becken zuckte bei jedem Trommel-schlag.

Aiko liess sich mit ihrem Becken rittlings auf Swetlanas Gesicht nieder und liess sich die Fotze lecken, während Sharky sich hinter mich kniete und mir die Eier massierte und die Zunge um mein Arschloch kreisen liess. Nicht lange und ich schoss meine Ladung in Swetlanas Fickkanal. Ich zog mich aus ihr zurück und liess mir von Aiko den erschlaffenden Schwanz sauber lutschen. Sharky schlürfte derweil Swetlanas Spalte aus. Die ob dieser Behandlung einen gigantischen Abgang hatte. Auch Aiko die im-mer noch von Swetlana geleckt wurde stöhnte ihren Orgasmus auf meinen nun gereinigten Schwanz. Das Wasser prasselte immer noch auf unsere nassen ausgepumpten Körper.

Als wir wieder etwas bei Atem waren meinte ich: „So, nun will ich aber wirklich noch ein wenig in der Sauna entspannen.” Die drei geilen Weiber nickten stumm und folgten mir in die wohl temperierte Sauna.

Ich setzte mich auf die oberste Saunastufe und meine drei Gespielinnen platzierten sich mir gegen-über. Nicht lange und der Schweiss bildete Perlen auf unserer Haut. Bei Sharky sammelten sich die Schweisstropfen und ein kleines Rinnsal lief zwischen ihren straffen Brüsten zusammen und floss langsam über ihren Bauch. Dies machte mich schon wieder geil. Ich setzte mich zu ihr, eine Stufe tiefer. So konnte ich sie wunderbar lecken. Sie schmeckte nach Moschus und salzigem frischen Schweiss. Immer feuchter würde ihre Spalte. Die zwei anderen Mädchen küssten abwechselnd ihre harten Nippel und ihren stöhnenden Mund während sie sich ihre schon wieder nassen Muschis fin-gerten. Sharky ging ja beim Dusch fick lehr aus. Umso mehr genoss sie nun ihren Orgasmus.

Mein Schwanz stand schon wieder knüppelhart und wartete auf seinen Einsatz. Aiko bemerkte dies als erste und liess von Sharky ab um sich um meinen Prügel zu kümmern. Sanft knabberte sie an meinem Schaft, liess ihre Lippen über meine Eichel gleiten und nahm meinen Schwanz ganz in ihrem Mund auf. Auf diese weise kam ich nochmals tief in ihrer Kehle zu Abschuss.

„So, nun aber genug Sex für heute.”, sprach ich zu meine drei geilen Fickstücken. Der Abend war schon weit vorgeschritten und ich wusste, dass es Zeit war sich vom Acker zu machen. Es konnte nicht mehr lange dauern und hier würde es zum grossen Schlag gegen die Unterwelt von Vegas kommen.

Ich scheuchte die drei Mädchen unter die Dusche. „Los, macht euch frisch, Sharky mach dass du in 10 Minuten bereit bist, wir müssen gehen!” Sie schaute mich fragend an. „Keine Zeit für Erklärungen! Mach einfach!” „Was ist mit Aiko und Swetlana?”, wollte Sharky wissen. „Wenn sie rechtzeitig fertig sind können sie meinetwegen mitkommen, wenn nicht, bleiben sie hier!”

Ich duschte mir kurz den Schweiss vom Körper, trocknete mich und stieg in meine Kleider. Die drei Grazien waren in Zwischenzeit auch geduscht, aber sie hatten natürlich keine Kleider die sie greifbar hatten. „So, Mädchen, noch 5 Minuten, dann müssen wir gehen. Wer nicht rechtzeitig ist, bleibt hier. Wir treffen uns im Garten beim Hintereingang” „Clive, wir haben ja gar nichts anzuziehen!”, jammer-te Sharky. „Nicht mein Problem. Ich warte nicht!” Ich machte mich auf den Weg zum Garten.

Der Hinterausgang lag im Dunkeln. Vom Haus her hörte man Musik und gelegentliche Schreie, nicht auszumachen ob vor Schmerz oder Lust. Ich schaute auf die Uhr. Es war Zeit. Da erkannte ich drei Schatten in der Dunkelheit. Ich duckte mich hinter einem Gebüsch. Die Schatten kamen Näher und bald konnte ich Sharky, Aiko und Swetlana erkennen. Die drei hatten anscheinend keine Kleidung auftreiben können und schlichen sich splitternackt durch den Garten. Ich gab einen Pfiff von mir. Sharky kannte dieses Rufzeichen und die drei steuerten auf mich zu.

„Schön dass ihr es einrichten konntet” Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. „So, lasst uns keine Zeit verlieren!” Das Tor war verschlossen, aber damit hatte ich gerechnet. Ich schaute auf die Uhr. Wenn der CSI pünktlich war, so hatte ich noch eine Minute. Ich nahm ein kleines Packet aus meiner Jackentasche. Plastiksprengstoff war doch ein feines Zeug. Ich befestige die Masse am Schloss, steckte den Zünder hinein und wies die Mädchen an in Deckung zu gehen. Ich gesellte mich zu ihnen. Wir warteten, und wirklich, pünktlich wie eine Schweizer Uhr ging es los. Die Villa war schlagartig hell erleuchtet. Ich drückte den Auslöser, und mit Getöse flog das Tor aus der Angel.

Wir hechteten durch die entstandene Lücke. Ich schaute mich um und entdeckte das vereinbarungs-gemäss wartende Taxi. Die Türen waren schon geöffnet. Ich schupste die die Mädchen auf die Rück-bank, schmiss die Türe zu und setzte mich auf den Beifahrersitz. Das Taxi brauste in die Nacht davon.

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