German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 20,982 views

7. Kapitel

Die Party

Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten. Etwas Ausserhalb der Stadt befand sich das Anwesen wo die Party stattfinden sollte. Es war ein Villa, umzäunt mit einer hohen Mauer. Wir fuhren vor das Tor, wo wir schon von zwei Wächtern erwartet wurden. Ich wurde gleich erkannt. Einer der Wächter trug einen Verband an der Nase. Ich war ihm sicher noch in bester Erinnerung und so wurde ich und Aiko eingelassen. Der Weg war von brennenden Fackeln gesäumt und verlief schnurstracks zu einer grossen Treppe die in 10 Stufen zur Eingangstüre hoch führte. Als wir vor der Türe standen öffnete sich diese wie von Geisterhand. Wir betraten eine grosse Eingangshalle und wurden von einem Butler empfangen. „Mister Jackson, wie ich annehme”, wurde ich begrüsst.

Aiko wurde keines Blickes gewürdigt. Stattdessen stand auf einmal ein riesenhafter Kerl. Hinter ihr. Sein Oberkörper war nackt. Er trug eine lederne Hose und seine Füsse steckten in Springerstiefel. Sein Gesicht wurde von einer ledernen Maske verdeckt, wie man sie aus Mittelalterfilmen bei Henkern kennt. Der Mann war weit über zwei Meter gross und hatte einen massigen Oberkörper der über und über mit einem Drachen-Tattoo überzogen war. Er packte Aiko an den Haaren und schleifte sie hinter sich her durch eine Türe. Ich wollte mich eben auf ihn werfen als ich entdeckte, dass auf der Balustrade vier Typen mit Maschinenpistolen standen. Es war also besser Ruhe zu bewahren.

Der Butler sprach mich an: „Mister Jim hat mich gebeten sie in seinem Namen zu begrüssen da sie ja nicht das erste Mal unser Gast sind brauche ich ihnen keine weiteren Anweisungen zu geben. Es sei nur noch einmal in Erinnerung gerufen, dass von allen anwesenden Gästen absolute Diskretion verlangt wird. Es wird niemand mit seinem Namen angesprochen. Haben sie noch Fragen Mr. Jackson?” „Nein, alles klar, ich kenne mich aus”, antwortete ich. „Gut, dann lassen sie mich sie zum Partyraum führen.” „Gerne.” Der Butler ging voran, ich folgte ihm. Wir kamen in einen grossen Raum. Tische waren U-förmig aufgestellt, an den Wänden hingen Monitore die verschiedene Räume zeigten. Es waren Kellerräume zu erkennen, die voll gestopft mit Foltergeräten waren. Aber auch auf den ersten Blick ganz normale Schlafzimmer sowie das Innere einer Sauna und ein Wirlpool waren zu sehen. Alle im Moment noch Menschenleer. 10 Monitore waren im Raum verteilt. An den Tischen waren beinahe alle Plätze besetzt. Ich schaute in die Runde. Es Waren gegen 30 Leute anwesend. Deutlich mehr Männer als Frauen.

Einige der Anwesenden waren mir bekannt. Teils aus meiner Zeit als Agent, weil sie zur kriminellen Prominenz gehörten. Bosse aus New York, L.A. und Chicago waren anwesend. Aber auch Senatoren sowohl der Republikaner als auch der Demokraten waren unter den Gästen. Von den Frauen war mir kein Gesicht bekannt. Ich wurde an meinen Platz geführt. Links von mir sass eine Frau, ich schätzte sie auf etwa 40 Jahre. Sie hatte eine lange spitze Nase und ihr Haar streng nach hinten geknotet. Sie erinnerte mich an meine Grundschullehrerin. Rechts sass ein Mann den ich als Bruno Bruni kannte. Ein Gangsterboss aus Chicago. Ich war mir sicher, dass ich von niemandem erkannt wurde. Eine Kellnerin, die nichts als eine kleine weisse Schürze trug fragte mich nach meinen Wünschen. Ich verlangte nach einem Glas Sekt, welches sie mir auch gleich brachte. Um mich herum waren die Menschen in oberflächliche Gespräche vertieft und auch ich begann mit meinem Nebenmann eine unverbindliche Unterhaltung über das Wetter und Baseball.

Nach etwa 10 Minuten wurde das Licht im Saal gelöscht. Ein einzelner Scheinwerfer war auf eine breite, zweiflügelige Türe gerichtet. Die Gespräche verstummten augenblicklich. Die Türe öffnete sich und Nebelschwaden breiteten sich dem Boden entlang aus. Der Auftritt des Gastgebers. Jim war in ein römisches Kaisergewand gehüllt und stand auf einem Streitwagen. Dieser wurde von sechs auf den Knien gehenden Frauen gezogen. Ihre Köpfe steckten in Zaumzeug und in ihren Ärschen stecken Plugs an denen lange Bündel mit Pferdehaaren angebracht waren. Immer wieder liess er die Peitsche über die Rücken der Frauen knallen. Dies war ein Auftritt ganz nach Jims Geschmack. Er hatte schon immer ein Faible für historischen Kitsch. Er lenkte den Wagen in die Mitte des Raumes und begann mit seiner Ansprache.

„Liebe Freunde, ich freue mich, dass ihr euch alle hier eingefunden habt, um mit mir zusammen ein grosses Fest zu feiern. Für Unterhaltung ist gesorgt, seid nicht zimperlich, unsere Sklaven und Sklavinnen werden jeden eurer Wünsche erfüllen. Denkt daran, sie sind nur zu eurem Vergnügen hier. Ihr braucht euch nicht zurückzuhalten. Heute Nacht sollen alle eure sexuellen Wünsche in Erfüllung gehen. Aber erst lasst uns speisen.” Er stieg von seinem Wagen herunter und klatschte in die Hände. Zwei nackte Sklaven betraten den Saal und führten die Pferdefrauen an den Zügeln hinaus. Jim ging zu seinem Platz in der Mitte des U’s. Links und rechts flankiert von zwei nackten Schönheiten. Er klatschte nochmals und für jeden der Gäste erschien eine Sklavin. Jede von ihnen trug eine Kerzenständer mit drei brennenden Kerzen. Diesen stellten sie jeweils vor den Gästen auf den Tisch und gingen danach auf die Knie um unter den Tischen zu verschwinden.

Der Raum war nun nur von den Kerzen beleuchtet. Ich fühlte wie zarte Hände begannen meine Beine zu streicheln. Nicht lange und mein Reissverschluss wurde geöffnet. Mein noch schlaffes Glied wurde sanft geküsst und meine Eier gekrault. An den Gesichtern der anderen Gäste konnte ich erkennen, dass ihnen die selbe Aufmerksamkeit zu teil wurde. Bald konnte man im ganzen Raum ein vielstimmiges wohliges keuchen hören. Es wurde die Vorspeise gereicht. Ein Hummersalat mit Kaviar. Danach zartes Filet vom Kobe-Rind mit feinem Gemüse. Die ganze Zeit über arbeiteten die sanften Sklavinnenzungen an den Schwänzen und Fotzen der Gäste. Als der Hauptgang zu ende war klatschte Jim wieder in die Hände. Die Frauen kamen unter den Tischen hervorgekrochen. Etliche von ihnen hatten von Sperma besudelte Gesichter. Sie machten vor dem jeweiligen Gast eine tiefe Verbeugung und verliessen den Raum.

Jim erhob sich und trat in die Mitte des Raumes. Er verkündete, dass wir nun einen ganz besonderen Gast willkommen heissen würden. Es handle sich um das Eigentum eines anwesenden Gastes. Wir sollten doch einfach zurücklehnen und die Darbietung geniessen.

Der Scheinwerfer wurde angemacht und ein Andreas-Kreuz in die Mitte des Saales geschoben. Sharky war daran festgemacht. Wie auf dem Foto, welches mir Jim geschickt hatte waren an ihren Nippeln und Schamlippen Gewichte festgemacht. Das Kreuz wurde um die eigene Achse gedreht, so dass auch jeder die aufgespannte Frau betrachten konnte. Fünf nackte Männer betraten nun den Raum und stellten sich rund um das Andreas-Kreuz auf. Mittels einer Mechanik wurde das Kreuz in die Wagrechte gebracht. Die Männer holten sich je einen Kerzenständer und liessen das heisse flüssige Wachs auf Sharky tropfen. Auf ihren Busen und auf ihre Fotze. Vor allem ihre Fotze wurde mit einer dicken Wachsschicht bedeckt. Als sie ihr Werk vollendet hatten drehten sie abermals das Kreuz, so dass Sharky nun Kopfüber hing. Einer der nackten Männer ging zu Sharky hin, ergriff die Wachsschicht und Riss sie mit einem Ruck von ihrer Pussy. Da das Wachs auch die Klammern mit den Gewichten umschlossen hatte wurden mit dem Wachs auch diese unsanft von Sharkys Schamlippen gerissen. Ein spitzer Schrei war zu hören. Auch die Wachsschicht auf ihren Titten wurde mitsamt den Klammern heruntergerissen. Das Kreuz wurde wieder gedreht, so dass Sharky nun wieder aufrecht stand. Ihre Fesseln wurden gelöst und sie wurde von zwei Sklaven zu Jims Tisch geführt.

Jim reichte ihr einen riesigen schwarzen Dildo. „Da, du Schlampe zeig uns wie du dich damit selber fickst.” Mit einer Handbewegung fegte er das Geschirr von seinem Tisch. „Los, steig hier rauf, dass alle sehen können was du für eine geile Hure bist.” Sharky zögerte. Einer der Sklaven hatte auf einmal eine lange Peitsche in der Hand. Es war ein Knall zu hören. Sharky zuckte zusammen und auf ihrer linken Arschbacke zeichnete sich ein leuchtend roter Striemen ab. Der Schlag hatte gesessen. Sharky beeilte sich auf den Tisch zu kommen und mit ihrer Show zu beginnen. Sie nahm den Gummischwanz in den Mund und leckte ihn aufreizend, während sie mit der freien Hand begann ihre Muschi zu streicheln. Sie legte sich auf den Rücken, drückte ihr Becken hoch und schob sich den Dildo langsam in ihre Fotze.

Während dieser Vorführung wurde das Andreas-Kreuz aus dem Raum geschoben und durch ein Podest ersetzt auf dem ein Pranger und ein Gestell mit diversen Folterinstrumenten standen. Es war alles vorhanden was das Sadisten-Herz höher schlagen liess. Peitschen in diversen Ausführungen, Dildos und Anlalplugs in allen Grössen sowie Klammern, Nadeln und Seile.

Sharky kam richtig in Fahrt. Sie liess den riesigen Dildo in ihrer schleimig glänzenden Lusthöle ein und ausfahren und auch ihren Arsch vergass sie nicht zu beglücken. Auf den Knien, sich auf einem Arm abstützend trieb sie sich den Kunstschwanz ins Arschloch. Der Fotzenschleim floss in Strömen an ihren Schenkeln herunter. Jim wies seine zwei Gespielinnen an sich an der Darbietung zu beteiligen. Die eine, rothaarig, gross, schlank mit durchtrainiertem Körper und Möpsen wie Melonen begab sich hinter Sharky, sie trug einen Strap-On und begann unverzüglich Sharkys Möse zu ficken. Die andere eine Blondine mit knabenhaftem Körper und nur ganz kleinen, flachen Titten legte sich mit gespreizten Beinen vor Sharky hin und drückte ihren Kopf auf ihre blanke Möse.

Sharky heulte auf vor Geilheit. Der Dildo steckte immer noch in ihrem Darm, während die dralle Rothaarige sie wie wild vögelte. Die kleine Blonde hob ihr Becken in Richtung Sharkys Mund und diese schlürfte die reichlich fliessenden Säfte wie eine ertrinkende in sich hinein.

Dieses Schauspiel blieb nicht ohne Wirkung. Etliche der anwesenden Gäste begannen ungeniert ihre Schwänze und Fotzen zu reiben. Auch die Dame neben mir, die mich so unangenehm an meine Lehrerin erinnerte war anscheinend geil geworden. Sie hatte sich eine Kerze aus dem Kerzenständer genommen und befriedigte sich damit hemmungslos. Die Stimmung war deutlich aufgeheizt.

Mit einem lauten Schrei kam die kleine Blonde die von Sharky geleckt wurde zu ihrem Orgasmus. Sie wurde regelrecht durchgeschüttelt. Auch Sharky war in Zwischenzeit einige Male gekommen. Sie war eine einzige geile, schwitzende und stöhnenden Fickmasse. Einzig die Rothaarige hatte keinen Orgasmus abbekommen, aber das sollte sich bald ändern.

Sie wurde von den Sklaven vom Tisch gehoben. Der Umschnallschwanz wurde entfernt und sie wurde in den Pranger gespannt, ihre Füsse an den Beinen des Gestelles fixiert, so das sowohl Arschloch als auch Fotze zur freien Benützung zur Verfügung standen. Ihre grossen Titten hingen rund und schwer nach unten.

Jim erhob sich und stellte sich neben die am Pranger stehende Frau. „Meine lieben Gäste, kommen wir nun zum vergnüglichen Teil des Abends.” Wieder klatschte er in die Hände. 25 Sklavinnen und 10 Sklaven betraten den Raum und stellten sich im Kreis um den Pranger auf. Auch Aiko erkannte ich. Alle trugen am Hals sowie an den Fuss und Handgelenken Lederfesseln an denen massive Eisenringe angebracht waren. „Die Sklaven stehen zu ihrer Verfügung. Leben sie ihre Fantasien aus. Die einzige Bedingung ist, dass sie die Sklaven nicht töten dürfen. Wenn sie für sie keine Verwendung mehr haben, so bringen sie sie einfach hierher zurück. Hier neben mir ist übrigens die Sklavin Sabine. Sie wird die ganze Nacht über hier zu ihrer Verfügung stehen. Ich bitte sie, ihr die Ehre zu erweisen und sie zu züchtigen. Die Spiele sind eröffnet.”

Wie eine Horde wilder Hunde stürzten sich die Gäste auf die Sklaven und Sklavinnen. Zu zweit, zu dritt oder in Gruppen verliessen sie den grossen Festsaal. Ich blieb vorerst auf meinem Platz sitzen und schaute dem Treiben zu. Sharky und die kleine, zierliche Blondine lagen immer noch auf dem Tisch vor Jims Platz.

Fünf der Gäste hatten beschlossen sich erst mal zusammen mit Jim um die rothaarige Sabine zu kümmern. Einer nahm ein Seil zur Hand und schlang es um ihren Baumelnden Busen. Er zog die Schleifen zu und band erst die linke dann die rechte Brust straff ab. Ein weitere positionierte sich mit heruntergelassenen Hosen vor ihr und stopfte ihr seinen steifen Schwanz in den Mund. Sabine leckte und sog an dem Schwanz als ginge es um ihr Leben. Ein weiterer nahm ein Reitgerte zur Hand und versohlte der Lustsklavin ihren schneeweissen Hintern während er sie genüsslich in den Arsch fickte. Jim selbst nahm eine Schale mit Injektionsnadeln zur Hand, zog Sabines Nippel lang und stach in jeden fünf der Nadeln, so dass sie ein Sternenmuster ergaben. Die Sklavin jaulte vor Schmerzen. Der Arsch und der Mundficker waren soweit und verspritzten ihr Sperma auf der drallen Rothaarigen. Sie wurden sogleich durch andere ersetzt die dort weitermachten wo die zwei aufgehört hatten. Sabine wurde so von den sechs Männern während etwa einer halben Stunde gefickt, geschlagen, mit Klammern und Nadeln traktiert und über und über mit Ficksahne bedeckt.

Auch auf den Monitoren war nun heftige Aktion zu sehen. Eine Afrikanerin wurde von zwei Männern in einem der Kellerräume mit der neunschwänzigen Katze gepeitscht. Einer schlug, während sich der zweite den Schwanz blasen liess. Auf einem anderen Monitor war die „Lehrerin” zu sehen. Sie stand nackt und breitbeinig neben einem Sklaven der über einen Strafbock gebeugt war und versohlte ihm mit einem Rohrstock den Arsch während sie sich von einer Sklavin die Fotze lecken liess. Auch ein auf den ersten Blick ganz normales Schlafzimmer war zu sehen. Drei Männer waren dort mit einer Asiatin zu Gange. Sie wurde von ihnen gleichzeitig in alle Löcher gefickt. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass an Schamlippen und Brustwarzen Elektroden angebracht waren. Wie auf Kommando zogen die Männer ihre Schwänze aus den Ficklöchern. Einer betätigte einen Schalter an einem kleinen Kästchen das auf dem Bett lag. Die Sklavin verkrampfte sich und zuckte heftig mit Armen und Beinen. Danach wechselten sie die Löcher und fickten weiter. Das Spiel ging so lange, bis jeder der drei in jedem Loch abgespritzt hatte.

Während ich dem Treiben im Saal und auf den Monitoren zusah, hatten sich Sharky und die Blondine neben mich gesetzt. „Na, Clive gefällt dir was dir geboten wird?”, fragte mich Sharky leise. „Du elender Schuft hast mich diesem Tier Jim überlassen. Du kannst dir nicht vorstellen was für perverse Spiele der drauf hat.” „Doch, kann ich mein Schatz, ich kenne ihn schon lange und weiss dass er ein Schwein ist.” „Und doch hast du mich quasi an ihn vermietet.” „Entschuldige, aber es ging nicht anders. Gib es doch zu, ein wenig hast du es doch genossen. Deine Showeinlage machte mir jedenfalls nicht den Eindruck, dass du keinen Spass hattest.” „Trotzdem bist du ein Arsch”, murrte sie. „Sag, wer ist eigentlich dieses hübsche Geschöpf hier neben mir?”, fragte ich Sharky. „Das ist Swetlana, sie ist Russin”, antwortete Sharky. „Sie spricht kein Englisch aber mit Händen und Füssen habe ich herausgefunden, dass sie die Tochter eines Diplomaten ist. Ich mag sie. Können wir sie nicht mit uns mitnehmen?” „Mal sehen. So, und nun kommt, wir sollten uns auch noch ein wenig vergnügen, sonst wecken wir nur die Aufmerksamkeit der anderen Gäste. Uebrigens will ich so schnell wie möglich die Pässe von Jim und hier verschwinden. Wie ich sehe, wird das allerdings noch eine Weile dauern.” Ich erkannte Jim auf einem der Monitore. Er drückte eben eine Zigarre auf dem Po einer Frau aus während er ihr mit aller Kraft seinen Schwanz in den Darm rammte.

„Lass und zu dritt in die Sauna gehen. Die scheint im Moment frei zu sein”, schlug Sharky vor. Sie gab Swetlana einen Wink und zu dritt machten wir uns auf Richtung Sauna.

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