German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,847 views

Aiko kniete in der Mitte des Raumes. Die Beine leicht gespreizt, der Rücken gerade, die Hände lagen mit den Handflächen nach oben auf ihren Knien und ihr Blick war auf den Boden gerichtet. Bis auf ein ledernes Halsband an dem ein massiver Eisenring befestigt war, war sie nackt. Ich ging um sie herum und betrachtete sie von allen Seiten. Ihr Rücken war von unzähligen Narben überzogen. Einige verheilt und nur noch als schwache etwas hellere Linien zu erkennen, andere mussetn ihr erst vor wenigen Tagen zugefügt worden sein. Sie waren noch etwas geschwollen und an einzelnen Stellen klebte noch etwas Schorf von getrocknetem Blut. Auch zeigten ihre Hand und Fussgelenke deutliche Spuren von Fesselungen. Das war mir im etwas schummrigen Licht in Jim’s Hinterzimmer nicht aufgefallen.

Ich stellte mich vor sie. „Steh auf!” Sie erhob sich ohne mit den Händen den Boden zu berühren, stellte sich aufrecht vor mich hin und verschränkte die Arme hinter ihrem Kopf. „Schau mich an!” Sie hob ihren Kopf und schaute mir in die Augen. Sie hatte wunderbare grüne Mandelaugen, die wie Smaragde leuchteten, eine süsse Stupsnase und wirkte wie eine kleine zerbrechliche Puppe. „Wie ist dein Name?”, fragte ich sie, ob wohl ich ja schon wusste wie sie hiess. „Mein Herr, meine Eltern nannten mich Aiko, aber sie dürfen mich nennen wie es ihnen beliebt.” „Wie alt bist du?” „Mein Herr, ich bin 18 Jahre alt.” „Seit wann bist du bei Jim?”, wollte ich von ihr wissen. „Mein Herr, ich gehöre seit einem halben Jahr dem Master.” Ich ging weiter um sie herum um sie zu genau zu mustern. Ihr Atem ging ruhig. Ich fuhr mit meinen Fingerspitzen über ihren misshandelten Rücken. Sie zuckte leicht zusammen als ich ihre frischen Narben berührte. „Wie bist du zu Jim gekommen?” „Mein Herr, meine Eltern mussten mich an den Master verkaufen weil sie Schulden bei ihm haben.” „Bist du glücklich bei Jim?” „Mein Herr, ich gehöre dem Master, ob ich glücklich bin oder nicht, spielt keine Rolle, ich gehöre dem Master und bin glücklich wenn er glücklich ist. Ist er nicht glücklich ist es allein meine Schuld und muss bestraft werden.” Ich stand wieder vor ihr, ihr Blick war wieder zu Boden gesenkt, die Arme immer noch hinter dem Kopf verschränkt. Ich hob mit der Hand ihr Kinn an und sah dass sie Tränen in den Augen hatte. „Nimm die Arme runter. Warum weinst du?” „Mein Herr, ich habe an meine kleine Schwester gedacht, sie ist 17 und wird in 9 Monaten 18. Der Master wird auch sie holen.” „Weine nicht, kleine Aiko.” Ich nahm sie in den Arm, sie reichte mir bis knapp unters Kinn. „Weine nicht, ich werde sehen was ich machen kann.” Sie schmiegte sich ganz eng an mich, ich hörte ihr leises Schluchzen.

Ich wusste ja, dass Jim ein Schwein war, aber das ging mir eindeutig zu weit. Auch machte ich mir nun doch etwas Sorgen um Sharky. Ich fasste den Entschluss, dass ich Aikos Familie helfen wollte und zugleich wenn es sich machen liess Jim ein für alle mal aus dem Verkehr zu ziehen. Die Polizei von Las Vegas schien offensichtlich nicht die Mittel zu haben um mit einem Kerl wie Jim fertig zu werden.

Zu Aiko sagte ich, dass sie sich anziehen solle. „Mein Herr, ich habe keine Kleider hier, der Master liess mich nackt wie ich bin her bringen.” „Nun gut, nimm erst mal einen Bademantel und ich werde schauen dass ich für dich etwas zum Anziehen besorgen kann. Du bleibst hier, ich bin gleich wieder zurück.” „Aber, mein Herr, bitte, benützen sie mich, wenn der Master erfährt, dass sie mich nicht wollten, wird er mich fürchterlich bestrafen”, schluchzte sie. „Aiko, beruhige dich, wenn ich es irgend wie einrichten kann, so wird dich Jim nie mehr bestrafen und deine Familie wird auch ihre Ruhe haben. Vertrau mir einfach.” Ich verliess die Suite und schloss hinter mir die Türe mit dem Schlüssel zu.

Von einem Taxi liess ich mich zu einem Kleidergeschäft fahren. Ich besorgte für Aiko einige Sachen zum Anziehen. Rote Spitzenunterwäsche, halterlose schwarze Strümpfe und ein schwarzes Mini-Kleid mit grossem Rückenausschnitt. Ich hoffte, dass die Sachen passen würden. Der Taxifahrer wartete vor dem Geschäft auf mich. Ich wies ihn an, zurückzufahren. Auf dem Rückweg machte ich mir die ersten Gedanken wie ich Aiko und ihrer Familie helfen konnte. Es war gegen halb 12 Uhr Mittags als ich zurück in der Suite ankam.

Aiko erwartete mich, in einen flauschigen weissen Bademantel gehüllt sass sie im Wohnzimmer und schaute fern. Als sie mich erblickte sprang sie auf, entledigte sich des Bademantels und kniete sich sofort in der bekannten Weise in die Mitte des Zimmers.

„Aiko, bitte steh auf und zieh den Mantel wieder an, ich habe mit dir zu reden.” „Wie sie wünschen mein Herr.” „Hör endlich mit dem verdammten mein Herr auf und hör mir zu. Ich frage dich dies nur ein Mal, also überleg dir gut was du antwortest. Also, Aiko, ich möchte dir helfen. Wenn du von Jim los kommen willst, dann werde ich dafür sorgen dass Jim dich und deine Familie nie mehr belästigen wird. Du musst mir aber vertrauen. Und, das will ich dir nicht verschweigen, es könnte für dich gefährlich werden. Willst du, dass ich dir helfe?” Aiko schaute mich mit grossen Augen an. „Aber, mein Master hat meine Familie in der Hand, er wird sie umbringen wenn ich nicht gehorche”, stotterte sie. „Das würde er wahrscheinlich wirklich tun, wenn er die Gelegenheit dazu bekäme, aber ich glaube nicht, dass das der Fall sein wird. Hab einfach vertrauen zu mir.” Sie nickte. „Gut”, fuhr ich fort, ich muss nur noch einige Sachen erledigen. Bestell uns das Mittagessen, ich bin in einer Stunde zurück. Sollte jemand nach mir Fragen, so sag ihm ich sei weg um Geld zu besorgen.” „Wie sie wünschen mein Herr.” Ich schaute sie etwas böse an, und sie begriff sofort. „Entschuldigen sie, wie soll ich sie denn nennen?” „Clive, Clive reicht vollkommen, bis nachher.”

Wieder verliess ich das Casino. Diesmal durch den Hinterausgang. Ich wollte nicht gesehen werden. Ich hoffte abermals auf mein Glück. Ich ging zu Fuss eine Parallelstrasse des Strips entlang bis ich im die Adresse fand nach der ich suchte. Eine Eiserne Türe verschoss den Zugang zu einem Hinterhof. Alles war noch so wie ich es in Erinnerung hatte. Hier war die Unterkunft von Karl. Karl war einer der Schläfer (ruhender Agent) den ich vor langer Zeit angeworben hatte. Bei ihm hatte ich damals einen Briefumschlag deponiert der eine menge Beweise enthielt die Jim für die nächsten Jahrzehnte aus dem Verkehr ziehen würden. Ich hoffte Karl war noch hier, denn nun hielt ich es für an der Zeit meine Karten auf den Tisch zu legen. Ich hielt Jim schon immer für einen Scheisskerl, aber ich brauchte ihn, auch wenn mir das nicht gefiel. Nun hatte er aber keinen Wert mehr für mich, wenigstens ab dem Zeitpunkt wo ich die Pässe für Sharky in den Händen halten würde.

Ich klopfte, nichts, ich klopfte nochmals. Da hörte ich Schritte im Hinterhof, und eine kleine Klappe in der Türe öffnete sich. „Holunderblüte”, sagte ich in die Richtung der Augen die mich durch die Klappe musterten. Die Türe wurde geöffnet. Ich trat ein. Der Hof war schmutzig und mit allerlei Gerümpel vollgestellt. Ich erkannte Karl, und er erkannte mich. Er machte ein Gesicht als wenn er einen Geist gesehen hätte.

„Tag Karl, wie geht’s denn so? Lange nicht gesehen.” „Was, du lebst? Ich war doch auf deiner Beerdigung.” Er war kreidebleich. „Ja, ich lebe und bin gesund wie eh und je, aber ich habe nicht viel Zeit.” „Ja, ja, schon gut, was willst du?” „Hast du noch den Umschlag, den ich dir gegeben hatte?” „Natürlich.” „Gut, gib ihn mir.” „O.K.” Er verschwand im Haus und kam keine zwei Minuten später mit einem vergilbten Umschlag in den Händen zurück und überreichte mir diesen. „Danke Karl, und nun vergiss dass du mich gesehen hast. Ist das klar?” „Völlig klar Clive.” Ohne weitere Worte verliess ich den Hof und ging zurück zum Lucky Horse. Ich dankte dem Himmel für mein Glück. Mit den Beweisen die dieser Umschlag enthielt hatte ich alles in der Hand um Jim für einen lange, lange Zeit hinter Gitter zu bringen.

Ich war hungrig als ich in der Suite ankam. Aiko sass wieder vor dem Fernseher. Sie sprang auf als ich eintrat, machte aber wenigstens keine Anstallten mehr sich vor mich hinzuknien. Das Essen war anscheinend eben erst geliefert worden. Aiko hatte allerlei asiatische Köstlichkeiten bestellt. Wir setzten uns zusammen an den Tisch und genossen das Essen. Nach dem Essen bat ich sie mir ein Bad einzulassen.

Flink verschwand sie im Badezimmer um zu erledigen was ich mir wünschte. Kaum 5 Minuten später erschien sie wieder und bat mich ins Bad.

Die Wanne war riesig und war gefüllt mit dampfendem Wasser dem wohlriechende ätherische Öle zugegeben waren. Sie half mir aus den Kleidern und ich stieg in die Wanne. Dass Wasser war beinahe etwas zu heiss, aber ich gewöhnte mich schnell daran und liess mich bis zum Hals hineingleiten. Aiko liess den Bademantel von den Schultern gleiten und stieg ohne ein Wort zu sprechen zu mir in die Wanne. Sie setzte sich mir gegenüber hin. Das Wasser umspielte ihren kleinen straffen Busen. Sie liess sich weiter nach unten rutschen und tauchte mit dem Kopf kurz unter. Als sie wieder auftauchte warf sie den Kopf in den Nacken und ihr langes schwarzes Haar klebte nass glänzend an ihrem Rücken.

Ich spürte wie sie mit ihren Füssen begann meine Beine zu streicheln. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und genoss die Fussmassage. Zärtlich liess sie ihre Zehen an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben gleiten. Äusserst geschickt massierte sie mit ihren Füssen meine Eier. Ich fühlte wie sich mein Schwanz mit Blut füllte. Ein Zeh massierte die empfindliche Stellen zwischen Sack und Arschloch. Mit dem anderen Fuss knetete sie meinen nun harten Schwanz. Unglaublich, wie geschickt Aiko mit den Füssen war. Sie hatte meinen Steifen nun zwischen ihren Fusssohlen eingeklemmt und wichste meinen Harten mit langsamen auf und ab Bewegungen. Ich wäre beinahe schon gekommen, aber die kleine Asiatin liess nicht zu, dass ich abspritzte. Immer wenn ich kurz vor dem Höhepunkt stand verminderte sie die Intensität der geilen Fussmassage. Sicher 30 Minuten hielt sie mich so kurz vor dem Orgasmus. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich wollte mich endlich entladen. Ich stütze mich mit den Händen am Wannenrand ab und drückte mich hoch, so dass ich auf dem Rand zu sitzen kam.

Aiko verstand. Sie kniete sich vor mir im Wasser hin und senkte ihren Mund auf meinen pulsierenden Pfahl. Ganz tief nahm sie in ihren Rachen auf. Ihre Schluckbewegungen massierten meine pralle Eichel. Sie liess meinen Schwanz etwas aus dem Rachen gleiten und liess ihre Zunge an der Penisspitze flattern, während sie mit den Händen meine Hoden knetete. Ich hielt es nicht mehr aus! Ich packte mit beiden Händen ihren Kopf und drückte ihn auf meinen aufs äusserste aufgepumpten Luststachel. Aiko war wohl etwas überrascht, denn sie röchelte. Anscheinend bekam sie keine Luft. Ich bemerkte dies und liess ihren Kopf wieder etwas an meinem Pfahl nach oben gleiten. Aiko atmete wieder ruhiger. Ich lies mein Becken langsam vor und zurück gleiten und fickte so ihre geile Mundfotze. Meine Eier zogen sich zusammen. Ich wusste, nun gab es kein zurück mehr. Noch einmal rammte ich ihr meinen Schwanz in den Rachen. Ich kam! Und wie ich kam. Schub um Schub spritze ich ihr meinen Saft direkt in die Speiseröhre. Aiko schluckte so viel sie konnte, aber es war einfach zu viel. In zähen Fäden rann ihr der schleimige Liebessaft neben meinem Schwanz aus den Mundwinkeln. Ich zog mich aus ihrem Mund zurück. Sie griff nach meinem langsam an Härte verlierenden Schwanz und massierte auch noch den letzten Rest Sperma aus meinem Rohr und schmierte sich diesen ins Gesicht.

Ich liess mich zurück in den Wanne gleiten. Aiko stieg aus der Wanne und begab sich zur Dusche wo sie sich die Reste meines Spermas vom Gesicht wusch. Ich tat es ihr gleich und stellte mich hinter sie unter die Brause. Ich nahm Seife in meine Hände und begann sie von oben bis unten einzuseifen. Ich umfasste Aiko von hinten und massierte ihre kleinen festen Titten. Ihre Brustwarzen wurden augenblicklich hart. Ich zwirbelte sie. Ein leises Stöhnen erklang aus Aikos leicht geöffnetem Mund. Sie beugte ihren Oberkörper nach vorne, stützte sich mit den Armen auf der Duscharmatur ab, machte ein Hohlkreuz und präsentierte mir ihren geilen Hintern. Ich ging hinter ihr in die Kinie und begann sie zu lecken. Erst liess ich nur ganz zart meine Zungenspitze durch ihre Fotze gleiten, danach erforschte ich mit der Zunge jeden Winkel ihrer duftenden Weiblichkeit. Ich knabberte an ihrem Lustzäpfchen, spielte mit ihren angeschwollenen Schamlippen. Spitze Schreie der Lust entfuhren ihrer Brust. Ihr Atem ging schneller und schneller. Ich erhob mich wieder hinter ihr. Mein Fickbolzen war schon längst wieder einsatzbereit. Ich drehte sie um, hob sie hoch und rammte ihr von unten meinen Schwanz in den Unterleib. Sie war eng, sie war klein, mein Luststachel steckte bis zum Muttermund in ihrem Fickkanal. Sie schlang ihre Beine um meinen Leib. Wie ein wahnsinniger fickte ich von unten in ihr williges Fleisch.

Die Stellung wurde auf Dauer doch etwas anstrengend. Ohne meinen Schwanz aus ihr herauszuziehen, trug ich sie so zum Bett im Schlafzimmer. Ich liess mich auf den Rücken fallen. Als wir zusammen auf der Matratze aufschlugen rammte sich dadurch mein Schwanz noch ein klein wenig tiefer in ihren Unterleib. Sie schrie auf, teils wohl aus Schmerz, teils aber sicher vor Geilheit. Sie begann einen wilden Ritt auf meinem hoch aufragenden Sattelhorn. Aiko knetete sich dabei selbst die Titten und zog an ihren harten Nippeln. Immer wieder rammte sie sich selbst meinen Fickprügel in ihre triefende Muschi. Ich wollte mir nun auch noch ihren Arsch vornehmen.

Darum hob ich sie von mir runter, legte sie auf den Rücken und bog ihre Beine zurück, bis ihre Knie neben ihrem Kopf zu liegen kamen. Ich steckte einen Finger in ihre tropfende Möse um in anzufeuchten. Ich massierte ihren eigenen Lustschleim in ihre zuckende Rosette ein um sie geschmeidig zu machen. Liess eine Fingerkuppe den Widerstand ihres Schliessmuskels überwinden und fickte sie langsam aber beständig mit dem Finger in den Arsch. Ich liess zur Dehnung weitere Finger folgen. Mit drei Fingern fickte ich ihren Hintereingang. Ich hielt sie nun für genügend gedehnt und setzte meine pochende Eichel an ihrer Rosette an, nachdem ich meinen Schwanz nochmals mit ihrem reichlich fliessenden Fotzenschleim geschmiert hatte. Ich brauchte nicht allzu fest zu drücken bis sich der Muskel entspannte und meinem harten Krieger einlass gewährte. Bis zum Anschlag schob ich meinen Riemen in ihren Darm und fickte wie ein Berserker. Aiko schrie vor Geilheit und fingerte ihre Fotze. Ich spürte wie sich ihr Unterleib rhythmisch verkrampfte. Dies massierte meinen Schwanz in ihrem Darm zusätzlich. Praktisch im selben Augenblick kamen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Mein Samen spritzte tief in ihren Darm, und sie selbst hatte einen nassen Höhepunkt. Ihr Saft spritzte mir bis hoch zum Gesicht und rann mir über die Lippen. Es war ein süsser und zugleich salziger Geschmack. Ich hob sie hoch und setzte sie mir auf den Schoss. Sie küsste mich und leckte mir ihr Ejakulat vom Gesicht. Eng umschlungen schliefen wir ein.

Wir mussten wohl einige Stunden geschlafen haben, als mich ein Klopfen an der Türe weckte. Ich stand auf, warf mir den Bademantel über und ging zur Tür. Der Hotelpage stand davor und überreichte mir einen Umschlag. Er wartete bis ich das übliche Trinkgeld überreicht hatte und verschwand dann wieder im Flur. Ich schloss die Türe, ging zurück ins Wohnzimmer wo ich den Umschlag öffnete. Zum Vorschein kam eine Visitenkarte wo der Ort der Party vermerkt war und ein Foto von Sharky. Sharky war an ein Andreaskreuz gekettet. Sie war geknebelt und an ihren Schamlippen und Brustwarzen waren Gewichte befestigt. Ich drehte das Foto und erkannte Jims Handschrift. „Freue mich auf die Party. Deine Schlampe macht mir viel Freude. Jim”

Ich merkte mir die Adresse auf der Visitenkarte und verbrannte sie im Aschenbecher. Das Foto verstaute ich in meinem Geldbeutel. Ich schaute auf die Uhr. Es war sechs Uhr Abends. In 24 Stunden sollte die Party beginnen. Aiko schlief immer noch. Ich weckte sie, legte ihr die Kleider bereit, die ich für sie gekauft hatte und begab mich ins Bad um mich frisch zu machen. Ich war bereits fertig, als Aiko nackt das Bad betrat. Sie gab mir im Vorübergehen einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr: „Clive das war seit langem endlich mal wieder ein Fick bei dem ich auch auf meine Kosten kam. Danke!” Ich hatte schon wieder einen Steifen, wollte aber meine Kräfte doch ein wenig schonen. Darum verliess ich das Bad um mich anzuziehen. Ich hörte im Bad das Wasser plätschern und bald erschien auch Aiko angezogen im Wohnzimmer. Sie sah umwerfend aus. Die Kleider passten wie angegossen. Nur eines hatte ich nicht bedacht. Ihre Striemen auf dem Rücken waren wegen des gewagten Rückenausschnittes deutlich zu erkennen. Wenigstens wenn die Haare sie nicht verdeckten. Zum Glück hatte sie Haare die bis zum Po-Ansatz reichten, sonnst hätten wir so nicht ausgehen können.

„Lass uns etwas essen gehen.” „Ja, gute Idee, ich sterbe vor Hunger”, antwortete sie. Ich bestellte ein Taxi welches uns zu einem schicken Italiener brachte. Wir liessen uns ein herrliches Menü schmecken und genossen den schweren italienischen Wein. Nach dem Essen vergnügten wir uns noch ein wenig im Casino. Ich hatte kein Glück und verspielte etwa 2000 $. Nun ja, was soll’s, wie heisst es so schön, Pech im Spiel, Glück in der Liebe. Wir liebten uns in dieser Nacht noch mehrere Male in allen erdenklichen Stellungen.

Wir schliefen bis in den frühen Nachmittag. Und liessen uns ein ausgedehntes Frühstück kommen, obwohl es doch schon gegen 2 Uhr war. Die Zeit bis es soweit war um zur Party aufzubrechen vertrieben wir uns mit herumalbern und kuscheln. Zudem Musste ich noch einen Brief schreiben. Sex hatte wir vorerst keinen mehr. Wir wussten beide, dass wir die Energie heute noch brauchen würden. Kurz vor 18.00 Uhr liess ich ein Taxi rufen.

Wir stiegen beide im Fond ein. Ich nannte ihm erst eine Adresse etwas ausserhalb Zentrums. Dort befand sich ein Busbahnhof mit einer Schliessfachanlage.

Ich deponierte dort den Umschlag. Den Schlüssel steckte ich zum Brief und warf ihn in den nächsten Briefkasten. Adressiert war das Schreiben an den CSI-Las Vegas. Ich wusste, dass der Chef dort vor Jahren ein Verfahren gegen Jim einstellen musste weil einem Mitarbeiter ein Verfahrensfehler unterlief. Mit den neuen Beweisen konnte er den Fall wieder aufnehmen. Zudem hatte ich so viel belastendes Material über Jim gesammelt dass ihm nicht nur ein Mord, sondern eine ganze Mordserie nachgewiesen werden konnte. Zudem würde durch mein Material Jims ganze Organisation auffliegen. Der Unterwelt Las Vegas würde ein empfindlicher Schlag versetzt werden können. Ich hoffte, der CSI würde so reagiere wie ich hoffte, sonst würde es ungemütlich werden. Nicht für mich oder Sharky, wir wären schon über alle Berge, aber für Aiko und ihre Familie würde es sicher ungemütlich werden, sollte Jim von meinem Verrat Wind bekommen.

Ich stieg zurück ins Taxi und gab dem Fahrer die Adresse bekannt wo die Party stattfand. Wir brausten in den Sonnenuntergang.

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