German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,874 views

Ich griff zum Telefon und wählte die Nummer des eben beworbenen Pizza-Lieferdienstes. Ich bestellte für uns eine Familienpizza mit Schinken, scharfem Salami und extra Käse.

Die Zeit bis die Pizza kam, verbrachten wir mit Umherzappen. Nach 25 Minuten klopfte es an der Türe. „Einen Moment bitte, ich öffne gleich!” Ich zog mir meine Boxershorts an, nahm den Geldbeutel vom Nachttisch und öffnete die Türe. Sharky blieb derweil nackt auf dem Bett liegen.

Vor der Türe stand der Pizza-Bursche. Wobei Bursche für diesen Berg von einem Mann wie Hohn klingt. Er war sicher gegen 2 Meter gross, schwarz wie die Nacht und breit wie eine Schrankwand. Der Typ hatte Oberarme wie ich Oberschenkel. Seine muskulöse Brust zeichnete sich unter dem engen T-Shirt ab. Er trug enge Shorts. Ich konnte nicht anders, ich musste diesen Zuchtbullen von oben bis unten mustern. „Hat der Typ eine Salami in seine Hose gesteckt oder ist das wirklich echt?”, dachte ich ein wenig laut. „Was hast du gesagt, Clive?” „Nichts, nichts, äh, es ist nur der Hotelpage, der Direktor will mich sprechen wegen der Reklamation. Ich bin gleich zurück. Lass mir etwas von der Pizza übrig, sollte sie in Zwischenzeit kommen.” „O.K. Clive, aber beeil dich!”, antwortete Sharky.

Ich deutete dem Riesen er solle mir auf den Flur folgen. Er verstand. Ich schloss die Türe hinter mir. „Sir, was wollen sie?” „Also, ich möchte dir einen Vorschlag machen. Da drinnen liegt eine nackte Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht als von einem Prachtkerl wie dir gevögelt zu werden.” „Aber Sir, ich kann doch nicht, ich meine, mein Chef wird wütend wenn ich zu lange weg bleibe”, antwortete der Kerl. „Ich glaube dein Chef wird das verstehen. Ich biete dir sagen wir 100$ Trinkgeld, und als Entschuldigung für deinen Chef nochmals 100$, wenn du nun gleich nochmals an die Türe klopst, die Pizza ablieferst und dann meine Freundin Fickst. Wenn sie nicht gleich will, machen dir keine Gedanken, du darfst ruhig ein wenig grob sein. Sie liebt das. Ich denke aber, wenn meine Freundin dich sieht, wird sie sich gleich auf dich stürzen.” „Sir, ich weiss nicht ob ich das kann.” „Hör schon auf mich Sir zu nennen. Natürlich kannst du das.” Ich drückte ihm einen hunderter in die Hand.

„Den Rest bekommst du, wenn ich mit dem Gebotenen zufrieden bin. Ich werde nämlich in einigen Minuten nachkommen um zu schauen wie du dich machst.” „Was, sie wollen zusehen?”, rief er erstaunt und etwas schockiert. „Pst, nicht so laut. Ja, ich will zuschauen, und wenn ich Lust bekomme werde ich auch mitmachen.” „Also, das, das kann ich n…” „Na gut, dann gib mir die Pizza und das Wechselgeld und verschwinde.” „Aber, Sir.” „Was aber, und nenn mich nicht Sir.” „Gut, ich werde es versuchen, aber, ach Scheisse, ich werde tun was sie wünschen.” „Gut so mein Junge, und nun auf in den Kampf.” Ich schupste ihn ein wenig Richtung Türe.

Ich konnte es nicht glauben. Da steht ein Berg von einem Mann vor mir und verhält sich wie ein Schuljunge. Der Typ schien wirklich mit einem wahnsinns Körper gesegnet, aber bei der Verteilung des Gehirnes wohl zu kurz gekommen zu sein.

Ich versteckte mich in der Besenkammer und hörte das Klopfen an unserer Zimmertüre. „Ihre Pizza, Miss.” Ich hörte wie die Türe wieder ins Schloss fiel, und trat zurück auf den Flur. Er war leer. Ich wartete noch etwa eine viertel Stunde. Niemand verliess das Zimmer. Ich grinste in mich hinein und schlich mich in unser Hotelzimmer. Schon im Eingangsbereich hörte ich verdächtige Schmatzgeräusche.

Sharky sass mit gespreizten Beinen auf der Bettkante, der Schwarze stand vor ihr, immer noch die Pizza-Schachtel in den Händen, die engen Shorts bis zu den Kniekehlen heruntergelassen. Er stand mit dem Rücken zu mir, erkennen konnte ich nichts, aber es war eindeutig, Sharky blies ihm sein Rohr. Ich hielt mich etwas versteckt im Schatten, so dass ich nicht gesehen werden konnte.

Sharky war inzwischen aufgestanden und knetete mit einer Hand seine Eier, während sie mit der anderen sein Shirt nach oben schob. Sie nahm ihm die Pizza aus der Hand und warf sie achtlos zu Boden. Sie musste auf die Zehenspitzen stehen um dem Typen das T-Shirt über den Kopf zu streifen. Er schien nicht zu wissen was er machen sollte. Er stand nur steif da und liess alles über sich ergehen. Sharky drehte ihn nun so, dass er mit dem Rücken zum Bett stand, kniete sich nochmals vor ihn hin und bearbeitete seinen Schwanz mit Zunge und Händen. Sie erhob sich und schupste ihn mit beiden Händen aufs Bett. Wie ein Brett viel er nach hinten aufs Bett. Nun konnte ich seinen Schwanz in Natura sehen. Wie ein Mast ragte er senkrecht in die Höhe. Er war grösser als alles was ich bis jetzt zu Gesicht bekommen hatte. Sicher 35cm lang und dick wie ein Unterarm. Auf seinem riesigen Schwanz thronte eine Eichel, so gross wie eine Männerfaust.

Sharky umfasste den Schwanz mit beiden Händen und wichste langsam auf und ab, während sie mit der Zunge die dunkle Eichel leckte. Sie stülpte ihre Lippen über den gigantischen Peniskopf. Sie musste ihre Kiefer bis zum Anschlag aufsperren um ihn hinein zu bekommen. Endlich kam leben in den schwarzen, muskulösen von Schweiss glänzenden Körper. Er fasste ihren Hinterkopf und drückte ihn auf seinen Luststachel. Immer weiter stülpte er Sharkys Kopf über seinen Schwanz. Ich wusste ja, dass meine Kleine einiges wegstecken konnte, aber so was hätte ich im Traum nicht gedacht. Beinahe zur Gänze verschwand das riesige Glied in ihrem Rachen. Er wichste sich nun mit Sharkys Kopf zwischen seinen grossen Händen. Sharky lief der Speichel aus dem Mund und schmierte damit den ein und ausfahrenden Bolzen. Sie gab röchelnde Geräusche von sich. Sie hatte offensichtlich Atemnot. Der Neger hob ihren Kopf, so das sein Schwanz mit einem „Polpp” aus ihrem Mund flutschte. Sharky hustete und kam nur langsam wieder zu Atem. Wie eine Puppe hob er sie hoch, stand mit ihr zusammen auf und drehte sie, so dass Sharky nun kopfüber vor ihm hing. In dieser Stellung leckte er mit seiner fleischigen Zunge ihre nasse Möse. Sharky krallte sich mit beiden Händen an seinen Arschbacken fest und verschlang seine prallen Eier.

Er liess sich wieder auf das Bett fallen und in der 69er Stellung machten sie weiter. Sharky leckte seinen Pfahl und er durchpflügte mit seiner Zunge ihre tropfende Spalte. Mit seinen Pranken drückte er ihre Arschbacken auseinander. Seine Zungenspitze bohrte sich in ihr eben noch von mir geficktes Arschloch. Beide Zeigefinger drückte er neben seiner Zunge in ihren After und zog den Muskel auseinander. Ich hörte wie er Rotz aus seiner Nase in den Mund zog. Er Spuckte die schleimige Sauce in ihr gedehntes Arschloch, danach kroch er unter ihr hervor und riss sie an ihrem Becken hoch. Sein Schwanz wippte auf und ab. Die Adern zeichneten sich dick und pulsierend unter der straff gespannten Haut ab. Er setzte seine von Sharkys Speichel genetzte Eichel an ihrem Anus an und schob sich langsam aber bestimmt in sie hinein. Sie schrie laut auf. Ganz sicher nicht nur vor Geilheit. Ihr Schliessmuskel war bis zum zerreissen gedehnt.

Ich hatte meine Shorts schon vor einiger Zeit ausgezogen und mir meinen Riemen hart gewichst. Zum Glück hatte ich meine Eier beim vorherigen Fick bereits entleert, sonst wäre ich sicher schon längst gekommen.

Der Riesenschwanz war bis zur hälfte in ihrem Darm verschwunden. Nun war es an der Zeit, mich in das Spiel aktiv einzubringen. Ich trat ans Bett, hob Sharkys Kopf an den Haaren hoch. Ihr Gesicht war eine schmerzverzehrte Fratze, aber aus ihren Augen sprühte die Geilheit. Als sie ihren Mund zu einem erneuten Schrei aufriss, schob ich meinen Fickbolzen in ihren Rachen. Mit heftigen Bewegungen fickte ich ihren Mund. Der Neger hinter ihr brauchte sich nicht zu bewegen. Mit jedem meiner Stösse schob ich sie weiter auf den schwarzen Fickprügel. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest, zog meinen Schwanz aus ihrem Rachen, nur um in der nächsten Sekunde mit aller Kraft zuzustossen. Sie wurde regelrecht nach hinten auf den gigantischen Penis geschleudert. Sie schrie, aber der Schrei war nur gedämpft zu hören, da ich bis zum Anschlag in ihrem Rachen steckte. Der Negerschwanz steckte nun bis zur Schwanzwurzel in ihrem Darm. Bald fanden wir einen passenden Rhythmus. Er schob sie mit jedem Stoss mit dem Mund auf meinen Schwanz und ich sie mit jedem Stoss auf seinen Bullenschwanz. So fickten wir Sharky etwa 20 Minuten in Arsch und Mundfotze.

Wir wechselten die Stellung. Auch Sharkys Möse sollte in den Genuss des grossen schwarzen Prügels kommen. Der Schwarze legte sich auf den Rücken, fasste Sharky bei den Hüften, hob sie wie ein Spielzeug hoch und lies sie auf seinen senkrecht in die Höhe ragenden Masten fallen. Die ersten 20 Zentimeter verschwanden in ihrem Unterleib. Ihre Schamlippen spannten sich um seinen mit Adern durchzogenen Schwanz.

Ich drückte ihren Oberkörper nach vorne und rammte meinen Schwanz in ihren weit gedehnten Enddarm. Ich spürte erst keinen Widerstand, aber allmählich zog sich der gedehnte Muskel zusammen und die Darmwand legte sich wie ein enger, warmer, weicher Handschuh um meinen Schwanz.

Der Bullenschwanz war bis auf die letzten 10 Zentimeter in Sharkys gedehnter Möse verschwunden. Er musste ihr schon bis zur Gebärmutter vorgestossen sein. Ich begann sie in den Arsch zu rammeln und nagelte ihr so die letzten Zentimeter meines Mitfickers in den Unterleib. Ich konnte die pulsierenden Adern des anderen Schwanzes an meinem Spüren. Abwechseln liessen wir unsere Luststacheln aus ihr ein und ausfahren.

Sharky schrie ihre Orgasmen heraus, dass die Wände wackelten. In meinen Eiern verspürte ich das wohlbekannte Kribbeln, und auch der schwarze Riese begann nun laut zu keuchen und die Augen zu verdrehen. Wir zogen uns beide aus Sharkys geilen Ficklöchern zurück, legten sie auf den Rücken. Links und Rechts ihres Kopfes knieten wir uns hin.

Sie wichste mit je einer Hand unsere schleimigen Riemen und leckte abwechselnd unsere Eicheln. Beinahe gleichzeitig kam der Schwarze und ich. Bei mir kam keine grosse Ladung, da ich ja vor kurzem schon das Vergnügen hatte, aber er schoss Mengen ab, die ich nicht für möglich hielt. Sharky Gesicht war über und über mit seinem Sperma bedeckt. Genüsslich leckte sie über ihre Lippen, schob mit den Fingern die Ficksahne zusammen und lies es von ihren Fingern in den weit geöffneten Mund tropfen.

Ich stand auf, nahm den zweiten Hunderter raus, warf ihn dem Riesen hin. „So, und nun zieh dich an und verschwinde!” Ohne ein Wort zu sagen zog er sich an und verschwand Richtung Türe. Unter der Türe drehte er sich nochmals um. „Die Pizza kostet noch 13$.” „Die ist doch wohl inbegriffen, und jetzt hau schon ab!”, entgegnete ich. Ich hörte wie die Türe geschlossen wurde.

Im Nebenzimmer vernahm ich Fluchen. „Wir sind nun definitiv fertig, sie können nun endlich schlafen!”, schrie ich gegen die Wand.

Sharky lag völlig K.O. auf dem Bett, das Gesicht immer noch spermaverschmiert. „Na, meine geile kleine Fickstute, hat es dir gefallen?” „Mensch, ich werde die nächsten Tage nur Breitbeinig gehen können.” „Selbst schuld, du solltest dir in Zukunft besser überlegen was du dir wünschst. Wünsche gehen manchmal in Erfüllung.” Ich lachte herzhaft. Sharky war zu müde um zu lachen und schlief bald ein.

Am nächsten Morgen erwacht ich vor ihr, ging ins Bad, stellte mich unter die Dusche und wusch mir den Fickgeruch vom Körper. Ich war gerade fertig, als Sharky erschien. Ihre Haare klebten verschwitzt an ihrem von eingetrocknetem Sperma verkrusteten Gesicht.

„Guten Morgen, Sharky, gut geschlafen?” „Ja, aber ich glaube alle meine Löcher sind die Tage für jeglichen Verkehr geschlossen.” „Wir werden sehen”, sagte ich leise grinsend. „Beeil dich, wir müssen uns auf die Suche nach Jim machen.” „Bitte hetz mich nicht, ich brauche heute wohl etwas länger als üblich.” „In dreissig Minuten will ich los, also hör auf zu jammern und mach endlich.” Murrend verschwand sie der Duschkabine.

Im Bad hörte ich das Wasser plätschern. Ich zog mich an, und blätterte im Telefon Buch. Ich suchte die Nummer einer Bar. Blue Dreams hiess das Lokal. Ich hoffte dass sie noch existierte. 10 Jahre war es her, als ich das letzte mal dort war. Ich fand die Nummer, die Adresse stimmte. Ich wählte. Das Telefon wurde abgenommen. Etwas verschlafen meldete sich eine mir bekannte Stimme. Ich beendete den Anruf ohne geantwortet zu haben. Jim war also immer noch im Geschäft.

Sharky war in Zwischenzeit fertig im Bad. Sie zog sich die von mir bereitgelegten Kleider an. Aber nicht ohne vorher zu meckern, dass sie in diesen Kleidern wie eine Nutte aussehe. „Mach einfach was ich Sage, und hör endlich auf zu meckern.” Ich musste sie etwas überreden aber schlussendlich zog sie die Kleider an.

Ein kurzes enges weisses Trägerkleid, ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Darunter trug sie nur einen winzigen schwarzen String-Tanga, keinen BH. Sie schlüpfte in ihre roten hochhackigen Sandalen. Um die Riemchen zu schliessen bückte sie sich. Der Saum des Kleides rutscht bis zu ihren Arschbacken hoch.

Ich gab ihr einen Klaps auf den Hintern. „Du wirst Jim gefallen. Los, lass uns gehen.” Sie schaute mich mit fragenden Augen an.

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