German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,693 views

„Gut mein Kätzchen, mir gefällt es wenn du widerspenstig bist”, hauchte ich ihr ins Ohr. Dabei strich ich ihr mit meinen Fingern über die Backe, zum Hals und von dort weiter zu ihrem linken Busen. Sie hatte wunderbare Brüste. Für eine Mann in meinem Alter, der zudem seit drei Jahren ausser in Pornos keine Frau mehr gesehen hatte war es beinahe zu viel. Ihre Brüste waren klein und fest und ihre Nippel wie Kirschkerne umrahmt von kleinen Warzenhöfen. Sanft knetete ich ihre Brüste. Erst die linke dann die rechte. Sie zappelte und wand sich so heftig wie es die Fesselung eben zuliess und schrie in ihren Knebel. Ich konnte es nicht lassen, ich musste sie ganz einfach Küssen. Meine Lippen senkten sich auf ihre bereits hart aufragenden Nippel. Ganz zart knabberte ich daran. Links, rechts, keinen Quadratmillimeter ihrer geilen Titten wollte ich auslassen. Sie stöhnte. Mit meiner linken Hand fuhr ich weiter ihren Bauch herunter zu ihrem Schamhügel. Ein winziges Büschel Haare zierten ihn. Ich lies meine Finger weiter Richtung Süden wandern und was fand ich dort? Eine trockene Wüste? Nein, im Gegenteil ein fruchtbares Tal, feucht und warm! Ich liess meinen Mittelfinger hineingleiten und lies meinen Daumen sanft über ihrem Kitzler kreisen. Wieder stöhnte sie in ihren Knebel und wand sich in den Seilen. Diesmal aber nicht weil sie sich befreien wollte, sondern weil sie von einem heftigem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

In dem Augenblick, genau in dem Augenblick als sie die Wogen ihres Orgasmuses am höchsten trugen, biss ich zu. Ich spürte ihren Nippel zwischen meinen Zähnen. Etwas süsses, feuchtes schmeckte ich auf meiner Zunge. Es war Blut. Nicht viel. Die Schmerzen trieben ihr die Tränen in die Augen.

Ich liess von ihr ab und betrachtete mein Werk. Ein kleines rotes Rinnsal rann seitlich ihren rechten Busen herunter und einige Tropfen ihres Blutes vielen wie in Zeitlupe auf den Boden. Ihre Auge waren vor Schreck und Schmerz aufgerissen. Sie brüllte in ihren Knebel.

„So, meine Wildkatze, nun hast du eine kleine Kostprobe erhalten. Wirst du nun brav sein, wirst du aufhören zu schreien?” Sie schloss die Augen als wolle sie sich vor mir verstecken. Mit dem Handrücken schlug ich ihr ins Gesicht. „Schau mich gefälligst an wenn ich mit dir rede, Schlampe”, und wieder knallte ich ihr eine ins Gesicht. „Ich frage dich nochmals. Wirst du schön brav sein und nicht schreien?” Sie hatte ihre verweinten Augen wieder geöffnet. Ich wiederholte nochmals meine Frage. Sie nickte. Ich entfernte den Knebel. Kaum war er weg begann mein Kätzchen wieder zu schreien: „Arschloch, das wird dir noch Leid tun. Du Wixer hast zwar Frank getötet aber Max wird dich erwischen!” Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. „Wie du willst, kommt der Knebel halt eben wieder rein” Ich knebelte sie also von neuem. Für das was in nun vorhatte musste ich sie an einem anderen Ort festbinden.

Mein Fitnessraum war gut eingerichtet. Es gab eine Reckstange, Ringe hingen von der Decke, eine Sprossenwand und div. Trainingsgeräte. Die Sprossenwand wollte in nun nutzen.

Ich holte aus meinem Schrank mit den alten Agentenutensilien Hand und Fussfesseln sowie eine Tasche aus grobem Leinen. Darin befanden sich Dinge die sich für die Informationsbeschaffung eigneten.

Ich ging zu meiner Gefangenen und löste als erstes die Fesseln an ihrem linken Bein sofort begann sie zu Strampeln und beinahe hätte sie mir den Fuss in die Kronjuwelen gerammt. Sie erwischte zum Glück nur meinen Oberschenkel. Die kleine hatte ganz schön Kraft. Aber es nützte ihr nichts. Die Fussfesseln schnappten zu und bald waren ihre Beine zusammengekettet. Nun konnte ich auch die Fesseln welche sie mit dem rechten Bein noch an der Hantelbank festmachten lösen. Mit den Armen verfuhr ich ebenso. Auch da leistete sie Widerstand so gut sie konnte. Mein Täubchen hatte aber keine Chance. Als letztes löste ich den Gurt der ihr Becken festhielt. Durch die heftige Gegenwehr war sie nun doch schon ziemlich ausser Atem. Ich schleifte sie an den Haaren zur Sprossenwand wo ich sie nun ankettete. Die Beine spreizte ich ihr etwa einen Meter auseinander und machte die Fussfesseln fest. Die Arme befestigte ich so hoch, dass sie gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Sicher keine allzu bequeme Position. Nackt hing sie nun an der Wand, die Augen verweint, den Mund schmerzhaft geknebelt und ein wenig eingetrocknetes Blut auf ihrem Busen.

„So Mädchen, mach es dir doch nicht so schwer. Wenn Du mir versprichst nicht mehr zu schreien werde ich dir den Knebel wieder entfernen. Und vielleicht wirst Du die Sache hier ohne grössere Verletzungen überstehen. Es liegt ganz an dir.”, flüsterte ich ihr ins Ohr und spielte dabei mit ihrer schmerzenden Brustwarze. Sie begann wieder leicht zu bluten. „Umpf, Umpf”, tönte es aus dem Knebel. „Heisst das, dass du nun brav bist?” Sie nickte. „Gut mein Täubchen ich werde den Knebel nun wieder entfernen, aber wehe du beginnst wieder zu Schreien. Du würdest mich kennen lernen!” Sie nickte nochmals und ich entfernte ihr den Knebel. Sie blieb ruhig.

„Na siehst Du, geht doch. Wenn Du keine Dummheiten machst wird dir auch nichts mehr geschehen.” Ich fuhr ihr mit meiner rechten Hand zwischen die Beine, während ich sie mit meiner linken an den Haaren fasste. Ganz nah war ihr Gesicht nun. Sie war schon wieder feucht. Ich küsste sie auf den Mund. Sie verschloss fest ihre Lippen. Mit zwei Fingern drang ich in ihre Muschi ein. Sie öffnete ihre Lippen und erwiderte meinen Kuss. Ich liess meine Zunge um ihre Kreisen. Sie biss zu. Verdammt, die Schlampe hat mich wirklich gebissen. Blut rann mir aus dem Mund.

„Ahhhh, du elendes Miststück dafür wirst du mir büssen!”

Ich ging zu meiner Tasche und entnahm ihr eine Box mit der Aufschrift „Frauen”. Die Box deponierte ich erst mal auf der Hantelbank, öffnete sie und breitete den Inhalt fein säuberlich aus. In Reih und Glied legte ich meine Gerätschaften. Eine ausziehbare Stahlrute, Spritzen in verschiedenen Grössen, passende Injektionsnadeln, einen Ringknebel, Klammern mit Dornen an den Schliessen, Haken die geformt waren wie kleine Fleischerhaken, diverse Gewichte, eine ganz gewöhnliche Kneifzange und zu guter Letzt einen schwarzen Dildo der es in sich hatte. Der Dildo war eine Spezialanfertigung der Abteilung Verhörtechnik der Agentur. Im Innern befand sich nicht nur der übliche Vibrationsmotor, sondern auch 20 spitze Stahlstacheln von ca. einem Zentimeter Länge die sich mittels einer Fernbedienung ausfahren liessen.

Ich präsentierte der Schlampe alle Gerätschaften und klärte sie über ihre Verwendung auf. Schweisstropfen standen auf ihrer Stirn. Sie zappelte heftig in ihren Fesseln. Doch ich war nun wütend. Nicht nur auf sie, weil sie mich gebissen hatte. Nein auch auf mich, weil ich mich hinreissen liess und mir eigentlich die Schuld an diesem Biss selbst geben musste. Aber nun konnte dieses Miststück nicht mehr mit Gnade rechnen.

„So, du elendes Miststück, nun wirst du mir für deine Beisserei büssen”, zischte ich und ergriff die Stahlrute. Sie war sehr flexibel, ausgezogen ungefähr 80 Zentimeter lang und an ihrem Ende nur etwa 2 Millimeter dick. Ich liess sie pfeifend durch die Luft fahren. Das Mädchen schrie auf weil sie dachte ich würde sie treffen, doch der Schlag ging wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht ins lehre. Die nackte Angst stand ihr nun ins Gesicht geschrieben. „Na du Biest, was meinst du wie deine Titten aussehen wenn ich sie mit dieser Rute streichle?” Sie schluchtzte: „Nein bitte nicht, ich tue ja alles was du willst!” „Natürlich wirst du das”, erwiderte ich und schlug zu. Ein schriller Schrei gellte durch den Raum und quer über beide Brüste leuchtete ein blutroter Striemen auf. Nochmals liess ich die Rute zischen und parallel zum ersten Striemen erschien ein zweiter, diesmal unter den Brustwarzen. Die Tränen liefen der Schlampe über ihr schmerzverzehrtes Gesicht. Sie schluchzte und wimmerte.

Ganz zart umrundete ich nun mit der stählernen Rutenspitze ihre Nippel, lies sie zwischen ihren Brüsten Richtung Bauch fahren. Sie atmete wieder etwas ruhiger. Die Spitze erreichte ihren Bauchnabel und zog einige Kreise um ihn, nur um dann weiter nach unten zu gleiten. Auf ihrem Schamhügel angekommen liess ich die Spitze vibrieren und ging noch etwas tiefer. Ich erreichte ihre Lustknospe und stimulierte sie mit der kalte Spitze der Rute. Sie zog pfeifend Luft durch ihre zusammengebissenen Zähne. Gänsehaut breitete sich über ihren ganzen Körper aus. Weiter liess ich die Spitze um Ihren Kitzler kreisen. Immer lauter wurde das Stöhnen. Sie war nicht nur feucht, nein, die Schlampe war Nass. Der Saft lief ihr in einem feinen Bächlein das linke Bein herunter. Ich wollte sie aber nicht kommen lassen. Mit einer blitzartigen Bewegung lies ich nochmals die Rute auf ihre Brust niedersausen. Der Treffer sass perfekt. Genau zwischen den beiden anderen Striemen traf er auf die hoch aufgerichteten Brustwarzen. Sie jaulte auf und aus dem Striemen traten einige Blutstropfen aus die sich nun ihren Weg nach unten suchten und feine Streifen auf Brust und Bauch zeichneten.

„Nun mein Vögelchen”, sagte ich zu ihr, „nun habe ich ein paar Fragen an dich und ich hoffe, du wirst sie zu meiner Zufriedenheit beantworten. Sonst müssen wir leider noch ein wenig fortfahren” Sie sah mich nur verständnislos an. Ich nahm einer der Haken zur Hand und hielt ihn ihr vors Gesicht. „Was denkst du, wirst du den Schmerz aushalten?” Im nächste Augenblick packte ich mit Daumen und Zeigefinger meiner linken Hand eine ihrer inneren Schamlippen, zog sie lang und durchstach sie mit dem spitzen S-Haken. Sie bäumte sich auf und schrie, nur um im nächsten Moment in sich zusammenzusinken. Sie hatte das Bewusstsein verloren. Ich kontrollierte ihre Atmung. Alles in Ordnung. Um einen Eimer mit Wasser zu holen verliess ich den Raum.

Als ich am Kellerraum vorbei kam, sah ich kurz hinein und fand dort meinen männlichen Gefangenen so wie ich ihn vor einiger Zeit verlassen hatte. Ich entschloss mich, mich ihm zu widmen, sobald die kleine soweit versorgt war dass ich sie längere Zeit alleine lassen konnte ohne zu befürchten dass sie mir über den Jordan ging.

So holte ich also einen Eimer mit eiskaltem Wasser und begab mich zurück in meinen Fitnessraum. Die kleine war noch immer ohne Bewusstsein. Mit Schwung warf ich ihr das Wasser ins Gesicht. Sie kam prustend wieder zu sich. Hing aber schlaff in ihren Fesseln.

Ich verpasste ihr erst mal den Ringknebel um mich abzusichern. Zweimal sollte mir nicht der selbe Fehler unterlaufen. Die restlichen Utensilien verstaute ich wieder in der Box und legte sie zurück in die Tasche. Ich löste ihre Armfesseln. Sie klappte kraftlos zusammen, so dass ich sie stützen musste. Mit Mühe schaffte ich es ihre Fussfesseln zu lösen. Ich trug sie zurück zur Hantelbank legte sie darauf, diesmal allerdings so, dass ihre Beine mit den Knien über der Hantelstange lagen. Hochgelagerte Beine sind besser für den Kreislauf, und ich wollte ja nicht, dass sie sich schon ins Nirwana verabschiedete während ich mich um ihren Kameraden kümmerte. Die kleine wurde also so auf der Hantelbank verschnürt. Zusätzlich befestige ich noch ein dünnes Seil am Haken den ich ihr in die Schamlippe verpasst hatte. Das Seil zog ich nach oben über die Hantelstange, von dort wieder hinunter und unter der Hantelbank durch, zog es stramm und machte es am Riemen ihres Knebels fest. Dadurch würde sie sich zweimal überlegen ob sie gross rumzappeln wollte.

Ich nahm die Box mit der Aufschrift „Männer” aus meiner Tasche und verliess den Raum.

Als ich in den Flur trat drehte ich mich nochmals um und betrachtete das Mädchen. Gefesselt und malträtiert mit einem Haken in der Fotze. Sie atmete flach aber ruhig und gleichmässig. Tränen rannen über ihr hübsches Gesicht. Sie tat mir leid. Sie war so jung, so hübsch und ich hatte ihr das angetan. „Mädchen wenn du das überstanden hast wirst du ein neuer Mensch sein. Stärker als je zuvor und mein perfektes Werkzeug.” Ich löschte das Licht und schloss die Türe.

Ich betrat den Kellerraum wo mein zweiter „Gast” auf mich wartete. Die Verhörtasche stellte ich auf einen hölzernen Tisch der in der Mitte des Raumes stand. Verschnürt wie eine Fliege von einer Spinne lag er an einen Pfosten gekettet auf dem Boden. Er jammerte und stöhnte. Ich löste die Kette und die Fesseln soweit dass er aufstehen konnte. „Los, steh auf”, zischte ich ihn an und verpasste ihm einen Tritt in den Arsch. Ich packte ihn an den Haaren und stellte den gefesselten auf die Beine.

„Na, du kleiner Schlappschwanz, dachtest wohl, du könntest hier einfach in mein Haus eindringen, dir vor meinem Fernseher einen runterholen, meinen Whiskey saufen und ungestraft davonkommen.” Ich sah ihm tief in die Augen und was ich sah, widerte mich an. Er war ein Häufchen Elend. Keinen Stolz, kein Feuer in den Augen er schien seinen Lebenswillen bereits aufgegeben zu haben. Ich konnte solche Typen nicht leiden. Solche Typen konnten nicht mal anständig sterben. Aber er würde mir die Informationen geben die ich brauchte um von hier zu verschwinden.

Ich löste die Fesseln des Schlappschwanzes. „Mach nur keinen Scheiss und denk nicht mal daran abzuhauen. Du würdest es nicht überleben. Wenn Du mir aber alles sagst was ich wissen will, wird es nur ein bisschen weh tun.” Man soll den Gefangenen einen Funken Hoffnung lassen um ihn dann im richtigen Moment zu löschen. Er stand nun ungefesselt vor mir. Ich öffnete meine Tasche und entnahm ihr eine zusammengerollte Lederpeitsche. Sein Schwanz hing ihm immer noch aus dem offenen Hosenschlitz. „Los, zieh dich aus!” Er rührte sich nicht. Ich liess die Peitsche knallen. Er zuckte zusammen und ein Schwall Urin lief im die Beine herunter. „Du elende Sau, was fällt dir ein hier auf meinen Boden zu Pissen!” Nochmals liess ich die Peitsche durch die Luft fahren. Diesmal traf ich. Sein Sweatshirt war diagonal über seiner Brust zerfetzt. Er schrie wie am Spiess. Ich schrie ihn an: „Los, wird’s bald, oder muss ich dir die Kleidung vom Leib peitschen?” Mit zittrigen Fingern begann er sich auszuziehen. Sweater, Schuhe, Hose. Er wollte seinen Schwanz in die Unterhose zurückpacken. Ein schnalzen mit der Peitsche und auf seiner Hand zeichnete sich ein blutiger Striemen. „Alles ausziehen! Oder brauchst du eine extra Einladung?” Mit der unverletzten Hand streifte er sich die Unterhose runter. Nun stand er nackt vor mir.

„So, du kleiner Pisser, nun wirst du die Sauerei wieder in Ordnung bringen die du hier gemacht hast. Auf die Knie!” Er reagierte viel zu langsam. Die Peitsche traf seine rechte Hüfte und züngelte um ihn herum, so dass das die Peitschenspitze schmerzhaft in seine linke Leiste biss. Er viel vor Schmerz gekrümmt auf den Boden. „Nun leck deine Pisse auf!” Wieder zögerte er. Zwei, drei, viermal liess ich die Peitsche knallen und auf seiner linken Arschbacke hätte man Cris-Cross spielen können. Das hat offenbar gewirkt. Hektisch begann er seine Pisse vom Boden zu lecken. Angewidert betrachtete ich das Schauspiel. Als ich mit seiner Säuberungsaktion zufrieden war liess ich ihn wieder aufstehen. Mit zwei Paar Handschelle die ich aus meiner Tasche nahm kettete ich ihn an ein Heizungsrohr das offen der Decke entlang lief. Es hatte genau die richtige Höhe, so dass der Schlappschwanz gerade noch mit den Zehenspitzen auf einem Schemel stehen konnte.

„So, nun wirst du mir einige Fragen beantworten. Du wirst mir doch antworten, oder?” Er nickte. Ich nahm seine Hoden in die Hand und quetschte. „Ich habe dich nicht verstanden!” „Jahhhhhh!” „Ja, was?”, fragte ich und drückte nochmals zu. „Ja, ich werde antworten, ich werde ihnen alles sagen was sie wissen wollen.” „Gut so mein kleiner. Also, erst mal was wollt ihr hier?” Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Er war schon gebrochen. Er erzählte mir, dass sie glaubten das Anwesen gehöre irgend einem stinkreichen Spinner bei dem es sich sicher lohnen würde einzusteigen. Den Zaun hielten sie eine ganz gewöhnliche Grundstücks-Umzäunung. „Wie seid ihr durch den Zaun gekommen?”, wollte ich nun wissen, und um meiner Frage etwas Nachdruck zu verleihen stiess ich mit dem Fuss den Schemel weg auf dem mein Gefangener stand. Er pendelte nun an der Decke und die Handschellen schnitten schmerzhaft in seine Handgelenke. Ein stöhnen drang ihm aus der Brust. Er bemühte sich die Antwort schnell zu geben. Der Zaun sei an der westlichen Seite an einer Stelle über einen Felsen gezogen und unter eben diesem Felsen sei ein Durchgang der in einer Höhle ende deren zweiter Ausgang sich etwas 500 Meter jenseits des Zaunes befände. Sie hätten die Höhle gefunden als sie vor einigen Wochen hier in diesem Gebiet ein Wochenende im Zelt verbracht hätten.

Ich war mit der Antwort fürs erste zufrieden und stellte ihm den Schemel wieder unter die Füsse. Man ist ja schliesslich kein Sadist.

„Nun noch eine weitere Frage. Wer weiss alles dass ihr vorhattet mir einen Besuch abzustatten?” „Niemand!”, war seine Antwort. Ich ergriff seine linke Brustwarze und drückte sie zwischen Daumen und Zeigefinger so fest ich konnte. „Wirklich?” „Ja, Sir, es weiss wirklich niemand dass wir hier sind.” Ich verfuhr mit seinem rechten Nippel ebenso. „Sir, bitte, ich sage ihnen die Wahrheit.” „Nun gut, ich will dich nicht unnötig weiter quälen du Waschlappen. Von einem Mann wie dir hätte ich mir ein wenig mehr Widerstand und Stolz erwartet. Du kotzt mich an.” Ich befreite ihn von seinen Handfesseln. Er sank zu Boden und blieb dort schluchzend liegen. „Los steh schon auf du Waschlappen.” Ich verpasste ihm einen Tritt in die Rippen. Er erhob sich nun auf alle Viere. „Nun gut, wenn Du kriechen willst, dann kriech eben du Hund.” Dazu verpasste ich ihm mit der Peitsche einen Schlag auf den Rücken. „Beeil dich du elendes Gewürm.” Mit Peitschenhieben auf seinen Arsch und Rücken trieb ich ihn in Richtung Fitnessraum. Ich öffnete die Türe, machte das Licht an. Mein Täubchen lag noch immer so auf der Hantelbank wie ich sie verlassen hatte. Sie war so schön. Der Waschlappen erstarrte als er das Mädchen sah. Ich verpasste ihm einen Tritt von hinten an seinen baumelnden Hodensack. „Los steh auf und stell dich mit dem Rücken zu mir an die Sprossenwand.” Er bemühte sich meinem Befahl schnellstmöglich nachzukommen. „Hände nach oben! Beine auseinander!” Er gehorchte. Ich fesselte ihn so, dass der ausgespannt an der Sprossenwand hing.

Nun konnte ich mich wieder dem Mädchen widmen. Ich löste das Seil welches mit dem Mösenhaken verbunden war und entfernte den Haken. Ein erleichtertes Stöhnen drang aus dem geknebelten Mund. Nur wenig Blut floss zwischen ihre Beine.

Ich küsste sie auf ihre schweissnasse Stirn. „Schätzchen, ich gehe kurz etwas hohlen”, flüsterte ich ihr ins Ohr. Mit schnellen Schritten verliess ich den Raum um oben im Bad eine Wundsalbe zu holen. Diese war schnell gefunden und zurück unten im Fitnessraum machte ich mich daran die Wunden des Mädchens zu versorgen. Ich nahm einen grossen Klecks Salbe aus dem Tiegel und verteilte ihn auf meinen Handflächen. Damit rieb ich Ihr die malträtierten Brüste ein. Sie zuckte zusammen und verzog schmerzhaft das Gesicht. „Ich weiss mein Täubchen, es brennt, aber der Schmerz wird bald nachlassen.” Sanft massierte ich die Salbe in ihren Busen ein. Die Nippel versteiften sich und ein wohliges keuchen entfuhr ihr. Ich nahm noch mehr von der Salbe auf meinen Zeigefinger der rechten Hand. Damit behandelte ich ihre perforierte Schamlippe. Wieder verzog sie das Gesicht vor Schmerzen. „Pst, meine Tapfere, es wird bald besser.” Ohne grossen Druck strich ich über ihre Labien. Sie begannen sich zu röten und anzuschwellen.

Auch in meiner Hose schwoll etwas an.

Mit dem Finger drang ich in sie ein. Geschmiert von ihrem Blut und der Wundsalbe glitt mein Finger in ihre Möse. Ich nahm einen weiteren Finger dazu und dann noch einen. Mit drei Fingern fickte ich in ihre saftige Fotze, die nun auch von ihren eigenen Säften geschmiert wurde. Mit der anderen Hand knetete ich ihre geilen straffen Titten. Immer wieder zwirbelte ich ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger. Nicht zu fest, ich wollte ihr nicht mehr wehtun. Wenigstens nicht mehr als nötig war um ihre Erregung ins unendliche zu steigern. Der Schmerz in ihren Brustwarzen drang tief in ihren Unterleib um sich dort mit den geilen Gefühlen ihrer Muschi zu vereinigen. Immer schneller atmete sie. Ich unterbrach mein Tun um mich meiner Hose zu entledigen. Mein steinhartes Glied schnellte empor als ich es aus seinem beengenden Gefängnis befreite. Hart wie Stahl war es. Seit über drei Jahren hatte ich nicht mehr gefickt. Ein Tropfen der Vorfreude viel zu Boden. Ich musste dieses Mädchen einfach haben. Ich war wie von Sinnen.

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