German Sex Geschichten

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durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,633 views

Bis auf 300 Meter kam ich an den Zaun der die Ranch umschloss heran. Ein ausgetrockneter Wassergraben gab mir hier Deckung. Nun konnte ich auch endlich einige Details sehen. Mindestens fünf mit Gewehren bewaffnete Männer hielten Wache. Zwei am Eingangstor, drei gingen den Zaun entlang und drehten ihre Runden. Einen weiteren Mann konnte ich vor dem Eingang zum Wohngebäude ausmachen. Hinter dem Haus schien ein Feuer zu brennen, ich konnte aber nicht ausmachen was sich dort abspielte. Ich beschloss einen weiten Bogen zu machen, damit ich die Rückseite des Gebäudes in Augenschein nehmen konnte.

Ich kroch aus meiner Deckung und Robbte bis ich eine Stelle fand von der ich den Hinterhof einblicken konnte.

Mindestens zehn Männer und drei Frauen erkannte ich. Sie schienen um etwas herum zu stehen und ein Johlen und Grölen war zu hören. Ich schlich mich näher und sah nun um was oder besser wen die Meute da herumstand.

Sharky war auf eine Art Tisch gefesselt. Sie lag auf dem Rücken, ihre Beine in einer gespreizten Hocke fixiert, so dass sowohl ihr Anus wie auch ihre Fotze frei lagen, der Kopf hing etwas über das andere Ende der Tischplatte hinunter. Neben ihr stand ein Mann in einem schwarzen Anzug. Auf dem Kopf trug er einen weissen Stetson. Dies musste der alte Turner sein. In der Hand hielt er eine Peitsche. Wie ich erkennen konnte, handelte es sich um ein Bündel aus Lederschnüren, an deren Enden Knoten gebunden waren.

Ich schlich näher und konnte nun verstehen was gesprochen wurde. „Du, kleine Hure sagst mir nun auf der Stelle was ihr im Wald ausser Bumsen sonst noch wolltet!” Er liess die Peitsche auf ihren entblössten Hintern krachen. Ich war so nahe, dass ich sehen konnte, wie sich auf ihrem Arsch Striemen bildeten. „Wir waren nur Wandern”, hörte ich Sharkys Stimme. „Und auf eine Wanderung geht ihr bewaffnet? Erzähl mir keine Märchen!” Und wieder knallte die Peitsche. Die Lederschnüre hinterliessen ihre Spuren. Dort wo die Knoten auftraten riss die Haut leicht auf. Sharky schrie vor Schmerzen. „Ich frage dich nochmals. Was wolltet ihr hier? Ich rate dir gut zu überlegen bevor du antwortest, denn sollte ich mit deiner Antwort nicht zufrieden sein wird es dir schlecht ergehen! Was wolltet ihr hier?”

Um seiner Frage etwas mehr Nachdruck zu verleihen Schlug er nochmals zu. Diesmal aber nicht von der Seite auf ihren Arsch, sonder von Vorne direkt in ihre gespreizte Fotze. Die Knoten der Lederschnüre trafen hart auf ihre Schamlippen und ihre Klit. Sie schrie ihren Schmerz in die Nacht hinaus. „Wandern, wir waren wandern!”, schrie sie den alten Turner an. „Na gut, du hast es nicht anders gewollt. Ich überlasse dich nun meinen Männern und vielleicht bist du elende Schlampe dann morgen gesprächiger. Fickt sie durch, sie gehört euch, macht was ihr wollt mit ihr, aber sie muss morgen noch sprechen können. Viel Spass!” Mit den Frauen verschwand er im Haus.

Die Männer, allesamt grobschlächtige, verdreckte Gestalten, mit richtigen Verbrecher-Visagen, holten ihre Schwänze aus den Hosen. Es war mir beinahe als könnte ich den fischigen Gestank riechen der von ihnen ausging. Der erste versuchte seinen Schwanz in Sharkys Mund zu drücken. Das hätte er besser nicht gemacht. Sharky biss zu, der Kerl schrie wie am Spiess, und ging vor Sharky in die Knie. Sie spuckte ihm ein blutiges Stück seiner Eichel ins Gesicht. Drei der Männer kümmerten sich um den mit dem verletzten Schwanz. Sie brachten ihn ins Haus. Seine Schreie waren auch von drinnen noch laut zu hören. Die restlichen Schlugen mit den Fäusten und allem was sie greifen konnten auf die gefesselte Sharky ein.

Nach etwa fünf Minuten erschien der alte Turner wieder: „Schlagt sie nicht tot, noch nicht. Was für Idioten seid ihr eigentlich? Könnt ihr nicht mal richtig vögeln ihr Deppen?” Er riss Sharkys Kopf an den Haaren nach oben. Ihre Lippen waren aufgeplatzt, ihre Augen von den harten Faustschlägen zugeschwollen. „Dir werde ich zeigen, was es bedeutet einen meiner Männer zu verletzen. Du dreckige Hure wirst nun so lange von allem gevögelt was einen Schwanz hat bis du krepierst. Solltest du dich entscheiden zu sprechen, werde wir aufhören und dir einen schnellen Tod gewähren. Du kannst also selbst wählen wie lange es dauert. Sterben wirst du so oder so.” Von Sharky war nur ein gequältes Lachen zu hören. „Dir wird das Lachen schon noch vergehen. Los, Männer, nun besorgt es der Schlampe, wenn ihr nicht mehr könnt, so holt die Hunde, und wenn die nicht mehr wollen bringt den Hengst her. Die Nutte will es nicht anders. Aber passt auf, dass nicht noch einer ein edles Teil verliert.” Er lachte dreckig und verschwand wieder im Haus.

Einer der Männer brachte eine art Knebel. Er bestand aus einem Eisenring dessen Durchmesser reguliert werden konnte und Lederriemen, mit denen er am Hinterkopf zu fixieren war. Brutal riss einer der Männer ihren Mund auf, während der andere ihr den Ring in den Mund stopfte und an einer Schraube drehte. Sharkys Kiefer wurden schmerzhaft auseinandergedrückt.

Um sie herum bildete sich nun eine Traube von Männern. Auch ein oder zwei der Wachen hatten sich zu der grölenden Menge gesellt. Teils hatten sie nur ihre ungewaschenen Schwänze aus der Hose geholt, teils hatten sie die Hosen ganz ausgezogen. Sharky wurde von den Männern in alle Löcher gefickt. Einer nach dem anderen bediente sich an der hilflos gefesselten Frau. Ohne Gnade steckten sie ihre Riemen in ihr Arschloch und fickten wie die Wilden. Sie verschossen ihr Ficksosse in ihren weit geöffneten Rachen, in ihr Gesicht, auf ihre Titten, in ihren Darm. Immer wieder wurde sie geschlagen und hart an den Brustwarzen gezogen. Sogar der Stiel einer Mistgabel steckten sie ihr in Möse und Arschloch und fickten sie damit.

Ich konnte nichts dagegen tun, ich musste Sharky für den Moment dem Mob überlassen. Ich musste warten, bis zumindest ein grösserer Teil der Männer das Interesse an ihr verloren hatte und einschlief. 2 Lange Stunden ging es, bis auch der letzte der Ficker seine Munition verschossen hatte.

Sie brachten die Hunde. Drei grosse Dobermänner waren es. Sie fletschten bedrohlich mit den Zähnen als sie den Geruch der wundgevögelten Frau wahrnahmen. Sie wurden losgelassen und stürzten sich auf Sharky. Vor ihrem geröteten und weit aufklaffenden Geschlecht entstand eine Beisserei unter den Hunden. Sie stritten sich darum als erster über die gefesselte Frau herzufallen. Als der Sieger feststand, sprang dieser auf den Tisch und leckte ihr erst das Sperma der Männer vom Gesicht, vom Körper, von ihrem Busen und aus ihren durchgefickten Löchern. Dann rammelte er sie mit seinem langen, dünnen spitzen Hundepenis.

Die Männer standen um sie herum und grölten. Als auch die anderen beiden Hunde genug von Sharky hatten und davon trotteten. Schien das Interesse der Männer endlich abzunehmen. Sharky hatte die Besinnung verloren. Ein Eimer Wasser wurde über sie geschüttet, sie kam wieder zu Besinnung. Ein grosser breitschultriger Kerl schlug ihr ins Gesicht und sagte zu ihr: „Das war erst der Anfang, morgen holen wir die Hengste.” Grölend gab er ihr nochmals eine Ohrfeige. „Los Männer, wir wollen schlafen gehen, die Schlampe ist eh nicht mehr zu gebrauchen.” Bis auf zwei Mann die Wache halten sollten gingen alle ins Haus. Scharky liessen sie nackt, gefesselt und geschändet liegen.

Ich war Stolz auf meinen Engel. Sie hatte dicht gehalten. Endlich wurde es ruhig auf der Ranch. Meine Gelegenheit war gekommen.

Ich schlich zurück zur Vorderseite. Immer noch war das Tor von zwei Mann bewacht, wovon jedoch einer eingeschlafen zu sein schien. Die Patrouille bestand nur noch aus einem Mann mit Hund und der Eingang zum Haus wurde auch nicht mehr speziell bewacht. Es blieben also fünf Mann. Zwei hinten bei Sharky, drei hier vorne. Der Rest schien im Haus zu schlafen. Das sollte zu machen sein.

Ich dachte an das Versprechen dass ich Lorry gegeben hatte, doch ich zweifelte daran ob ich es würde einhalten können. Zumindest die Wachen musste ich dauerhaft zum Schweigen bringen, danach würden wir weitersehen ob noch weiteres Blutvergiessen nötig sein würde.

Im dunkeln Robbte ich mich an die zwei Wachen beim Tor heran. Die eine Wache schlummerte immer noch, die andere Stand rauchend mit dem Gewehr im Anschlag neben ihm. Ich zog mein Messer aus der Scheide, fasste es an der Klingenspitze und warf es. Der Mann am Tor ging lautlos in die Knie. Ich schlich mich zu ihm hin und zog ihn aus dem Licht. Dort zog ich das Messer welches tief in seiner Brust steckte heraus, reinigte die Klinge an seinem Hemd und liess ihn liegen. Die schnarchende Wache hatte von all dem nichts mitbekommen und würde auch sonst in dem nur noch kurzen Leben nicht mehr viel erleben. Von hinten ergriff ich seinen Kopf, er öffnete erschreckt die Augen. Mein Gesicht war das letzte was er sah. Noch bevor er schreien konnte war sein Genick gebrochen. Auch ihn zog ich in den Schatten damit er nicht auffiel.

Blieb nun noch die Patrouille mit dem Hund und die zwei im Hinterhof. Ich schlich mich zu einem Schuppen und hielt mich dort hinter einem Wasserfass versteckt. Aus meinen Beobachtungen wusste ich, dass er dort vorbeikommen würde.

Ich brauchte nicht lange zu warten und er erschien. Den Hund an der Leine führend. In der einen Hand hatte ich mein Messer, in der anderen meine Walther PPK mit Schaldämpfer. Der Hund schien mich gewittert zu haben. Aufgeregt schnüffelte er und begann leise zu knurren. Der Mann stoppte, er hatte die Reaktion des Hundes Bemerkt. Ich warf das Messer gegen den Hund, schoss beinahe gleichzeitig auf den Mann. Beide wurden getroffen. Der Mann mitten in die Stirne, das Messer steckte dem Hund seitlich im Hals. Als ich zu ihnen ging, bemerkte ich, dass der Hund noch lebte. „Sorry, mein braver, ich weiss es ist nicht deine Schuld”, sagte ich zum sterbenden Hund während ich das Messer wieder an mich nahm.

Nun ging ich leise, mich immer von Deckung zu Deckung schleichend um das Haus herum und gelangte so auf den Platz wo Sharky immer noch gefesselt auf dem Tisch lag. Einer der Bewacher war gerade am Pissen als ich um die Ecke blickte. Der andere schien wieder Interesse an Sharky zu haben. Er betatschte sie am ganzen Körper und war gerade dabei mehrere Finger in Sharkys wunde Möse zu stecken als ihn ein Schuss aus meiner Pistole in die Brust traf. Er viel über sie und es sah aus als wolle er über sie gebeugt an ihren Titten lecken. Der Pisser drehte sich um und wollte gerade seinen Schwanz in der Hose verstauen, als ich schon bei ihm stand und ihm das Messer in die Brust rammte. Er röchelte und schaumiges Blut lief ihm aus dem Mund. Ich hatte seine Lunge erwischt. Während er starb schaute ich in seine weit aufgerissenen Augen.

Jedes Mal wieder erstaunlich wie sich die Augen eines Sterbenden veränderten.

Es war still und dunkel. Nur in der ferne hörte man das wiehern eines Pferdes. Ich ging zu Sharky, schupste den Toten von ihr herunter und durchschnitt ihre Fesseln. Sie erkannte mich durch ihre zugeschwollenen Augen. Als ich ihr den Knebel entfernt hatte, sagte sie nur: „Endlich” Ihr Körper war über und über mit Blutergüssen und Striemen übersäht. „Geht’s? Kannst du gehen?”, flüsterte ich. Sie versuchte aufzustehen. Ihre Beine versagten ihren Dienst. Ich hob sie hoch und trug sie zum nahen Pferdestall. Dort legte ich sie ins Stroh und deckte sie mit einer Pferdedecke zu. „Du warst ungeheuer tapfer mein Schatz.” Ich gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Bleib hier, ich bringe es noch zu Ende.” Sie nickte nur stumm und zog die Decke enger um sich. Leise stöhnte sie. Ihr geschundener Körper schmerzte bei jeder Bewegung.

Ich nahm einige Seile die ich im Stall fand an mich und schlich zurück zum Haus. Die Hintertüre war nicht abgeschlossen. Ich trat ein. Im Erdgeschoss befand sich eine grosse Eingangshalle, das Wohnzimmer, die Küche, ein Abstellraum und ein grosses Zimmer in dem die Angestellten der Turners schliefen. Ich öffnete die Türe dieses Zimmers einen Spalt weit und hörte das Laute Schnarchen der Männer. Der Geruch der mir entgegenschlug als ich hinein spähte war widerlich. Eine Mischung aus Schweiss, Schnaps und Sperma. Ich entschloss mich die Kerle erst mal schlafen zu lassen und mich um die Turners zu kümmern.

In der Eingangshalle führte eine breite Treppe ins obere Stockwerk, ich vermutete dort die Schlafräume der Turners. Leise schlich ich mich nach oben. Die Treppe knarrte leise unter meinen Schritten. Aber es blieb ruhig im Haus. Oben angekommen machte ich mich auf die Suche nach den Schlafräumen. Ich fand sie, es war beinahe ein Kinderspiel. Die Söhne des alten Turners schliefen jeder in einem eigenen Zimmer. Sie liessen sich alle drei ganz einfach überrumpeln. Ich fesselte und knebelte sie. Ich horchte in den Gang als ich das Zimmer des letzten verliess. Alles war still. Ich ging mit leisen Schritten den Flur entlang und blieb vor einer Türe stehen. Ich horchte daran. Es waren eindeutige Geräusche zu hören.

Ich schaute durchs Schlüsselloch und erblickte drei beinahe nackte Frauen, sie trugen nur schwarze Mieder, halterlose schwarze Strümpfe und Reitstiefel. Der alte Turner lag mit entblösstem Hinterteil und verbundenen Augen auf den Knien der einen, während die zwei anderen ihm abwechselnd mit einer Reitpeitsche den Arsch versohlten. Ich musste Grinsen, erhob mich, nahm die Uzi, die ich in einem Holster auf dem Rücken trug, in den Anschag, trat ein und schloss die Türe gleich wieder hinter mir.

Die eine der Weiber mit der Reitpeitsche sah mich als erste. Sie erschrak. Ich legte einen Zeigefinger an die Lippen um ihr klar zu machen, dass sie ruhig sein soll. Mit bleichem Gesicht blieb sie stumm wie versteinert stehen. Die beiden anderen hatten mich nun auch entdeckt. Auch ihnen machte ich Zeichen dass sie schweigen sollten. Beide erstarrten und blieben Still. Ich trat an Turner heran, nahm der einen die Peitsche ab und drosch nun mit aller Kraft auf Turners Arsch ein. Erschrocken schrie er auf. Sicher acht oder zehn Schläge verpasste ich ihm, dann packte ich ihn an seinem schon etwas schütteren Haar, stellte ihn auf die Beine und riss ihm die Augenbinde vom Kopf. Noch bevor er etwas sagen konnte verpasste ich ihm ein Handkantenschlag auf seinen Hals. Er war fürs erste ausser Gefecht gesetzt.

Nun hatte ich Zeit mich um die Ladys zu kümmern. Die Waffe im Anschlag sagte ich zu ihnen: „Ladys, wenn ihr euch ruhig verhaltet, so geschieht euch nichts. Ich werde euch nun fesseln und knebeln, das tut mir zwar leid, lässt sich aber leider nicht verhindern. Ich versprche euch, dass ich euch so schnell wie möglich freilassen werde.” Sie schienen zu begreifen, dass Widerstand zwecklos war und liessen sich Fesseln. Als ich mit den Frauen fertig war, verschnürte ich den Alten Turner.

Ich musste mich nun noch um die Männer im Erdgeschoss kümmern, darum ging ich nach unten. Die Uzi im Anschlag betrat ich den Schlafraum. Ich machte Licht. „Aufwachen, und schön brav liegen bleibe, dann wird auch niemandem etwas geschehen!” Verschlafen blickten mich die Männer an. „Na, ihr Helden, hat euch der Fick mit meiner Freundin Spass gemacht?” Einer der Männer griff unter sein Kopfkissen. Das war sein Fehler. Eine Salve aus meiner Uzi zerfetzte seine Hand.

„So, aufstehen jetzt und keine hektischen Bewegungen.” Offensichtlich beeindruckt erhoben sich die Männer aus ihren Betten. „So, und nun ausziehen!” Die Männer zogen sich nackt aus. Einer hatte einen dick verbundenen Schwanz. Ich grinste ihn an: „Na, hat sie gut geblasen?” Sein Gesicht rötete sich vor Scham und wohl auch vor Wut. Ich trieb die Männer in die Abstellkammer. Dies war ein Fensterloser Raum in dem sich ausser einigen Putzutensilien nichts befand. Alles wäre gut gegangen und niemand hätte mehr sterben müssen, aber einer der Männer konnte es nicht lassen und wollte den Helden spielen. Er versuchte mich anzugreifen. Mein Abzugsfinger krümmte sich, die Uzi spuckte den Inhalt des Magazins aus. Elf Tote lagen in und vor der Abstellkammer. „Scheisse!”, rief ich aus, „Warum habt ihr nicht einfach gemacht was ich sagte. Ihr Arschlöcher seid so unnötig gestorben. Aber vielleicht ist es auch besser so, wenn euch nämlich Sharky in die Finger bekommen hätte, ich weiss nicht, ob es euch nicht besser geht, jetzt wo ihr tot seid.”

Ich Durchkämmte nochmals das ganze Haus, ob sich nicht doch noch irgendwo jemand versteckt hielt, konnte aber niemanden mehr finden.

Oben warteten die Turners und die drei Frauen auf mich.

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