German Sex Geschichten

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durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,729 views

Das Mittagessen schmeckte vorzüglich, es gab einen Gemüseeintopf und dazu frisches Brot. Während des Essens erfuhren wir, dass der Vater der Mädchen bei einem Unfall ums Leben kam als die Mädchen 11 Jahre alt waren. Wobei sich Lorry nicht sicher war ob es wirklich ein Unfall war, oder ob er Besitzer der Nachbarsfarm umgebracht wurde. Die Farm der McEwans sei ihm schon immer im Weg gewesen, da er ansonsten das gesamte fruchtbare Land besass. Er mache ihnen immer mal wieder das Leben schwer. Es sei ihnen schon das Wasser abgegraben worden, oder Zäune niedergerissen worden. Auch kämen öfters Briefe die sie zum Verkauf der Farm aufforderten.

Ich beschloss, sollte sich die Gelegenheit ergeben, diesem Herrn mal ein wenig auf den Zahn zu fühlen.

Nach dem Essen bot ich meine Hilfe bei der Farmarbeit an. Lorry meinte, wenn ich unbedingt helfen wolle, könne ich mich hinter dem Haus um Brennholz für den nächsten Winter kümmern. Was ich selbstverständlich tat. Auch Sharky, die ja auf einer Farm aufwuchs half mit. Sie mistete den Pferdestall aus und half auch sonst wo sie konnte. Wir bemerkten, dass die Zwillinge Ellen und Amy die ganze Zeit neugierig entweder um mich oder Sharky herum schlichen.

So verbrachten wir nun schon 3 Tage auf der Farm der McEwans ohne dass etwas nennenswertes geschah. Lorry und die Mädchen waren überaus freundlich und versorgten uns mit allem was wir benötigten. Sogar mit Kleidern halfen sie uns aus, da wir ja ausser einer Garnitur Zivilkleidern nur unsere Kampfanzüge dabei hatten, die wir selbstverständlich auf der Farm nicht tragen konnten. Nun gut, die Kleidung die uns die McEwans zur Verfügung stellte war nicht wirklich so wie wir beide uns normalerweise kleiden würden, aber sie war zweckmässig und passte irgendwie auf die Farm auf der die Zeit in den letzten 30 Jahren stillgestanden zu sein schien.

Eigentlich hätten wir nun endlich weiterziehen sollen, aber es gefiel uns einfach zu gut hier. Es war so friedlich und wir fühlten uns irgendwie geborgen auf der Farm.

Am vierten Tage unseres Aufenthaltes, es war brütend heisser Nachmittag, ich war gerade dabei Strohballen in der Scheune zu stapeln erschien eine der Zwillinge bei mir. Sie hatte einige Maiskolben in einem Korb bei sich und sagte sie wolle sich hier im Schatten ein wenig ausruhen, ob es mir etwas ausmache wenn sie sich ein wenig in der Scheune in den Schatten setze. Ich verneinte natürlich und fuhr mit meiner Arbeit fort. Ich Spürte regelrecht wie sie mich mit ihren Blicken musterte. Es schien ihr etwas auf der Zunge zu brennen, aber anscheinend getraute sie sich nicht zu sprechen. Ich beschloss den Anfang zu machen.

„Welche der beiden bist du eigentlich? Ich kann euch immer noch nicht auseinander halten.” „Ich bin Amy”, kicherte sie. „Na Amy, was ist den? Irgend etwas scheint dich zu beschäftigen. Keine Angst, hab noch keinen gefressen”, begann ich das Gespräch. Verlegen blickte sie zu Boden. „Mister” „Sag bitte Bill zu mir”, viel ich ihr ins Wort. Ich hatte mich inzwischen an meinen neuen Namen gewöhnt. „Äh, Bill, es ist mir so peinlich, ich habe, wie soll ich sagen, der Birnbaum, äh, vor dem Mittagessen als ihr bei uns angekommen seid” „Du hast uns beim Sex beobachtet. Das wolltest du doch gestehen? Oder?”, half ich ihr. „Ja”, kam kleinlaut von ihr zurück. „Und, hat dir gefallen was du gesehen hast?” „Oh, ja Bill, es war das erste mal, dass ich Mann und Frau beim, du weißt schon …” „Beim Sex”, viel ich ihr ins Wort. „ja, beim Sex gesehen habe.” „Und?” „Es hat mir verwirrt, weißt du, bei den Pferden …” „Kind, ich bin kein Pferd.” Ich hatte mich in Zwischenzeit auf die Strohballen gesetzt.

„Komm doch mal und setz dich zu mir.” Schüchtern setzte sie sich neben mich. „Was hattest du für Gefühle als du uns beobachteste?” „Hm, schwer zu beschreiben”, begann sie, „mein Herz schlug schneller und in meinem Bauch kribbelte es ganz fest.” „Und weiter?” „Zwischen meinen Beinen wurde es ganz heiss und feucht, beinahe als hätte ich in die Hosen gemach”, erzählte sie mit hochrotem Kopf weiter. Ich streichelte ihr derweil mit meinen Fingerspitzen ganz zart über den Rücken. Eine Gänsehaut breitete sich über ihren Armen aus. „Bill, was machst du da?” „Pst, mein kleines, geniesse es. Wenn du willst dass ich aufhöre sag es, und ich werde sofort stoppen und auch keiner Menschenseele etwas erzählen.”

Ich öffnete den Reissverschluss am Rücken ihres geblümten Kleides. Die Träger rutschten über ihre Schultern. Sie trug ein weisses Baumwollhemdchen darunter. Eine BH trug sie keinen, was bei ihren straffen Brüsten auch nicht nötig war. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich durch das Hemdchen ab. Durch den Stoff hindurch strich ich mit der Handfläche über ihre Knospen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ich griff ein wenig fester zu und massierte ihre kleinen runden Brüste. „Gefällt es dir?” „Oh, ja, bitte mach weiter.” Ich zog ihr das Hemdchen über den Kopf. Ihre Nippel waren hart wie Kirschkerne. Ich senkte meinen Kopf auf ihren Busen und leckte mit der Zunge ganz leicht an ihren Brustwarzen. Ein leises seufzen von Amy war zu vernehmen. Ich zeichnete mit der Zunge Kreise um ihre harten Nippel. Eine Hand hatte ich unter ihren Rock wandern lassen und streichelte sie an den Innenseiten ihrer Schenkel. Es schien ihr zu gefallen, wie von selbst öffneten sich ihre Beine und ich konnte meine Hand weiter auf Wanderschaft schicken. Ich erreichte ihr Höschen. Es war schon ganz nass. Ohne grossen Druck zeichnete ich mit einem Finger die Kontur ihrer Schamlippen nach. Ihr Atem ging schneller. „Oh, Bill, das tut so gut”, hauchte sie. Ich küsste sie auf den Mund. Sie war wohl doch etwas überrumpelt, denn sie presste ihre Lippen fest zusammen als ich mit meiner Zunge hervorstiess. Doch es ging nicht lange und sie entspannte sich wieder. Sie öffnete ihren Mund etwas und unsere Zungenspitzen berührten sich zum ersten Mal. Erst noch zaghaft, dann immer fordernder erwiderte sie meine Küsse. Inzwischen war ich mit meinen neugierigen Fingern unter den Stoff ihres Höschens vorgestossen.

Ich fühlte wie der feine Flaum der ihr noch jungfräuliches Schlitzchen bedeckte immer nässer wurde. Mein Mittelfinger hatte ihre Klitoris gefunden und umkreiste sie sanft. Sie hob ihren Po leicht an und gab mir so Gelegenheit ihr den Schlüpfer abzustreifen. Sie hatte sich zurückgelehnt und stützte sich auf den Ellenbogen ab. Als ich ihren Rock zurückschlug konnte ich das erste mal ihre Pflaume sehen. Sie hatte schneeweisse Haut und wie ich vermutete waren ihre rosa Schamlippen von einem feinen roten Flaum bedeckt. Glänzende Tröpfchen ihrer Lust hatten sich in ihm wie Morgentau im hohen Gras verfangen.

Ich leckte diesen Tau auf. Der Geschmack war frisch und unverbraucht. Mit der Zunge durchpflügte ich wohl als erster Mann diesen frischen fruchtbaren Acker. Amy krallte ihre Finger in die Strohballen und verkrampfte sich. „Was ist das? Oh, oh mein Gott, was machst du mit mir, bitte hör, nein, bitte nicht, ah, mach weiter.” Ihr Unterleib begann heftig zu zucken. Meine Zunge wurde überschwemmt von einem Schwall ihres Saftes. „Uh, das war das beste was ich je erlebt habe.” „Danke, gern geschehen”, erwiderte ich lächelnd.

Amy errötete wieder. „Ich muss nun zurück zu Mutter, sonst stellt sie nur noch dumme Fragen.” „Von mir wird sie nichts erfahren.” Amy richtete ihre Kleidung, nahm den Korb mit dem Mais und verschwand Richtung Wohnhaus.

Da hörte ich einen Pfiff von oben. Sharky hockte auf dem Heuboden und blickte hinunter. „He, die Vorstellung war gut. Was meinst Du, können wir einen oder beider der Zwillinge mal gemeinsam vernaschen?” „Weiss nicht.”

Sie sprang flink zu mir ins Stroh und blickte mitleidig auf meine ausgebeulte Hose. „Du bist hier wohl der einzige der noch nicht befriedigt ist. Ich hab es mir oben selbst gemacht und bin gekommen wie selten”, sagte sie mit einem breiten Grinsen zu mir. Ich war etwas perplex. Sie gab mir einen Schups und ich fand mich auf dem Rücken liegen im Stroh wieder. Sharky verlor keine Zeit und öffnete mir Gürtel und Hose. Meine pralle Eichel schaute schon vorwitzig aus dem Bund der etwas altertümlichen Unterhose. Flink wurde auch dieses Hindernis entfernt und mein Pfahl ragte in voller Pracht senkrecht in die Höhe. Ohne Umschweife stülpte Sharky ihr heissen Lippen über meinen pulsierenden Schwanz. Ich war durch das Erlebnis mit der jungfräulichen Amy so aufgeheizt, dass es nicht lange ging bis ich ihr die volle Ladung in den Rachen schoss. Sharky schluckte alles bis zum letzten Tropfen, stand auf, lachte mich an und meinte: „So, nun kannst auch du wieder entspannt deiner Arbeit nachgehen.”

Mit wackelndem Arsch verliess sie die Scheune und ich machte mich, nachdem ich die Hose wieder hochgezogen hatte, wieder an die Arbeit. Irgendwie hatte ich Spass am Farmerleben, und seit eben gefiel es mir hier noch viel besser. Ich entschloss unseren Aufenthalt hier noch ein wenig zu verlängern. Nur einen guten Grund musste ich mir noch einfallen lassen um Lorry davon zu überzeugen uns noch länger Gastrecht zu gewähren.

Es wurde Abend, ich hatte meine Arbeit längst beendet und genoss die Ruhe auf der Farm als einer der Zwillinge zum Essen rief. Ob es Ellen oder Amy war wusste ich nicht. Aber vielleicht liess sich feststellen ob Ellen auch ein Muttermahl auf dem Schamhügel hatte. Wenn nicht, so hätte ich wenigstens ein Erkennungszeichen entdeckt.

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