German Sex Geschichten

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durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,632 views

4. Kapitel

Die Farm der McEwens

Wir fuhren bis zum Morgengrauen immer weiter Richtung Norden. Als wir eine Anhöhe erreichten konnten wir in der Ferne eine Farm ausmachen. Es war an der Zeit uns in unsere Zivilklamotten zu werfen. Unsere Ausrüstung und auch die Tarnanzüge verstauten wir in den Rucksäcken und versteckten diese unter den Sitzen. Wir hofften auf der Farm für einige Tage unterzukommen. Sie schien einsam im Tal zu liegen. Ich kannte die Gegend nicht besonders gut, glaubte aber zu wissen, dass nie nächste Siedlung sicher zwei bis drei Fahrstunden weit weg lag. Eigentlich sollte die Farm also ein gutes Versteck sein.

Als wir uns der Farm näherten konnten wir die ersten Einzelheiten erkennen. Sie bestand im wesentlichen aus dem Wohnhaus welches einen sehr gepflegten Eindruck machte und einem Gebäude welches wohl als Stall und Scheune diente. Daneben befand sich noch ein Schuppen vor dem sich Hühner tummelten. Auf einer Koppel standen Pferde.

Als wir das Tor in der hölzernen Umzäunung durchfuhren empfing uns bellend ein zotteliger Hund mit grau-braunem Fell. Vor der Veranda hielten wir an und stiegen aus. Der Hund schien nicht gefährlich zu sein. Er kläffte zwar aus Leibeskräften, wedelte aber unentwegt mit dem Schwanz. Eine Frau, ich schätzte sie auf etwa 45 Jahre, trat durch die Türe. Sie hatte rote gewellte Haare die wie Feuer in der Morgensonne leuchteten. Ihre Haut war beinahe schneeweiss und ihr Gesicht war von unzähligen Sommersprossen geziert. Sie trug etwas derbe Schuhe und Rock und Bluse die mich die Fernsehserie „unsere kleine Farm” erinnerten. Sie schien freundlich zu sein und lächelte uns zu. „Kann ich etwas für euch tun?”, fragte sie mit lauter Stimme. „Ja, das könnten sie wirklich, erlauben sie, dass ich uns erst mal vorstelle. Mein Name ist Bill, Bill Karter und das ist meine Verlobte Kate”, log ich. „Freut mich, mein ich heisse McEwens, Lorry McEwens, was kann ich für sie tun?” „Nun ja, die Sache ist die, wie sie sehen der Altersunterschied zwischen mir und meiner Verlobten ist recht gross.

Aber wir lieben uns und keine Angst, sie ist volljährig, soweit brauchen sie sich also keine Sorgen zu machen. Aber ihre Brüder sind mit unserer Beziehung absolut nicht einverstanden und wollen mir an den Kragen. Darum sind wir geflohen und wollen sobald als möglich heiraten. Nun zu unserem Anliegen, wäre es vielleicht möglich einige Tage bei ihnen unterzukommen, nur bis wir sicher sein können dass uns ihre Brüder nicht mehr verfolgen?” Sie schien meine Geschichte zu schlucken. „Wenn das so ist, so stellen sie doch ihren Wagen in die Scheune, nicht dass er von er Strasse aus noch gesehen wird. Das Tor ist offen. Ich warte hier auf sie” Wir fuhren unseren Jeep in die Scheune und schlossen das Tor. Schnell gingen wir zurück wo Lorry McEwens auf uns wartete. „Kommen sie herein. Ich sehe sie sind verletzt. Ich werde erst mal die Wunde versorgen und dann werden wir weiter sehen.” „Vielen dank Lorry, ich darf doch Lorry sagen?” „Aber natürlich, wie war ihr Name doch gleich?” „Cl….” Sharky schupste mich „Karter, Bill Karter, aber bitte sagen sie doch Bill zu mir.” Das war knapp. Sie schien keinen Verdacht zu schöpfen. Wir betraten das Haus durch die Küche.

Dort empfing uns eine weitere Frau. „Das ist meine Tochter Ellen, sie hat noch eine Zwillingsschwester, Amy sie ist füttert gerade die Hühner. Sie werden sie gleich kennen lernen. Wir leben seit dem Tode meines Mannes alleine hier auf der Farm. Es ist nicht leicht mit zwei 18 jährigen Töchtern in dieser Einsamkeit zu leben.” Ellen war gross gewachsen, schlank mit soweit ich das durch die Kleidung beurteilen konnte wunderbaren runden Brüsten. Das Haar hatte sie wohl von ihrer Mutter geerbt. In leuchtend roten Wellen umspielte es ihr hübsches Gesicht. Auch ihre Haut war hell, aber im Gegensatz zu ihrer Mutter hatte sie nur wenige Sommersprossen die ihre Nase dekorierten. Sie lächelte mich an. Ihre Lippen waren voll und rot.

„So nun zeigen sie mir mal ihre Wunde. Das sieht ja schlimm aus, die muss gereinigt und versorgt werden, nicht dass sie sich noch entzündet. Wie ist das denn geschehen?”, fragte Lorry. „Das war einer von Kate’s Brüdern. Er hat auf mich geschossen als wir flüchteten.” Lorry holte eine Flasche Schnaps aus dem Küchenschrank. „Das wird jetzt ein wenig brennen, aber ich hab leider nichts anders zum desinfizieren hier. Legen sie den Kopf zur Seite. Sie goss mir den Alkohol direkt über die Wunde. Ich biss auf die Zähne. Das Zeugs brannte höllisch. Mit einem sauberen Tuch das Ellen inzwischen geholt hatte tupfte sie die Wunde sauber und klebte mir ein grosses Pflaster an die Schläfe. Ich sah zu Sharky herüber. Sie grinste mich frech an.

„So, nun erzählen sie mir doch bitte nochmals in aller Ruhe was sie zwei hier hin verschlagen hat.”, forderte mich Lorry auf. Ich begann nochmals meine Lügengeschichte zu erzählen und als ich zu ende war bot mir die Farmerin an einige Tage hier bleiben zu können. Ich bedankte mich artig und versicherte ihnen, dass wir ihnen nicht zur Last fallen wollten. Wir würden gerne auf der Farm mithelfen, sie würden sicher noch zwei zusätzliche Hände gebrauchen können. „Hilfe können wir immer gebrauchen, aber erst ruhen sie sich doch bitte aus. Sie können solange das Zimmer von Ellen und Amy belegen. Die Zwei werden solange im Wohnzimmer unterkommen. Kommen sie, ich Zeige ihnen das Zimmer.” Ich und Sharky oder nun eben Kate folgten Lorry in den ersten Stock. Das Zimmer war richtig Mädchenhaft eingerichtet. Weisse mit rosa Blümchen bedruckte Bettwäsche und überall Kuscheltiere fanden wir vor. „Ich rufe euch beiden dann zum Mittagessen. Das Bad ist übrigens gleich nebenan.” Lorry verliess den Raum und schloss die Türe hinter sich. Wir liessen uns in die weichen Decken sinken. Vor dem Fenster stand ein Birnbaum.

„Was denkst du, hat sie deine Geschichte geschluckt?”, fragte mich Sharky. „Ich hoffe es.”, erwiederte ich. „Komm her Sharky, leg dich zu mir” Sie legte sich zu mir auf das schmale Bett. Ich zog ihr ihren Pullover aus. Darunter trug war sie nackt. Ich knabberte an ihren Brustwarzen. Ihre hand fuhr zwischen meine Beine uns knetete meinen schon steifen Schwanz. „Clive, ich will dich. Ich will dich auf der Stelle.” Sie hatte mit geschickten Fingern meinen Gürtel sowie Knopf und Reissverschluss meiner Hose geöffnet. Mit festem Griff wichste sie mein Rohr. Ich strampelte mir die Hose von den Beinen und zog mein Hemd aus. Auch Sharky entledigte sich ihrer restlichen Kleidung und kletterte in die 69er Stellung über mich. Ihre schon vor Nässe glänzende Möse war dicht vor meiner Nase. Ganz tief sog ich den geilen moschussigen Geruch in mich hinein. Mein steifer Schwanz verschwand bis zum Ansatz in ihrem Mund. Wie ein junges Kalb saugte sie an meinem harten Prügel. Ich durchpflügte mit der Zunge ihr saftiges Tal. Ihre Schamlippen füllten sich prall mit Blut und ihr Mösensaft rann mir regelrecht in den Hals. Mit meinen Händen streichelte ich ihren geilen Arsch und fuhr mit den Fingern die Arschritze hoch und runter. Ich befeuchtete meine Finger in ihre tropfenden Fotze und massierte ihren Anus. Sie reckte mir Ihren Arsch auffordernd entgegen. Erst einen dann zwei Finger liess ich in ihrem Hintereingang verschwinden während ich ihre saftige Pflaume ausleckte so tief ich mit der Zunge kommen konnte. Derweil knetete sie mir meine Eier. Sie sog sie abwechselnd in ihren nassen Mund, leckte und züngelte in jede Falte meines Hodensackes.

Neben Sharky’s schmatzenden Geräuschen hörte ich ein Blätterrascheln. Ich liess meinen Kopf nach hinten fallen und sah auf dem Birnbaum gerade noch wie ein Büschel lockiger roter Haare wieder verschwand. Welche der McEwans Frauen durchs Fenster gespannt hatte konnte ich nicht erkennen. Es war mir auch egal. Es machte mich so geil beobachtet zu werden.

Sharky rutschte auf mir herunter und entzog ihre geile Spalte meiner Zunge. Rittlings liess sie sich auf meinen Lustspeer herunter und spiesste sich selbst auf. Die Knie neben meinen Hüften angewinkelt liess sie sich nach hinten fallen. Mit einer Hand rieb ich ihren Kitzler und mit der anderen walkte ich ihre Brüste. Immer heftiger wurden ihre Zuckungen. Sie richtete sich wieder auf und ich krabbelte unter ihr hervor um sie mir Doggy-Style vorzunehmen. Wie durch Butter glitt mein Schwanz in ihre glitschige Höhle. Ihre Rosette zuckte. Ich konnte nicht widerstehen. Ich musste ganz einfach meinen Schwanz in ihren Arsch stecken. Ich zog mein gut geschmiertes Glied aus ihrer Fotze uns setzte an ihrem Schliessmuskel an. Ich spürte wie der widerstand langsam nachliess und ich in ihr dunkles enges Loch eindringen konnte. Erst mal versenkte ich nur meine Eichel in ihrem Enddarm. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und massierte wie von Sinnen ihre Lustperle. Ich liess meine Eichel wieder aus ihrem Darm herausrutschen um den Schwanz in ihrer Muschi nochmals zu schmieren, mein Schwanz glänzte vor glitschigem Mösenschleim.

Ich rammte ihr mit einem kräftigen Stoss mein hartes Glied bis zum Ansatz in ihren Arsch. Mit durchgedrücktem Rücken schob sie mir ihr Hinterteil noch weiter entgegen. Mit beiden Händen hielt ich Becken fest und rammte mit kräftigen Stössen meinen Schwanz in sie hinein. Sie keuchte und stöhnte, zuckte und schüttelte sich unter etlichen Orgasmen. Auch bei mir war es nun soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Darm und trat ans Kopfende des Bettes wo sie schon mit weit geöffnetem Mund auf meinen Freudenspender wartete. Gierig sog sie an meinem Schwanz. Zuckend jagte ich ihr meine Ficksahne in den Rachen. Sie lutschte und sog, bis auch der letzte Rest Sperma aus meinen Eiern verschwunden war. Ausgepowert lagen wir zusammen auf dem Mädchenbett einer der McEwans Töchter. Wir waren von der Flucht und von der eben geschobenen Nummer müde. „Lass uns ein wenig schlafen Kate.”, sagte ich einwenig lauter als unbedingt notwendig. „Ja, Bill mein Schatz ich bin auch fix und fertig.”, antwortete Sharky ebenfalls etwas laut. Ein leises Kichern war vor der Zimmertüre zu vernehmen. Wurden wir etwa nicht nur durchs Fenster Beobachtet? Das konnte ja eine spannende Zeit auf der Farm der McEwans Frauen werden.

Wir mussten beide eingeschlafen sein, denn das nächste was wir mitbekamen, war wie Lorry uns zum Essen rief. „In 15 Minuten gibt’s Mittagessen. Kommt ihr auch, ihr habt bestimmt Hunger.” „Wir kommen gleich, wir machen uns nur ein wenig frisch. Danke Lorry.”, antwortete ich.

Schnell zogen wir uns wieder an und warfen uns im Bad etwas Wasser an den Kopf um unsere verschwitzten Gesichter etwas zu erfrischen.

Unten wurden wir schon in der Küche erwartet. Die beiden Töchter, die sich übrigens wie ein Ei dem andern glichen sassen nebeneinander und erröteten als wir uns zu ihnen an den Tisch setzten. Sie steckten die Köpfe zusammen, flüsterten sich etwas zu und kicherten. Ihre Mutter schaute sie böse an. „Das ist nicht sehr höflich unseren Gästen gegenüber meine Damen.” „Entschuldige Mutter.”, kam beiden leise über die Lippen. „Entschuldigt euch nicht bei mir, sondern lieber bei Mister Karter und seiner Verlobten.” „Entschuldigen sie bitte, unser Verhalten war unartig.”, kam es niedergeschlagen von den Beiden. „Schon gut Mädchen, wenn ihr etwas wissen wollt, so braucht ihr nicht zu tuscheln. Fragt einfach.” Ich blinzelte ihnen zu. Die Röte schoss ihnen ins Gesicht.

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