German Sex Geschichten

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Ausgemusterte Agent

durch auf May.02, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, SexGeschichten und 14,634 views

Kapitel 3

Wir hauen ab

Wir hatten noch einen Tag um uns auf die Flucht vorzubereiten. Heute Nacht sollte es endlich soweit sein. Wir hatten, nach der anstrengenden Zeit die hinter uns lag erst mal ausgeschlafen. So gegen 09.30 Uhr weckte ich allerdings Sharky. Sie schlief immer noch tief und fest.

Die Decke war etwas verrutscht und gab, da sie wie immer Nackt schlief, den Blick auf ihre blanke leicht geöffnete Muschi frei. Ich konnte nicht widerstehen. Ich kniete mich vor das Bett, beugte mich über sie und leckte ihr ganz sanft über ihre rosa Schamlippen. Ein leises gurren von Sharky war zu hören. Glänzende Perlen ihres Lustsaftes rannen aus ihren anschwellenden Labien. Ich schob die Decke etwas mehr zur Seite, so dass sie nun gänzlich entblösst vor mir lag. Mit den Fingerspitzen strich ich über ihre schon harten Brustwarzen. Sie hatte ihren Mund leicht geöffnet und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Ihre Hände begannen über ihren Bauch Richtung Lustzentrum zu wandern. Ich stoppte mein Lecken und beobachtete wie sie sich, immer noch schlafend, mit dem Mittelfinger ihre Lustknospe streichelte. Immer intensiver umkreiste ihr Finger den nun frech hervorstehenden Kitzler. Ich erhob mich und stellte mich neben sie ans Kopfende des Bettes. Meinen schon steinharten Schwanz befreite ich aus den Boxershorts und wichste mich. Sharky hatte zwei Finger in ihre tropfende Fotze gesteckt und fickte sich immer schneller. Ihre Brust hob und senkte sich unter heftigem Stöhnen. Auch ich bearbeitete meinen Schwanz immer heftiger. Ich spürte das Blut in den Adern meins Prügels pulsieren. Sharky hatte nun ihren Mund weit geöffnet. Sie keuchte vor Lust und Geilheit. Ich konnte nicht mehr, ich hatte den Punkt um meinen Erguss zurückzuhalten überschritten, und da ich meine Eier in den letzten Tagen nicht entleert hatte, spritze ich ihr eine riesige Ladung meines Spermas in ihren geöffneten Mund. Sie schluckte. Der zweite Schwall traf ihre Haare, der dritte und vierte landete auf ihren Brüsten. Sie öffnete ihre Augen, griff nach meinem langsam an Härte verlierenden Schwanz, nahm ihn in den Mund und sog auch noch den letzten Rest Saft aus meinem Rohr.

Als sie fertig war packte sie meinen Penis wieder in die Shorts und sagte: „Guten Morgen Clive. Das war ein geiles Erwachen. Sollten wir gelegentlich wiederholen.”

„Ebenfalls einen guten Morgen. Werden wir sicher machen meine kleine geile Stute. Nun aber ab ins Bad. Wir haben noch einiges vorzubereiten. Ich erwarte dich in 20 Minuten unten in der Küche zum Frühstück.”

Schnell zog ich mir noch ein T-Shirt über und ging barfuss nach unten in die Küche um Kaffee aufzusetzen und Brötchen aufzubacken. Sharky erschien mit noch nassem Haar in meinen Bademantel eingehüllt und wir frühstückten erst mal ohne viel zu sprechen. Als wir unseren Kaffe ausgetrunken und die Brötchen gegessen hatten begann ich ihr meinen Plan zu erläutern.

„Es ist nun schon bald 11.00 Uhr, es wird Zeit dass wir mit den letzten Vorbereitungen Beginnen. Ich werde unsere Ausrüstung und Kleidung bereitlegen. Stell du schon mal den Proviant zusammen. Er sollte für zwei Tage reichen und vergiss nicht genügend Wasser einzupacken. Nimm aber nur Sachen mit, die direkt verzehrt werden können. Achte auch darauf dass das Gepäck nicht zu schwer wird, wir müssen die Sachen vielleicht mehrere Stunden tragen. Zwei Rucksäcke habe ich dir bereits bereitgestellt. Alles klar?”

„Ja, Clive alles klar?”

Ich gab ihr einen Kuss und ging runter in den Keller um erst mal die Bewaffnung zusammenzustellen. Für mich natürlich meine Walther PPK und das M16 Sturmgewehr, zudem die Uzi für Sharky. Mit der schien sie besonders gut zurechtzukommen. Ausserdem legte ich ein Fox Predator und ein Eickhorn S.E.K. Sonder-Einsatz Kampfmesser und genügend Munition für die Schusswaffen bereit. Das musste als Bewaffnung reichen. Als weitere Ausrüstung kam ein Nachtsichtgerät, einige Knicklichter, schusssichere Westen und natürlich die Tarnkleidung hinzu. Zum Glück waren da noch die Sachen meiner verstorbenen Kollegin, sonst hätte Sharky nur ihre Kleidung gehabt in der sie bei mir eingestiegen war. So aber konnte ich sie komplett ausrüsten. Ich warf alles in eine grosse Sporttasche und trug diese hinauf ins Wohnzimmer wo ich alles auf dem Boden ausbreitete. Sharkys Augen glänzten als sie die Uzi sah. „Ist die für mich?”

„Ja mein Engel. Hier von den Messern kannst du dir auch noch eines aussuchen.” Sie entschied sich für das Eickhorn. „Hast Du den Proviant bereit?”

„Ja, alles bereit. Was meinst Du, reichen zwei Liter Wasser für jeden?”

„Ist etwas wenig für zwei Tage in dieser Gegend, aber muss wohl, sonst wird das Gepäck zu schwer.” Wir zogen unsere Klamotten an, prüften nochmals die Waffen und die restliche Ausrüstung. Zudem packten wir noch zivile Klamotten in unsere Rucksäcke um gegebenenfalls in Bewohntem Gebiet nicht aufzufallen. Als wir soweit alles gepackt hatten schob ich ein Bild an der Wand im Wohnzimmer beiseite. Dahinter befand sich ein Tresor. Ich entnahm seinen Inhalt. Es handelte sich um einen Mikrofilm an dem die Regierung keine echte Freude hätte würde er an die Öffentlichkeit gelangen, einen Schlüssel für ein Schliessfach einer Bank in Genf (Schweiz), einem Bündel mit kleineren nicht durchnummerierten US$ Scheinen, sowie Reisepässen von Frankreich, Grossbritannien, den USA und der Schweiz. Ich gab Sharky einen Teil des Geldes und fragte sie ob sie auch einen Ausweis dabei hätte. Sie verneinte. Reisen ins Ausland waren also nicht so leicht, und doch, eines meiner Ziele war die Schweiz. Wir mussten also für Sharky Papiere besorgen. Ich hatte auch schon eine Idee wer uns behilflich sein konnte, sofern er noch lebte.

Es war nun gegen 14.00 Uhr. Wir assen eine Kleinigkeit, die Sharky wie immer hervorragen zubereitet hatte. Dabei gingen wir noch einmal Schritt für schritt meinen Plan durch. Wenn immer möglich sollten die Typen der Agentur für mindestens einen Tag nichts von meinem Verschwinden bemerken. Ich hatte dazu eine Schaltung gebastelt, die in unregelmässigen Abständen das Licht im Haus in verschiedenen Räumen ein und ausschaltet um so meine Anwesenheit vorzutäuschen. Ich machte mir nichts vor. Lange würde sich die Agentur nicht an der Nase herumführen lassen. Es war schon ein Wunder, dass sie bis jetzt nicht bemerkt hatten dass ich nicht mehr alleine war. Sollten wir es schaffen unbemerkt durch die von Sharky und den zwei Typen entdeckten Höhle zu entkommen wollten wir uns Richtung Norden bis zur nächsten Siedlung durchschlagen um von dort in irgendwie in eine grössere Stadt zu kommen wo wir vorerst untertauchen konnten.

Die Zeit verging wie in Zeitlupe. Wir mussten noch bis um 21.35 Warten um den Schutz der Dunkelheit zu nutzen. „Ruh dich noch ein wenig aus, ich weiss nicht wann wir das nächste Mal zum Schlafen kommen”, sagte ich zu meinem Engel der so wie er nun gekleidet und bewaffnet war, aussah wie eine Kampfmaschine mit prächtigen Titten. Ihre langen Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten. Am liebsten hätte ich sie auf der Stelle nochmals gevögelt, aber ich musste mich zurückhalten. Mein Kopf musste nun frei sein. Wie ein nervöser Raubtier ging ich im Haus auf und ab. „Clive, hör bitte auf die ganze Zeit hin und her zu Laufen. Du machst mich noch Wahnsinnig. Komm setz dich zu mir.” Ich setzte mich neben sie auf die Couch. Sie legte den Arm um mich und drückte meinen Kopf an ihre Brust. Langsam beruhigten sich meine Nerven und ich atmete langsam und gleichmässig. Mein Kopf wurde auf Ihrer Brust langsam im Rhythmus ihres Atems geschaukelt.

Ich musste eingeschlafen sein, denn als ich erwachte war es draussen schon recht dunkel. Ich schaute auf meine Armbanduhr. 21.15 Uhr. In zehn Minuten konnte es losgehen. Ich bemerkte dass auch Sharky eingeschlafen war und weckte sie mit einem Kuss. „Los, Mädchen, in 10 Minuten brechen wir auf. Nimm deine Ausrüstung.” Sie blickte mich mit funkelnden Augen an. Auch sie konnte kaum erwarten bis es nun endlich losging.

Nochmals checkten wir unsere Waffen und Ausrüstung, dann waren wir bereit. Durch die Küche und den Hinterausgang verliessen wir das Haus. Es sollte das letzte Mal sein, das ich dieses mir so vertraute, sowohl geliebte wie auch gehasste Haus sehen sollte. Draussen war es jetzt stockdunkel. Nur das Licht das im Haus Brannte beleuchtet den Vorplatz ein wenig. Ich setzte das Nachtsichtgerät auf. „Sharky, bleib dicht hinter mir, ich hab leider nur einen Restlichtverstärker, du darfst mich nicht verlieren.”

„O.K”, kam es von Sharky zurück. Wir kamen an den beiden Ameisenhaufen vorbei, in denen ich Sharkys beide Freunde entsorgt hatte. Ihre beinahe gänzlich vom Fleisch befreiten Skelette leuchteten in einem hellen Grün in meinem Nachtsichtgerät auf. Vielleicht war es besser dass Sharky nichts sehen konnte.

Wir kamen gut voran. In der Ferne sah man die Scheinwerfer auf den Wachtürmen, die in jeweils ca. 300 Metern Abstand rund um mein Grundstück standen, hin und her schwenken. Wir näherten uns der Umzäunung. Es wurde kritisch. Wir mussten nun sehr vorsichtig sein. Ich nahm mein Nachtsichtgerät vom Kopf und verstaute es im Rucksack. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Ich konnte nun die nähere Umgebung auch ohne Restlichtverstärker erkennen. Es konnte nicht mehr weit sein bis zum Durchgang. Und richtig keine 100 Meter weiter erreichten wir den Busch der den Eingang verdeckte. Der Eingang war klein und wir mussten unser Rucksäcke von den Schultern nehmen um sie vor uns her zu schieben während wir in den engen Durchgang robbten. Da wir kein Licht machen wollten und ich die Batterie des Nachtsichtgerätes schonen wollte mussten wir uns langsam vortasten. Nach etwa 15 Metern weitet sich der Gang und wir fanden uns in einer kleinen Höhle wieder. Wir machten eine Pause. Ich nahm eines der Knicklichter zur Hand und liess es aufleuchten. Im schwachen Licht konnte ich erkennen dass zwei Gänge aus der kleinen Kaverne herausführten. Fragend sah ich Sharky an. Sie deutete auf den linken. Ich nickte und machte ihr ein Zeichen dass wir in 5 Minuten weitergehen würden. Sie nickte stumm. Ohne ein Wort zu sprechen sassen wir da und warteten. Ich horchte in die Dunkelheit des von Sharky bezeichneten Ganges. Es war nichts ausser unserem leisen Atmen zu höhren.

Weiter ging es durch den Gang. Das Licht liessen wir zurück. Obwohl er breiter und etwas höher als der Eingang mussten wir kriechen. Nach nur etwa 20 Metern konnte ich den Ausgang erkennen. Ich deutete Shaky dass sie bleiben solle wo sie war und kroch weiter um einen Blick nach draussen zu wagen.

Ich befand mich wirklich jenseits des Zaunes nur etwa 50 Meter hinter einem Wachturm. Die drei mussten ungeheures Glück gehabt haben hier unbemerkt durchschlüpfen zu können. Ich checkte die Lage. Etwa 150 Meter vom Höhleneingang entfern war ein Felsen. Den mussten wir erreichen um in seinem Schatten weiter entkommen zu können. Ich ging zurück um Sharky zu holen und fand sie kauernd an der Stelle wo ich sie zurückgelassen hatte. Ich entnahm aus dem Rucksack das in Einzelteile zerlegte M16 und setzte es Blind zusammen, setzte das Magazin ein und lud durch. Sharky tat das selbe mit der Uzi, und nachdem ich auch die Walther scharf gemacht und ins Holster zurückgeschoben hatte schlichen wir so leise wie möglich aus der Höhle hinaus Richtung Felsen.

Die Scheinwerfer strichen über den Boden und wir mussten höllisch aufpassen nicht von einem der Lichtkegel erwischt zu werden. Alles schien gut zu laufen. Nur noch 10 Meter und wir hätten den Felsen erreicht als schrill der Alarm losging. Leuchtkugeln stiegen auf und tauchten die ganze Umgebung in gleissendes Licht.

„Los zum Felsen in Deckung!”, schrie ich Sharky zu und hechtete vorwärts. Kaum hatten wir die Deckung erreicht zischten auch schon die ersten Geschosse über unsere Köpfe.

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