German Sex Geschichten

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Ausflug

durch auf May.02, 2013, unter Fantasie, SexGeschichten und 2,825 views

“Fester bitte”, hauche ich.

“Ah na scheint Dir ja zu gefallen was, kleine Schlampe. Warts ab Du bekommst noch mehr als Du denkst.”, lacht er und zieht seinen Penis aus mir.

Diese plötzliche Leere kommt unerwartet.

“Nein nicht rausziehen, bitte fick mich weiter”, hauche ich mit zitternder Stimme.

“Geduld Kleine, erstmal will ich das dein Arsch das auch will. ” Und schaltet den Vibrator an.

Ich stöhne laut auf und bin überrascht wie gut sich der Stab in meinem Hintern sich jetzt anfühlt.

Meine Beine zittern, es fühlt sich so gut an und doch reicht es nicht zum kommen.

Nicht weit aber doch unerreichbar schwebt der

ersehnte Orgasmus vor mir.

Jenny streichelt sanft meine Beine und über meinen Po.

Ich spüre ihre Zunge an meinen Schamlippen und stöhne auf.

Sie leckt meine Muschi, saugt an meiner Klitoris und bewegt den Vibrator langsam vor und zurück.

Ihre Sanftheit bringt mich um den Verstand, ich möchte nach Erlösung betteln.

Ich spüre wie sich überall Schweiß auf meiner Haut bildet und leichte Kühle bringt.

“Ja weiter, bitte, schneller, ich komme bald”, sage ich.

“Wenn Du es so gerne möchtest, bitte. “, höre ich seine rauhe Stimme hinter mir. Er stößt Jenny zur Seite und zieht den Vib aus meinem Po, wo er dann gleich seine Eichel ansetzt.

“Bitte vorsichtig”, sage ich zittrig.

“Keine Angst Du wirst es aushalten”, sagt er fast lieb und drückt seinen Schwanz vorwärts.

Mein Kopf und die Hände auf den Tisch stützend spüre ich wie er weiter in mich gleitet und drücke ihm meinen Po entgegen.

Sein Schwanz füllt mich mehr aus als der Vibrator vorher, es schmerzt aber ist gleichzeitig ein schöner Reiz.

Mein Stöhnen wird mit jedem Zentimeter lauter, er schiebt weiter und macht leichte Fickbewegungen.

Das Kribbeln in meinem Bauch wird wieder stärker je tiefer er in mir ist.

Jetzt ist er in seiner ganzen Länge in mir und hält still.

Ich fühle wie gespannt mein Darm ist.

“Dann wollen wir mal!”, ruft er und klatscht mir auf den Arsch.

Er zieht den Schwanz fast ganz raus um ihn dann mit voller Wucht in mich zu treiben.

Ich Schreie auf vor Schmerz und wegen der plötzlichen Intensität des Gefühls.

Fest hält er eine Hüfte und stößt immer wieder hart zu.

Mein Stöhnen bzw. schreien ist bestimmt weit zu hören.

Immer wieder treibt er seinen Prügel in meinen Po und mich auf den ersehnten Orgasmus zu.

Immer intensiver wird das Kribbeln, ich habe das Gefühl zu explodieren.

Endlich kommt es mir und ich Schreie laut auf, spüre wie es nass meine Beine langläuft und auch er seinen Samen in mich pumpt.

Schwer atmend stehe ich da, vorn über gebäugt, mit dem Kopf auf dem Tisch und genieße die letzten Wellen des Gefühls.

Noch nie ist es mir so heftig gekommen das ich sogar selber abgespritzt habe, naja es hat auch noch nie einer meinen Po verwöhnt.

Ich hätte nicht gedacht das es so schön und heftig sein kann.

“Du gehst ja richtig ab Kleine, gut so, so versaute Fickstücke haben wir hier gerne”, grinst er.

Ich drehe mich zu ihm, er sitzt wieder auf seinem Stuhl und lässt sich von Jenny meinen und seinen Saft ablutschen.

Ich schäme mich etwas, weil ich es genossen habe, weil es mich kränkt als Fickstück bezeichnet zu werden.

Aber gleichzeitig habe ich das Gefühl das es mir auch gefällt.

“Du bist ganz brauchbar, Du kannst in unseren Club. Hier wirst Du sicher eine Menge Spaß haben, was sagst Du?”, fragt der Präsi mich.

Ich weiß nicht recht was ich antworten soll, sicher ist es aufregend hier aber als angehende Jurastudentin kann ich wohl kaum Mitglied bei den Angels werden.

“Nein tut mir leid, nicht das es mir bei Euch nicht gefällt aber ich möchte Anwältin werden und da kann ich schlecht mit Gangabzeichen zur Kanzlei. ”

Irgendwie nehme ich mir die Ausrede selber nicht ab, aber im Moment denke ich ist es besser so.

“Schade, ich hätte Dich gern öfter noch hier gehabt, aber ist Deine Entscheidung. Wir sind nicht nur ein Club, sondern eine Familie. ”

Ich nicke stumm und hoffe das ich gleich gehen kann.

“Nun da du uns ja anscheinend wieder verlassen willst, möchte ich das Du Dich noch von den Jungs verabschiedest.”, sagt er und deutet mit dem Kopf hinter mich.

Dort stehen Lasse, einer seiner Kumpels und einer von den Typen vom Rennen.

Ich versuche mich überrascht zu verdecken, was mir aber nicht wirklich gelingt.

Ihre gierigen Blicke sind so intensiv das ich sie auf meiner Haut fühle.

Wie komme ich bloß hier raus?

-Ende Teil 1-

Ich freue mich auf Eure Kommies und Anregungen. Und seid nicht zu hart es ist erst meine zweite Story.

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