German Sex Geschichten

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Auf ihrem Heimweg durch ein Stück Wald

durch auf Oct.28, 2016, unter Bruder Schwester, Fantasie, Inzest, Outdoor, SexGeschichten und 9,743 views

Es war Sommer. Gina ging wie immer auf ihrem Heimweg durch ein Stück Wald. Die Tageshitze hing noch in den Nadeln und Blättern der Bäume und kein bisschen Abkühlung lag in der Luft.

Gina trug an diesem Tag ein langes leichtes Baumwollkleid und Sandalen. Ihre braunen Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten, der über ihrer linken Schulter hing.

Leichter Schweiß hatte ihr Kleid an einigen Stellen durchfeuchtet und man konnte den BH darunter erkennen.

Der Weg war teilweise uneben, da Wurzeln sich ihren Weg bahnten. Hier und da war eine Ameisenautobahn zu sehen. Eifrige Tiere, diese Ameisen. Manchmal hockte sich Gina hin und beobachtete sie. Aber nicht an diesem Tag. Durch das Schwitzen waren ihre Füße feucht und flutschten in den Sandalen hin und her. An ein richtiges Gehen war da nicht zu denken, zumal sie auch noch dünne Absätze hatten. So stolperte Gina mehr als sie ging und knickte um. Ein Schmerz fuhr in ihren rechten Knöchel und der Riemen der Sandale riss. Tränen schossen in ihre Augen. Sie musste sich hinsetzen.

So saß Gina dann auch eine Weile am Wegrand und rieb ihr schmerzendes Gelenk, während sie gleichzeitig ihre Schuhwahl am Morgen verfluchte. Dabei waren das die einzig zum Kleid passenden Schuhe gewesen. Auf einmal hörte sie Stimmen. Männliche Stimmen. Dabei kamen in diesen Wald selten Leute, da er nicht zum Wandern ausgeschildert war.

An Weitergehen war auch nicht zu denke und so kamen die Männer immer näher. Es waren kräftige Männer mit Rucksäcken und weitausholenden Schritten. Ihre blanken Oberkörper zeigten prächtige Sixpacks und wahre Prachtexemplare an Oberarmen. Ihre Shorts zeigten durchtrainierte Beine, die in Wanderschuhen steckten. Und sie waren scheinbar in ein Streitgespräch verwickelt, denn die aggressive Stimmung war vernehmbar.

“Wenn man mit dir schon mal einen Ausflug macht, dann musst du die Route nicht nur planen, sondern auch die Karten mitnehmen. Jetzt sind wir irgendwo und du weißt noch nicht mal wo. Hat dir die Sonne das Gehirn ausgetrocknet? ”

Der blonde Hüne war nicht gerade nett und der etwas kleinere Schwarzhaarige verdrehte einfach nur die Augen.

“Hoffentlich finden wir bald ein Straßenschild, um herauszufinden, wo wir uns befinden. Du weißt, ich will heute Abend noch Sabrina ficken. Die Kleine aus dem Club. So schön schüchtern hatte ich lange keine mehr. Der werd ich zeigen, was ein richtiger Kerl ist.”

Inzwischen waren sie bei Gina angekommen. Mit großen Augen starrte sie den Blonden an. Was war denn das für einer? Oh Schreck.

“Können wir dir helfen? “, fragte der Schwarzhaarige mit freundlicher Stimme.

“Ja, das wäre nett. Ich bin umgeknickt und komme nicht mehr weiter. “, sagte Gina erfreut, lief aber rot an und schaute verlegen zur Seite.

“Ich glaube, wir können dir helfen. Siehst ja nach einem Leichtgewicht aus. Hast du es denn noch weit?”

“Nein, hinter dem Waldstück bin ich schon fast zuhause.”

Der Schwarzhaarige beugte sich zu Gina runter und hielt ihr seine Hand hin. Gina ergriff sie und stand auf. Ihr Kleid hatte sich verhakt und zerriss beim Aufstehen, so dass man ihre Beine und auch ihren Po sehen konnte. Mit Sport im Leistungsfach war sie knackig anzusehen und in den Hosen der beiden Männer regte sich die geile Steife.

Der Blonde ergriff die Initiative und packte am Schwarzhaarigen vorbei. Er packte Gina an den Oberarmen, hob sie in die Höhe und trug sie ein Stück weiter in den Wald hinein. Gina war total perplex und wusste im ersten Moment nicht wie ihr geschah. Als der Blonde sie auf dem nadeligen Waldboden ablegte, begann ihr Bewusstsein um Hilfe zu rufen. Aus ihrem Mund wollte dieses Wort auch, aber die kräftige Hand des Schwarzhaarigen, der ihnen gefolgt war, verhinderte das. Panisch bewegte Gina ihre Beine und Arme, nur gegen zwei so starke Männer kam sie nicht an.

Der Blonde hob ihr zerrissenes Kleid hoch und schnalzte. “Sieht nach einer leckeren Vorspeise für heute Abend aus.” Mit diesen Worten zerrte er ihr den Slip über die sich wehrenden Beine, während sein Partner weniger zimperlich das Oberteil des Kleides zerfetzte und Ginas Brüste aus den BH-Schalen quetschte.

Er hockte sich über ihre Brust, die Knie hielten ihre Arme an den Boden gedrückt, öffnete seine Hose und Gina sprang ein Schwanz entgegen. “Ich nehm jetzt meine Hand von deinem Mund, du kleines geiles Miststück und du machst ihn schön weit auf. Wage es nicht, zu schreien oder zu beißen, das würdest du bereuen.” Der harte Tonfall des Schwarzhaarigen ließ Gina ängstlich kuschen. Er unterstrich seine Ansage mit einem festen Griff an ihrem Zopf.

Der Blonde spreizte währenddessen die widerstrebenden Beine mit Gewalt und blickte auf eine schön rasierte Fotze. Seine Hand bewegte sich gekonnt auf ihren Schamlippen, die noch kein bisschen feucht von innen waren. Er stieß ihr ohne jegliche Vorwarnung einen Finger in die unvorbereitete Fotze und durchstieß einen Widerstand. Gina spürte einen stechenden Schmerz, konnte aber nicht schreien, da der Schwarzhaarige ihr in dem Moment seinen Schwanz in den Mund drängte und alle Äußerungen im Keim erstickte.

Dem Blonden war bewusst, was gerade passiert war.

“Fred, wir haben hier eine geile Premiere. Wir müssen dem Täubchen zeigen, was richtige Kerle sind und sie richtig rannehmen. Sie hatte noch nie geile Schwänze. Lass sie uns durchficken, damit sie direkt lernt, wie das geht. ”

Gina verkrampfte sich innerlich. So hatte sie sich ihr erstes Mal bestimmt nicht vorgestellt. Die Tannennadeln unter ihr bescheinigten nur schon mal, was wohl auf sie zukommen würde und stachen sie bei ihren abwehrenden Bewegungen ins nackte Fleisch.

Fred hielt ihren Zopf weiter fest. Sein Riemen stieß weiter und tiefer in ihren Mund. “Ja, mach deinen Mund schön weit auf. Schluck ihn. Tiefer und tiefer. Geiles Fickmaul. ” Leichter Würgereiz überkam Gina, zum darüber Nachdenken kam sie nicht, da der Blonde sie mit einem Finger fickte. Und ihr Unterleib betrog sie und fand das geil. Begann feucht zu werden, obwohl sie das nicht wollte. Tränen liefen über die Seiten in ihre Ohren und benetzten ihre Haare.

Ein zweiter Finger fickte sie jetzt. Hart und fordernd. Ihre Beine hatten derweil jeglichen Widerstand aufgegeben und öffneten sich wie von Geisterhand.

“Deine Fotze ist bereit, ich zeig dir jetzt, was ein Hammer ist. Mit kleinen Pimmelchen wirst du dich danach nie wieder zufrieden geben. ”

Die Finger verschwanden und Gina spürte etwas dickes an ihrem Eingang. Das blieb nicht lange dort, sondern stieß mit Kraft in die feuchte Höhle hinein und füllte sie breit und tief aus. Ihre vorher noch nie benutzte Enge umschloss den Schwanz des Blonden fest. Dieser begann auch gleich mit festen Stößen seinen Hammer in sie zu rammen.

Fred bewegte ihren Kopf und kam so immer tiefer in ihren Rachen. Gina war irritiert. Einerseits war das hart und brutal, andererseits reagierte ihr Körper mit Geilheit auf diese Behandlungen. In ihrem ganzen Leib brodelte ein Feuer, das etwas entzünden wollte und nur noch nicht wusste, was. Sie ließ los, entspannte sich und ihr Körper übernahm die Führung. Ihr Denken war ausgeschaltet und sie bestand aus purer Lust, die auf etwas wartete.

Der Blonde streichelte über ihren Kitzler und alles in Gina explodierte. Sein Schwanz wurde eingeengt und von ihrem Orgasmus massiert. Am liebsten hätte er auch seine Freude nach draußen durch ihren Mund gefunden, Fred traktierte sie weiterhin.

“Willst du auch mal diese köstlich enge Fotze ficken, Fred? Ich sag dir, was Besseres und Engeres ist mir noch nie um meinen Schwanz gewesen. ”

Die Männer verließen Ginas Ficklöcher und Fred packte Gina, zog sie hoch und trug sie zu dem nächsten Baum. Dort drückte er sie gegen den Stamm. Ihre Beine umschlangen ihn und auch er machte nicht viel Federlesens und drückte seinen Schwanz tief, fest und schnell in ihre feuchte heiße Grotte hinein. Scheinbar hielten beide nicht viel von Langsamkeit. Während Fred seinen Lustdolch in sie stach, biss er abwechselnd in ihre freigelegten Brustwarzen. Der Schmerz war köstlich und Gina bekam den zweiten Orgasmus ihres Lebens.

Ihre Fotze fühlte sich wund an und brannte. Und gerade das steigerte ihre Lust noch mehr, obwohl sie eigentlich auch nicht mehr konnte. Aber weder Fred noch der Blonde hatten bisher eine erleichternde Befriedigung gefunden.

“Du Werner, was hälst du von einem Sandwich? ” “Gerne, was willst du für ein Loch? ”

“Ihre Fickfotze ist gerade so schön, ich bleib dabei. ”

Fred nahm die irgendwie vor Geilheit zombiehafte Gina einfach mit, legte sich auf den Waldboden und setzte sie auf seinen steifen Schwanz zurück. Noch tiefer wie vorher drängte er sich in sie hinein. Zog ihren Oberkörper nach vorne, während sich Werner hinter sie kniete, ihren Saft auf ihrem Hintereingang verteilte, hier aber das erste Mal vorsichtig zu Werke ging. Langsam drückte er seinen Schwanz in das auch noch jungfräuliche Loch. Durch Freds Prügel war es noch einmal enger. Er versenkte sich ganz tief hinein. Gina spürte es leicht schmerzhaft, aber da sie total erschöpft von ihren beiden Orgasmen war und somit entspannt, ließ der Schmerz sich problemfrei aushalten.

“So, Schätzchen, jetzt bist du dran. Reite mal schön auf unseren Schwänzen. Eine so geile Entjungferung hatte ich noch nie. ”

In Gina war alles auf Geilheit gestimmt. Langsam begann sie, ihren Unterleib vor und zurück zu bewegen. Werner ging das zu langsam. Er packte ihre Hüften und erhöhte das Tempo. Die Fülle der beiden Schwänze und ihre wunde Erregung bescherten ihr den nächsten Höhepunkt. Ihr Darm und ihre Fotze pulsierten und zuckten. Sie schrie ihre Lust in den Wald hinein. Der Blonde explodierte in ihrem Darm. Gina fiel fast bewusstlos nach vorne auf Fred, der noch nicht so weit war. Er stieß von unten in die immer noch geschwollene massierende Fotze hinein und traf mit jedem Stoß den Muttermund. Als er spürte, dass er kam, drückte er seinen Schwanz extrem tief hinein und seine ganze Sahne sprühte direkt in die Gebärmutter und füllte die fruchtbare Höhle.

Gina hing willenlos auf ihm. Sie war durchgevögelt worden und außerstande, etwas zu sagen oder sich gar noch zu bewegen. Fred wälzte sie von sich runter und die beiden Männer ließen die Exjungfrau einfach mit ihrem zerfetzen Kleid auf dem Waldboden liegen. Richteten ihre Hosen, packten ihre Rucksäcke und gingen weiter als wäre nichts gewesen. Nur die aggressive Stimmung war verschwunden. Zwei befriedigte Kerle.

Gina erwachte und roch ein wildes Tier, ihren Schweiß, Blut und Sperma. Alles an ihrem sonst so durchtrainierten Körper schmerzte als sie sich aufsetzte. Ihre Gedanken waren noch verwirrt. Was war passiert? Sie blickte auf die Überreste ihres Kleides. Fühlte die Wundheit ihres Unterleibs und die Erinnerung an die zwei Wanderer kam zurück.

Mit dem schmerzenden Knöchel und barfuß durch den Wald schlich sie durch den Hintergarten nach Hause. Leise begab Gina sich in ihr Zimmer, entkleidete, was noch zu entkleiden war und ging duschen. Das warme Wasser löste Schmutz, Schweiß und die schmerzenden Glieder. Gina fuhr mit ihren Händen über den jungen Frauenkörper, der leichte Reize der Erregung an die Lust weiterleiteten.

Ihre Finger ertasteten ihre gefickte Fotze und glitten zum Teil hinein. Was für eine Wonne. Während Gina so agierend in der Dusche stand, hatte sie einen heimlichen Beobachter. Ihren Stiefbruder Pepe, der Wochenendurlaub von der Bundeswehr hatte.

“Oh, mein hübsches Schwesterchen macht es sich selbst. Brauchst du Hilfe? “

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