German Sex Geschichten

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Attraktive Blonde Frau Sabine

durch auf Apr.14, 2013, unter Lesben und 2,414 views

Ich habe ausnahmsweise schon mittags Feierabend gemacht um in der City ein paar schöne Dinge einzukaufen.

Ein paar hübsche Wäschestücke ….für Dich als Überraschung, einen zauberhaft dünnen BH, zwei süße Hemdchen und ebenso reizvolles Spitzenhöschen für die Liebe, gute Seife und etwas Parfüm für schöne Stunden.

Ohne jede Zeitnot genieße ich das Bummeln durch die Einkaufsstraße. Jetzt noch eine Tasse Tee um das Ganze gemütlich abzurunden.

Ein kleines gemütliches Cafe in der Altstadt lädt mich ein. Ich gehe in den hinteren Teil, denn vorne ist alles besetzt. An einem Vierertisch erspähe ich noch zwei freie Plätze. Als ich näher trete, um Erlaubnis zu bitten, Platz nehmen zu dürfen, blicke ich völlig überrascht in die hübschen, blauen Augen von Jutta, die leicht errötend, lächelnd aufsteht. Sie begrüßt mich mit kräftigem Händedruck und umarmt mich kurz. In der Erinnerung an schöne gemeinsame Stunden, hauche ich ihr einen lieben Kuss auf die Wange.

Neben ihr sitzt eine sehr attraktive blonde Frau, die mir als:

„Sabine, meine……. Freundin!” etwas verlegen vorgestellt wird.

Das leichte Zögern hat Jutta und ihr süßes Geheimnis verraten. Jetzt erkenne ich diese hübsche Frau wieder. Die schöne Blonde von dem Foto, das ich bei meinem bisher einzigen Besuch bei Jutta habe auf dem Nachttischchen liegen gesehen. In Natura ist sie, stelle ich mit leicht aufsteigender Eifersucht fest, doch wesentlich attraktiver als auf dem Foto. Auch ist sie jünger als ich damals geschätzt habe.

Beide Frauen sind sehr schick angezogen, strahlen sogar etwas wie Eleganz aus und wirken doch auch erotisch mit ihren hübschen Blusen und duftigen Schals. Während man bei Jutta den kleinen Busen erahnen kann, sieht man bei Sabine, die wesentlich gerundeter ist, deutlich hübsche runde Brüste, die sich gegen den dünnen Stoff der Bluse drücken und von einem süßen BH, der durch die dünne Bluse schimmert, wohl geformt werden.

Beide sitzen vor einer großen, sehr gesunden Tasse Kräutertee. Juttas Freundin tut als rühre sie versonnen in ihrem Becher, blickt aber verstohlen zu Jutta und mir hoch.

Was sie nun wohl denken mag?

Jutta stellt mich ihr als eine Bekannte vor, die sie vor längerem kennen gelernt hat und bietet mir einen Platz am Tisch an..

„Na ja, Deine Zufallbekanntschaften kenn’ ich schon!” zischelt Sabine leise. Sollte sie etwa

ein eifersüchtiges Geschöpf sein?

„ Ach Jutta, dass ist lieb von dir, aber ich glaube ich geh’ wohl besser.” äußere ich mich leicht enttäuscht ihr gegenüber, denn eigentlich hätte ich die attraktive Nachttischdame gerne näher kennen gelernt. Aber etwas wie Ablehnung sprüht mir entgegen.

Doch trotz der wohl etwas gespannten Stimmung zwischen bittet mich Jutta zu bleiben.

Also beschließe ich kurzer Hand, mich nicht von ein paar schlechtgelaunten Worten abwimmeln zu lassen.

Ich knöpfe meinen Mantel auf, Jutta zieht ihn mir hilfsbereit von den Schultern, wobei sie wie zufällig mit den Fingerspitzen über meinen Nacken streicht und verschwindet mit dem Kleidungsstück Richtung Garderobe.

Mit einem freundlichen Lächeln Richtung Sabine setze ich mich an den Tisch der beiden. Bei dem netten Kellner bestelle ich mir ebenfalls einen großen gesunden Kräutertee. Vielleicht hilft das ja!

Jutta kommt vom Garderobengang zurück und setzt sich mit einem schelmischen Grinsen wieder an den Tisch.

„Ach, dass ich euch Beide mal zusammen hab’, wer hätte das gedacht.” Freut sie sich und blickt lieb von Einer zur Anderen.

Leider etwas schwerfällig schleppt sich das nun folgende Gespräch dahin, immer noch von der gespannten Atmosphäre der Begrüßung geprägt. Warum eigentlich?

Bis Sabine die natürlich längst fällige Frage stellt, nämlich wo denn nun genau wir uns über den Weg gelaufen sind.

„Du kennst doch das nette Lokal im Schnoor, wo ab und zu schöne Oldies gespielt werden. Ich war mit der Clique dort als du leider die Grippe hattest und nicht mitgehen konntest.”

Eilig setzte ich hinzu: „Und ich war mit meinem Liebsten dort. Wir lernten uns zufällig auf der Tanzfläche kennen, als Jutta mir auf die Füße stieg.”

Nicht gelogen, nicht so ganz richtig, aber vielleicht entspannt das die Stimmung ein wenig.

Irgendwie scheint die Erwähnung meines Liebsten auf Sabine beruhigend und entspannend zu wirken.

Gefahr gebannt!?! Jedenfalls lockert sich die Atmosphäre nun merklich.

Auch Jutta nimmt dieses Stimmungswandel wohlwollend zur Kenntnis.

Es dauert nicht lange und wir Drei erzählen und lachen fröhlich, so dass der restliche Nachmittag wie im Flüge vergeht. Burschikos fragt Jutta irgendwann, was wir denn mit diesem angebrochenen Tag weiter so vorhätten. Mehre Vorschläge werden gemacht, aber auf keinen können wir uns einigen. Sabine hat schließlich die glorreiche Idee:

„Wie war’s mit Kino! Da gibt es doch jetzt wieder den Film: Das Hochzeitsbankett. Der ist doch herrlich. Also den würde ich gern noch einmal sehen.”

Jutta und ich hatten diesen Film noch gar nicht gesehen, sondern nur von ihm in der Kinokritik gelesen und die las sich interessant. Also machten wir uns zu Fuß mitsamt aller Taschen und Tüten auf den Weg ins Kino.

Der Andrang ist nicht groß. Zum Kinobesuch gehört natürlich auch eine Riesentüte Popcorn.

Wir haben freie Sitzplatzwahl. Da der Film in einer dieser Schuhschachteln gezeigt wird, können wir uns bedenkenlos in die letzte Reihe setzen.

Sabine und ich nehmen Jutta mit der Popcorntüte in unsere Mitte, was diese sehr zu genießen scheint. Eine Hälfte der Tüten und Taschen schiebt Sabine rechts von sich auf den freien Kinosessel die Andere ich zu meiner Linken. So sitzen wir drei Grazien treulich nebeneinander und keiner kann uns zu nahe kommen.

Das Licht geht langsam aus, der Film beginnt. Wir sitzen kuschelig im Dunklen!

Ich spüre zu meiner Rechten Juttas Schulter warm an meiner. Lehnt sie sich an mich? Also schiebe ich meine langen Beine nach links und rutsche so an sie heran und greife beiläufig in die Popcorn Schachtel. Hier trifft meine Hand auf Sabines. Länger als notwendig berühren sich unsere Hände vorsichtig tastend. Bei dem kurzen Seitenblick den ich zu Jutta werfe, bemerke ich trotz der Dunkelheit ein spitzbübisches Lächeln in ihrem Gesicht. „Möchte noch jemand Popcorn?” fragt sie leise. „Nein.” flüstern Sabine und ich ihr von links und rechts ins Ohr. Also stellt sie die Popcornschachtel vor sich auf den Fußboden. In dem Moment in dem Jutta sich nach vorn beugt, streicht Sabine ihr zärtlich über den Rücken und wir blicken uns über die nach unten gebeugte Jutta in tief die Augen. In diesem Moment wird mir klar, dass dies wohl noch ein langer spannender Abend zu werden verspricht.

Geschützt von der Dunkelheit finden Sabines linke und meine rechte Hand auf Juttas Schenkel zusammen als diese sich wieder aufsetzt, bis Jutta unsere Händen trennt.

Sie behält in jeder ihrer Hände eine von uns, führt nun alle sanft drückend in ihrem Schoß zusammen.

Als ich mein Gesicht zu ihr drehe haucht sie mir einen verstohlenen Kuss auf die Lippen. Damit Sabine nicht zu kurz kommt, bekommt auch sie diesen kleinen Beweis der Zuneigung.

So kuscheln wir drei uns eng aneinander und sehen den Film bald eher beiläufig.

Die Berührung von Juttas Schoß, der leichte Druck ihrer Hand ist wie eine Aufforderung zu mehr. Die Versuchung ist groß Jutta sanft im Schutz der Dunkelheit intim berühren zu wollen.

Ich merke bald, dass es Sabine nicht viel anders ergeht. Bald streichelt ihre Hand die

Innenseite eines Schenkels und meine die Andere. Jutta nimmt die Berührung wohlig auf und rutscht auf ihrem Kinosessel tiefer, dabei leicht die Schenkel öffnend. So können Sabine und ich sie viel besser liebkosen. Zärtlich streichelt jede Verführerin die weiche Innenseite eines Schenkels, wenn wir zu mutig werden, berühren sich unsere Hände leicht. Sanft streichle ich über ihren Handrücken, dann sie wieder über meinen.

Jutta muss sich mittlerweile mächtig zusammenreißen, nicht lustvoll während der Streicheleinheiten von links und rechts aufzustöhnen. Ganz mutig und geschickt macht Sabine sich daran, leise und Millimeter für Millimeter den Reißverschluss von Jutta Hose zu öffnen. Nach vollbrachter Tat, schiebt sie langsam ihre Hand in die geöffnete Hose und gleitet zwischen Juttas Beine. Diese muss sich vor Lust auf die Lippen beißen um nicht aufzufallen. Einen Moment verweilt Sabine mit ihrer Hand in diesem warmen Dreieck zwischen Juttas Schenkeln. Sie zieht ihre Hand wieder hervor, nimmt meine sanft und deutet mir damit auch den Weg zu Juttas Schoß zu suchen. „Du darfst auch mal” flüstert sie mir mit vorgebeugtem Kopf zu, küsst mich dabei sanft auf meine Lippen, schiebt für einen erregenden Augenblick ihre Zungenspitze in meinen leicht geöffneten Mund. Bevor ich den Kuss beantworten kann, ist er leider schon wieder beendet. Ich merke, wie sich mein Puls erhöht, nicht nur durch die Liebkosung, die ich Jutta angedeihen lasse. Sabine ist eben auch eine sehr reizvolle Frau!

Ich spüre durch die Spitzenwäsche wie erregt Jutta mittlerweile ist. Ich werde jetzt ganz mutig, nehme meine Hand ein Stück zurück und versuche zwischen Spitze und Haut zu dringen. Vorsichtig schiebe ich meine Hand wieder weiter zwischen Juttas Schenkel. Bald spüre ich ihr Gekräusel, das mir noch gut von unserer letzten Begegnung in Erinnerung ist. Mein Mittelfinger dringt weiter vor und gleitet sanft zwischen ihre Schamlippen.

Jutta hat ihren Kopf nun entspannt nach hinten gelehnt. Ich beobachte Sabine wie sie zärtlich den gestreckten Hals Juttas küsst und mit ihrer Zungenspitze liebkost.

Ich kann nur hoffen, dass Jutta sich so weit im Griff hat und nicht laut wird, während Sabine und ich uns lustvoll über sie hermachen. Sabine haucht mir leise zu: „Das hat Jutta gern, mach’ weiter. Wir beide kommen heute Abend auch noch dran. Glaub mir dies wird noch eine tolle Nacht!”

Mein vorwitziger Finger reibt und massiert Jutta sanft an der empfindlichen Klitoris, die mittlerweile leicht angeschwollen ist. Auch spüre ich, wie ihre Erregung die arme Jutta hat ganz feucht werden lassen. Ich versuche trotz der engen Hose die Feuchtigkeit zu verteilen, mein Finger gleitet hin und her, vollführt kreisförmige, massierende Bewegungen, die Jutta immer erregter werden lassen. Ab und zu mache ich eine kurze Pause um sie ein wenig ruhiger werden zu lassen und um ihren kommenden Genuss gekonnt hinauszuzögern.

Gespannt verfolgt Sabine meine Tätigkeit. „Bist du nachher auch so lieb zu mir?”

Ich nicke ihr lächelnd zu und hoffe ebenfalls auch von beiden herrlich verwöhnt zu werden.

Derweil dringt mein Mittelfinger in die tiefe, weite und feuchte Höhle Juttas ein. Auch für mich ein erregendes Gefühl, zu spüren, wie ich mit meinem Finger sie scharf und heiß machen kann.

Tiefes Einatmen zeugt von der Erregung, die diese Berührung ihr verursacht. Ihr Rücken geht ins Hohlkreuz, sodass sich ihr Becken vorwölbt. Diese Bewegung Juttas ist für Sabine ein Zeichen, denn sie drückt mit sanftem Druck der Handflächen meine Hand fest gegen Juttas Schoß. Ich schiebe meinen Mittelfinger nun ganz tief in Juttas Scheide ein, massiere ihre Vagina mit kreisenden Bewegungen von innen. Krümme den Finger zwischendurch um sie noch mehr zu weiten.

Mit kurzen Bewegungen schiebe ich meine Hand nun hin und her. Gleite aus ihr heraus und wieder hinein. Erregt beobachte ich wie diese Bewegung und der sanfte Druck von Sabines Hand auf meinem Handrücken Jutta einen verbotenen Höhepunkt unbemerkt von den anderen Kinobesuchern erleben. lassen. Sie wölbt ihren Schoß leise stöhnend den sie quälenden Fingern entgegen, die Augen fest geschlossen, der Kopf dreht sich von einer zur anderen Seite. Ich fühle auch, wie ich aufs höchste erregt bin und gerne ebenfalls von einer zärtlichen Hand verwöhnt werden würde. So gut es geht, schmiege ich mich eng an ihren Oberarm und Schulter. In dem Moment als der Höhepunkt sie überkommt, küsst Sabine sie leidenschaftlich auf den Mund, sodass kein verräterisches Stöhnen an die Öffentlichkeit tritt. Mit meinem Finger dringe ich noch einmal tief in sie ein, um ihr den Höhepunkt noch ein bisschen zu versüßen. Trotz des innigen Kusses, den ich etwas eifersüchtig beobachte, stöhnt Jutta halblaut unter dem Mund Sabines.

Als Jutta sich wieder ein wenig beruhigt hat, ziehe ich langsam meine Hand von ihr zurück.

Sie dreht ihr Gesicht zu mir, küsst mich sanft aber innig auf die Lippen und flüstert: „Lasst uns nach dem Film zu mir gehen. Dann gehörst du uns. Wir beide werden dich herrlich verwöhnen. Ich weiß du magst das.”

Der Gedanke, mit diesen beiden schönen Frauen gemeinsam Liebe zu machen, macht mich fast schwindelig. Mit trockenem Mund kann ich nur nicken. „Wenn ihr so lieb sein wollt, komme ich natürlich mit!” flüstere ich halblaut, obwohl ich etwas Angst habe, verbotenes Terrain, mit zwei Frauen zusammen, die beide sehr attraktiv sind! Was werden sie wohl mit mir machen, was muss ich wohl machen. Sind sie lieb und zärtlich zu mir. Oder ist Sabine zu fordernd. Meine Pulse rasen.

Der Film scheint kein Ende zu nehmen. Treulich und brav sitzen wir drei nebeneinander auf unseren Kinositzen. Wir versuchen nun wirklich uns den Rest des Filmes mit Interesse anzusehen obwohl ich und wahrscheinlich auch Sabine innerlich aufgewühlt sind.

Nur ab und zu fährt Jutta mir streichelnd mit ihrer linken Hand leicht zwischen die Schenkel und haucht mir dabei einen leichten Kuss an mein Ohr. Etwas machomäßig verweilt sie an diesem warmen kuscheligen Ort und versucht mit festem Druck mir wohl mitzuteilen: Nachher kommst du dran. Ich freu’ mich schon auf dich.

Dieser Gedanke verursacht in mir erhebliche Unruhe und Vorfreude. Die Vorstellung heute Abend zu dritt miteinander zärtlich werden zu können lässt mein Herz aufgeregt schneller schlagen.

Mit Sabine hat es sich letztendlich heute ja auch noch gut entwickelt.. Ihre anfängliche Reserviertheit ist glücklicherweise doch der Sympathie füreinander gewichen. Vielleicht ist es bei ihr genau wie bei mir die Neugierde darauf, etwas Neues, Schönes erleben zu können. Einzig die gute Jutta in unserer Mitte scheint ganz cool zu sein, als ob sie solche Situationen schon etliche Male erlebt hat.

Nun endlich der Film-Abspann, das Licht geht langsam wieder an. Wir drei sammeln unsere Sachen zusammen und helfen uns gegenseitig in unsere Mäntel. Verschwörerisch blinzeln wir einander zu. „ Nun kommt schon! Lasst uns zu mir gehen. Der Weg ist ja nicht so weit.”

Doch draußen schlägt uns kühle Frühjahrsluft entgegen und lässt uns frösteln. So entschließen wir uns vor dem Kino ein Taxi zu besteigen. Jutta setzt sich neben den sympathisch wirkenden Taxifahrer auf den Beifahrersitz. Ich schätze ihn so auf Mitte bis Ende Dreißig, hat kurzes leicht gelocktes dunkles Haar, das von einigen grauen Haaren durchzogen ist. Sehr interessant, denke ich im Stillen bei mir. Es ist zudem auch sehr groß, was daran zu bemerken ist, dass sein Fahrersitz weit nach hinten verschoben ist, was wiederum bedeutet: hinter ihm ist nicht viel Platz. Sabine und ich rutschen deshalb auf der Rückbank eng zusammen. Außerdem ist uns immer noch ziemlich kühl, so kuscheln wir uns eben enger als schicklich aneinander. Jutta teilt dem Taxifahrer lächelnd unseren Bestimmungsort mit. Der nickt nur kurz und grinst sie etwas zu direkt für meinen Geschmack an.

„Nicht das uns Jutta auf Abwege kommt, und uns für diesen Abend abhanden kommt!” flüstere ich Sabine ins Ohr, küsse sie dabei sanft auf die Wange. Sie schließt die Augen und hält artig still.

„Ich heiße übrigens Rolf” stellt sich der nette Mensch vor und sieht dabei augenzwinkernd in den Rückspiegel, als hätte er eben meine kurze Bemerkung mitbekommen. Na, die Fahrt kann ja lustig werden.

„Ich heiße Jutta. Hallo Rolf! Dann sei so nett, als unser ganz persönlicher Chauffeur uns ganz vorsichtig nach Hause zu fahren, wir haben noch einiges vor.!”

Bei diesem Satz dreht Jutta sich fröhlich lachend zu Sabine und mir.

„Da möchten wir auch drum bitten!” scherzt Sabine mit, während ich ihm von hinten einmal durch das lockige Haar wuschle.

Leichte Röte steigt diesem netten Menschen ins Gesicht. Seine Verlegenheit versucht er mit der Frage, ob wir Hilfe für unsere weiteren geplanten Unternehmungen noch Unterstützung bräuchten, zu überspielen.

„Kann’ schon passieren! Aber ich glaube erst einmal sind wir ausgelastet” erwidert Jutta.

Schade, eigentlich ist er ganz niedlich und in einer dreier Frauenrunde würde er sich bestimmt allerbest machen, schießt es mir durch den Kopf, aber ich kann ja nicht gleich alles auf einmal erleben. Wer weiß denn, ob Jutta und Sabine diese Art der Abwechslung auch lieben? Im Rückspiegel treffen sich immer wieder seine und meine Blicke. Herrlich seine Augen, helles klares Blau. Ein herrlicher Kontrast wie ich finde zu seinen dunkel, leicht grau meliertem Wuschelkopf. Ach, ab und an laufen herrliche Jungs über den Weg.

Auch Sabine blickt entzückt ab und an in den Rückspiegel. Auch sie scheint er interessiert in Augenschein zu nehmen. Jutta hat sich auf ihren Sitz neben ihm mit dem Rücken zur Tür gedreht, so dass sie ihn direkt anblicken kann und plaudert locker mit ihm.

Unser dreier Geplänkel scheint diesen armen, netten Menschen aber mit zunehmender Fahrdauer zu irritieren, denn er hätte beinahe eine rote Ampel übersehen.

Jutta streicht ihm beruhigend über sein rechtes Bein: „Ganz ruhig, mein guter Rolf! Wir tun dir nichts.” Auch Sabine und ich streichen ihm tröstend über Kopf und Nacken. Mit einem schnellen Blick in seinen Schoß registriert Jutta seine Erregung die ihm wohl durch unsere anzüglichen Bemerkungen und Berührungen durchfährt. Schelmisch kommt meine Äußerung von der Rückbank: „Es sei denn du bestehst darauf!”

„Mädels, ich glaube Drei auf einen Streich wären mir zuviel! Außerdem muss ich heute Abend leider noch etliches fahren.”

Vielleicht hat er aber auch im Rückspiegel gesehen, dass Sabine und ich uns eng aneinander kuscheln, ich eine Hand um ihre Hüfte geschlungen habe. Ab und zu küssen wir uns sanft auf die Lippen. Die Stimmung steigt im Fond des Autos. Für einen Augenblick, als wir durch eine dunkle Straße fahren, bin ich ganz mutig um streichle zärtlich eine pralle, runde Brust Sabine, die entzückt still hält. Mich erregt die Berührung dieses schönen Busens sehr.

Schon sind wir vor Juttas Haustür angekommen. Wir zahlen ihm seine Fahrkosten gemeinsam mit einem üppigen Trinkgeld. Denn nette Begleitung sollte belohnt werden.

„Ich warte, bis ihr im Haus verschwunden seid. Es ist schon ziemlich dunkel. Euch drei netten Mädels soll nichts passieren.” „ Wärst Du denn unser Retter in der Not?” „Klar, da könnt ihr ganz sicher sein. Aber jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Abend, …. und noch viel Spaß zusammen”, setzt er etwas anzüglich, mit zwinkernden Augen hinzu.

Als wir das Haus von Jutta betraten setzt Rolf sein Taxi langsam in Bewegung und verschwindet. Schade, eigentlich!

Jetzt aber schnell die Treppe hoch und die Wohnungstür geöffnet. Beim Betreten der Wohnung stelle ich fest, dass mir die Wohnung, obwohl erst einmal dagewesen, überhaupt nicht fremd erscheint. Die Mäntel werden an die Garderobe gehängt.

„Was möchtet ihr trinken?” fragt uns unsere Gastgeberin. „Gut gekühlter Sekt wäre jetzt nicht schlecht!” Jutta verschwindet in der Küche um das Gewünschte zu besorgen, während Sabine und ich es uns im Wohnzimmer gemütlich machen. Nach einiger Zeit erscheint Jutta.

„Ihr wisst ja , ich war in letzter Zeit sehr beschäftigt. Das hatte natürlich einen wichtigen Grund. Wollt ihn sehen?” fragt uns Jutta geheimnisvoll als sie mit gefülltem Tablett in der Tür steht. So eine Andeutung lassen wir uns nicht zweimal sagen. „Na, dann kommt mal mit!”

Jutta geht mit dem Tablett vor uns her. Dann öffnet sie eine Tür, die ich als Badezimmertür in Erinnerung habe, und lässt Sabine und mich eintreten. Der Anblick der sich uns nun bietet nimmt uns schlichtweg den Atem. Die Handwerker hatten volle Arbeit geleistet.

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