German Sex Geschichten

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Angelika mit alten Menschen

durch auf Apr.06, 2013, unter Fantasie und 2,769 views

Meine Eichel berührte ihre nassen Schamlippen.

Sie sah mich an.

Dann drückte sie ihren massiven Unterleib gegen meine harte Schwanzspitze. Meine pralle Eichel drängte ihre nassen Schamlippen auseinander und glitt in ihre nasse Vagina. Angelika sah mir in die Augen. Ihr Rücken formte ein Hohlkreuz, sie reckte ihren nackten Arsch nach hinten und spreizte die Beine weit auseinander während mein erigiertes Glied langsam in ihrem haarigen Dickicht versank.

Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin.

Nasse, krause Haare auf meiner kahl rasierten Scham, Angelika zog sich die Decke über die Schultern.

Langsam bewegte sie sich auf mir vor und zurück. Meine Hände hielten ihre massiven Brüste, ihre großen Nippel ruhten weich in meinen Handballen. Sie sah mich an. Ich schloss die Augen.

Leise keuchend lag ich auf dem Rücken, drehte den Kopf zur Seite. Vor meinen geschlossenen Augen nahm ich das flackernde Feuer war. Reglos liess ich Angelika mich reiten. Eingehüllt in die Decke hob und senkte sich ihr warmer, siebenundzwanzig Jahre älterer Körper auf meinem. Sie lehnte sich nach vorne, stütze sich auf meinen Händen ab, ihre dicken Titten quollen darunter hervor. Leise, schmatzende Geräusche drangen aus dem Dunkel unter der Decke während sie mich reitete, beobachtete.

Leise keuchte ich, fuhr mit meinen Händen über ihre weichen, reifen Brüste, knetete sie vorsichtig. Ihr Oberkörper senkte sich auf meinen herab, ich spürte ihr lockiges Haar auf meiner Wange, dann ihre feuchten Lippen auf meiner Stirn.

Ich liess von ihren Brüsten ab und legte meine Hände auf ihre großen Pobacken. Griff den dicken Hintern der mit leisen, regelmäßigen Geräuschen gegen meine Leisten klatschte.

Angelika stützte sich auf den Ellenbogen ab, griff mein Haar mit einer Hand und streichelte meine Wange mit der Anderen. Ihre warmen Titten verharrten ruhig auf meinem Brustkorb.

Ich öffnete die Augen. Ihr Gesicht keine zwei Handbreit von meinem entfernt sah sie mich an, der runde Unterleib unter der Decke langsam auf meinem Schwanz oszillierend. Sie küsste mich wieder auf die Stirn, ihre Finger fuhren über meine Schläfe, mein Ohr. Ihr warmer Körper hielt mich fest im Griff. Ich schloss die Augen, genoss passiv ihre Zuwendung. Ihre Zunge drängte sich in meinen Mund.

Es hatte aufgehört zu regnen. Leise tropfte Wasser vom Dach des Wintergartens auf die Veranda, das Gasfeuer flackerte im Kamin. Unsere Körper von der Decke verhüllt reitete sie auf mir. Meine Hände mal ihren dicken Arsch streichelnd, dann über ihren Rücken fahrend, keuchte ich leise und hielt mich an ihr fest.

Dann spürte sie wie sich mein Schwanz in ihr aufbäumte, meine Hände krallten sich in ihre Schulterblätter, krampfhaft trieb sich meine Männlichkeit in ihre Genitalien, mein harter Penis drängte sich zwischen ihre schmatzenden Schamlippen. Angelika beobachtete wie sich meine geschlossenen Augenlieder zu zwei zusammengepressten Schlitzen formten, legte ihr Ohr an meine Lippen und lauschte meinem Stöhnen.

Unablässig reitete sie auf meinem Unterleib, ich stöhnte. Mein Schwanz zuckte in ihrer nassen Votze. Mit jeder ihrer oszillierenden Bewegung spürte sie das heisse Sperma dass ich keuchend in ihre Vagina pumpte.

Angelika küsste mich auf die Stirn, mein Körper unter ihr bebend. Heisse Wichse schoss aus meinem erupierenden Penis in ihre Vagina, floss in ihren Uterus, quoll zwischen ihren haarigen Schamlippen und meinem harten Schaft hinaus, lief daran herunter und tropfte auf meine Eier.

Sie küsste mich auf die Lippen, mein Körper sich an ihr fest haltend, leise stöhnend, zitternd, in sie kommend.

Angelika schmiegte ihr Gesicht an meines, ihre Nase und Lippen an meiner Wange.

Schwach zuckte mein Schwanz in ihrer Muschi. Kleine Eruptionen heissen Spermas perlten aus meiner Eichel während sie beobachtete wie die Spannung in meinem Gesicht nachließ.

Ich keuchte, meine Hände liessen von ihren Schulterblättern ab, streichelten ihren Rücken. Sie fuhr mit den Fingern über meine Stirn, spürte die letzten Zuckungen meines Penis in ihrer Vagina.

Mein Keuchen liess nach, der Herzschlag der gegen ihre Titten gehämmert hatte beruhigte sich.

Ich spürte ihre Lippen auf meinen. Vorsichtig ertasteten sich unsere Zungenspitzen. Umschlangen sich langsam, spielten miteinander und liessen wieder voneinander ab.

Ich atmete tief ein und aus, ertastete ihre dicken Pobacken, ihr breites Becken, die Taille, die weiche Haut einer Frau mitte Fünfzig. Dann die Wirbelsäule, ihre Schulterblätter, das lockige Haar.

Ich öffnete die Augen und erwiderte ihren beobachtenden Blick. Wortlos sahen wir uns an. Meine Hände fuhren langsam über ihren Rücken, ihre Finger kraulten durch mein Haar, mit dem anderen Arm stützte sie sich auf dem Ellenbogen ab. Ihre Brüste hingen auf mich herab, die Nippel streiften meinen Brustkorb.

Dann erhob sie sich von mir.

Meine nachlassende Härte glitschte aus ihrer Vagina. Wichse quoll zwischen ihren geöffneten Schamlippen hervor, tropfte auf meinen Unterleib und floss die Innenseite ihrer Schenkel herab. Angelika legte sich zwischen mich und den Kamin, drehte sich mit dem Gesicht zum Feuer und wandte mir den Rücken zu.

Sie zog die Decke bis zum Kinn über uns, ertastete meine Hand und legte sie zwischen ihre Brüste.

In Löffelstellung lagen wir aneinander, ihre nackte Rückseite an meiner Vorderseite. Vorsichtig fuhr ich mit meiner Hand über ihre linke Brust. Dann über die Rechte.

Sie zog mich ganz nah an sich heran, hielt meine Hand und drehte ihren Kopf zu mir nach hinten. Ihr lockiges Haar fiel auf meine Schulter, ich legte meine Arme um sie. Wir küssten uns innig, die Zungen einander umschlingend. Ich küsste sie auf den Hals, sie legte ihren Kopf in meine Armbeuge.

Das Feuer flackerte leise, ich spielte mit ihren weichen Brüsten. Sperma quoll aus ihrer Vagina und sickerte zwischen unsere Oberschenkel.

“Hast du Teppichreiniger?” fragte ich leise. Angelika kicherte, hielt sich an meiner Hand fest.

Draussen fing es wieder an zu regnen. Ich spürte noch wie Angelikas Körper in meinen Armen regelmäßig atmete, dann schlief ich auch ein.

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