German Sex Geschichten

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Angelika mit alten Menschen

durch auf Apr.06, 2013, unter Fantasie und 2,779 views

“Gleich geht es dir wieder besser. Das kriegen wir schon wieder hin…” Ich schluckte. Sie küsste mich auf die Wange. Zärtlich und langsam fuhr ihre Hand meinen harten Schwanz auf und ab. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter, vergrub ihre Hand in meinem kurzen, feuchten Haar. Ihre Brüste drückten gegen meinen Oberarm. Sie betrachtete meinen harten Pimmel in ihrer Faust. Ich atmete tief ein, legte meine Hand auf ihren Schenkel.

Ihre Hand wanderte meinen harten Schwanz auf und ab. Ich legte meinen Kopf gegen ihre Stirn. Sie sah von meinem Schwanz auf, reckte ihr Gesicht zu mir hoch. Sie schloss die Augen, ihre feuchten Lippen berührten meine. Ihre Zunge ertastete meinen Mund. Sie wichste, leckte über meine Lippen. Ich öffnete den Mund.

Unsere Zungen berührten sich. Sie legte meine Vorhaut frei, steckte mir ihre Zunge in den Mund, die Finger in meinem Hinterkopf vergraben.

“Hhhh…” ich stöhnte leise, unsere Lippen aufeinander gelegt.

Sie lutschte an meinen Lippen, zog meinen Kopf dicht an ihren heran und änderte ihren Griff um meinen Schwanz. Daumen und Zeigefinger zeigten zu meinem Schambein. Ihre Faust glitt meinen Harten Schaft entlang, gierig drängte sich ihre Zunge in meinen Mund.

Mein Herz raste weiter. Schmatzend knutschten wir, ihre Hand meinen harten Pimmel wichsend. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften, hielt mich an ihr fest.

“Du musst den Druck loswerden…” knutschend flüsterte sie mir in den Mund, ich spürte ihre Finger auf meinen Eiern. Unsere Zungen umschlangen sich.

“Das kriegen wir in den Griff…” Ihre Finger legten sich fest um meinen Schaft, legten die Eichel frei.

Der Regen ergoss sich weiter im Hintergrund, im Halbdunklen befummelte mich ihr Schatten. Ihre beiden Titten quollen aus dem Oberteil heraus wie aus einem Dirndl. Sie zog die Vorhaut über die Eichel, massierte meinen harten Schwanz.

“Hhhh…” ich stöhnte. Angelika küsste mich. Drückte mir gierig schmatzend ihre Zunge in den Mund. Umschlang sie, saugte daran, ihre Faust meinen harten Pimmel weiter massierend.

“Ungghhh… ich komme gleich” ich flüsterte ihr in den Mund.

Ihre Hände krallten sich tiefer in meinen Hinterkopf pressten unsere Lippen fest aufeinander, sie lehnte sich etwas zurück, zog mich mit. Mein Schwanz zuckte gierig in ihrer Hand.

“Hhhhh—” ich keuchte. Sie wichste mich, unterbrach unseren Kuss und sah mir in die Augen.

“Alles gut. Mach weiter, bald bist du soweit…” sie flüsterte, gab mir einen Kuss auf die Wange.

Dann zog sie meinen Kopf in ihren Ausschnitt. Weiches Fleisch ihrer großen Brüste legte sich auf meine Wangen, meine Nase in ihrer Furche vergraben. Ich schob meine Hände unter ihr Oberteil, legte meine Finger auf ihre nackte Haut, hielt mich an ihren Hüften fest.

Dann wurde mein Schwanz steinhart, meine Eier zogen sich zusammen, Angelika zog meine Vorhaut zurück, kraulte mit Mittel- und Zeigefinger meinen Hodensack und hielt meine Schwanzspitze auf ihren Bauch gerichtet.

“Ahhhh….” mein Schwanz zuckte, spritzte. Meine geschlossenen Augen gegen ihre Titten gepresst, hörte ich wie mein Sperma gegen Angelikas Oberteil klatschte. “Hngghh…!” Ich stöhnte, ejakulierte erneut. Klebriges Sperma spritzte in ihren Schoß. Mein Schwanz zuckte zwischen ihren Fingern.

“Gut so, lass es raus.” Sie hielt meinen Kopf zwischen ihren Titten vergraben, meinen Penis mit der anderen Hand fest umklammert.

“Einfach allen Druck rauslassen….” sie flüsterte, küsste mich auf die Stirn.

Ich kam. Fontänen mit weißem Ejakulat spritzen über ihren Unterarm, prallten gegen ihr Oberteil und perlten als Tröpfchen davon ab.

“Hhhhh….” ich keuchte und hielt mich an ihr fest. Zähe Fäden landeten in ihrem Schoss und hoben sich als weisser Kontrast von ihrer dunklen Jeans ab.

“Mach dir keine Sorgen…” flüsterte sie mir ins Ohr, küsste mich auf die Wange.

Mein Schwanz zuckte in ihrem festen Griff. Wichse sprudelte aus meiner Eichel, floss ihr über das Handgelenk, wanderte ihre Knöchel entlang und tropfte auf ihren Oberschenkel. Langsam zog sie meine Vorhaut hoch, bedeckte die Eichel.

“Lass einfach alles raus…” Behäbig quoll Sperma aus meinem Penis, Angelika legte meine Eichel wieder frei, pumpte mit langsamen Bewegungen das restliche Erbgut aus meinen Eiern.

“Hhhh…” Ich keuchte. Zähe, weisse Wichse floss meine Eichel hinunter und tropfte warm in Angelikas Handballen

“Sehr schön hast du das gemacht… ganz schön” sie kraulte mein Haar. Ich stöhnte erlöst in ihren Ausschnitt.

Wir sahen uns in die Augen. Angelika hielt meinen Schwanz weiter fest umgriffen. Sie wichste mich vorsichtig. Spermaverschmierte Hände glitten meinen harten Schaft entlang. Mein Saft quoll zwischen ihren Fingern hindurch, lief daran herunter und bildete in einer Falte des Bademantels eine Pfütze. Sie gab mir einen Kuss. “Jetzt ist besser”. Schmatzend berührten ihre Finger mein Schambein.

“Hhhh….” ich keuchte. Mein Puls unwesentlich langsamer. “Tut mir leid… wegen Hose und Bademantel” keuchte ich leise. Sie fuhr mir mit der sauberen Hand durch mein Haar. “Du musst ein bisschen Druck abbauen. Das ist ganz normal” flüsterte sie, küsste mich auf die Lippen, ihr fester Griff um meinen Penis.

“Ich tue sie einfach in die Wäsche. Mach dir keine Sorgen wegen der Klamotten.” Sie liess mich los. Mein Schwanz wippte befreit, ein langer Faden Sperma hing von meiner Eichel zu ihren Fingern. Sie wischte ihre Hand am Bademantel ab. Anschließend nahm sie einen Zipfel des Mantels und tupfte sich die Wichse von ihren Klamotten.

“Gib mir den Bademantel, den tue ich nachher gleich in die Wäsche.” Sie sah mich von der Seite an. Legte ihre Hand auf meine Wange, streichelte mich. Dann küsste sie mich auf den Mund. “Wir wärmen dich gleich schön auf.”

Ich nickte, tat wie geheißen und schälte mich im Sitzen aus dem Mantel.

Sie öffnete den Knopf ihrer Hose, anschließend den Reißverschluss. Große, feuchte Wichsflecken zeichneten sich auf ihrem Schritt ab. Mit einer Bewegung zog sie die Jeans aus und saß in Unterhose und Oberteil bekleidet neben mir. Ihre warmen Schenkel berührten meine. Ihr dicker Po machte sich direkt neben mir breit. Entblößt saß ich neben ihr, splitternackt, meine Hemmungen waren weg, der Schwanz steinhart.

Sorgfältig faltete sie die Jeans zusammen, die Flecken nach innen.

Dann fühlte ich ihre Finger auf meinem Oberschenkel. Sie griffen meinen Oberschenkelmuskel, dann wanderten sie nach innen. “Ich mache jetzt den Ofen an und dann wärmen wir dich am Feuer.”

Sie stand auf, und legte die gefaltete Jeans zur Seite. Dann ging sie zum Wohnzimmerschrank und öffnete ihn. Während sie eine Decke entnahm beobachtete ich ihre kurvige Silhouette im Halbdunklen. Das zurückgebundene Haar fiel ihr in dunklen Locken ins Genick. Das Oberteil mit dem tiefen Ausschnitt, der dicke Arsch einer Frau jenseits des fünfzigsten Lebensjahres. Die nackten Beine, kleine Sommersprossen auf ihren Oberarmen. Die Haut nicht mehr ganz straff. Der prasselnde Regen im Hintergrund.

Nackt, breitbeinig und mit einem dazwischen vulgär erigierten Penis sah sie mich auf der Couch sitzen und sie beobachten. Angelika ging auf mich zu, legte mir die Decke in den Schoß, verdeckte damit meine Genitalien. Wieder legte sie ihre Hand auf meine Wange.

“Mach es dir vor dem Ofen bequem.” Sie beugte sich vor, küsste mich auf die Stirn. Mein Blick versank in ihrem Ausschnitt.

Dann liess sie mich los, ging zum Kamin und entzündete auf Knopfdruck die offene Feuerstelle.

Erst jetzt wurde mir klar dass er mit Gas funktionierte. Täuschend echt hatte ich es für einen offenen Holzofen gehalten.

Angelika schaltete das verbleibende Licht aus, dann nahm sie die Jeans und verschwand im Badezimmer.

Beinahe im Dunkeln legte ich mich vor dem Feuer auf den Teppich und deckte mich mit der weichen Decke zu. Kleine Flammen züngelten am Holzimitat empor, loderten und tauchten den Raum in ein schwaches Licht. Schatten flackerten im Feuerschein an der Wand, meine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit. Ich zog die Decke über mir zusammen, das Feuer wärmte unmittelbar. Mein Penis stand immer noch hart zwischen meinen Beinen empor, die Erektion nicht nachlassend.

Regen ergoss sich unaufhörlich über den Wintergarten.

Wie hypnotisiert starrte ich in das Feuer. Leise Schritte näherten sich, ein kühler Lufthauch wehte an meinem Rücken als Angelika die Decke anhob.

Dann spürte ich ihren nackten Oberschenkel an meinem Po, ihre Schienbeine auf meinen Waden. Sie rutschte hinter mir unter die Decke, legte sie über uns beide.

Krauses Schamhaar berührte meine Arschbacken, ihre Weichen Brüste drückten gegen meine Schulterblätter. Ihr Arm umschlang mich von hinten, ihre Hand fuhr über meine Brust, über meinen Bauch. Ihr warmer, nackter Körper legte sich gegen meine Rückseite, ihre Finger fanden meinen harten Penis, umschlangen ihn.

Ihr Gesicht vergrub sich in meinem Hinterkopf, sanft fühlte ich sie in mein Genick atmen während sie meinen Penis langsam streichelte.

Ich griff hinter mich, ertastete ihre großen Arschbacken. Ließ meine Hände über ihren runden Po gleiten.

Ich drehte mich auf den Rücken, mein Harter Schwanz hob die Decke an wie ein Zelt, gestützt von ihrem festen Griff.

Wir sahen uns in die Augen. Weich kratzte die Decke an meiner Schwanzspitze während mich Angelika wichste.

Angelikas Lippen fanden meine. Ich griff ihren Hinterkopf, vergrub meine Hände in ihrem Haar, zog unsere Köpfe aneinander heran, schmatzend knutschten wir.

Ihre mächtigen Brüste legten sich auf meinen Oberkörper, harte Nippel bohrten sich in mein Fleisch. Ihr fester Griff um meinen Schaft.

Ich öffnete ihre Haarspange, dunkle Locken lösten sich, fielen herab und legten sich wie ein Vorhang um unsere intim ineinander verkehrten Gesichter während sich unsere Zungen gierig umschlangen.

Ich drehte Angelika auf den Rücken und unterbrach den Kuss.

Wir sahen uns an.

Ihre dicken Titten bebten unter mir, sie spreizte langsam die Beine, meinen Schwanz weiter wichsend.

Unsere Körper in die Decke eingehüllt, warf das flackernde Feuer unseren gemeinsamen Schatten an die Wand. Ich küsste ihren Nippel. Angelika beobachtete mich, ihre Finger umschlossen meine Eier.

Ich leckte daran. Saugte. Dann küsste ich die andere Brust. Dann die Furche dazwischen. Ich wanderte tiefer, küsste ihren Bauchnabel.

“Was machst du?” flüsterte sie leise.

Mein Schwanz entglitt ihrem Griff, ich zog mir die Decke über den Kopf.

Hitze.

Ich leckte über ihre reife Haut. Weich, warm. Stülpte meine Lippen auf ihren Unterleib, küsste ihn.

“Was machst du?” leise wiederholte sie ihre Frage, ich spürte wie sie den Kopf hob, zwischen ihren großen Brüsten an ihrem Körper herunter blickte und außer meinem Kopf unter der Decke nichts sehen konnte.

Ihr Schamhaar kratzte an meinem Kinn. Vorsichtig drückte ich ihre Beine auseinander. Feuchte Hitze stieg unter meinem Gesicht empor.

Ich küsste den haarigen Teppich auf ihrem Schambein. Fand im Dunkeln die Innenseite ihrer Schenkel, küsste sie, legte mich flach auf den Boden.

Mein Schwanz spannte. Rieb hart juckend gegen den Teppich.

Mit zwei Fingern tastete ich im haarigen Dickicht ihrer Möse nach ihren Schamlippen, fuhr mit meinem Mittelfinger durch die nasse Spalte. Ich versenkte zwei Finger zwischen ihren großen Schamlippen und drückte sie auseinander. Legte meine Lippen in ihr haariges Loch, erprobte mit der Zungenspitze ihr nasses Geschlecht.

“Mmmhh…. was machst du…?” sie flüsterte, den Kopf zurück auf den Teppich gelegt. Ihre Hände legten sich von außen auf die Decke, ertasteten meinen Kopf.

Ich leckte der Länge nach durch ihre nasse Spalte. Vorsichtig drang meine Zunge in ihre Vagina, penetrierte sie. Mein Körper unter der Decke verborgen, rieb ich meinen erigierten Penis durch den flauschigen Teppich.

“Hhhh—” Angelika atmete Tief, drückte ihr Becken vorsichtig gegen mein Gesicht. “…Was machst du nur mit mir….”

Sie flüsterte, meinen Hinterkopf durch die Bettdecke streichelnd, ihre klaffende Scham in mein Gesicht drückend. Mein Kinn grub sich zwischen ihren Arschbacken hindurch, drückte gegen ihren haarigen Anus.

Ich liess meine Zunge ihre nasse Spalte entlang gleiten, fand ihre Klitoris, stülpte meine Lippen darüber. Vorsichtig lutschte ich daran.

Schweissperlen bildeten sich auf meiner Stirn in der Hitze unter der Decke, perlten über meine Schläfen. Angelikas Schenkel legten sich seitlich gegen meine Wangen. Weiche Haut, leichte Altersfalten. Das Aroma ihrer nassen Votze auf meiner Zunge. Ihr lockiges Schamhaar kratzte in meinem Gesicht. Flach lag ich vor ihr auf dem Boden, den Kopf zwischen ihren gespreizten Beinen vergraben. Mein Schwanz zuckte vor Erregung, eingeklemmt zwischen Teppich und meinem Bauch.

“Hhmmh…” Sie stöhnte leise.

Große, nasse Schamlippen stülpten sich glitschig von der Seite über meinen Mund. Ich versank in ihrer nassen, haarigen Muschi. Leckte schmatzend an ihrer Klitoris.

Mit beiden Händen griff ich ihre mächtigen Pobacken, hob ihren Arsch an, saugte an ihrer nassen Perle.

“Ummhhh…” Angelika stöhnte.

Nasser Saft bildete sich an meinem Kinn, sammelte sich und tropfte in die Spalte zwischen ihren Arschbacken. Gierig rieb Angelika ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich keuchte in ihre Scham, rieb meinen juckenden Schwanz am Teppich.

Stöhnte. Keuchte.

Die großen Brüste bebten auf ihrem entblößten Oberkörper. Ihre harten Nippel tanzten als flackernder Schatten an der Wand. Direkt unter ihren Brüsten verhüllte die Decke ihren zuckenden Unterleib, ihre gespreizten Beine und mich.

“Hhhmmhh… hhh….Umhhhh…” Angelika stöhnte laut in den flackernden Raum hinein während ich zwischen ihren Beinen schmatzte, keuchte und leckte.

Ihr Becken hob sich vom Boden ab der Unterleib verkrümmte sich nach vorne, sie zog mich tief in ihre haarige Scham und verharrte Regungslos.

Regelmäßig prasselte der Regen gegen die große Fensterfront. Die Gasflammen züngelten leise durch den Kamin. Unsere Körper rieben sich intensiv durch die Decke, flackerten als bizarre Schatten an der gegenüberliegenden Wand.

Ich presste meine Zunge auf ihre Klitt.

Fickte ihren Teppich wie ein junger Rüde das nächstbeste Hosenbein.

“Uummhhhhh–hhhh—hhhh!!!”

Lautstark stöhnend durchbrach Angelika die Stille.

Sie verharrte Bewegungslos, meinen Kopf zwischen ihren Beinen haltend.

Dann zuckte ihr Unterleib, gierig rieb sie ihre Klitoris gegen meine Zunge.

“Ohhhh…. ohhhh!!” Sie stöhnte, keuchte. Mein halbes Gesicht glitschte durch ihre nasse Möse.

Schamlippen, Klitoris, Loch. Sie rieb ihre haarigen Genitalien enthemmt gegen meinen Mund, meine Nase, mein Kinn, gegen alles was sie mit ihrer gespreizten Scham erreichen konnte.

Kontrolliere dich. Es ist möglich.

Ich vergrub mein Gesicht tief zwischen ihren haarigen Schenkeln, in der erhitzten Nässe ihres Geschlechts und schloss die Augen. Dann passierte es.

Mein Schwanz zuckte selbständig auf dem Teppich, krampfte zusammen – Sperma spritzte in großem Bogen aus meiner Eichel und landete weich im Teppich kurz vor ihren gespreizten Beinen.

Nein! Nein…

“Mmmmhhh….ahhh….” sie stöhnte leise, ihr Unterleib langsam oszillierend. Ihre nassen Lappen meine Zunge umschließend.

Ich keuchte leise in ihre Votze. Ejakulierte erneut, spritzte heisse, zähe Wichse gegen meinen Bauch und in den Teppich. Ich vergrub meine Hände in ihren Pobacken, kniff die Augen zusammen, versuchte meinen Orgasmus zu untertdrücken. Mein Schwanz zuckte, schleuderte eine klebrige Fontäne nach der anderen hervor. Wichse schoss gegen meine Bauchmuskeln, tropfte in langen Zähen Fäden in eine Pfütze auf ihrem Teppich.

“Huhhhh…hhhh” Angelika keuchte erleichtert auf. Der Regen floss die Scheiben herunter. Ihre Beine lösten sich von meinen Wangen, klappten auseinander. Sie schob die Decke von ihrem Körper, legte ihre gespreizten Beine mit meinem Kopf dazwischen frei. Flackerndes Licht durchbrach meine Dunkelheit.

Ich versenkte mein Gesicht in ihrem Schamhaar. Wieder zuckte mein Schwanz und schoss heisses Sperma zwischen Bauch und Teppich.

“Hhhh…..hhhhh….. komm her” flüsternd griff sie mich an den Schultern und zog mich zwischen ihren Beinen hervor.

Bitte nicht

Meine Schultern zwischen ihren Knien.

Ich kniff die Augen zusammen, löste mich vom Teppich.

Meine Rippen zwischen ihren Knien.

Angelika hob den Kopf, sah zwischen ihren großen Brüsten an sich herunter, zog mich weiter zu sich heran.

Meine Hüften zwischen ihren Knien.

Warmes Sperma tropfte von meinem Bauch, landete auf der Innenseite ihres Schenkels. Sie sah mich irritiert an. Mein Schwanz zuckte selbständig, Sperma spritze auf ihre Titten. Ich keuchte.

“Huch!” Angelika zuckte zusammen.

Wichse quoll aus meiner Eichel hervor, tropfte zäh auf Angelikas Bauch.

“Mein Gott du Ärmster…” flüsternd umgriff sie meinen harten Schwanz, legte ihre zweite Hand in mein Genick, zog meinen Kopf zu sich herunter. Küsste mich auf den Mund. Wichste mich mit melkenden Bewegungen. “Hhhh….” erlöst seufzte ich während die letzten Reste meines weissen Samens in ihr dunkles Schamhaar tropften und darin versickerten.

Mein Gesicht war nass von ihren Säften. Meine Wangen, meine Nase, meine Lippen, mein Kinn.

Wichse auf meinem Bauch. Wichse auf Ihrem Unterleib, in ihrem Schamhaar auf ihren Titten, in ihrer Hand.

Eine Pfütze auf dem Teppich zwischen ihren Oberschenkeln.

Sie zog mich fest auf sich drauf, Umschlang mich mit ihren Armen im schimmernden Licht. Küsste mich. Unsere Zungen begehrten sich, schmatzend quoll Wichse aus der Enge zwischen unseren erhitzten Körpern hervor. Ihre Finger verteilten eine klebrige Spur auf meinem Rücken.

“Das hast du gut gemacht…” sie flüsterte mir ins Ohr “Jetzt ist dir wieder warm, oder? Ist der Druck weg?… ich kümmere mich schon darum.” Ihre Hand fuhr zärtlich über meine Pobacke, knetete meinen Hintern. Sie küsste mich auf den Mund, sah mir in die Augen.

“Etwas hart bist du aber immer noch” Ihre Hand liess von meinem Hintern ab, zwängte sich zwischen unsere erhitzten Körper und ertastete meinen erigierten Penis. Wieder legte sie ihre zweite Hand in mein Genick, zog meinen Kopf gegen ihren, flüsterte in mein Ohr.

“Oder hast du etwa immer noch Druck?” Sie küsste mich auf die Wange, ihre Finger legten sich um meinen harten Schwanz. Ich hob mein Becken etwas von ihrem Körper ab, spürte wie sie meine Vorhaut langsam zurück zog.

Meine geschwollene Eichel ruhte in ihrem nassen Schamhaar. Ich keuchte leise. “Shhh… ich kümmere mich darum. Du musst keinen Druck haben” sie zog meinen Kopf von ihrem Ohr weg, sah mir in die Augen. “Ich werde mich darum kümmern dass du das nicht haben musst.” Flüsterte. Dann küsste sie mich, ihre Zunge drängte sich zwischen meine Lippen.

Behutsam wichste sie meinen harten Schwanz durch ihr haariges Dickicht. Küsste mich, flüsterte mir ins Ohr, mit der anderen Hand unablässig meinen Hinterkopf kraulend. Ich keuchte. “Alles wird gut.” Sie küsste mich auf den Hals, ihre monströsen Titten bebten unter mir mit jeder Bewegung. Einen Arm irgendwo zwischen unseren Unterleibern vergraben, meine pralle Eichel rhythmisch entblößend. Krauses Haar kratzte an meinem Bändchen, ihre harten Nippel bohrten sich in meine Brust.

Sie drehte mich auf den Rücken. Küsste mich auf die Wange. Auf den Hals. Unsere Lippen fanden sich, Zungen einander umschlingend. Sie legte ein Bein über mich. Ihr Schamhaar kratzte an meiner Hüfte, zog meine Vorhaut zurück, ihre schweren Titten legten sich auf meine Brust.

Dann lösten sich ihre Finger von meinen Schwanz und sie bestieg mich. Mit gespreizten Beinen saß sie auf meinem Körper, ihr Schamhaar kitzelte meinen Bauchnabel, ihr lockiges Haar fiel mir ins Gesicht.

Ich griff ihre großen Brüste. Angelika stützte sich mit ihren Händen neben mir auf dem Teppich ab. Krauses Haar wanderte von meinem Bauchnabel in Richtung Schambein. Sie schob ihren Unterkörper näher an meine Genitalien.

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