German Sex Geschichten

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Angelika mit alten Menschen

durch auf Apr.06, 2013, unter Fantasie und 2,770 views

Kapitel 3

Ok, nochmal ganz langsam. Was ist gestern eigentlich passiert?

Ich joggte durch den Wald. Nein. Ich rannte. Dieses Mal hatte mein Herz allen Grund, zu rasen. Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen, versuchte nachzuvollziehen was passiert war und warum. Und vor allem versuchte ich herauszufinden, warum ich sie eigentlich so unglaublich anziehend fand.

Sind es ihre Titten? Ist es ihr Hintern? Dass sie älter ist als du? Dieses reife-Frau-will-jungen-Hengst-Ding?

Ich rannte einen Waldweg bergauf. Sechs Kilometer hatte ich bereits geschafft, bergauf und bergab, ich war seit gerade mal 20 Minuten unterwegs. Meine Klamotten klebten an meinem verschwitzten Körper, mein T-Shirt tropfte den Kapuzenpulli voll.

Liegt es daran, dass sie Janines Mutter ist? Die Tatsache, dass sie früher unnahbar war und jetzt auf einmal lagst du in ihrem Bett?

Ich sprang über einen Baumstamm der den Weg blockierte, rannte durch einen kleinen Bach, hetzte durch das Unterholz. Meine Oberschenkel schmerzten, meine Waden brannten, die kalte Luft fühlte sich an als würde sie meine Lunge sprengen.

Ist sie einfach nur verfügbar? Eine Alternative zu Studentenparties? Du willst sie wieder sehen, oder? Du willst sie sehen, du willst in ihrer Nähe sein.

Ich kam ins straucheln, meine Beine trugen mich nicht mehr. Keuchend schnappte ich nach Luft, lief mit letzter Kraft noch ein paar Meter weiter. Dann stütze ich mich mit einer Hand an einem Baumstamm ab und übergab mich.

****

Einen Tag später stand ich mit Muskelkater in den Beinen vor dem schweren Gartentor.

Nervös kaute ich an meiner Unterlippe herum. Ich streckte den Finger aus und legte ihn auf die Klingel. Dann nahm ich ihn wieder weg.

Vögel zwitscherten. Ich atmete tief durch. Räusperte mich. Setzte erneut an. Stoppte wieder.

Wenn du dich nicht traust, wozu bist du dann hier?

Ich drückte die Klingel.

Abwarten.

Nichts passierte.

Zweites Mal klingeln oder nicht? Es sind erst ein paar Sekunden. Oder schon eine Minute? Vielleicht lässt du es besser bleiben. Sowieso keine gute Idee. Das hat keine Perspektive. Geh schon.

Ich konnte mich nicht bewegen. Meine Nervosität hinderte mich daran. Hin und hergerissen stand ich wie angewurzelt vor dem Tor.

Auf einmal öffnete es sich. “Ja Hallo” Angelika begrüsste mich Freundlich.

Ich brachte kein Wort heraus aber versuchte, höflich zu lächeln.

“Komm doch rein” sie zog das schwere Tor komplett auf und winkte mich herein. Ich betrat den gepflasterten Weg der komplett durch ihren Garten zur Haustür führte. Sie liess das Tor los und es fiel krachend ins Schloss.

Wie ein Verließ.

“Ich war mir nicht sicher ob ich es klingeln gehört hatte. Ich bin gerade im Garten beschäftigt.”

“I-Ich… war gerade unterwegs und kam hier vorbei und da dachte ich, ich konnte-äh-könnte ja mal kurz Hallo sagen” stotterte und haspelte ich drauflos.

“Schön” sie lächelte mich an, berührte meinen Oberarm mit der Hand.

Sie trug eine Jeans, Gummistiefel und ein dunkles Trägeroberteil. Dazu Gartenhandschuhe. Wir standen uns für einen Augenblick wortlos gegenüber. Ich lächelte, freute mich sie zu sehen. Ihrem Gesichtsausdruck nach fühlte sie ähnlich.

Oh mann, diese Brüste, dieses Dekolleté.

Um ihr nicht in den Ausschnitt zu starren, warf ich einen Blick auf den Garten.

Auf der Hälfte des Rasens war Laub zusammengefegt. Ein Rasenmäher stand herum, außerdem ein Rächen und irgendwo eine Plastiktüte in der sie offensichtlich die Gartenabfälle sammelte.

Ratlos stand ich da. Ihr Lächeln konnte mir die Nervosität nicht nehmen.

“Hilfst du mir? Ich habe gerade hoffentlich das letzte Mal vor dem Winter den Rasen gemäht.”

“Ja klar” beeilte ich mich.

“Komm” sie machte eine Geste dass ich ihr folgen sollte. Brav wie ein Schuljunge trottete ich hinter ihr her bis an die Hecke, wo sie den Rächen angelehnt hatte. Ich starrte ihr auf den großen, runden Hintern.

Und ihr beide habt vorgestern gefickt wie die Karnickel. Absurd.

Sie drehte sich zu mir um und hielt mir den Rächen hin.

“Ist nur noch aufräumen angesagt.”

Ich nickte stumm und machte mich an die Arbeit.

Ich rächte das Herbstlaub und die Schnittreste aus dem gemähten Rasen während die Sonne langsam unterging und es kühler wurde. Wir redeten nicht viel. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und es entwickelte sich kein richtiges Gespräch. Nach einer Stunde waren wir fertig mit dem Garten und der Rasen sah aus wie frisch gekämmt.

Gemeinsam räumten wir die Werkzeuge in ihren Gartenschuppen. Angelika stand innen, ich in der Tür und reichte ihr wortlos die Sachen an.

Wir standen näher als nötig aneinander, jedes Mal wenn ich ihr etwas anreichte, berührte sie mich wie zufällig.

Weiche Knie.

Als sie den Schuppen schloss hatte die Dämmerung bereits eingesetzt.

“Komm doch noch mit rein, ich mache uns einen Tee.”

Wieder folgte ich ihr stumm.

So langsam könntest du mal anfangen mit ihr zu reden.

Als wir das Haus betraten, fielen wieder die ersten Regentropfen. Es war kalt geworden. Der laue Spätsommer hatte sich in einen ungemütlichen Herbst verwandelt.

Im Hausgang zog sie ihre Gummistiefel aus. Ich tat es ihr gleich und entledigte mich meiner Schuhe.

“Du kannst dir hier die Hände waschen” sie zeigte auf das Gäste WC direkt neben der Haustür und ich tat wie geheissen.

Der Regen wurde stärker.

Während ich mir die Hände abtrocknete, hörte ich sie in der Küche mit Geschirr klappern. Ich schloss die WC Tür hinter mir und gesellte mich zu ihr. Sie stand mit dem Rücken zu mir an der Spüle und warf mir über die Schulter einen lächelnden Blick zu, während sie irgend etwas abtrocknete.

“Setz dich ins Wohnzimmer. Ich komme, sobald das Wasser heiss ist.”

“Mh-hm” ich nickte übereifrig.

Im Wohnzimmer sah ich mir wieder Fotos an der Wand an. Bilder von Janine als Kind, Bilder von Angelika beim Skilaufen in den Alpen, Bilder von Menschen die ich nicht kannte. Keine Bilder von Janines Vater.

Was ist eigentlich mit dem? Du treibst es mit dieser Frau und verschwendest keinen Gedanken daran dass sie verheiratet ist? Naja, wenn er eine Rolle spielt wird sie es dich schon wissen lassen. Trägt sie eigentlich einen Ehering?

Mir fiel auf dass ich früher eigentlich nie in diesem Wohnzimmer saß. Janine und ich hatten uns immer nur in ihrem Zimmer aufgehalten.

Ich ließ meinen Blick durch den Raum streifen. Geradeaus der Wintergarten und in seiner Verlängerung nach draussen erst die Terrasse und dann der Garten, den wir eben gemacht hatten. Innen, an der Schnittstelle zwischen Wohnzimmer und Wintergarten, ein Sofa. Wenn man sich setzte, saß man sozusagen noch im Wohnzimmer, streckte aber die Beine bereits in den Wintergarten und sah auf die Terrasse. Rechterhand der Kachelofen mit offenem Kamin. Vor ihm stehend hatte vor zwei Tagen alles angefangen.

Der ganze Raum war mit einem großen, weissen, flauschigen Teppich ausgelegt. Ich genoss das Gefühl, ihn mit Socken zu betreten und war froh dass ich meine Schuhe hatte ausziehen müssen.

Meine Nervosität hinderte mich daran, mich zu setzen. Stumm schlich ich durch den Raum und wartete dass mir Angelika sagte was ich tun solle.

Der Regen entwickelte sich zu einer Sintflut. In Strömen ergoss er sich auf das Glasdach des Wintergartens, prasselte gegen die dicke Glasscheibe.

Angelika kam mit zwei Tassen näher und blieb neben mir stehen. Sie reichte mir eine. Schweigend standen wir nebeneinander und betrachteten die Dunkelheit die sich wie ein Vorhang um den Wintergarten legte.

Ihr Arm berührte meinen.

Hastig nahm ich einen Schluck. Neben einander stehend tranken wir wortlos unseren Tee und hörten uns den Regen an. Ihre Nähe sorgte nicht unbedingt dafür dass ich mich sicherer fühlte.

“Ohje, mist!” sie hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund.

“Was ist?” fragte ich.

“Ich habe das Verlängerungskabel vom Rasenmäher draussen liegen lassen”. Ich betrachtete den Regen. Die Sintflut über uns. Dann stellte ich die Tasse ab.

“Ich hole es. Ist nicht so gut wenn das da draussen rumliegt”.

Endlich eine Aufgabe?

“Aber es regnet doch viel zu stark. Da willst du raus?” Sie zeigte auf die Sturzbäche, die den Wintergarten hinab flossen.

“Ja, nutzt ja nix” erwiderte ich.

Warum flüchtest du vor ihr? Mach dir nicht in die Hose verdammt! Ihr trinkt nur zusammen Tee.

“Puh…” Sie seufzte “warte, ich gebe dir einen Regenschirm.”

Ich sah die Sturzbäche, die die Glasfront hinunter flossen.

“Danke, aber das hilft auch nicht. Dann werde ich halt ein bisschen nass.”

“Ein bisschen…” murmelte sie, die Augen gegen das Glasdach des Wintergartens gerichtet.

Sturzbäche ergossen sich auf die Terrasse.

Ich ging in den Flur und öffnete die Haustür. Der gepflasterte Weg stand bereits einen Zentimeter unter Wasser. Dicke Tropfen schlugen in Pfützen, der Lärm war Ohrenbetäubend. Für einen Augenblick sah ich mir das Elend an. Es bestand keine Chance, irgendwie trocken aus der Situation heraus zu kommen. Ich beschloss, wenigstens danach ein paar trockene Kleidungsstücke zu haben und zog Pullover und T-Shirt aus.

“Kann… kannst du vielleicht meine Sachen so lange halten?” Ich reichte ihr meine Klamotten.

Sie nahm sie mir ab und musterte meinen nackten Oberkörper mit prüfendem Blick.

Anschließend zog ich meine Socken aus und legte sie in meine Schuhe.

Nur mit meiner Hose bekleidet stand ich in der Tür. Besorgt sah sie mich an. Dann rannte ich raus.

Nach drei Metern war ich bereits so nass, dass sich das Rennen nicht mehr lohnte. Regen durchtränkte mein Haar. Wasser perlte an meinem Körper ab, floss mir in den Hosenbund. Meine nackten Füße wateten durch das nasse, kalte Gras, meine Hose klebte an meinen Oberschenkeln und machte aus jedem Schritt eine Tortur.

Ich suchte in der Dunkelheit den Rasen nach dem Kabel ab, fand es schließlich und rollte es auf. Im hell erleuchteten Wintergarten stand Angelika, hielt sich an meinen Klamotten fest und versuchte, mich im Dunkeln zu entdecken.

Kalter Regen tropfte von meinen Haarspitzen, floss über mein Gesicht.

Ich packte das aufgerollte Kabel in den Schuppen und ging zurück zum Haus.

Tropfnass und durchgefroren betrat ich den Hausgang.

“Oh Gott du Ärmster!” Sie legte meine Sachen auf einem Stuhl ab und verschwand im Badezimmer. Als sie nach wenigen Sekunden zurück kam, hatte sie ein Handtuch in der Hand. Ohne es mir zu reichen, entfaltete sie es, schüttelte es ein Mal auf und warf es mir über den Kopf.

“Ohje, du holst dir noch den Tod” ihre Hände rieben das Handtuch auf meinem Kopf, der Stoff sog den kalten Regen aus meinem Haar.

Das Handtuch hing vor meinem Gesicht, alles was oberhalb ihres Halsansatzes war, konnte ich nicht sehen. Dafür ihr pralles Dekolleté, wenige Handbreit entfernt. Mit jeder massierenden Bewegung hoben und senkten sich ihre Brüste vor meinen Augen. Drückten sich zusammen, quollen nach oben aus ihrem Oberteil über, dann senkten sie sich wieder und bildeten zwischen sich eine schmale Gasse.

Dein harter Schwanz dazwischen…

Puh… zum Glück ist dir gerade so kalt.

Ich starrte ihr in den Ausschnitt.

Abstrahlende Körperwärme. Angelika zob mir das Handtuch vom Kopf, machte mit meinen nassen Schultern weiter und rieb meinen Oberkörper Stück für Stück ab. Ihre Hände rieben über meinen Körper. Dezentes Parfum. Gründlich trocknete sie mich ab wie ein kleines Kind das zu lange im kalten Wasser gebadet hat. “Los, zieh die nasse Hose aus, das bringt sonst nichts.”

Ups.

Ich schluckte. “Da–” meine Stimme versagte. Ich räusperte mich.

“Das geht schon, ich trockne einfach die Hose so mit ab.”

“Jetzt stell dich nicht so an, wir trocknen deine Sachen” Sie steuerte auf den Kellerabgang zu.

“Komm mit”. Wie eine Ente watschelte ich ihr hinterher. Eine tropfende Spur hinter mir her ziehend.

Unten angekommen ging Angelika vor dem Wäschetrockner in die Hocke. Ihr Hintern wirkte noch größer.

“Gib mir deine Jeans” Sie öffnete die Tür des Trockners.

Ich öffnete meinen Gürtel. Sie sah mich wartend an. Dann öffnete ich zögernd den obersten Knopf.

“Du Ärmster, du zitterst ja schon vor Kälte” sie sah mich besorgt an.

Widerwillig zog ich die nasse Hose aus und gab sie ihr.

Meine Shorts klebten an meinen Beinen. Weiche Knie, zittrige Hände, halbnackt stand ich in ihrem Kellerabgang während sie den Wäschetrockner belud. Wasser lief meine Oberschenkel hinunter. Ich fühlte mich unwohl.

Als sie die Hose verstaut hatte, drehte sie sich zu mir um und sah mich fragend an. “Und was ist damit?” Sie zeigte auf meine Shorts.

“Äh…die…das…geht schon” stammelte ich zurück.

“Nein, auf keinen Fall. Die kannst du nicht anbehalten, die sind doch klatschnass und ganz kalt!”

Sie winkte meine Unterwäsche mit der Hand zu sich her.

Ich zog meine Shorts zügig herunter und stieg aus den Hosenbeinen aus.

Nackt. Splitterfasernackt.

Kaltes Wasser lief meine Beine herunter, tropfte von meinen Füßen auf den gekachelten Fußboden.

Ich streckte meine Hand mit der triefnassen Unterwäsche aus und vermied ihren Blick.

Jetzt halte dir bloss nicht die Hand vor die Eier. Nimm wenigstens Haltung an.

Ich sah noch wie sie den Trockner auf 120 Minuten stellte. Dann stand sie vor mir. Angezogen.

Wir sahen uns in die Augen. Wasser lief zwischen meinen Pobacken hinunter.

Warten.

Auch das noch. Kaltes Wasser, kleiner Schwanz.

“Mach dir keine Sorgen” sie sah mir mit einem ernsten Gesichtsausdruck in die Augen, legte ihre Hand auf meinen Unterarm “du hast nichts was ich nicht schon gesehen hätte”.

Das ist mir auch klar.

“Ich…” sie räusperte sich “ich gebe dir einen Bademantel”.

“Danke” erwiderte ich erleichtert. Ich wollte ihr wieder die Treppe hoch folgen aber sie machte eine Bewegung dass ich voraus gehen sollte. Dieses Mal war es wohl mein Hintern der die Treppe hinauf wippte.

Oben angekommen öffnete sie die Tür des Badezimmers. Mit einem Bein im Bad griff sie hinter die Tür und brachte einen Bademantel mit Kapuze zum Vorschein. Ihr Blick haftete für einen Sekundenbruchteil auf meinen rasierten Genitalien.

Dann räusperte sie sich und tat dasselbe wie zuvor mit dem Handtuch. Sie schüttelte ihn einmal kurz auf und warf ihn mir um die Schultern. Sie hielt ihn mir hin, wie man jemandem in den Wintermantel hilft. Ich nahm an und schob meine Hände durch die Ärmel.

Frauengröße. Die Ärmel lächerlich kurz.

Sie zog den Mantel vor meinem Körper zu, verhüllte meine Blöße.

Kein Gürtel.

Sie hielt ihn mit ihren Händen geschlossen.

Ihr Gesicht keine dreißig Zentimeter von meinem entfernt. Die schlanke Nase, das lockige, dunkle Haar, die feinen Gesichtszüge. Ihre Hände den Bademantel fest zuhaltend. Wieder spürte ich die Wärme, die von ihrem Körper ausging. Ihr praller Ausschnitt.

“Du bist ja immer noch ganz durchgefroren. Setz dich aufs Sofa, ich mache dir was heisses zu trinken.”

Ich nickte. Sie liess mich los und ich bewegte mich gehorsam in Richtung Sofa.

Wieder klapperten irgendwelche Tassen in der Küche, wieder brodelte der Wasserkocher. Ich setzte mich auf die Couch.

Flauschig weicher Teppich unter meinen nackten Füßen. Ich zog die Zehen zusammen. Mein Blick wanderte unruhig durch den Raum. Der Wintergarten hell erleuchtet, draussen nichts als Schwärze und prasselnder Regen.

Ob man dich von draussen sehen kann?

Ich zog den Bademantel über meiner Brust zusammen. Er roch nach ihr.

Zu kurze Ärmel. Ich strich sie glatt.

Er reichte mir nicht einmal bis auf die Knie. Mit fahrigen Händen versuchte ich ihn zurecht zu zupfen aber an irgendeiner Stelle war er immer zu kurz. Wenn ich ihn an den Ärmeln zog, rutschte er an der Hüfte, wenn ich ihn mir über die Beine legte, lag mein Oberkörper halb frei und sobald ich ihn nicht mit beiden Händen zu hielt, öffnete er sich vorne und mein Penis lag obszön an der Luft.

Das fehlt jetzt gerade noch.

Immerhin hast du keinen Ständer.

Ich hörte wie Angelika den Lichtschalter drückte. Das Hauptlicht ging aus und zwei Leuchter an der Wand tauchten den Raum in ein Halbdunkel. Sie kam mit einer dampfenden Tasse und setzte sich neben mich. Ein Bein auf der Sitzfläche, das Andere auf dem Boden. Ihr Knie berührte meinen Oberschenkel. Ich saß kerzengerade, den Blick starr gerade aus gerichtet, den Bademantel fest vor mir zugezogen. Sie sah mich besorgt von der Seite an.

“Hier, trink einen Schluck. Es wird dich aufwärmen.” Ich griff die Tasse, sah ihr kurz in die Augen und bedankte mich.

Heisse Zitrone.

Ich konnte ihren besorgten Blick von der Seite fühlen. Ich räusperte mich, dann stellte ich die Tasse ab. Sie legte eine Hand auf meinen Oberarm und rieb ihn. Dann beugte sie sich zu mir herüber, mit einer Hand meinen Arm festhaltend, mit der Anderen fühlte sie meine Stirn als ob ich Fieber hätte. “Du bist immernoch ganz kalt”.

Sie rieb den Bademantel an meinem Oberkörper wie sie es mit dem Handtuch getan hatte. Wieder hoben und senkten sich ihre enormen Brüste bei jeder Bewegung. Mein Herz raste, ich rutschte im Sitz zurück bis es nicht weiter ging. Der reibende Stoff auf meiner Haut wärmte meinen Brustkorb. Wie versteinert starrte ich geradeaus. Ihr wogender Ausschnitt drängte sich in mein Blickfeld.

Nein…keine Latte kriegen, nicht jetzt!

Sie rieb mich mit dem Mantel warm. Überall zu kurz, kein Gürtel. Vorne rutschte er auf. Mein Oberkörper lag zur Hälfte frei, mein halbsteifer Penis bohrte sich durch die Hälften des Mantels nach draussen.

Bitte nicht.

Angelika stülpte mir die Bademantelkapuze über den Kopf und rieb erneut mein feuchtes Haar trocken. Ihre Brüste keine zwei Hand Breit von meinem Gesicht entfernt. “Gleich wird dir wieder warm” sagte sie leise, mich aufwärmend.

Mir ist schon warm. Allerdings an der falschen Stelle.

Unablässig prasselte der Regen auf das Glasdach. Ich spürte einen kalten Luftauch auf meiner Eichel. Mein Penis reckte sich und wuchs zu voller Größe.

Angelika rieb den Bademantel über meinen durchgefrorenen Körper.

Vielleicht hat sie es noch nicht bemerkt.

Nervös glitt mein Blick durch das halbdunkle Zimmer. Ihre Nähe brachte mein Herz zum Rasen.

Dann fühlte ich wie sich ihre Finger um meinen Penis legten.

Ich zuckte zusammen.

“Shhhh…alles ok. Das wird wieder”. Regungslos hielt sie meinen Schwanz in der Hand. Sie sah mich an. Ich erstarrte. Schluckte. Den Blick geadeaus gerichtet als ob es in der Dunkelheit des Gartens irgendetwas zu sehen gäbe.

“Du musst ein Bisschen Druck abbauen. Dann wärmen wir dich auf.” sie redete ganz leise. Ihre andere Hand zog mir die Kapuze vom Kopf, sie legte ihren Arm um mich. Ich saß da wie versteinert, sie rückte näher an mich heran, ihre weichen Brüste berührten meine Schulter, ihr Gesicht wenige Zentimeter von meinem entfernt. Meine Vorhaut wurde vorsichtig nach unten gezogen.

Mein Herz fühlte sich an als würde es meinen Brustkorb sprengen.

Ihre Lippen berührten meine Wange. Sie küsste mich vorsichtig. Ihre Hand fuhr durch mein kurzes Haar.

Langsam schob sie die Vorhaut nach oben. Mein Brustkorb vibrierte während ich tief einatmete.

“Schhhh….. ganz ruhig”.

Warme Finger zogen sich enger um meinen Penis.

Dämmriges Licht. Regen. Der weiche Teppich unter meinen Zehen.

Wie in Zeitlupe fuhr sie mit der Faust nach unten, legte meine glatte, violette Eichel frei.

Der Bademantel hing mir über die Schultern, entblößt saß ich breitbeinig auf dem Sofa, ihre Hand in meinem Schritt. Flüsternd kraulte sie meinen Hinterkopf.

“Ich mache das schon… alles in Ordnung”. Ihre warmen Finger umgriffen meinen Schwanz fester.

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