German Sex Geschichten

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Angelika mit alten Menschen

durch auf Apr.06, 2013, unter Fantasie und 2,749 views

Jetzt. Du kannst.

Dann legte ich meine Hand auf ihre Brüste.

Vorsichtig fuhr ich über ihre Bluse, fand den letzten Knopf, öffnete ihn. Sie atmete ein. Die Spannung ihrer Oberweite liess die Bluse aufspringen.

Ich sah über ihre Schulter in ihren prächtigen Ausschnitt.

Ein weinroter BH. Große Körbchen, prall gefüllt mit dicken Titten. Meine Hände ruhten auf ihren nackten Hüften. Warme, weiche Haut unter meinen Fingern.

Angelika atmete ruhig und tief. Dann legte ich meine beiden zitternden Hände auf ihre Brüste. Hinter ihr stehend streckte ich meine Hände unter ihren Armen hindurch und griff ihre Titten.

Soweit so gut. Aber was ist hier eigentlich los? Und wie geht es jetzt weiter?

Angelika legte den Kopf ins Genick. Ihr Hinterkopf ruhte auf meinem Schlüsselbein. Sie schloss die Augen. Unablässig streichelte sie meine Arme.

Ich fuhr mit den Fingern in den Saum ihres BH. Vorsichtig holte ich ihre Brüste einzeln aus den Körbchen. Harte, nackte Nippel kamen zum Vorschein. Die mittelgroßen Warzenhöfe hoben sich dunkelbraun von ihrer hellen Haut ab. Hingebungsvoll lehnte sie sich zurück. “Hhhhh….” leise seufzend liess sie sich gegen mich fallen. Ihren Kopf kullerte zur Seite, ihre Stirn ruhte an meinem Kinn.

Sie atmete tief ein und aus, ihr Brustkorb hob und senkte sich. Meine Erektion drückte schmerzhaft gegen ihr Steißbein.

Wie weit gehen wir hier eigentlich?

Nervös knetete ich ihre prallen Titten mit beiden Händen. Dann fuhr ich mit einer Hand wieder über ihren nackten Bauch und ihre weiblichen, runden Hüften. Angelika griff mit einer Hand hinter sich und öffnete ihren BH. Wie eine Feder sprang er auf.

Ich löste ihre Brüste aus den Körbchen und schob den BH nach oben. Nur noch über ihre Schultern befestigt, hingen die leeren Körbchen unter ihrem Kinn.

Ihre Brüste lagen frei und bebten mit jedem Atemzug.

Angelika drehte ihren Kopf zu mir hoch. Die Augen geschlossen. Ihr Gesicht streckte sich nach meinem. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Dann unsere Lippen. Ihre Brustwarzen bohrten sich in meine Handflächen. Ich spürte ihre Zungenspitze auf meinen Lippen, fordernd drängte sie sie auseinander.

Verunsichert öffnete ich meinen Mund.

Dann berührten sich unsere Zungen. Sie spielte mit meiner. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss während ich ihre Brüste massierte. Sie begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Zaghaft erwiderte ich. Ihre Zungen umspielte meine, umschlang sie begierig, leckte daran. Angelika drückte ihren Hintern gegen meinen Schritt, ihr Rücken formte ein Hohlkreuz. Sie griff meine Hände. Ihre Hände auf meinen Händen, meine Hände auf ihren Brüsten. Ihre Zunge in meinem Mund massierten wir gemeinsam ihre dicken Möpse. Ich presste mein Becken an sie, sie erwiderte es und drückte ihres gegen meines. Ihre Schulterblätter auf meinen Brustmuskeln, die Bluse geöffnet, der BH halb vom Leib gerissen, ihre riesigen Titten in meinen Händen. Meine Erektion drückte penetrant gegen meine Hose und ihr Steißbein. Angelika unterbrach unser Zungenspiel. Keuchte. Küsste mich kurz auf den Mund. Dann öffnete sie die Augen und wir sahen uns an.

“Komm… wir gehen nach oben” flüsterte sie.

Wie bitte? …WAS?

Vor einer Stunde wolltest du Aspirin kaufen. Jetzt will dich diese halb fremde, keine Ahnung wieviel Jahre ältere Frau mit in ihr Schlafzimmer nehmen.

Zum ersten Mal an diesem Tag zeigte sie so etwas wie ein Lächeln. Angelika löste unsere Umschlingung, hielt meine Hand trotzdem fest und zog mich hinter sich her. Wie in Trance ihr folgend gingen wir Händchen haltend vom Wohnzimmer zurück in die Küche, von dort in den Hausgang.

Mit weichen Knien folgte ich ihr.

Der grosse Hintern in ihrem Rock wippte mit jedem Schritt sanft die Treppenstufen hinauf bis wir oben ankamen.

Letzte Gelegenheit, die Notbremse zu ziehen!

Sie blieb vor dem Bett stehen, ich hinter ihr. sie griff meine Hände, führte sie unter ihren Armen hindurch und legte sie auf ihre großen Brüste. Harte Nippel bohrten sich zwischen meinen Fingern hindurch.

Ich stand hinter ihr…neben mir. Meine Knie trugen mich noch, ansonsten hatte die Nervosität mein Bewusstsein ausgeschaltet. Meine nervösen Finger befummelten ihre Titten. Sie verstand es als Bestätigung.

Angelika warf den Arm nach hinten um meinen Hals, zog meinen Kopf fest gegen ihren, drückte mir fordernd ihre Zunge in den Mund. Ich liess mit einer Hand von ihren Brüsten ab und zitterte mich zum Reißverschluss ihres Rockes vor. Ich öffnete ihn und fuhr mit der Hand in den Saum. Eine Hand auf ihren nackten, prallen Möpsen, die andere Zwischen Rock und Slip. Ich fühlte ihre Unterhose von außen. Entschlossen mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen, fuhr ich mit meiner Hand über die fein gewobene Baumwolle. Angelika keuchte leise.

Angstschweiss.

Meine andere Hand ließ ebenfalls von ihren Titten ab und mit einer Bewegung öffnete ich meinen Gürtel und meine Hose. Ich liess sie zu Boden gleiten, streifte meine Boxershorts hinunter und stieg aus meinen Flipflops aus.

Angelikas Arm nach hinten um meinen Hals geschlungen ihre großen Titten frei baumelnd leckte sie gierig meine Zunge.

Dann zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf.

Splitternackt stand ich hinter ihr. Meine harte Latte bohrte sich obszön unter ihre Bluse, meine Eichel berührte ihren Rücken. Ihre Klamotten halb vom Leib gerissen, mein Schwanz auf ihrer nackten Haut.

Immerhin ist sie genauso geil wie du. Pervers ist man schließlich erst wenn man niemanden mehr findet der noch mitmachen will.

Mit zitternden Fingern griff ich in ihre Unterhose. Lockiges Schamhaar an meinen Fingerspitzen. Ich keuchte. Küsste. Griff nach ihren Titten, schob unwillkürlich meine Hand tiefer in ihre Unterhose, sie verschwand im Dickicht ihrer Scham. Angelika ächzte. Küsste. Krallte ihre Hand in meine Pobacke. Gierig knutschte sie mich.

Dann löste ich mich von ihr und zog ihr mit einer Bewegung Rock und Unterwäsche hinunter. Ihr nackter, runder Arsch direkt vor mir.

Herzrasen.

Ich presste mich wieder an sie heran. Drückte meinen harten Penis zwischen ihre Arschbacken. Angelika legte erneut den Kopf ins Genick, stöhnte leise. Ich griff ihr in den Schritt. Schamhaar zwischen meinen Fingern. Sie spreizte die Beine. Mein Mittelfinger fand ihre Spalte.

Feuchte. Dann Nässe.

Eine Hand in ihren Schritt greifend, zog ich ihr mit der anderen die Bluse von den Schultern, anschließend den BH.

Splitternackt. Beide.

Warme Haut auf meinen Schenkeln, die Konturen ihres dicken Hinterns auf meinen Leisten. Mein harter Schwanz vergraben in der Hitze zwischen ihren Arschbacken. Ihre Schulterblätter auf meinem Brustkorb, weiche Titten mit harten Nippeln zwischen meinen Fingern.

Ihr Körper sicher fünfundzwanzig Jahre älter als meiner. Kleine Sommersprossen auf ihren Oberarmen, ihre weiche, warme Haut auf meiner.

Gierig trieb ich meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken durch, rieb meine Leisten an ihren dicken Pobacken und knetete dabei ihre großen Brüste. Mein Herz raste als wäre ich gerade um mein Leben gerannt. Pulsierte, pochte gegen ihren Rücken. Ich keuchte.

Angelika löste sich aus meiner Umklammerung. Sie drehte sich um und sah mich an. Meine schmerzhaft harte Erektion obszön in den Raum stehend. Mein kahl rasierter Schwanz. Ihre haarige Muschi.

Hoffentlich hat sie all das hier im Griff. Du hast es auf jeden Fall nicht.

Sie liess sich auf das Bett gleiten und winkte mich zu sich heran. Nervös folgte ich ihr. Rückwärts rutschte sie das Bett hoch bis ihr Kopf am Kissen angekommen war, spreizte die Beine weit auseinander und entblößte ihre haarige Scham. Dann griff sie meine Schultern, zog mich an sich heran und drückte meinen Unterleib in ihren entblößten Schoß.

Offensichtlich hat sie es im Griff.

Einsetzender Regen tropfte gegen das Fenster ihres Schlafzimmers. Schwarze Wolken verdunkelten den Himmel, mein rasierter Schwanz lag auf ihrem haarigen Dreieck. Meine Eier berührten ihre nassen Schamlippen. Ihre Lippen fanden meine. Unsere Zungen umschlangen sich.

Angelika zog uns die Bettdecke über die Köpfe.

Absolute Dunkelheit.

Mein Unterleib versank zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre Schenkel berührten meine Hüften. Mein Schwanz glitt durch ihr krauses, dichtes Schamhaar. Dann Spürte ich ihre nassen Schamlippen auf meiner Eichel.

Angelika legte ihre Hände auf meinen Rücken, umklammerte mich. Meine Nervosität ging in kalte Panik über.

Jetzt wird es ernst.

Ihre Hände fuhren über meinen Rücken “Schhh….alles gut” flüsterte sie in die Dunkelheit. Dann griff sie meine Pobacken zog meinen Unterleib zwischen ihre gespreizten Beine und mein Penis glitt wie von selbst in ihr warmes, nasses Loch.

Meine Eichel drückte ihre Schamlippen auseinander, ich keuchte. Angelika stöhnte. Ich spürte ihre Lippen auf meinen, ihre Zunge drang in meinen Mund. Schmatzend knutschten wir in der pechschwarzen Hitze unter ihrer Bettdecke. Sie krallte ihre Fingernägel in meinen Arsch, zog meinen Unterleib an sich heran, pfählte sich selbst mit meinem Schwanz.

Dann steckte ich in ihr.

Unsere Zungen umschlangen sich. Leise stöhnend liess sie ihr Becken kreisen. Ich folgte.

Hitze. Dunkelheit. Weiche, riesige Titten wackelten unter mir. Langsam pumpte ich mein Becken gegen ihre gespreizten Beine. Mein harter Schwanz glitschte hinein und hinaus aus ihrer nassen Muschi. “Hhh…” Angelika keuchte. Wir fickten langsam, sie bestimmte Tempo und Rhythmus. Angelika presste ihr Becken gegen meines, fordernd überkreuzte sie ihre Beine hinter meinem Hintern, umschlang mich mit ihren Schenkeln.

Meine kahl rasierte Scham pflügte durch ihre haarige Muschi. Lockiges dunkles Schamhaar rieb sich an meinem glatten Schritt. Meine Eichel zwängte sich in ihre Vagina, gierig rammelte ich sie wie der geile Teenager der ich einmal war. “Hhh…Ngghhh” Angelika keuchte bei jedem Stoss, schmatzend lutschte sie an meiner Zunge, die Unterleiber ineinander gezwängt. Mit matschenden Geräuschen fuhr mein harter Schwanz aus ihrer nassen, alten Votze. Dann rammte ich ihn stöhnend wieder hinein.

Sie liess sich von mir durch ihre Laken ficken. Stöhnend trieben wir es unter ihrer Bettdecke. Die Wäsche zerwühlt, ihre zurück gesteckte Frisur zerstört. Keuchend rieben wir unsere Becken aneinander. Mit jedem Stoss umschlang ihr dichtes Schamhaar meinen glatten Schwanz. Meine Eier pressten gegen ihre Arschbacken, ihre Beine mal hinter mir verkreuzt, dann wieder breit gespreizt.

“Ich…k-komme gleich…” flüsterte ich stotternd, knutschend, keuchend. Angelikas Finger krallten sich tiefer in meinen Rücken. Gieriger reckte sie mir ihr Becken entgegen während ich immer wieder in sie hinein und aus ihr heraus fuhr. “Shhhh–” schmatzend fickte sie weiter. Küsste mich. Presste ihre Lippen auf meine, Lutschte an meiner Zunge, legte ihre Hände auf meine Arschbacken, griff sie fest während ich mit meinen Phallus durch das Dichte Haar zwischen ihre Beinen trieb.

Der Regen draussen wurde stärker, prasselte gegen die Fenster.

“Unngghhh….Achtung– jetzt!” ich stöhnte ihr ins Ohr, spürte wie sich mein harter Schwanz in ihrer nassen Muschi aufbäumte.

“Shhh…komm einfach…” sie fuhr mir mit der Hand durchs Haar, die andere Hand auf meinem Po, Finger in den nackten Arsch gekrallt.

Meine Eier zogen sich dicht an den Körper heran, ich keuchte, spritzte in ihre Muschi. Krampfhaft krallte ich meine Hände in ihre Schultern, presste meinen Brustkorb gegen ihre großen, weichen Brüste.

“NNGGHH!!”

Ich stöhnte, mein Gesicht seitlich gegen ihren Kopf gepresst, vergraben in ihrem lockigen Haar. Gedämpfte Geräusche von prasselndem Regen erreichten mich irgendwo in meiner Wahrnehmung in der Dunkelheit unter der Bettdecke.

“Lass es raus….komm in mich” sie flüsterte, streichelte meinen Hinterkopf, zog mit der anderen Hand meinen Arsch dicht an sich heran.

Die Beine weit gespreizt liess sie ihr Becken langsam kreisen während ich mein Sperma tief in sie hinein pumpte. Unsere nackten Körper glühten vor Hitze, Schweissperlen liefen in die Furche zwischen ihren Brüsten.

Wieder kam ich in sie. Wieder spritzte ich heisse Wichse tief in ihre Vagina.

“Ja… ist gut, lass es alles raus” Stockdunkel um mich herum, nur ihre flüsternde Stimme. Während mein Schwanz unablässig in ihrer nassen Muschi zuckte, küsste sie mich auf die Wange, streichelte meinen Kopf. “Ahhh…hhhhhhhh!”

Ich spritzte weiter. Kürzer.

Schnelle kurze Krämpfe jagten durch meinen Körper.

“Gut so… gib mir alles” sie küsste mich wieder, flüsterte. Krampfhaft pumpte ich meinen Schwanz in ihre immer nässer werdende Votze.

“Hhhhhhhh…..” Ich keuchte, trieb meinen Penis mit nachlassender Kraft durch ihren nassen Kanal. Zähes Sperma quoll aus meiner prallen Eichel.

“Mach weiter…schön alles rauslassen” in der Dunkelheit fühlte ich ihre Hände beruhigend über meinen Rücken fahren, über meinen Hinterkopf, meinen Po. Mein Schwanz glitschte durch die Wichse in ihrer Muschi. Bei jedem Mal hinausfahren quoll Sperma zwischen ihren Schamlippen hervor, tränkte ihr Schamhaar und verfing sich darin, bildete einen nassen Schwamm, den ich mit meinen Genitalien bei jedem Stoß auswrang, es floss ihre Pobacken hinunter und tropfte auf das Bettlaken.

“Mmmhhhh…..hhhhh……”

Ein letztes Mal erupierte ich, dann war der Orgasmus vorüber.

Ich sackte auf ihr zusammen. Die Panik war weg, die Nervosität nicht. Sie senkte ihre angewinkelten Beine ab, hielt mich dazwischen.

Ich blieb liegen. Auf ihr, in ihr.

Mein Kopf ruhte neben ihrem. Mein Ohr an ihrem. Mein Herz hämmerte gegen ihre weiche Brust. Ihre harten Nippel bohrten sich in meinen Brustkorb. Mein Penis immer noch hart, in ihr steckend. Die Nässe im Schritt. Mein heisser Körper auf ihrem. Ihr Schamhaar durchtränkt von meinem Sperma. Wichse, die an meinen Eiern hinunterlief und auf das Laken Tropfte.

“Hast du gut gemacht…” flüsterte sie mir ins Ohr, meinen erschöpften Körper streichelnd. Sie küsste mich auf die Wange. Fuhr mir mit der Hand durch mein Haar. Küste mich wieder. “Alles gut…” Ihre Hände griffen meine Pobacken, zogen mich an sie heran. Drückten meinen harten Penis in sie hinein. Schmatzend berührten sich unsere nassen Genitalien. “Bleib schön liegen…einfach so…”

Sie küsste mich. Streichelte mich. Die Dunkelheit um mich herum wurde zu Schwärze. Ich dachte noch kurz an das Aspirin in meiner Hosentasche. Dann war ich weg.

****

Prasselnder Regen.

Ein weicher, warmer Körper atmete regelmäßig und leise unter mir. Auf meinem Rücken spürte ich Arme die mich umschlungen hielten.

Ich öffnete die Augen.

Nippel. Titten. Große Titten.

Der fremde Körper unter mir hob und senkte mich mit jedem leisen Atemzug. Dann verstand ich wo ich war.

Du bist eingeschlafen.

Ich lag auf ihr. Mein Gesicht zwischen ihren großen, weichen Brüsten vergraben.

Und jetzt?

Sie schläft. Erstmal liegenbleiben, abwarten.

Der Sturm peitschte gegen das Schlafzimmerfenster. Ich spürte Angelikas Bauch unter mir, ihr krauses Schamhaar kitzelte mein glattes Schambein. Alles in genau der Stellung, in der wir aufgehört hatten.

Absolut alles. Dein Schwanz steckt auch noch in ihr. Und er ist hart.

Das Herzrasen war wieder da.

Meine Eichel lag zwischen ihren nassen Schamlippen. Der violette, pilzförmige Kopf steckte in ihrer haarigen Spalte.

Unwillkürlich reckte sich mein Penis in ihrer Vagina. Bäumte sich auf und presste gegen die Innenwände ihres nassen Kanals.

Meine Eier ruhten in der Nässe des Bettlakens. Eine große Pfütze aus Körperflüssigkeiten erstreckte sich zwischen ihren gespreizten Beinen bis zu ihren Arschbacken.

Ihr lockiges Haar fiel über meine Gesichtshälfte.

Was jetzt? Was jetzt???

Wieder zuckte mein Penis in ihr.

Wie eine Morgenlatte. Nur dass sie in dieser Frau steckt.

Wie kommst du aus der Sache hier raus? Aufwecken und sagen, ‘Entschuldigung ich muss los’? Mit nem Pimmel der zum Mond zeigt? Schwachsinnige Idee. Was, wenn sie bereut was passiert ist? Dich darstellt als jemanden der erst ihre Tochter Drogensüchtig macht und dann die Mutter begrabscht?

Wohlige, feuchte Wärme umschlang meine geschwollene Eichel.

Vorsichtig versuchte ich, meine Erektion ein Stückchen tiefer in sie zu schieben.

Nur ein Bisschen, ein ganz kleines Bisschen!

Zaghaft drang ich mit meinem harten Penis in sie ein. Zentimeter für Zentimeter glitschte er durch ihren Spermagefüllten Vaginalkanal bis er zu drei Vierteln in ihr steckte.

Pause. Ich verharrte Bewegungslos.

Auf Vitalzeichen achten.

Sie atmete regelmäßig. Keine Anzeichen, dass ich sie aufweckte.

Vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre Schultern. Hielt mich an ihr fest.

Wieder abwarten.

Die pennt.

Liegend krümmte ich meinen Unterleib nach vorne, drängte zwischen ihre Beine und schob Zentimeter um Zentimeter meines harten Pimmels in ihre schlafende Votze.

Nasses Schamhaar berührte meine glatte Peniswurzel.

Wieder drin. Bis zum Anschlag.

Lass das. Lass das!

Mit jedem Atemzug den sie machte, hob und senkte ich mich ein wenig auf ihrem Körper.

Ich wartete ab. Keine Reaktion.

Vorsichtig schob ich meinen Unterleib gegen ihren. Die Nässe zwischen unseren Genitalien schmatzte leise. Ich schloss wieder die Augen.

Stell dich schlafend. Dein Schwanz steckt ohnehin in ihr drin. Du tust das alles unterbewusst, im Schlaf.

Ich liess meinen Penis aus ihr heraus gleiten. Dann schob ich ihn wieder hinein bis sich mein Unterleib gegen ihr nasses Schamhaar presste. Unablässig regnete es draussen, der Wind nahm zu. Pfiff an ihrem Fenster vorbei, trieb rotes Herbstlaub vor sich durch ihren Garten.

Bei dem Wetter hast du sowieso keine Lust zu gehen.

Mein Gesicht zwischen ihren großen Brüsten vergraben, bedeckt unter ihrem lockigen Haar. Mein Puls raste nicht, er flog. Vor meinem Auge hob und senkte sich ihre Titte mit jedem Atemzug.

Ich hielt mich an ihren Schultern fest und drang in sie ein.

OK, das reicht jetzt. Du übertrittst hier eine rote Linie! Diese schlafende Frau ficken? Bist du noch bei Verstand??? Was, wenn sie aufwacht?

Ihr wärmender Körper unter mir. Ich sog den Duft ihrer Haare ein. Schmatzend schob ich meinen harten Schwanz in ihre nasse Möse. Rieb mein Becken an ihrer Scham.

Wie lange du wohl geschlafen hast? Wo ist der Wecker? Nicht nachsehen. Nachsehen bedeutet wach sein. Vielleicht zwei Stunden? Es ist dunkel draussen.

Ich penetrierte sie vorsichtig weiter. Mein Herz pochte so laut dass ich es hören konnte.

Nasse Wärme umgab meinen harten Pimmel. Ihre Kurvige Figur, die nackt unter mir lag. Die enormen Brüste, der dicke Hintern. Mit kreisenden Bewegungen fickte ich ihre haarige Möse.

Ich atmete tiefer, erregter. Mein harter Schwanz glitschte durch ihre Vagina. Mit jedem Mal hinaus fahren quoll Wichse zwischen ihren Schamlippen hervor, lief die Innenseite ihrer Schenkel hinunter, sammelte sich zwischen ihren Arschbacken, perlte über ihre Rosette und tropfte auf das Bettlaken.

Heeey. Ruhig. Gaanz ruhig.

“Amhhh…hhh” Angelika wachte auf.

Scheisse.

Ich erstarrte. In der Bewegung tiefgefroren.

Angelika stöhnte leise. Ihre Arme bewegten sich. “Mhhhh…hhh” Ihre Hände fuhren über meinen Rücken. Sie winkelte die Beine an und reckte mir ihr Becken entgegen. Ihre Hände fanden meinen Po. Hielten sich daran fest. Zogen mich fest zwischen ihre gespreizten Beine, pressten meine kahlen Genitalien in ihre haarige Scham. Sie seufzte, stöhnte leise. “Hhhhhh….komm her” sie flüsterte. Mit einer Hand fuhr sie durch mein Haar zog meinen Kopf zwischen ihren Brüsten hervor und legte ihn neben ihren. Sie schmiegte ihre Wange an meiner an, umschlang mich mit ihren Beinen, legte sie hinter mir über Kreuz und presste ihre angewinkelten, heissen Schenkel gegen meine Hüften.

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