German Sex Geschichten

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Andreas – Hormone verrückt

durch auf Apr.08, 2013, unter Fantasie, Teen und 5,958 views

Die gemeinsamen Bemühungen ihres Herrn und ihrer Freundin ließen Manuelas Körper bald in einem starken Orgasmus zucken. Sie stöhnte laut. Noch während ihres Orgasmus hatten die beiden ihre Anstrengungen intensiviert. Gaby hatte zusätzlich noch zwei Finger in Manuelas Vagina gesteckt und sie damit gefickt, während sie unermüdlich an Manuelas Kitzler saugte. Andreas küsste sie intensiv und malträtierte dabei ihre Brüste. Als nach Minuten die Muskelkontraktionen endlich nachließen, fiel Manuela erschöpft zurück auf die Matratze. Andreas ließ sich auch auf den Rücken auf die Unterlage zurücklehnen und zog Gaby über sich. Sie ritt auf ihn, nachdem er seinen Penis in ihre feuchte Vagina versenkt hatte. Er brauchte sich nicht zu rühren, Gaby übernahm die gesamte Aktion. Doch er war so erregt, dass er bald in ihr abspritzte. Ein Kondom hatte er nicht benutzt, dies fiel beiden erst auf, als sein Samen langsam aus Gabys Möse herauslief. Ohne Kondome abzuspritzen war im Club unerwünscht.

Gaby rutschte rüber zu Manuela, kniete sich über ihr Gesicht, zog Manuelas Mund an ihre Vagina und herrschte sie an, sie solle sie nun endlich lecken. Manuela brauchte kaum etwas zu machen, denn Gaby rieb ihren Unterleib fest an Manuelas Gesicht. Andreas Samen verteilte sich über Mund und Nase. Manuelas Gesicht glänzte rot, als Gaby laut aufstöhnte, um sich nach Abflauen ihres Orgasmus seitlich fallen zu lassen. So blieben die drei noch eine ganze Weile liegen, bis Gaby Andreas fragte, wie er denn gedenke, Manuela zu bestrafen, denn schließlich hätte sie sich doch fremd ficken lassen.

Andreas war freudig überrascht, diese Frage von Gaby gestellt zu bekommen, zeigte sie ihm doch, dass Gaby neben ihrer devoten Art auch eine dominante Seite hatte. Er fragte sie, was sie an seiner Stelle denn machen würde und sie kam sofort mit dem Vorschlag, Manuelas Hintern mit zwanzig Gertenhiebe zu zeichnen.

Andreas fand die Idee gut und die drei gingen zurück in den BDSM Raum. Hier musste sich Manuela über einen Bock legen, Andreas gab Gaby die Gerte in die Hand und meinte zu ihr, sie solle es aber ruhig angehen lassen. Gaby strahlte übers ganze Gesicht. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie die Gerte führen durfte. Sie ließ das Gerät einige Mal durch die Luft sausen und schlug dann zum ersten Mal leicht auf Manuelas Gesäß. Nach vier, fünf leichten Schlägen meinte Andreas trocken, dass er überhaupt keine Verfärbung auf Manuelas Arsch sehen würde. Gaby schlug daraufhin fester zu; schließlich so fest, dass Manuela vor Schmerz die Tränen kamen. Doch sie sagte keinen Ton, gab keinen Laut von sich. Manuelas Pobacken waren zum Schluss mit einigen roten Linien gezeichnet.

Andreas half Manuela auf die Beine, Manuela streifte wieder ihren Catsuit über und die drei gingen zur Bar. Dort unterhielten sie sich bei Sekt und Wein noch fast zwei Stunden. Andreas ließ Gaby über ihre sexuellen Neigungen und Wünsche erzählen. Dabei streichelte er Manuelas Nacken, knapp unterm Haaransatz und Manuela streichelte seinen Oberschenkel. Andreas fragte Gaby, ob sie ihm bei der „Erziehung” seiner Manuela zu einer perfekten Sexsklavin helfen würde – unter seinem Befehl. Sie bejahte dies freudig. Manuela schaute irritiert, wagte aber nichts zu sagen.

Nachdem sie sich ausgiebig geduscht and anschließend angezogen hatten, verabschiedeten sie sich vor dem Gebäude. Gaby küsste sowohl Manuela als auch Andreas intensiv. Mit dem Versprechen auf ein baldiges Wiedersehn gingen sie jeder zu ihren Autos und fuhren nach Hause.

Gaby öffnete leise die Wohnungstür. Es war noch nicht Mitternacht, ihr Mann dürfte noch nicht daheim sein. Als sie gerade in ihr Schlafzimmer schlüpfen wollte, hörte sie hinter sich ihren Sohn Heinz fragen, wo sie denn herkommen würde.

Vor Schreck drehte sie sich um. Heinz stand im Türrahmen seines Zimmers und starrte sie an.

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