German Sex Geschichten

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Andreas – Hormone verrückt

durch auf Apr.08, 2013, unter Fantasie, Teen und 5,977 views

Andreas Wecker ging früh. Freitag. Er würde heute die Schule schwänzen, denn er wollte zeitig, wenn Manuelas Kinder und Mann das Haus verlassen hatten, zu ihr. Nachdem er seine Toilette erledigt und sich angezogen hatte, suchte er die Sachen zusammen, die er heute brauchen würde. Andreas wollte Manuelas Haus „verkabeln”. Er hatte sich zwei drahtlose, internetfähige Überwachungskameras besorgt. Er würde in Manuelas Schlaf- und Wohnzimmer jeweils eine Kamera installieren und ein zweites WLAN Netz aufsetzen. Die Grafs hatten eine superschnelle DSL-Internetverbindung, so dass der zusätzliche Datentransfer kaum auffallen würde. Das WLAN Netz würde er natürlich perfekt absichern, so dass nur er allein darauf zugreifen konnte. Somit konnte er Manuela beobachten, wann er immer wollte.

Schnell verstaute er das notwendige Equipment in seinen Rucksack und packte noch seine Badehose und ein großes Badetuch hinzu. Den Nachmittag wollte er mit Manuela im Spaßbad verbringen.

Als Manuela die Tür öffnete, erschrak sie ein wenig, als sie Andreas sah. Sie hatte nicht mit ihm gerechnet und war deshalb weder geschminkt noch für ihn entsprechend angezogen. Sie trug ihre Kleidung vom Vortag, einen Rock und einen weiten Pullover. Doch sie hatte sich schnell wieder gefangen und ließ ihn mit einem Lächeln in die Wohnung.

Andreas küsste sie wie gewohnt lange und intensiv. Dabei fuhren seine Hände über ihren Körper, zogen den Rock hoch und massierten Manuelas Gesäßbacken. Manuelas Atem beschleunigte sich. Andreas löste sich von ihr. Er fragte sie, ob sie sich freuen würde, ihn zu sehen. Manuela bejaht dies sofort. Dann fragte er sie, ob sie jetzt gerne gefickt werden möchte. Auch diese Frage bejahte Manuela. Mit dem Hinweis, dass er dies sowieso gemacht hätte, gab er ihr die Anweisung, sich wie beim letzten Mal über eine Tischkante zu beugen, so dass er sie von hinten nehmen könne. Manuela ging zum Esstisch und nahm die Position ein. Andreas stellte sich seitlich neben sie, hob ihren Rock hoch und fuhr über ihre Gesäßbacken. Dann schlug er zu. Zehn-, fünfzehnmal schlug er auf ihren Po, bis die Haut rot leuchtete. Dann ließ er von ihr ab, stellte sich hinter ihr und rieb seinen Penis an ihren Schamlippen ohne jedoch in Manuelas Körper einzudringen. Er fragte Manuela, was er mit ihr machen solle, wenn sie es sich wünschen dürfte. Manuela überlegte nicht lange. Immer noch auf dem Bauch liegend antwortete sie, dass sie sich wünschen würde, dass er ihre Brüste und Brustwarzen, während er sie ficken würde, massieren solle, gerne auch etwas härter.

Andreas befahl ihr aufzustehen und sich nackt auszuziehen. Dann musste sie sich wieder auf den Tisch liegen, diesmal auf dem Rücken liegend. Er zog seine Hose runter, stellte sich zwischen ihre Beine, hob diese so an, dass ihre Füße auf seinen Schultern lagen und er dadurch sehr nahe an ihr Becken gelangen konnte. Mit einem Stoß führte er seinen Penis in ihre Vagina ein. Dann ergriff er ihre Brustwarzen. Während er anfing, diese zu zwirbeln und zu drücken fickte er sie. Manuela hielt sich an der Tischkante fest. Sie schloss die Augen. Sie genoss die Schmerzen, sie genoss die Lust, die Andreas ihr bereite.

Nachdem er sich ein, zwei Minuten mit ihren Brustwarzen beschäftigt hatte, widmete er sich den Brüsten. Er quetschte und massiert sie, zog sie an den Brustwarzen nach oben, er schlug sie seitlich mit der flachen Hand. Er unterbrach diese Behandlung nur, um Manuelas rechte Hand zu ergreifen, um diese zu ihrem Geschlecht zu führen. Es war offensichtlich, dass Andreas wünschte, dass sie sich selber befriedigen sollte, während er sie fickte und während er ihre Brüste malträtierte. Und sie kam diesem Wunsch widerspruchslos nach. Zuerst mit langsamen, dann mit immer schnelleren Bewegungen.

Es dauerte nicht lange, bis beide anfingen, laut und lauter zu stöhnen. Sie kamen beide fast gleichzeitig. Während er seinen Samen in sie pumpte, umfassten seine Hände fest ihre Brüste, so stark, dass diese fast weiß wurden. Manuela schrie, stöhnte und hielt mit ihrer freien Hand eine der Hände Andreas umklammert und verstärkte dadurch noch den Druck auf diese eine Brust. Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis ihre Orgasmen abklangen, Andreas ihre Beine von seinen Schultern nahm und sich auf Manuelas Oberkörper fallen ließ. Manuela rang immer noch um Luft, als Andreas sie erneut intensiv küsste. Sein Penis steckte immer noch in ihr. Minutenlang blieben sie so eng zusammen liegen.

Andreas zog seine Hose wieder hoch. Zu Manuela gewandt sagte er ihr, dass sie nackt bleiben und ihm assistieren solle. Er erläuterte ihr sein Vorhaben. Sie hörte wortlos zu. Zusammen suchten sie unauffällige Stellen, wo die beiden Kameras installiert werden konnten. Manuela stand neben ihm, als er das WLAN Netz einrichtete und konfigurierte.

Über diese Arbeiten war es Mittag geworden. Manuela bereite eine Suppe zum Mittagessen vor, Andreas setzte sich auf einen Stuhl und sah ihr zu, wie sie weiterhin nackt ihren Tätigkeiten nachging. Beim Essen erklärte ihr Andreas, dass er von nun online ihr Tun in ihrem Haus mit verfolgen könne. Sie könne nicht erkennen, ob er sie beobachten würde. Er würde sie ab und an anrufen, um ihr einige Anweisungen zu geben, die sie quasi vor seinen Augen auszuführen hätte. Da er sehen wollte, wie Manuela und ihr Mann Sex miteinander hätten, solle sie in den nächsten Nächten versuchen, ihn zu verführen. Dabei sollte sie zumindest die Nachttischbeleuchtung anlassen, besser die Deckenbeleuchtung.

Zum Ende des Essens teilte er ihr seine Nachmittagsplanung mit. Manuela hatte ihr Kleidung wieder anzuziehen, komplettiert um Strümpfe und Strapse und eine Büstenhebe. Sie sollte ihn in das große Spaßbad am Rande der Stadt begleiten und hatte dazu alles Erforderliche einzupacken. Ausnahmsweise dürfte sie eine Hose, das Bikinihöschen tragen. Natürlich hätte er sie dafür zu bestrafen, aber er hätte sowieso das Gefühl, dass sein Strafen ihr eher gefallen als missfallen würden.

Sie verließen das Haus zusammen und stiegen ins Auto ein. Manuela hatte ihren Rock so weit hochzuziehen, dass Andreas ihre Haut oberhalb der Strümpfe sehen konnte. Jeder andere, der durch die Autoscheiben geschaut hätte, hätte diese reizvolle Pose auch sehen können. Andreas wollte herausfinden, wie weit er Manuela öffentlich präsentieren konnte; dazu war der kleine Schwimmausflug primär gedacht.

Nach einer Fahrt von einer knappen halben Stunde erreichten sie das Schwimmbad. Das Spaßbad war erst vor einem Jahr fertig gestellt worden. Es hatte neben dem klassischen Sportbecken eine große Wasser- und Saunalandschaft und Whirlpools. Mehrere Rutschen und Kleinkinderbecken komplettierten die Möglichkeiten. Der Umkleidebereich war wie bei den modernen Schwimmbädern üblich nicht getrennt nach Männern und Frauen. Neben den größeren Umkleidekabinen für Mütter mit Babys/Kleinkindern gab es die Standardumkleideräume für eine Personen und zwei Gruppenumkleideräume.

Andreas dirigierte Manuela in den größeren Umkleideraum. Manuela hatte Bedenken, dass ein Bekannter sie und Andreas zusammen sehen könnte. Aber zum Glück konnte sie kein vertrautes Gesicht erkennen. Andreas schloss die Tür hinter sich und befahl Manuela sich auszuziehen. Dann hatte sie ihn zu entkleiden und erst danach durfte sie ihm die Badehose und sich den Bikini anziehen. Beide verstauten ihre Habseligkeiten zusammen in einem Spind. Danach ging sie schwimmen. Sie hatten viel Spaß zusammen. Anfänglich hatte Manuela noch Angst, dass andere Frauen und Männer sie beobachten würde, wie sie, als gestandene Frau, und Andreas, der Jüngling, sich gaben, als wären sie ein Paar. Aber je länger die beiden ihre gemeinsame Zeit genossen, desto schneller verflog diese Angst. Und eigentlich, so redete sich Manuela ein, wären sie ja ein Paar — und sie vergaß dabei ihren Mann und ihre Kinder.

Andreas vermied es, Manuela in der Badeanstalt öffentlich sexuell zu berühren. Zwar berührten sie sich, als sie miteinander rumtollten, zusammen rutschten, aber diese Berührungen waren sehr natürlich und „verhaltenskonform”. Somit fielen sie nicht auf. Als sie im warmen Wasser des Whirlpool zusammen entspannten, und das Wasser des Beckens durch die Luftzufuhr brodelte, nutzte er diese Gelegenheit, glitt mit einer Hand an ihren Kitzler und begann, sie sanft und langsam an dieser empfindlichen Stelle zu streicheln. Manuela schloss die Augen, lehnte sich zurück und genoss einfach nur die Zeit, die Gelegenheit, Andreas Zärtlichkeiten. Sie fühlte sich wieder jung und frei und wusste doch, dass sie an diesen Jungen gebunden war, gebunden sein wollte.

Als sie nach dem Duschen wieder den Umkleidebereich betreten und ihre Sachen dem Spind entnommen hatten, wollte Manuela wieder in die „Mütter”-Umkleidekabine. Andreas hielt sie zurück. Er teilte ihr emotionslos mit, dass sie sich beide nun in der Gruppenumkleide umziehen würden, und, dass sie sich immer mit Blickrichtung zu ihm anzukleiden und zu bewegen hätte. Manuelas Herz raste. Sie hatte sich noch nie so vor Fremden nackt und lasziv gezeigt. Von einem auf den anderen Augenblick war sie nervös. Sie redete sich ein, dass vielleicht kein anderer in dem Raum wäre und sie dadurch um diese Situation herumkommen könnte. Doch als sie den Umkleideraum betraten, waren zwei Männer gerade dabei sich abzutrocknen.

Andreas wies Manuela einen Platz auf der Stirnseite zu. Er selber ging auf die gegenüberliegende Seite. Die beiden Männer waren auf den verbleibenden Seiten.

Manuela legte sich schnell ihre Sachen zurecht, wobei sie ihre Strümpfe und ihre Wäsche unter ihrem Pullover versteckte. Sie nahm das Handtuch, das sie sich um die Hüfte geschlungen hatte, und begann ihre Haare damit zu trocknen. Dabei hielt sie Blickkontakt zu Andreas, der sich auf der anderen Seite des Raumes auf die Bank gesetzt hatte und ihr zusah. Erst nach einer geraumen Zeit bemerkten die Männer die Anwesenheit der Frau. Doch anstatt ihr ebenfalls beim Umkleiden zuzusehen, wandten sie sich verschämt ab. Andreas war darüber ein wenig enttäuscht. Er wollte sehen, wie Manuela reagiert hätte, wenn fremde Männer — oder auch Frauen — ihr in ihrer Nacktheit zugesehen hätten.

Manuela nahm es mit einem Gefühl der Erleichterung auf, dass die Männer sich nicht um sie kümmerten. Sie wurde daraufhin in ihren Bewegungen gelassener. Mit einem Grinsen bewegte sie ihre Hüften lasziv, als sie sich das Bikinihöschen abstreifte. Sie trocknete ausgiebig ihren Körper ab, wobei sie mit dem rauen Frotteehandtuch intensiv an ihren intimsten Stellen rieb. Dabei hielt sie Blickkontakt mit Andreas, der jetzt auch aufstand, sich entkleidete und sich abtrocknete.

Manuela zog den Strumpfgürtel und die Büstenhebe an und setzte sich auf die Bank. Ganz langsam glättete sie den ersten Strumpf, indem sie ihn über ihren Arm ausrollte. Und genauso langsam zog sie den Strumpf über ihr Bein, stand auf und befestigte ihn mit den Strapsen. Als sie gerade anfangen wollte, die Prozedur mit dem zweiten Strumpf zu wiederholen, nahm sie aus dem Augenwinkel einen der beiden Männer wahr. Der Mann stand ihr zugewandt und sah ihr zu. Er war nackt — und rieb seinen Penis. Der zweite Mann dagegen hatte sich bereits umgezogen und war aus dem Raum geeilt.

Der Mann war vielleicht Mitte 40, hatte einen ansehnlichen Bauch, sah feist und nicht besonders gut aus. Sein Penis wurde auch durch die Eigenmassage nicht besonders steif. Als er einen Schritt auf Manuela zumachen wollte, schnauzte Andreas ihn an, er solle bleiben wo er wäre. Er könne gerne zuschauen, aber wenn er es wagen würde, sich auch nur in Richtung der Frau zu bewegen, würde er es mit ihm zu tun bekommen. Der Mann war ob der resoluten Ansprache, deren Ton verriet, dass Andreas keinen Spaß machte, so überrascht, dass er sofort den gemachten Schritt zurücktrat.

Manuela strahlte Andreas an. Sie hatte befürchtet, dass Andreas nicht einschreiten würde, dass er es vielleicht sogar gutheißen würde, wenn dieser Mann sie bedrängt hätte. So aber wußte sie, dass sie nicht alleine war, dass sie Unterstützung hatte. Und in diesem Gefühl der Sicherheit zog sie sich den zweiten Strumpf an. Und jetzt reizte sie die Situation aus. Zuerst streifte sie sich ihre Highheels über. Richtete im Stehen ihre Büstenhebe und trug ein Achseldeo und Parfüm auf. Erst dann zog sie sich den Pullover über. Und erst zum Schluss stieg sie in den Rock und zog ihn auf ihre Hüfte. Sie richtete ihr Haar, packte ihre Sachen zusammen und ging hinüber zu Andreas, der ihr stumm und staunend zugeschaut hatte. Sie kniete sich vor Andreas hin, der immer noch nackt war, und massierte seinen Penis mit einer Hand. Mit der anderen umfasste sie seine Körper und legte sie auf seinen Hintern. Dann leckte sie den Penis, nahm ihn anschließend in den Mund und wichste ihn dabei weiter.

Andreas schaute rüber zu dem Mann, der wie wild seinen Penis bearbeitete. Dann sah er Manuela zu, mit welcher Hingabe und Eifer sie ihn befriedigte. Bald spritzte er in Manuelas Mund ab. Manuela behielt seinen Penis noch so lange im Mund, bis der Penis anfing schlaff zu werden. Dann stand sie auf und begann Andreas anzuziehen.

Als sie beide den Raum verlassen wollten, spritzte der Mann unter Stöhnen und Grunzen endlich ab. Andreas umfasste Manuelas Hüfte und beide lachten beim Gehen in Richtung des Mannes.

Manuelas Knie zitterten, nachdem sie ins Auto eingestiegen waren. Sie atmete schnell und tief. Andreas beugte sich zu ihr rüber, küsste sie leicht auf die Lippen und sagte ihr, dass er sehr zufrieden mit ihr sei. Er lobte sie, wie gelassen sie die ganze Zeit über im Umkleideraum geblieben wäre. Er bestätigte, dass er auch nichts anderes von ihr erwartet hätte. Es wäre ein Test gewesen, ein Test ihres Gehorsams und den hätte sie bravurös bestanden. Es würden andere Tests kommen, die ihr mehr abverlangen würde.

Kurz bevor sie wieder Manuelas Haus erreichten meinte Andreas zu Manuela, dass sie sich das Wochenende über nicht treffen würden. Die Gefahr wäre einfach zu groß, dass Manuelas Mann oder ihre Kinder Verdacht schöpfen könnten. Er wolle aber, dass sie bis zu ihrem nächsten Treffen am kommenden Dienstag eine kleine Gerte kaufen und sie ihm diese übergeben sollte. Er befahl Manuela am Straßenrand zu parken, noch etliche hundert Meter von ihrem Haus entfernt. Er beugte sich zu ihr rüber und sie küssten sich lange und intensiv. Dabei hatte er eine Hand unter ihrem Pullover geschoben und kniff beim Küssen in ihre Brustwarzen. Manuela stöhnte vor Schmerz und Lust in Andreas Mund.

Nach etlichen Minuten löste er sich von ihr. Wortlos stieg er aus dem Wagen und ging die Entfernung zu seinem Moped zu Fuß. Er hatte es in einer Seitenstraße geparkt. Manuela schaute ihn hinterher, bis er um eine Häuserecke verschwand. Dann fuhr sie „in ihre Welt zurück”, in ihr Leben der Routine und Gewohnheiten.

mutter zeigt sohn ihre langen schammlippen

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