German Sex Geschichten

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Andreas – Hormone verrückt

durch auf Apr.08, 2013, unter Fantasie, Teen und 5,957 views

Manuela saß zuhause auf dem Sofa. Vor wenigen Stunden hatte Andreas sie zum ersten Mal genommen. Er war fordernd, bestimmend, aber auch zärtlich gewesen. Der Junge war im gleichen Alter wie ihr ältester Sohn. Die beiden glichen sich in vielen, auch im Aussehen.

Ihre Gedanken schweiften zurück zu der Situation, als Andreas sie mit Schlägen auf ihr Gesäß bestraft hatte. Die Schläge waren nicht hart gewesen, es hatte nicht geschmerzt. Und nachdem das erste Gefühl von Peinlichkeit verklungen war, hatte sie es erregt, von dem 18-jährigen Jungen gemaßregelt, gedemütigt zu werden. Und dann hatte er sie genommen, hatte sie gefickt und war in ihrem Mund gekommen. Es hatte ihr nichts ausgemacht, seinen Samen zu schmecken und zu schlucken. Den Geschmack ihrer eigenen Feuchtigkeit, als er ihr nach dem Fick seinen Penis in den Mund schob, um dort abzuspritzen, hatte sie als angenehm empfunden.

Zum Glück waren ihre Kinder noch nicht zuhause gewesen, als sie mit ihrem erotischen Outfit in die Wohnung zurück kam. Sie hätte keine Antwort gewusst, wenn ihre Jungs sie gefragt hätte, wo sie in diesem Outfit gewesen wäre.

Sie hatte sich gerade ihrer Kleider entledigt, um sich umzuziehen, als sie das Öffnen der Haustür hörte. Schnell hatte sie sich einen Jogginganzug übergestreift und ihre Kleidung in den Kleiderschrank verstaut.

Ihre Kinder waren nur kurz geblieben, um dann zum Fußballtraining zu gehen bzw. mit Freunden wieder unterwegs zu sein; ihr Mann war noch auf der Arbeit. Alle würden gegen 20 Uhr zum Essen zurück sein, ihr Mann vielleicht, wie so oft, noch später. Sie hatte somit noch etwas Zeit.

Manuela hatte sich ein Glas Wein gegönnt. Sie lehnte sich zurück in die Kautsch und streichelte versonnen durch den Pullover ihre Brustwarzen. Sie selber hatte irgendwann zu ihrem Mann gesagt, dass ihre Brüste lebendig wären. Sie hatte ihn aufgefordert, ihre Brüste intensiv zu massieren. Vergeblich. Ihr Mann zeigte – außer ein bisschen Grapschen vor dem Geschlechtsverkehr – schon lange keinerlei Intentionen mehr, sich mit ihrem Körper zu befassen. Aus diesem Grund hatte sie angefangen, selber mit ihren Brüsten zu spielen. Nachts, wenn sie wußte, dass ihr Mann schlief, hatte sie ihre Schlafanzugsjacke geöffnet und ihre Brust gestreichelte, geknetet und die Brustwarzen gekniffen. Schmerz und Lust lagen dabei nahe beieinander. Und die Grenze zum Schmerz verschob sich immer weiter nach hinten. Sie war dadurch nie zum Orgasmus gekommen, hatte sich auch nicht getraut, neben ihrem Mann liegend sich selber zu befriedigen. Und diese Differenz, die zwischen ihrer Lust und dem fehlenden Orgasmus, die zwischen ihrem Verlangen und der Teilnahmslosigkeit ihres Mannes, hatte ihre Sehnsüchte nach Aufmerksamkeit, nach Lust, nach Liebe immer stärker werden lassen.

Manuela dachte an Andreas zurück, als sie sich zurücklehnte, ihr Swetshirt nach oben schob. Sie schloss die Augen. Zuerst streichelte sie sanft über ihre Brüste, dann aber kniff sie mit beiden Händen fest in ihre Brustwarzen. Doch statt Schmerz zuckte ein Feuer durch ihre Lenden. Sie verstärkte den Druck. Sie drückte sich immer tiefer in die Polster, ihr Kreuz bog sich durch. Nach einigen Sekunden „erlöste” sie ihre Brustwarzen. Sie entspannte sich wieder und streichelte über ihren Bauch. Ihre rechte Hand schob sich unter das Gummiband ihrer Jogginghose. Sie trug keinen Slip, Andreas hatte ihr verboten, jemals wieder einen zu tragen. Eigentlich kindisch – und lachhaft, dass sie sich daran hielt. Sofort fing sie an, ihren Kitzler zu massieren. Nicht leicht, zärtlich, sondern mit festem Druck. Ihre Lust steigerte sich. Sie erinnerte sich, wie Andreas sie über den Schreibtisch gebeugt und dann von hinten gefickt hatte. Erst flüsterte sie seinen Namen, dann sprach sie ihn immer lauter aus. Während sie mit ihrer rechten Hand weiter ihre Klitoris reizte, schob sie ihre linke unter ihr Gesäß, so dass sie ihren Zeige- und Mittelfinger in ihre Vagina stecken konnte. Sie fickte sich selber. Dabei schrie sie Worte wie „fick mich”, „härter”, „mach’s mir”. Als der Orgasmus sie erzittern ließ, rief sie nur noch seinen Namen, Andreas.

Das letzte Mal, dass Manuela sich selbst befriedigt hatte, war bevor sie ihren Ehemann kennen gelernt hatte. Die ersten Jahre der Partnerschaft waren in jeder Hinsicht noch erfüllt gewesen. Mit der Ehe kühlte der sexuelle Reiz dann schnell merklich ab und nach der Geburt ihres ersten Sohn schliefen sie nur noch sporadisch miteinander, und dann auch nur ziemlich unspektakulär. Dabei ging diese Verflachung der Gefühle von ihrem Mann aus. Sie hatte versucht, sich dagegen zu stemmen, hatte sich aufreizend angezogen, hatte versucht, neue Sexpraktiken einzuführen. Aber nichts half. Manuela konnte sich das fehlende Interesse ihres Mannes nur dadurch erklären, dass er ihr untreu geworden war und sich woanders seine Befriedigung holte. Sie hatte keine Beweise und wollte es auch nicht herausfinden. Sie hatte Angst um ihre Ehe, aber eigentlich nur davor, nach der Scheidung vor dem Nichts zu stehen. Somit fand sie sich mit dem Zustand ab. Manuela konzentrierte sich auf ihre Kinder, um noch einen Inhalt in ihrem Leben zu haben. Sie hatte keinen Beruf gelernt, war immer nur Ehefrau, Hausfrau und Mutter gewesen. Was sollte sie schon groß machen?

Manuela führte die Finger, mit denen sie sich selbst gefickt hatte, an ihren Mund. Sie leckte zuerst an den Fingerkuppen, dann nahm sie die Finger ganz in den Mund und umfuhr sie mit ihrer Zunge. Sie begann, den Geschmack ihres Geschlechts zu mögen. Sie vermisste den salzigen Geschmack von Andreas Sperma.

Mit einem Seufzer öffnete Manuela ihre Augen. Sie ordnete ihre Kleidung und ging ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Statt der bislang üblichen Jeans trug sie einen Rock, dazu einen weiten Pullover. Sie erinnerte sich, dass Andreas ihr aufgetragen hatte, keine Hosen mehr zu tragen. Sie würde Andreas morgen bei ihrem Treffen erzählen, dass sie gegen diese Anweisung verstoßen hätte, als sie die Jogginghose angezogen hatte. Manuela hoffte, er würde sie dafür wieder „bestrafen”. Bei diesen Gedanken lächelte sie.

mutter zeigt sohn ihre langen schammlippen

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