German Sex Geschichten

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Andreas – Hormone verrückt

durch auf Apr.08, 2013, unter Fantasie, Teen und 5,956 views

Endlich war es Donnerstag. Erst vor wenigen Tagen hatte Andreas Manuela getroffen und sie zu sich nach Hause bestellt. Er hatte ihr konkrete Anweisungen gegeben, wie sie sich zu kleiden hätte. Andreas hatte ihr mit Konsequenzen für den Fall gedroht, dass sie ihm nicht gehorchen würde. Er war aufgeregt, denn in ein paar Stunden wollte er seine Jungfernschaft verlieren. Noch nie hatte er mit einem Mädchen, geschweige denn mit einer Frau geschlafen.

Manuela hatte bislang all seine Befehle akzeptiert, hatte ihn akzeptiert. Als was? Als ihren Herrn? Als ihren Meister? Er musste bei diesen Gedanken über sich selber lachen. Was war er denn? Ein Junge von 18 Jahren, kaum Bartwuchs, kaum Körperbehaarung, kaum Muskeln. Nicht besonders männlich. Nun, er hatte sie mit seinen gefakten Bildern offensichtlich in der Hand. Frau Graf, Manuela, hatte Angst, dass Andreas diese Bilder veröffentlichen würde. Oder spielte sie nur die Ängstliche? War er für sie der Liebhaber, den sie manipulieren konnte. Andreas war sich unsicher.

Bald wäre Frau Graf bei ihm. Er hatte sich schon ein Drehbuch zurechtgelegt, was er mit ihr machen wollte. Andreas holte die Fotografien hervor, die Frau Graf in der von ihm angeordneten Kleidung, Frisur und Schminke zeigte. Er bewunderte Manuela, freute, erregte sich an ihrer Figur, ihrem Gesicht und an der Erotik, die von dieser Frau ausging. Andreas ging zum wiederholten Male ins Badezimmer und putzte sich die Zähne, legte Deo und Parfüm auf. Danach kontrollierte er noch einmal seine Fotoausrüstung. Er hatte in seinem Zimmer einige Videokameras installiert, die er per Fernbedienung gleichzeitig anschalten konnte. Sein Fotoapparat lag bereit. Bilder von der echten Frau Graf wollte er machen.

Manuela hatte die letzten Tage damit verbracht, die Kleidung zu kaufen, die sie heute tragen sollte. Nicht viel davon hatte sie in ihrem eigenen Fundus vorrätig gehabt. Zuerst war es ihr peinlich gewesen, in den Bekleidungsgeschäften durch die Wäscheabteilung zu gehen, um die noch fehlenden Kleidungsstücke auszusuchen. Doch nach und nach wurde sie selbstsicherer. Sie hatte sogar angefangen, Wäschestücke auszuprobieren, die sie am heutigen Tag gar nicht tragen sollte. Manuela hatte in der Umkleidekabine vor dem Spiegel posiert. Es hatte ihr gefallen, was sie sah. Sie hatte sich gefallen. Und mit jeder neuen Korsage, die sie anprobierte, stieg ihre Freude an ihrem Körper und gleichzeitig ihr Wut auf ihren Mann. Warum hatte er sie nicht dazu gebracht, sich begehrenswert zu fühlen? Begehrenswert? Ja, sie war nicht mehr die Jüngste, dass ließ sich nicht verleugnen. Ihr Körper war der einer reifen Frau. Aber sie fühlte sich sexy, sie fühlte sich jung. Ja, dieser Junge wollte sie, begehrte sie. Sie war sich nicht sicher, was er heute von ihr verlangen würde. Aber sie war davon überzeugt, dass er kein Brutalo war. Andreas hätte sie einfach nehmen können, als er ihr die manipulierten Fotos gezeigt und sie nicht sofort die Polizei gerufen hatte. Er hätte sie auf den Küchentisch legen und brutal vergewaltigen können. Er hatte es aber nicht getan, stattdessen hatte er sie befriedigt, mit dem Mund, so wie es ihr Mann noch nie – und auch keiner davor – getan hatte. Zärtlich, forschend, ungestüm. Die Erinnerung erregten sie.

Manuela hatte die Kleidung auf dem Ehebett ausgebreitet. Sie hatte alles bekommen, nur die Seidenstrümpfe mit Naht hatte sie in keinem Geschäft erhalten. Sie hatte sie online bestellt, aber die Lieferung war noch nicht angekommen. Sie würde Strümpfe ohne Naht tragen müssen und hoffte insgeheim, dass Andreas es nicht merken würde.

Gestern noch war sie beim Friseur gewesen, hatte ihre Haare färben und schneiden lassen. Sie verglich ihre Frisur im Spiegel mit dem Foto. Es passte. Manuela fing an, sich zu schminken.

Als sie, komplett geschminkt und angezogen, ihr Spiegelbild betrachtete, erinnerte sie sich an Szenen aus dem Film „Die flambierte Frau” mit Gudrun Landgrebe. Sie hatte den Film vor Jahren mit ihrer besten Freundin zusammen angeschaut, heimlich, ohne ihre Männer. Es hatte ihr gefallen, wie die Landgrebe so langsam in die Rolle der Domina hineinwuchs. Manuela hatte schon damals die „Berufs”-Kleidung der Landgrebe bewundert, sich aber nicht getraut, sich selber so zu kleiden. Zum einen war sie äußerst unsicher gewesen, wie ihr Mann auf diesen Anblick reagiert hätte und zum anderen war sie keine Domina. Sie wollte eher gehorchen und nicht befehlen. Sie wollte die sein, die begehrt wird, die genommen wird, vielleicht auch die, die benutzt wird. Doch jetzt sah sie aus wie eine Frau, der die Männer im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen liegen würden, um von ihr gepeinigt zu werden. Sie lachte bei diesem Gedanken, machte aber eine Handbewegung, als ob sie eine Peitsche knallen lassen würde. Warum wollte Andreas, dass sie so aussah wie eine Domina? Was wollte er von ihr?

Es war zeitig vor drei Uhr, als Manuela ihr Haus verließ. Die Entfernung zu Andreas Wohnung war nicht groß, wenige hundert Meter. Was sollte sie machen? Die Strecke bis zu dem Haus, so wie sie gekleidet war, hinter sich bringen mit der Gefahr, dass andere sie so sehen würden? Es war außerdem kalt und sie trug keinen Mantel. Oder sollte sie mit dem Auto bis vors Haus fahren und schnell hineingehen? Wer ihr Auto kannte, würde sich fragen, was sie in dem Haus wolle. Sie entschied sich für letzteres.

Als sie an der Haustür klingelte, fragte Andreas über die Türsprechanlage, wer warten würde. Zögernd und leise nannte sie ihren Vornamen. Andreas wies sie an, in den dritten Stock zu kommen. Die Tür öffnete sich und Manuela ging die Stufen hinauf. Im Treppenhaus kam ihr keiner entgegen. Andreas erwartete sie an der Tür und lies sie eintreten. Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ging er auf sie zu, nahm ihren Kopf in seine Hände, zog sie zu sich heran und küsste sie. Seine Zunge suchte sich den Weg in ihren Mund und sie erwiderte seine Zärtlichkeiten. Sie küssten sich für eine knappe Minute. Für sie kam es vor wie eine Ewigkeit. Als sie sich voneinander lösten, sagte ihr Andreas, dass sie wunderschön aussehen würde. Danach ging er wortlos vor in sein Zimmer, Manuela folgte ihm.

Dort angekommen setzte sich Andreas auf den einzigen Sessel im Raum. Manuela blieb vor mit einem Anstand von zwei Metern stehen, ihre Blicke trafen sich. Sie fühlte, wie Andreas sie musterte. Es war für sie peinlich und aufregend zugleich.

Andreas schaltete die Videokameras ein und befahl Manuela, sich um sich selber zu drehen, schön langsam, damit er ihre Kleidung kontrollieren könne.

Als Manuela mit dem Rücken zu ihm stand bemerkte er natürlich die fehlende Naht an ihren Strümpfen. Er beorderte sie zu sich. Noch immer saß er in seinem Sessel, als sie ganz dicht vor ihm hintrat. Er setzte sich auf die Kante und legte seine Hände an die Außenseite ihrer Knie. Er schaute zu ihr hoch, in ihr Gesicht, in ihre Augen, als er langsam mit seinen Händen außen an ihren Oberschenkel emporfuhr. Langsam glitten seine Hände unter ihren engen Rock und schoben ihn hoch. Ihre Blicke lösten sich nicht voneinander. Manuela sagte kein Wort, sie zitterte etwas.

Als Andreas ihren Rock auf Hüfthöhe hochgeschoben hatte, konnte er mit seinen Händen fühlen, dass sie keinen Slip trug. Noch immer hatte er seinen Blick nicht auf ihre Scham gerichtet. Seine Hände erforschten nun Manuelas Körpermitte. Sie strichen über den Hüftgürtel, fuhren die Strapse entlang, berührten das Strumpfband. Manuela zuckte leicht, als seine Fingerkuppen ihren Venushügel erreichten und sich langsam ihren Schamlippen näherten. Unwillkürlich setzte sie einen Fuß ein wenig zur Seite, so dass ihre Beine etwas weiter auseinander standen.

Andreas Hände fuhren nun langsam an der Außenseite ihrer Schenkel wieder zurück zu ihren Knien, um anschließend an der Innenseite wieder nach oben zu streichen. Sein Zeigefinger berührte ihre Schamlippen, streichelte sie mit kreisenden Bewegungen. Andreas spürte ihre Feuchtigkeit, bemerkte, wie Manuela schwerer atmete. Langsam drängte er mit einem Finger die Schamlippen auseinander und suchte ihren Kitzler. Als er über ihn glitt und anfing, ihn zu massieren, schloss Manuela die Augen. Andreas, der den Blick nicht von ihrem Gesicht gelassen hatte, fragte sie, ob es ihr gefallen würde. Mit stockendem Atem erwiderte Manuela, dass sie nicht freiwillig hier wäre und dass sie natürlich keinen Gefallen an dieser Behandlung hätte.

Andreas erwiderte nichts. Er verstärkte den Druck auf Manuelas Klitoris und massierte sie für einige wenige Sekunden. Danach lösten sich seine Hände von Manuela und er setzte sich wieder zurück. Wenn sie nicht freiwillig hier wäre, dann müsste er jetzt sagen, wie es weiter zu gehen hätte.

Er befahl Manuela einige Schritte zurückzugehen. Andreas versuchte emotionslos zu wirken, als er ihr befahl, Rock und Bluse auszuziehen.

Als Manuela nur noch mit ihren Highheels, den Strümpfen, Strumpfhalter und der weißen Büstenhebe bekleidet vor ihm stand, fasste Andreas kurz zusammen, dass Manuela sich nicht an die Anweisung gehalten hätte. Manuela würde die falschen Strümpfe tragen. Sie versuchte sich zu rechtfertigen, doch Andreas schnitt ihr das Wort ab. Ein wenig süffisant fragte er sie, was sie früher mit ihren Kindern gemacht hätte, wenn diese nicht folgsam gewesen wären. Nach einigen Sekunden antwortete sie mechanisch, dass ihre Kinder dann einen Klaps auf den Po bekommen hätten. Manuela erschrak innerlich, als sie ihre eigenen Worte hörte. Hatte sie das wirklich gesagt? Hatte sie Andreas soeben aufgefordert, sie ebenfalls so zu bestrafen?

Andreas nahm die Vorlage auf und wollte wissen, wie viel Schläge Manuela denn für angemessen halten würde. Dieses Mal antwortete sie nicht, so dass Andreas die Anzahl mit zehn festlegte. Er befahl Manuela zu sich. Sie sollte sich über seine Oberschenkel legen, so dass er sie züchtigen konnte.

Manuelas Knie zitterten, als sie sich in Positur brachte. Andreas streichelte zuerst sekundenlang ihre Pobacken. Dann schlug er zum ersten Mal zu, nicht allzu fest. Doch Manuela zuckte unter dem Schlag zusammen. Andreas schlug noch ein zweites, drittes Mal zu. Jeder Schlag wurde stärker als der vorangegangene, ohne wirklich schmerzhaft zu sein. Manuelas Haut fing an, sich zu röten. Es machte Andreas Spaß die leichten Wellenbewegungen ihrer Haut nach jedem seiner Schläge zu sehen, zu sehen, wie die Farbe der Haut rot wurde. Er zählte nicht wirklich mit, entschied aber bald, dass es genug sei. Er streichelte wieder ihre Haut, die deutlich wärmer geworden war. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine und tastete sich zu ihrer Vulva vor. Er konnte fühlen, wie stark Manuela diese Behandlung erregt hatte. Sie war mehr als feucht. Problemlos konnte er einen Finger in ihrer Vagina einführen. Die Klitoris schwamm in ihrem eigenen Saft. Er rieb sie. Manuel spreizte die Beine etwas, um ihm mehr Zugang zu ihrem intimsten Bereich zu ermöglichen. Andreas nutzte dies aus und intensivierte seine Massage. Bereits nach wenigen Sekunden zuckte Manuelas Körper, als ein starker Orgasmus Kontrolle über sie übernahm. Andreas wichste sie weiter, bis er spürte, wie sich ihr Körper wieder erschlaffte und beruhigte. Er fühlte sich stark, fühlte sich mächtig.

Als er ihr half aufzustehen fragte er sie ein weiteres Mal, ob es ihr gefallen hätte. Dieses Mal bejahte sie mit leicht gesengtem Kopf seine Frage. Sie traute sich nicht, ihm in die Augen zu blicken.

Andreas stand auf und befahl Manuela, vor sich hinzuknien. Nun wollte auch er seine Befriedigung. Manuela verstand ohne weitere Anweisung, was sie zu tun hatte. Sie öffnete seine Hose, zog sie mit seinem Slip in einer Bewegung nach unten. Sie war begierig darauf, seinen Penis zu sehen, ihn in den Mund zu nehmen. Noch nie hatte sie sich den Samen eines Mannes in den Mund spritzen lassen, heute würde sie ihn schlucken. Sie wollte Andreas bedienen, ihm zu Willen sein.

Andreas Penis war bereits hart, als Manuela ihn umfasste und leicht wichste. Sie nahm die Eichel in den Mund und fing an, diese mit ihrer Zunge weiter zu stimulieren. Andreas war so erregt, dass er bereits nach wenigen Sekunden anfing zu stöhnen. Manuela bemerkte, wie sich der Penis noch weiter versteifte und dann schmeckte sie eine salzige Flüssigkeit. Sie nahm den Penis noch ein wenig tiefer in ihren Mund, ihn weiter wichsend. Drei, vier Schübe von Sperma flossen auf ihre Zunge. Andreas stöhnte, ergriff mit beiden Händen ihren Kopf und hielt ihn fest. Jetzt machte er einige Stoßbewegungen in ihren Mund. Manuela umschloss seinen Penis weiterhin fest mit ihren Lippen. Sie schluckte seine Flüssigkeit hinunter.

Als Andreas Lust abgeklungen war, lies er Manuelas Kopf los. Er bückte sich nach vorne und half ihr auf. Ohne weitere Worte digerierte er sie zu dem Schreibtisch, der vor dem Fenster stand. Er drückte ihren Oberkörper auf die Tischplatte, stellte sich hinter sie, drückte mit seinen Füßen ihre Beine weiter auseinander und setzte seinen immer noch harten Penis an ihre Schamlippen an. Bevor er zustieß forderte er sie auf ihn zu bitten, sie zu ficken. Sie tat dies ohne zu überlegen.

Manuela wiederholte die Bitte, als er mit seiner Eichel ihre Schamlippen teilte und in ihre Vagina eindrang. Als er sie zärtlich und langsam nahm, forderte sie ihn auf, sie härter zu ficken. Immer wieder rief sie die Worte „fester” und „härter”.

Andreas tat wie sie es wollte. Bis zum Anschlag fuhr sein Penis in sie ein. Seine Hüfte klatschte bei jedem Stoß gegen ihr Gesäß. Manuela und Andreas stöhnten vor Lust und Geilheit. Jeder für sich, beide zusammen. Deses Mal dauerte es Minuten, bis Andreas seinen nahenden Orgasmus spürte. Kurz vor seinem Erguss zog er sich aus Manuela zurück und befahl ihr, sie sollte sich schnell wieder vor ihm hinknien. Sie kam dem Befehl sofort nach. Er ergriff ihren Kopf und zog ihn auf seinen Penis. Wenige Stöße in ihren Mund reichten, bis er ein zweites Mal abspritzte. Wieder saugte Manuela seinen Samen auf, schmeckte ihre eigene Feuchtigkeit. Wieder blieb er in ihrem Mund, bis seine Erregung abgeklungen war, bis diesmal sein Penis erschlaffte.

Manuela stand auf und fragte Andreas unterwürfig, ob sie nun gehen dürfte. Ihre Söhne würden sicherlich schon zuhause auf sie warten und sie müsse das Abendessen zubereiten.

Andreas gab ihr zu verstehen, dass er damit einverstanden sei. Als beide sich wieder angezogen hatten, nahm Andreas Manuela bei den Händen und zog sie nah an sich. Er sagte ihr, dass sie wohl die schönste und geilste Frau dieser Welt für ihn wäre und dass er sie niemals wieder freigeben würde. Dann küssten sie sich zärtlich, minutenlang.

Als sie an der Wohnungstür standen, befahl er ihr, sich Morgen ab 13 Uhr für ihn bereit zu halten, in der gleichen Aufmachung. Er würde sie anrufen und mitteilen, was er mit ihr erleben wolle.

Andreas stand am Fenster und sah Manuela zu, wie sie aus der Haustür kam und in ihren Wagen stieg. Er sah, wie sich ihr Rock beim Einsteigen leicht hochschob und einen kurzen Blick auf ihre Strapse freigab. Er sah, dass sie beim Einsteigen zu ihm hochblickte. Er sah diese Frau, die zu ihm gehörte, die ihm gehörte.

mutter zeigt sohn ihre langen schammlippen

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