German Sex Geschichten

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Andreas – Hormone verrückt

durch auf Apr.08, 2013, unter Fantasie, Teen und 5,967 views

Andreas konnte immer noch den Geruch von Manuela Grafs Intimbereich wahrnehmen. Erst vor wenigen Minuten hatte er die Mutter seines besten Freundes dazu gezwungen, sich vor ihm auszuziehen. Er hatte ihren Intimbereich blank rasiert und sie anschließend oral befriedigt. Zuerst hatte Manuela innerlichen Widerstand gegen die aufkommende Lust geleistet, doch je näher sie ihrem Orgasmus kam, desto geringer wurde ihre Gegenwehr. Zuletzt hatte sie sogar Andreas Gesicht an ihre Vulva herangezogen und sich an ihm gerieben. Ihr Orgasmus war gigantisch. Manuelas Körper hatte gezuckt, sie hatte vor Lust geschrien. Er hatte so etwas noch nie gesehen, auch nicht in den von ihm so geliebten Pornofilmen, in denen sich „reife” Frauen mit jungen Männern vergnügten.

Er selber war bei dem ganzen Tun zu kurz gekommen. Da sein Freund Heinz vom Fußballtraining zurück erwartet wurde, war er schnell aus der Grafschen Wohnung aufgebrochen. Erst beim Aufstehen hatte er seinen schmerzenden Penis bemerkt, der angeschwollen in seiner engen Hose eingeklemmt war. Hinter einem Busch hatte er ihn schnell in eine „bequemere” Lage gebracht und war dann mit seinem Moped nach Hause gefahren.

Er dachte daran zurück, dass er Manuela in einem blöden Tonfall angekündigt hatte, sich bei ihr zu melden. Das Machogehabe würde er zukünftig wegfallen lassen. Er war sich sicher, dass Manuela seinen Wünschen und Befehlen fügen würde. Befehle? Ja, er hatte Macht über sie, über diese Frau, die er so sehr begehrte und die sich ihm nun weiter fügen müsste. Wie solle er nun vorgehen, das nächste Treffen vorbereiten?

Andreas betrachtete wieder einmal die von ihm digital manipulierten Pornografien mit Manuela Grafs Kopf. Er holte auch die erotischen Bildmanipulationen heraus, auf denen Manuela sich ihm in Dessous präsentierte. So wollte er sie auch. Wie in seinen Fantasien sollte sie gekleidet sein, schwarze Highheels, hautfarbene Strümpfe mit Naht, Strumpfhalter, einen schwarzen Bleistiftrock, eine weiße Büstenhebe, weiße, klassisch geschnittene Bluse. Hatte er den Slip vergessen? Nein, einen Slip sollte sie nicht tragen. Schmuck? Natürlich Perlen, schwere, große Perlen. Manuela sollte sich auch der Kleidung entsprechend schminken: Feuerrot gefärbte Lippen, entsprechend gefärbte Finger- und Fußnägel, das Make-up passend zum Typ „Geschäftsfrau”. Ihre blonden Haare fingen an, stellenweise etwas grau zu werden. Manuela sollte sie färben lassen.

Andreas durchsuchte seine Bildersammlung nach diesen Merkmalen. Er würde Manuela Fotos übergeben, auf denen sie sich mit seinen Outfit-Wünschen betrachten konnte. Nach diesen Vorlagen sollte sie sich kleiden. Und sie sollte ihn besuchen kommen. Dann hätten sie kein Zeitproblem und liefen nicht Gefahr, überrascht zu werden. Seine Eltern kamen immer erst nach 19 Uhr von der Arbeit nach Hause. Er würde Manuela fotografieren, sie filmen. Dann hätte er auch Originalfotos von ihr, nach denen er onanieren konnte und nicht mehr nur gefakte Bilder.

Nach einigen Tagen, in denen er die Nächte am Computer durchgearbeitet hatte, hatte er seine Bilderkollektion zusammen. Er ordnete sie in einer Präsentationsmappe und rief Frau Graf an. Als Manuela das Telefonat annahm meldete er sich mit „hier ist dein Liebhaber und Meister”. Er kam sich dabei ziemlich blöd vor, doch er machte weiter, bevor Manuela etwas sagen konnte. Andreas teilte ihr mit, dass sie sich in 30 Minuten in einem Cafe in der Nähe von Manuelas Haus treffen würden. Sie solle dort auf ihn warten. Dann legte er auf, ohne abzuwarten, wie Manuela antworten würde.

Andreas fuhr so spät los, dass Manuela, wäre sie pünktlich, sicherlich bereits auf ihn wartete. Und wirklich, als er das Cafe betrat saß sie auf einer Bank vor einem kleinen Bistrotisch in der hintersten Ecke des Raumes. Schnell ging er auf sie zu, beugte sich zu ihrer runter und küsste sie auf den Mund. Manuela war derart überrauscht, dass sie zurückwich. Andreas schaute sie böse an und meinte trocken, dass sie das lassen solle. Dann setzte er sich neben sie, umarmte und küsste sie noch einmal, dieses Mal intensiver. Als er begann, mit seiner Zunge Manuelas Mund zu erkunden, dauerte es einige Sekunden, bis sie den Zungenkontakt mit ihm aufnahm. Ihre Zungen spielten fast zärtlich einige Sekunden miteinander. Dann löste sich Andreas von ihr und setzte sich ihr gegenüber auf einen Stuhl.

Andreas war wie im Rausch. Er fühlte sich glücklich. Er war aufgeregt, ein Teenager, der verliebt war, verliebt in eine richtige Frau. Er nahm die Mappe aus seiner Tasche und schob sie Manuela rüber. Manuela öffnete die Mappe und besah sich die Bilder. Er studierte ihren Gesichtsausdruck, während sie das tat. Als sie ihn fragte, was das solle und ob er vorhabe, mit dem Spiel weiter zumachen, tat er enttäuscht. Er beantwortete die Frage, indem er Manuela darauf hinwies, dass ihm der Zungenkuss doch gezeigt hätte, dass sie wüsste, was er von ihr erwarten würde und dass sie offensichtlich willens wäre, ihm zu gehorchen. Sie hätte auch keine andere ernsthafte Alternative. Die Fotos sollten ihr bei der Kleiderwahl ihres nächsten „Rendezvous” helfen. Sie solle in drei Tagen, am kommenden Donnerstag um 15 Uhr so gekleidet und geschminkt zu ihm kommen. Und wenn sie von den Anweisungen abweichen würde, müsse er sie bestrafen.

Andreas sah es Manuela an, wie es in „ihrem Kopf arbeitet”. Deshalb schob er schnell die Frage nach, ob sie seine Anweisungen verstanden hätte und ob sie sie befolgen würde. Manuela nickte unmerklich. Das war Andreas nicht genug, er herrschte sie an, sie solle ihn ansehen und in ganzen Sätzen mit ihm reden. Manuela stutze etwas, fing sich aber und blickte ihn in sein kindliches Gesicht. In einer Lautstärke, die ihre Worte nur am Tisch vernehmbar machten, sagte sie Andreas, dass sie seine Anweisungen befolgen würde.

Danach trat für einige Sekunden Stille ein. Andreas rief den Ober zu sich an den Tisch und bestellte zwei Kaffee. Zu Manuela gewandt sagte er anschließend, dass sie auf die Toilette gehen, ihren Slip ausziehen und ihn auf den Tisch neben ihn legen sollte. Manuela atmete tief durch, als sie aufstand. Nach wenigen Minuten kam sie wieder und legte einen zusammengeknüllten Leinenslip neben Andreas auf den Tisch ab. Andreas nahm den Slip in die Hand und führte ihn an seine Nase. Er schloss die Augen und atmete tief ein. Er blickte Manuela freudig an als er sagte, dass er ihren Geruch seit ihrem ersten intimen Treffen immer noch wahrnehmen würde und dass dieser Geruch besser und schöner wäre als jedes Parfüm, das er kenne. Manuela lächelte verschämt, sagte aber nichts.

Andreas übte sich nun in ein wenig mehr in Konversation. Er fragte Manuela nach ihren Lebensgewohnheiten, fragte sie über ihren jüngsten Sohn, über ihren Mann aus. Er wollte wissen, wie oft sie mit ihrem Mann schlafen und wie der Beischlaf der beiden ablaufen würde. Ihn interessierten die sexuellen Vorlieben der beiden. Ob sie ihn schon einmal untreu gewesen wäre, das letzte Mal mit ihm, Andreas, nicht eingerechnet? Hatte ihr Mann bemerkt, dass ihre Muschi nun blank rasiert war? Was hatte er dazu gesagt? War sie von ihm auch so intensiv geleckt worden, wie er es getan hatte? Ob sie schon einmal Analverkehr gehabt hätte?

Zuerst antworte Manuela zögerlich und knapp. Aber im Laufe des Gesprächs wurde sie immer lockerer. Das Sexleben der beiden Eheleute wäre nach der Geburt ihres jüngsten Sohnes Karl sehr eintönig geworden und beschränke sich auf das übliche Rein-raus-Spiel am Sonntagmorgen. Untreu wäre sie ihrem Mann dennoch nie gewesen. Ihre Intimrasur hätte er noch nicht bemerkt, da ihr Sex meist unter der Bettdecke ablaufen würde. Als Andreas einige lockere Sprüche machte, dass er ihren Mann für einen Trottel halten würde, eine derart tolle Frau wie sie es wäre, so zu vernachlässigen, lachte sie sogar ein wenig mit ihm.

Als die beiden das Cafe verließen, sagte ihr Andreas vor dem Auseinandergehen, dass sie von nun an keinen Slip und auch keine Hosen mehr tragen dürfe. Er würde auch erwarten, dass sie ihren Intimbereich regelmäßig rasiere. Manuela nickte nur. Dann gab er ihr ihren Slip wieder, zog sie dabei an sich und küsste sie noch einmal auf den Mund. Dieses Mal ließ es Manuela ohne Gegenwehr geschehen.

Andreas schwebte „auf Wolke Sieben” als er nach Hause fuhr. Das Treffen war besser gelaufen als von ihm erwartet. Manuela hatte keinen Widerstand geleistet, sie gehörte ihm.

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