German Sex Geschichten

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Analena, Schwärmerei mit Folgen

durch auf Apr.08, 2013, unter Fantasie, Teen und 6,113 views

Am nächsten Morgen saßen Herr Neuhaus und seine Tochter, das gerissene Luder, gemeinsam am Frühstückstisch. Anna meinte schelmisch: “Jetzt ist es wohl Zeit für Stufe zwei, nicht wahr?” “Du hast recht, Kleines. Ich rufe gleich an”. Und sofort griff der distinguierte Geschäftsmann zu seinem Mobiltelefon und rief seine Sekretärin an: “Hallo Claudia! Sind Sie bitte so nett und lassen das kleine Apartment im Erlenweg herrichten.” Und mit einem Lachen setzte er hinzu: “Ja, es ist mal wieder so weit. Richtig, ein Handy und eine Kreditkarte brauche ich dann auch noch. Die Daten bringe ich nachher mit. Also bis nachher.” Er grinste zufrieden.

“Und wann steht die kleine Schlampe mir zur Verfügung?” Fragte Anna mit gespielter Entrüstung. “Da wirst Du dich noch ein bisschen gedulden müssen. Erst einmal müssen wir sie jetzt erziehen. Mit dieser kleinen Göre werde ich mir viel Zeit lassen.”

Analena hatte ausgesprochen schlecht geschlafen. Sie war verwirrt. Innerlich zerrissen sprang sie von ihrer Rolle als Schülerin und Teenager zu der der Geliebten und jungen Frau. Sie haderte damit sowohl ihre Eltern als auch ihre beste Freundin hinters Licht zu führen. In Augenblicken der Vernunft machte sie sich deutlich, wie grotesk die Situation doch eigentlich war; und wie hoffnungslos. Und dann war da wieder das Bild ihres Jakobs. Strahlend, gut aussehen, reich. Und offensichtlich bis über beide Ohren in sie verliebt. Ja, er musste sie wohl lieben, wenn er ihr so viel Zeit und Zuneigung schenkte. Und was konnte dieser Mann für Frauen haben. An jedem Finger eine, wenn er wollte. Ältere als sie, die es schon zu etwas gebracht hatten. Vielleicht auch schönere. Bitternis stieg in ihr auf. Sie wollte um diesen Mann kämpfen. Welche Zukunft ihnen beiden auch immer beschieden sein sollte; sie würde Jakob nicht kampflos aufgeben.

Mit einem gewissen Gefühl der Siegessicherheit machte sie sich auf den Weg zur Schule. Triumphierend dachte sie sich: “Schließlich habe ich eine Verbündete! Anna!” Als nächstes wollte sie also herausbringen, was ihr Jakob am meisten mochte. Sie brauchte möglichst detaillierte Informationen über alle seine Vorlieben und Neigungen; und ebenso über alles, was er nicht mochte.

Bei der gewohnt herzlichen Begrüßung der beiden Mädchen vor der ersten Schulstunde konnte Anna sich kaum verkneifen laut loszulachen. Es war geradezu rührend wie ihre Freundin in jeder möglichen Unterrichtspause versuchte, etwas über Ihren Herrn Papa herauszubekommen. Einmal zuckte sie bei dem Hinweis: “Na, du scheinst dich ja sehr für meinen Vater zu interessieren.” Analena erschrak über ihre mangelnde Vorsicht und ging ab da etwas zurückhaltender zu Werke.

Eine volle Woche verging, ohne dass sie von Herr Neuhaus etwas hörte und dieser Umstand stürzte sie spätestens ab dem dritten Tag in wahrhafte Verzweiflung. Hatte sie etwas falsch gemacht? War er auf sie böse? Unsicher und von Selbstzweifeln geplagt machte sie sich trotzdem daran, die von Anna gewonnenen Erkenntnisse in einer Art Persönlichkeitsprofil des Jakob Neuhaus zusammenzufassen. Die meisten Dinge waren schnell erledigt und in den Kategorien Gastronomie, Kultur und Garderobe hatte Anna ihr wenig Neues berichten können. Anders sah das bei Herrn Jakobs Beziehungen zu Frauen aus.

Was Anna Lena nun glaubte zu wissen, ließ sich folgendermaßen zusammenfassen: Neuhaus’ Freundinnen waren laut Annas Schilderungen bislang durchweg alle vollbusig; meistens blond oder rothaarig und selten jünger als 30. Hinsichtlich Beruf und Ausbildung gab es keine eindeutige Linie. Allein dieser Umstand bestätigte Analena in ihrer Überzeugung, dass Herr Neuhaus sich heftig in sie verliebt haben musste. Denn sie entsprach ja nun optisch überhaupt nicht seinem üblichen Beuteschema. Es musste also etwas anderes sein, dass ihn an ihr reizte. Ihre inneren Werte!

Natürlich hatte Anna auch über die sexuellen Vorlieben ihres Vaters, soweit sie der schüchternen Tochter bekannt geworden waren, Bericht erstattet. Den Wünschen Jakobs folgend hatte sie also Analena Folgendes eingeredet: Ihr Vater hatte große Macht und daher genoss er es zu herrschen; daher war er auch im Umgang mit Frauen manchmal etwas zu herrisch, wie seine Tochter meinte. Andererseits genoss er ist von Fall zu Fall nicht erobern zu müssen, sondern erobert zu werden. Oder deutlicher: ab und zu hatte er Lust darauf angemacht zu werden. Als Analena dies hörte, schmunzelte sie innerlich und dachte bei sich: “das kann er haben!”

Anna meinte, der Geräuschkulisse nach scheine ihr Papa, wie schon mal erwähnt, eher auf harten Sex zu stehen. Sie mutmaßte, ob er vielleicht auch Neigungen zu Fesseln oder ähnlichen Hilfsmitteln haben könnte. Analena, die nach all ihren bisherigen Erfahrungen im Bett eher der romantische Typ war und gerne zärtlich zum Höhepunkt gebracht wurde, fasste den Entschluss, sich auf Jakobs Vorlieben einzulassen. Schließlich war er zu alt, um ihn in eine andere Richtung zu bewegen. Sie hingegen war noch jung und flexibel.

Analena merkte gar nicht, wie sie anfing sich nach den Wünschen eines eigentlich fremden Mannes zu verändern und aus einer gewollten Partnerschaft gezielt in eine Form von Hörigkeit abzugleiten. Schon der kleine Hinweis Annas, dass ihr Papi schon einmal geäußert habe, dass er Piercings reizend fände, genügte Analena, um noch für die gleiche Woche einen Termin in einem Tatoo-Studio zu vereinbaren.

Freitags nach der Schule ließ sie sich an der einzigen Stelle, von der sie sicher ausgehen konnte, dass ihre Eltern nichts bemerkten, zwei kleine Ringe anbringen. Die Mitarbeiterin des Studios hatte redliche Mühe die etwa Ehering großen Edelstahl-Teile durch die zarten straff gespannten Schamlippen zu stechen. Analena wurde nun bei jedem Schritt an ihren Geliebten erinnert, denn das gehen machte ihr mit den zwei frischen Verletzungen einige Mühe.

Als sie am Nachmittag ihr zuhause erreichte, bemüht um eine unauffällige Gangart, klingelte ihr Handy. Eine junge Dame, die sich als Herrn Neuhaus Sekretärin vorstellte, bat sie am Samstagmorgen um 10:00 Uhr Herrn Neuhaus in seinem Büro zu besuchen. Es ginge um die wohl zwischen ihnen besprochene Praktikantenstelle. Analena sagte hastig zu. Sie platzte fast vor Freude, als sie das elterliche Haus betrat. Er wollte sie also öfter um sich haben und hatte sich dafür extra eine Praktikantenstelle einfallen lassen. Sie würde also in den Ferien und an Nachmittagen, soweit die Schule dies zuließ, ihren Geliebten in seiner Arbeitsumgebung sehen; ihn vielleicht sogar manchmal auf Reisen begleiten dürfen. Jakob würde ihr die Welt zeigen!.

Zur gleichen Zeit befand sich Herr Neuhaus noch in seinem Büro und studierte Akten. Er nutzte die Freitagnachmittage gerne, um liegen gebliebene Papiere aufarbeiten zu können. Denn freitags nachmittags waren die Büros weit gehend leer.

Gegen 18:00 Uhr rief er seine Sekretärin zu sich herein. Claudia war 28 und hatte diesen Job schon drei Jahre. Unbeachtlich ihrer Fähigkeiten als Sekretärin zeugte ihr Äußeres davon, dass bei der Einstellung sicherlich auch optische Erwägungen eine Rolle gespielt hatten.

Sie war 1,75 m groß und hatte die Figur eines echten Rasseweibes. Das einzige mit Analena verbindende Element waren die langen, rabenschwarzen Haare. Claudias Teint war schneeweiß, was sie üblicherweise mit kirschrotem Lippenstift und Nagellack zu unterstreichen pflegte. Die Figur war atemberaubend. Der auf langen, schlanken Beinen sitzende Knackarsch passte perfekt zu ihren großen, sehr festen Brüsten. Hinsichtlich ihrer Garderobe schaffte sie es auf dem schmalen Grat zu wandeln zwischen reizvoller Bürokluft und nuttiger Anmache.

Allein mit ihrem Erscheinen zauberte sie regelmäßig ein Lächeln auf Herr Neuhausens Gesicht. „Claudia, ist hinsichtlich der Wohnung alles geregelt?” Claudia nickte und legte zwei kleine Schlüsselbunde mit identischen Wohnungsschlüsseln, einer für Analena und einer für ihn, sowie ein Handy auf den Schreibtisch. Wortlos blieb sie davor stehen. Neuhaus schaute von seinen Akten auf: “Ist noch etwas?” Claudia machte einen Schmollmund. “Wieso?” “Wieso was?” Konterte Herr Neuhaus. “Wieso eine neue Freundin?” fragte Claudia mürrisch. “Neugier und der Reiz des Neuen!” war die lapidare, etwas belustigt vorgetragene Antwort ihres Chefs.

“Aber Sie haben doch mich! Und wenn sie etwas Neues ausprobieren wollen, dann tun sie es doch mit mir! Ich bin zu allem bereit.” Und mit einem kurzen Zipp fiel der Rock zur Erde. Claudia trug halterlose Strümpfe zu den etwas zu hohen Pumps. Einen Slip trug sie nicht. Ihre tiefroten inneren Schamlippen hingen ein Stück wie die Lefzen eines Hundes aus der Fotze. Sie glänzten feucht.

Claudia begann langsam und lasziv ihre Bluse auf zu knöpfen. Nur mit Schuhen, Strümpfen und BH bekleidet ging sie vorm Schreibtisch ihres Chefs auf die Knie, dann auf alle viere und begann um den Tisch herum zu krabbeln wie ein Hündchen. Dabei wackelte sie aufreizend mit ihrem geilen Arsch, den Neuhaus schon so oft gefickt und voll gespritzt hatte.

Jakob sog vernehmlich die Luft ein. Sie wusste, wie geil ihn diese unterwürfige Tour machte. Vor seinem Stuhl angekommen richtete sie sich kniend auf und legte den BH ab. Sie hatte ganz erstaunliche Brüste. Die großen, schneeweißen Halbkugeln, die bei jeder Bewegung appetitlich wackelten, waren von zwei langen hell rosa Brustwarzen gekrönt, jedoch nahezu ohne Vorhöfe. Nur ein schmale Rand umgab die an Fahrradventile erinnernden Nippel.

Herr Neuhaus fasste nach hinten und erwischte ohne hinzuschauen eine Flasche Cognac, die er Claudia reichte. “Stell sie auf den Boden und fick dich damit, du geiles Miststück!” Claudias eh schon feuchte Fotze wurde noch nasser. Sie liebte diese derbe Sprache. Wortlos und den Blick nicht von ihrem Chef wendend, stellte sie die Flasche vor sich nieder und ging darüber in die Hocke. Langsam senkte sie ihren Hintern über den Flaschenhals und nach wenigen Sekunden war die Hälfte des Flaschenhalses in ihrer Möse verschwunden. Langsam begann sie auf und ab zu wippen, was ihre Titten in reizvolle Bewegung versetzte. Möse und Flascheninhalt gaben gleichermaßen glucksende Geräusche von sich, während ihre Säfte außen an der Flasche herab rannen. Neuhaus rollte langsam mit seinem schweren Ledersessel in Claudias Richtung und präsentierte ihr seinen Schritt. Obszön rieb er seinen Riemen durch den Stoff der Hose.

“Wenn du mich auf geilst, musst Du auch für meine Entspannung sorgen.” Claudia, einen Augenblick auf der Flasche verharrend, beugte sich nach vorne und öffnete Jakobs Hose. Sofort sprang ihr sein steinharter Riemen entgegen. Claudia, immer noch zu ihrem Chef hoch schauend, öffnete den Mund und begann den appetitlichen Schwanz in ganzer Länge abzulecken. Besonders intensiv kümmerte sie sich um den Rand der rosafarbenen Eichel. “Beweg deinen Arsch!” Flüsterte Neuhaus und packte in die Mähne seiner Sekretärin. Er wickelte eine dicke Strähne zweimal um seine Hand, was Claudia ein lautes “Aua” entlockte, dirigierte damit ihren Mund über seinen Schwanz und drückte ihren Kopf nach unten.

Claudia röchelte. Im gleichen Rhythmus, in dem sie selbst die Flasche in ihre Möse trieb, bewegte nun ihr Chef ihren Kopf auf und ab und fickte sie in ihren rot geschminkten Mund. Der Lippenstift verschmierte rund um das Blasmaul. Minutenlang war nur Lutschen und Schmatzen zu hören. Ab und zu schlürfte Claudia den Speichel auf, der ihr durch den Kehlenfick aus dem Mund rann. Sobald Neuhaus merkte, dass sich sein Höhepunkt anbahnte, riss er Claudias Kopf nach oben, was diese mit einem weiteren Schmerzenschrei quittierte. Denn er wollte noch nicht kommen. Er hatte noch eine Steigerung vor.

Wieder fasste er hinter sich in die Bar und brachte eine Flasche Champagner zum Vorschein. Eine verschlossene Flasche! Korken, Drahtgeflecht und Goldpapier waren also noch unversehrt. Claudia schluckte. Sie tauschte die beiden Flaschen gegeneinander aus und warf mit verzweifeltem Gesichtsausdruck ihrem Chef einen fragenden Blick zu. Der nickte nur und bedeutete mit dem Zeigefinger, dass er sehen wollte, wie sie ihr Fickloch über dieses Hindernis bringt.

Langsam senkte Claudia ihre triefende Lustgrotte auf den neuen Schwanzersatz herab. Sie brauchte einige Anläufe um das umgebende, mit Zacken und Spitzen übersäte obere Ende der Flasche an ihrem empfindlichen Kitzler vorbeizubringen. Von Lust war keine Rede. Einziges Ziel war die Vermeidung größerer Schmerzen. 5 min dauerte es, bis die geile Sekretärin eine ansehnliche Länge des Flaschenhalses in ihrem Unterleib versenkt hatte. Wortlos zeigte Herr Neuhaus mit einer auf-und-ab-Bewegung seiner Hand, dass er nun erwartete, dass Claudia sich fickte. Ein einziger Versuch zwang sie zur Aufgabe. Die Schmerzen waren unerträglich. Claudia löste sich unter sichtbaren Schmerzen von der Flasche.

Neuhaus, der die ganze Zeit über seinen Schwanz gewichst hatte, zog Claudias Gesicht wieder dicht vor seinen Stuhl. Claudia, die die Prozedur schon kannte, öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Herr Neuhaus presste seine Eichel auf das rosa Blaswerkzeug seiner Sekretärin und spritzte seine Ladung in ihren Mund. “Siehst du, mein Kleines. Mein Neuerwerb wird spätestens in acht Wochen für mich auf dieser Flasche rumhopsen. Und wenn ich es will, sogar mit dem Arsch.”

Claudia erschauerte. Sie schluckte brav und reinigte den Schwanz ihres Chefs. Jakob erhob sich und verließ den Raum mit einem kurzen “schönen Abend auch”. Claudia blieb düpiert zurück.

Am nächsten Morgen, pünktlich zur vereinbarten Zeit, wurde Analena von einer Empfangsdame bei Claudia abgegeben. Der Teenager, der sehr lange über seiner Garderobe nachgedacht hatte, wollte als zukünftige Praktikantin nicht auffallen. Analena hatte sich daher für den “moderaten Schülerlook” entschieden. Jeans und weiße Bluse, nicht zu hohe Schuhe und das Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Claudias verächtlicher Blick entging ihr. Sie war völlig auf die schwere Holztür fixiert, die zum Büro ihres Geliebten führte.

Claudia musterte den Teenager lange. Sie stellte sich vor, was Jakob mit der zierlichen Göre alles anstellen würde. Die Krönung war der Gedanke, wie das Mädel seine sicherlich noch kleine Möse über die Champagnerflasche schieben sollte. Claudia zuckte bei der Vorstellung und kniff unwillkürlich die Beine zusammen.

“Haben Sie Zahnschmerzen?”, Fragte Analena, die ihr Gegenüber nun auch skeptisch betrachtete. Sie schwankte zwischen der Angst vor Konkurrenz und dem erhebenden Gefühl diesen heißen Feger offensichtlich ausgestochen zu haben. Mann, war die geil!

Die Gegensprechanlage krächzte und die beiden Frauen vertraute Stimme Jakobs bat beide herein. Claudia betrat als erste das Zimmer und warf Neuhaus einen abfälligen Blick zu, der ihm wohl bedeuten sollte, dass er eine schlechte Wahl getroffen habe. Dann folgte Analena. Neuhaus’ Gesicht erstarrte zur Maske, als er das Mädchen in ihrem Schülerlook sah. Erstens legte er Wert auf eine gepflegte Garderobe, auch in einem Praktikantenverhältnisses, und zum zweiten war er eitel genug seine Sekretärin beeindrucken zu wollen, was mit diesem Auftritt erkennbar daneben gegangen war.

Claudia durchbrach den Augenblick der Grabeskälte und säuselte: “Wenn Sie mich dann nicht mehr brauchen, Herr Neuhaus”. Neuhaus nickte nur geistesabwesend und murmelte: “Gehen Sie nur”.

Während Jakob auf die sich entfernende Schritte Claudias lauschte, ließ Analena ihren Blick durch das riesige Büro schweifen. Alles aus edlem Holz gefertigt. Teure Teppiche auf dem Parkettboden, an den Wänden Bücherregale, ein paar geschmackvolle Aquarelle mit eigener Beleuchtung. Keine Aktenordner! Jemand in Herrn Jakobs Position brauchte keine Akten, er hatte Leute, die ihm die Papiere besorgten.

Als sich ihre Blicke trafen, erschrak Analena. Sie sah, dass Jakob wütend war. Sie verstand nur noch nicht warum. Draußen schloss sich die Tür zu Claudias Büro und der Schlüssel drehte sich im Schloss. Aus Datenschutzgründen hatte seine Sekretärin die Anweisung bei Verlassen des Büros abzuschließen. Analena und Neuhaus waren also ungestört. Der ganze Verwaltungstrakt des Unternehmens war leer.

Neuhaus ließ sich in seinen Sessel fallen und Analena registrierte, dass er ihr keinen Platz anbot. Unsicher, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, stand sie peinlich berührt mitten im Raum.

Neuhaus bellte los: “Was fällt dir eigentlich ein! Wie kannst du in dieser Aufmachung hier auftauchen!” Analena erschrak über diesen Wutausbruch. Sie sah ein, dass sie sich mit der Auswahl ihrer Kleidungsstücke getäuscht hatte, mit einer solchen Reaktion hätte sie aber niemals gerechnet. Neuhaus schimpfte weiter: “Ich habe hier einen Ruf zu verlieren! Wenn ich mich persönlich für jemanden einsetze und ihm eine Praktikantenstelle vermittle, erwarte ich, dass die betreffende hier nicht wie eine Gymnasial-Göre erscheint.”

Analena versuchte zu erwidern, kam aber über die Anrede nicht hinaus. “Ich hätte nicht übel Lust, sich hinaus zu werfen. Ich bin wirklich sehr enttäuscht von dir.”

Das saß! Analenas Angst wich tiefe Bestürzung. Sie hatte ihren Geliebten in eine missliche Situation gebracht. Wie konnte sie das nur wieder gutmachen. Sie schaute mit flehenden Blick zu ihm auf: “Was kann ich denn tun, Herr Neuhaus?” Es fiel ihr schwer ihn weiter zu siezen. “Es wird ganz bestimmt nicht wieder vorkommen. Beim nächsten Mal trage ich genau das, was Sie sich wünschen. Ich tue überhaupt genau das, was Sie wünschen!”

“Was ich wünsche? Erst einmal wünsche ich Respekt!” Und nach einer kurzen rhetorischen Pause: “Und zweitens wünsche ich Wiedergutmachung!” Analena, in der die Hoffnung aufkeimte die Stimmung schnell wieder zu verbessern, machte ein paar Schritte in Richtung Jakobs, schluckte und sagte ganz tapfer: “Dann bestrafen Sie mich!”

Bei diesem Satz sprang Jakobs Schwanz augenblicklich in Hab-acht-Stellung. Er bedeutete ihr um den Schreibtisch herum zu treten und drehte sich in ihre Richtung. Als sie vor ihm auf die Knie fallen wollte, schüttelte er den Kopf und klopfte auf seine Oberschenkel. Sie wollte sich hinsetzen, aber packte ihre Taille und dirigierte sie umständlich so, dass sie nun bäuchlings über seinen Knien lag. Er wollte ihr schlicht den Hintern versohlen.

Noch bevor Analena ein Wort sagen konnte, klatschte Jakobs Hand zum ersten Mal auf die Jeans. “Aua” sagte Analena. Jakob schlug wieder zu; und wieder und wieder. Nach sechs Schlägen, die der Kleinen nicht sonderlich wehgetan hatten, schnaufte Neuhaus unzufrieden. Er fasste mit beiden Händen unter ihren Bauch und öffnete die Jeans. Mit beiden Händen riss er das Kleidungsstück nach hinten bis zu ihren Kniekehlen. Den Slip zerriss und entfernte er mit einer heftigen Bewegung des Mittelfingers.

Vor ihm lag der gebräunte, knackige und feste Hintern seines Sexspielzeugs, bedeckt mit einer Gänsehaut. Die Pofalte war dicht geschlossen und weder Härchen noch sonstige Hautunreinheiten trübten Jakobs Genuss. Analena spürte an ihrem Nabel das Pochen seiner Latte und wurde feucht im Schritt. Jakob leckte sich genießerisch die Lippen und ließ seine Hand ohne weitere Ankündigung erneut nieder fahren. Nun schrie das Mädchen. Sie schrie bei jedem der harten und schneller werdenden Schläge. Eine volle Minute drosch Jakob auf den kleinen Wackelhintern ein, der unter der Reibungshitze tiefrot zu glühen begann.

Während er Analenas Oberkörper mit dem linken Unterarm fixiert hatte, zappelte das Mädchen verzweifelt mit den Unterschenkeln. Größere Beinbewegungen verhinderte die heruntergelassene Jeans. Mitte der zweiten Minute schrie Analena nun verzweifelt: “Aufhören! Aufhören! Bitte, hören Sie doch auf! “.

Tränen tropften auf ihre Hände, mit denen sie sich vom Boden abstützte. Plötzlich hörte das Klatschen auf. Jakob keuchte, halb vor Ermüdung und halb vor Erregung: “Schlagen oder Ficken?”

Analena stieß ohne zu überlegen hervor: “Ficken!” Ja, sie feuerte ihn eingedenk ihres Fehlers und Annas Ratschlägen sogar noch an: “Ficken Sie mich! Jetzt sofort! Ich mag hart von Ihnen durch gezogen werden! Ich brauch’s. Und dann möchte ich ihren Samen schmecken.” Der Teenager schüttelte sich bei dem Gedanken.

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