German Sex Geschichten

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Amanda

durch auf Feb.08, 2012, unter Hausfrauen und 6,578 views

Langsam glitten die großen Hände dann an beiden Seiten von Amandas Körper nach oben, bis knapp unter ihren Brüsten.

Der Türke grinste schelmisch, während er dann damit begann, den Knoten an Amandas Bluse zu öffnen. Diese blickte nur an sich herab auf die beiden Hände, tat oder sagte aber immer noch nichts. Schließlich war der Knoten gelöst und wie in Zeitlupe hob der Fremde beide Seiten der Bluse von Amandas Brüsten und ließ sie dann jeweils lose daneben herabhängen. Wieder schaute Amanda mit großen Augen nach oben in das Gesicht des Türken, ihr Mund war leicht geöffnet, so als wolle sie etwas sagen.

Der zufriedene Blick des Mannes fiel auf Amandas Brüste, dann sah er sie an, fasste mit beiden Händen ihre Melonen und senkte seinen Kopf um Amandas Mund zu küssen.

Ich war wie in Trance: Ein fremder Mann berührte direkt vor mir Amandas Brüste; ein Privileg, dass bis dato nur mir zuteil geworden war. Kein Mann außer mir hatte dies bisher tun dürfen! Und dann küsste er sie auch noch und sie ließ beides geschehen! Aber was noch heftiger war: Es erregte mich ungemein! Mein Glied war so was von steif und als ich dann ein leichtes Stöhnen von Amanda vernahm, während er mit kräftigem Griff ihre Brüste durchwalkte, konnte ich nicht mehr anders und öffnete meine Hose.

Amanda legte ( www.germansexgeschichten.com ) ihre Arme nun halb um ihn und schien seine Berührungen und Küsse zu genießen; anders ließ sich ihr Gesichtsausdruck nicht deuten. Und als er sich dann zu ihren Brüsten neigte und an diesen zu lecken und lutschen begann, war ihr Stöhnen deutlich zu hören.

Mit wachsender Erregung sah ich, wie der Türke eine von Amandas Händen in seinen Schritt führte, wo diese sofort auf Entdeckungstour ging, während der Kerl weiter über Amandas Brüste herfiel. Dabei rutschte die Bluse nun auch von ihren Schultern und fiel zu Boden.

Wenn man bedenkt, dass es meine eigene Ehefrau war, dir hier vor meinen Augen von jemandem begrabscht wurde, hätte man meinen können, ich müsste eigentlich dagegen einschreiten. Aber das wollte ich keineswegs mehr. Die Entwicklungen der letzten Zeit hatten mich doch sehr verändert. Mittlerweile war ich so weit, dass ich mehr sehen wollte; wollte, dass der Türke sie nicht nur begrabscht!

Als hätte er meinen Wunsch gehört, forderte er: „Runter damit!” Amanda trat einen Schritt zurück. Ihm mit einem frivolen Grinsen direkt in die Augen blickend, öffnete sie ihre Hose und streifte sie dann langsam über ihre Beckenknochen. Sie sackte nach unten und Amanda trat aus ihr heraus. „Weiter!”, kam sein nächster Befehl, dem meine Frau mit einigem Zögern nachkam. Es war aber bestimmt kein Zögern aus Unsicherheit oder Angst vor dem, was kommen würde; vielmehr wollte sie ihn heiß machen, das stand außer Frage.

Als sie nun in all ihrer Pracht völlig nackt vor ihm stand, kam nur ein „Mach weiter!”, von ihm, wobei er auf seine eigene Hose deutete. Amanda verstand sofort, trat auf ihn zu und machte sich sogleich daran, seine Hose zu öffnen. Dabei spielte er weiter an ihren Brüsten herum. Als die Hose dann an ihm herunterglitt, konnte man sofort die große Ausbeulung in seiner Unterhose erkennen. Begierig griff Amanda danach und streifte den dünnen Stoff herab. Und dann sah ich, ebenfalls zum ersten Mal, wie Amanda jenen Teil eines anderen Mannes berührte. Ihr Blick war auf den großen Schwanz in ihren Händen gerichtet und aus ihrem Gesichtsausdruck sprach Erstaunen und Faszination.

Der Türke hob Amandas Kopf und küsste sie erneut fordernd. Dabei presste er seinen Körper an den ihren und griff mit einer seiner Hände an ihr Hinterteil, nur um sie noch fester gegen seinen Körper zu pressen.

„Dreh dich um”, kam seine nächste Anweisung, der Amanda etwas irritiert, aber ohne wirklichen Widerstand Folge leistete. Er drängte sie dann einige Schritte nach vorne, näher an die Küche heran und drückte ihren Oberkörper schließlich nach unten. Amanda begriff und stützte sich an der Arbeitsplatte vor ihr ab. Zugleich stellte sie sich etwas breitbeiniger hin, reckte ihm ihren Po entgegen und blickte erwartungsvoll nach hinten. Sie stöhnte laut auf, als er zufassend mit seiner Hand zwischen ihre Beine griff. Als nächstes führte der Flegel mit der linken Hand seinen Kolben an Amandas Lustspalte, rieb ihn daran auf und nieder. Meine Frau quittierte dies mit erwartungsvollem Stöhnen und Bewegungen ihres Beckens.

Jetzt war der letzte Moment gekommen; der allerletzte Augenblick, in dem ich verhindern konnte, dass ein anderer Mann es mit meiner Frau trieb. Doch anstatt einzuschreiten, rieb ich mein Glied nur immer stärker, musste mein eigenes Stöhnen krampfhaft unterdrücken, genau wie das Aussprechen meiner momentanen Gedanken: ‚Ja, fick sie endlich! Nimm sie! Mach sie fertig!’ Längst schämte ich mich nicht mehr für diese Gedanken. Nein, ich genoss sie in all meiner Wolllust.

Und dann geschah es: Der Türke hielt inne und übte langsam Druck nach vorne aus. Ich sah, wie sich sein Körper zusehends Amandas Po näherte und ich sah, wie diese ihren Kopf zurückwarf, die Augen schloss und ihren Mund erst zu einem stummen Schrei öffnete, nur um dann ganz laut aufzustöhnen. Ihre Arme und Beine begannen zu zittern und ich war mir nicht sicher, ob sie stehenbleiben würde. Doch der Kerl griff ihre Hüften und hielt sie, während er ganz in sie eindrang.

Hier hielt er einen Moment lang inne, ließ seine Hände kurz über ihren Kopf, durch ihre Haare und dann noch über ihre steifen Brustwarzen gleiten. Im nächsten Moment begann er damit, sich in ihr vor und zurück zu bewegen. Erst langsam, damit sie sich an seine Größe gewöhnen konnte, dann aber bald immer fordernder. So trieb er es mit meiner Frau, die bald ihr Becken bei jedem der Stöße begierig nach hinten reckte.

Der Türke tobte sich gehörig an ihr aus und musste sie mehrmals wieder an ihren Hüften festhalten, damit Amanda nicht bei ihren Orgasmen zusammenbrach. Mit großer Kraft und Ausdauer nahm er meine Frau so für sicherlich zwanzig Minuten, bevor er schließlich selbst kam.

Als er mit Amanda fertig war, trat er etwas zurück und Amanda setzte sich sofort erst einmal an Ort und Stelle erschöpft und außer Atem auf den Boden. Da saß sie nun: Vollkommen befriedigt – von einem anderen Mann.

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