German Sex Geschichten

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Am Abend nach dem Abendessen

durch auf May.11, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 3,834 views

„Mein Gott, kommst du schnell” murmelte Johanna etwas erschrocken über den hemmungslosen Ausbruch und fügte hinzu: „Du hattest es ja irre nötig”.

Noch immer außer Atem vom Höhepunkt, piepste Brigitta: „Das war der Himmel! Danke! Darf ich dich jetzt auch ein bisschen streicheln?”.

Johanna lachte glücklich: „Nur zu! Meine Muschi gehört nur dir. Mache mit ihr, was du willst”.

Beide wechselten die Position und Brigitta starrte etwas ratlos auf das Haardreieck, das nass und verklebt vor ihr lag.

Johanna bemerkte dies und ermunterte Brigitta, indem sie sagte: „Öffne den Schlitz und reibe mich dort. Das mag ich sehr”.

Zitternde Finger spreizten den Schlitz so weit, dass das glänzende Innere offen da lag. „ Du hast ja einen riesengroßen Kitzler und deine Läppchen sind kaum zu sehen. Du siehst völlig anders aus, als ich” bemerkte Brigitta staunend.

Ihr Zeigefinger fuhr durch die Spalte von oben nach unten und rieb den wulstigen Muskelring, der ein großes und weites Loch einfasste.

„Du liebe Zeit! Wenn du den Finger jetzt in mich bohrst, gehe ich ab, wie eine Rakete” krächzte Johanna wie entfesselt und stieß mit dem Unterleib nach oben.

Jetzt lachte Brigitta. Sie hatte jede Befangenheit verloren.

„Dann wollen wir die Rakete mal starten lassen. Vier, drei, zwei, eins”.

Bei „Eins” bohrte sie ihren Finger in das Loch und begann zu stoßen. Johanna wurde steif wie ein Brett, bäumte sich auf und stieß einen wilden Schrei aus. Brigitta spürte an ihrem Finger rhythmisches Zucken und sah das Beben des Muschifleisches. Der Kitzler verschwand wie ein Blitz in seiner Hautfalte.

Brigitta grinste: „Du hattest es aber auch nötig. Nicht nur ich” und legte sich neben die Geliebte, die noch immer das Abklingen des Orgasmus genoss. Die zwei Frauen schmiegten sich aneinander und küssten sich innig und begehrlich. In beiden tobte erneut die Sehnsucht nach einem weiteren Höhepunkt.

„Dein Muschiloch ist ja groß. Hast du schon mit vielen Männern geschlafen” fragte Brigitta nach einer schweigsamen Pause.

Johanna schüttelte vehement den Kopf und sagte: „Nein, ein Schwanz war da noch nie drin. Und das wird auch so bleiben. Männer sind für mich in ihrer animalischen Rohheit abstoßend. Ich habe verschiedene Dildos und Vibratoren, die das viel besser können”.

Ihre Hände gingen auf Brigittas Körper auf Wanderschaft und das kehlige Schnaufen der Geliebten zeigte, wie sehr sie dies genoss.

„Ich habe schon wieder unglaubliche Sehnsucht” murmelte Brigitta keuchend und suchte mit ihrer Hand das haarige Dreieck.

„Küsst du mich mal da unten?” fragte Johanna mit glitzernden Augen.

„Ich kann ja mal versuchen, wie das schmeckt. Nicht böse sein, wenn ich aufhöre” kam es flüsternd zurück.

„Dann lasse uns einfach aufeinander liegen und uns gleichzeitig küssen. Mache einfach nach, was ich tue” sagte Johanna und zog Brigittas Unterleib über ihr Gesicht. Beide Kitzler waren gierig ausgefahren und sehnten sich nach der Zunge der Anderen. Zögernd sog Brigitta die Luft ein und roch den brünstigen Geruch Johannas.

„Das riecht neu. Aber ich mag es” flüsterte sie und begann mit dem Knopf, den sie in den Mund gezogen hatte, zu spielen.

Die Münder an den Muschis wurden begehrlicher, die Zungen liebkosten die Lustknöpfe und bohrten sich in die Löcher, aus denen der Saft der Lust quoll. Die Körper wandten sich wollüstig, wobei die Hände die Muschilippen auseinander rissen, um möglichst tief mit der Zunge in die Löcher einzudringen. Brigitta beglückte jede Stelle, die Johanna ihr vorgab und beide versanken in leidenschaftlicher Ekstase bis es Johanna nicht mehr aushielt.

„Endspurt!” kreischte sie und zog den Kitzler saugend zwischen die Lippen.

Brigitta folgte sogleich und biss zart in den Lustknopf.

Johanna heulte auf „Mein Gott, mein Gott” und wurde von den Eruptionen eines unglaublichen Höhepunkts geschüttelt, dem Brigittas Orgasmus auf dem Fuße folgte.

Die zwei Frauen fielen keuchend auseinander und die ersten Worte, die Johanna fand, waren: „Du bist irre! In den Knopf gebissen, hat mich noch keine. Das war ein wahnsinnig geiler Abgang”.

Brigitta schmunzelte. Sie war über das Lob stolz. „Jetzt lasse uns ein wenig schlafen. Ich brauche eine Pause” flüsterte sie und schmiegte sich an Johanna, als ob es schon immer so gewesen wäre.

Mitten in der Nacht wachte Brigitta auf. Sie spürte die nackte warme Haut von Johanna an sich, die leise röchelnd neben ihr lag. Mit Verwunderung über sich selbst ließ sie die vergangenen Stunden Revue passieren. Sie hatte mit unglaublicher Lust genossen, mit einer Frau Liebe zu machen und fragte sich, was sie dazu gebracht hatte, alle anerzogenen Grundsätze über Bord zu werfen. Sie verglich den Akt mit ihrem einzigen Liebhaber mit dem leidenschaftlichen Spiel Stunden vorher und stellte fest, dass Johanna nicht Unrecht mit der Feststellung hatte, Männer seien in diesen Momenten durch und durch egoistisch in ihrer animalischen Triebbefriedigung. Johanna war auf ihre Gefühlslage feinfühlig eingegangen und hatte ihr ein Höchstmaß an Befriedigung geschenkt. Brigitta spürte, wie sich ihre vollen Brüste verhärteten und das Sehnsuchtsgefühl in ihrem Bauch Einzug hielt. Ganz vorsichtig schlug sie die Bettdecke zurück und betrachtete im Mondlicht, das das Zimmer schwach beleuchtete, nicht ohne Zärtlichkeit den knabenhaften Frauenkörper, der neben ihr lag. Zum ersten Mal studierte sie mit dem Gefühl von Zuneigung die Formen einer Geschlechtsgenossin und fand, dass das, was sie sah, wunderschön. Johanna hatte ausgesprochen kleine Brüste, die wenn diese auf dem Rücken lag, nur eine ganz geringe Wölbung zeigten. Brigitta lächelte, denn Johanna musste einen wollüstigen Traum haben, weil die zierlichen Warzen hart aus dem Hof herausragten. Sie beugte sich über die Brüste und küsste die Knospen zärtlich. Johanna atmete etwas heftiger und ihr Gesichtszug verklärte sich, ohne dass sie aufwachte. Die Schenkel öffneten sich und Brigitta sah, wie die Haare, die den Schlitz überwucherten, feucht glänzend wurden. Brigitta kroch vorsichtig zwischen die Beine, um Johanna nicht aufzuwecken, und sog den Anblick in sich auf.

Johanna schlug die Augen auf. Sie war plötzlich wach geworden. Sie fröstelte und brauchte einige Zeit, sich zurecht zu finden.

„Was machst du da unten?” fragte sie leise.

Brigitta schrak zusammen und warf sich neben Johanna. „Ich habe deine Muschi bewundert und genossen, wie du ausläufst. Deine Muschi ist unglaublich schön”, gab Brigitta etwas stockend zurück. Die Augen Johannas wurden leuchtend.

„Sie ist hungrig nach deinen Lippen und nach deinen Liebkosungen”, murmelte sie kehlig, während ihre Finger über Brigittas nackten Schlitz strichen und in ihm versanken, weil dieser schleimig nass war.

Brigitta keuchte leise auf und gurgelte: „Ich habe Sehnsucht”.

Johanna sagte lächelnd „Ich auch”, glitt über Brigitta bis ihr Mund den duftenden nassen Spalt erreichte, und begann dann mit der Zunge die Lusterbse zu massieren. Brigitta sang wie ein Vogel ihren Lustgesang und bohrte drei Finger in Johannas Loch, wo sie krabbelnd über die Stelle strich, an der die kleine Öffnung der Blase war. Johanna begann zu zucken und ihr Zungenspiel wurde hektisch und unregelmäßig. Es dauerte nur kurze Zeit, bis beide zugleich in ihrer Lust untergingen und den Orgasmus mit Schreien, die sich mischten, begrüßten.

Als sie sich voneinander gelöst hatten und nebeneinander lagen, sagte Brigitta bettelnd: „Ich möchte immer mit dir zusammen sein. Bitte versprich mir, dass mir das morgen mit den Anderen erspart bleibt. Es würde den innigen Zauber der Zuneigung zu dir zerstören”.

Johanna strich Brigitta zärtlich über die Wange und antwortete: „Damit wären die nicht einverstanden. Die wollen dich im Orgasmusrausch sehen. Aber ich verspreche dir zwei Dinge. Es wird bei dem morgen bleiben und ab dann gehörst du zu mir. Zweitens werde ich, wenn du möchtest, die Heimleitung fragen, ob wir zusammen ein Zimmer bewohnen dürfen. Ich bin sicher, wir bekommen die Erlaubnis. Das gab es schon öfters”.

Brigitta flüsterte ergeben: „Nun gut! Da muss ich wohl durch. Aber du fragst wegen des Zimmers? Gleich heute, bitte”.

Johanna nickte und küsste die Geliebte innig.

Am Morgen unter der Dusche wurde Brigitta mit großem Hallo von den Mitschülerinnen begrüßt. „Hat dich Johanna richtig ran genommen? Wie war es? Hast du sie auch geleckt? Wie habt ihr es zusammen getrieben?” prasselten die Fragen auf herunter und machten Brigitta sprachlos. Johanna, die gerade auch ins Bad kam, sah, wie die Geliebte durch die Fragen bedrängt wurde. Sie ging zu Brigitta unter die Dusche, nahm sie in den Arm und küsste sie, während sie ihren Körper an ihr rieb.

Dann verkündete sie laut: „Brigitta und ich sind seit heute Nacht ein Paar. Das sollte als Antwort auf eure Fragen genügen. Und jetzt lasst meine Frau in Ruhe”.

Dies schlug wie eine Bombe ein.

Nur die kleine dicke Carol rief protestierend: „Das war nicht abgesprochen. Brigitta gehört heute Nacht uns”.

Johanna antwortete begütigend: „Dabei soll es auch bleiben, auch wenn ich das nicht gern sehe. Gegen Liebe bist auch du machtlos, Carol”.

Brigitta und Johanna verließen eng umschlungen den Duschraum und ließen die Anderen in ihrem Erstaunen allein.

Am Nachmittag zog Brigitta zu Johanna ins Zimmer, deren Mitbewohnerin in Astrid eine neue Zimmerkollegin fand. Als der Gong zur Nachtruhe näher rückte, wurde Brigitta immer einsilbiger, weil sie daran denken musste, was ihr bevor stand. Es war nicht die Tatsache, dass sie wieder Lust erleben wird. Die Nacht zuvor hatte ihre sehnsuchtvolle Gier nach einem wilden Orgasmus richtig geweckt, als ob Fesseln von ihr abgefallen wären. Doch der Gedanke, dass sie diesen intimen Augenblick als Schauobjekt erleben sollte, war ihr höchst unangenehm.

Johanna bemerkte die Nachdenklichkeit ihrer Geliebten und sagte daher: „Ich rede mal mit den anderen, dass sie es kurz machen”.

Mit diesen Worten verschwand sie aus dem Zimmer und kam nach einer halben Stunde zurück. „Du hast wohl Anita furchtbar verärgert, denn sie ließ nicht mit sich reden. Sie meinte, du hättest sie nachts beim Masturbieren sehr beleidigt und besteht darauf, dass du dich vor allen befriedigst. Wenn du das hemmungslos machst, verzichtet sie allerdings darauf, dir an die Muschi zu gehen. Ich weiß nicht, was da zwischen euch vorgefallen ist. Doch Anita meinte, sie habe dir etwas prophezeit, was du jetzt einzulösen hättest” sagte Johanna bedauernd und fügte hinzu: „Also mache beim Masturbieren einfach die Augen zu und denke an etwas Schönes. Dann bist du schnell fertig”.

Brigitta nickte und murmelte leise: „Danke, du bist lieb. Ich werde an dich denken”.

Dann zog sie sich aus und kroch nackt unter ihre Bettdecke.

Kaum war der Gong zur Nachtruhe verklungen, huschten zwei Frauen ins Zimmer. Johannas Intervention hatte insofern Wirkung gezeigt, als dass die meisten auf Brigittas Zurschaustellung verzichteten. Anita und die dicke Carol kamen zum Bett.

Anita sagte leise: „Mache es dir”.

Und Betty ergänzte: „Du kannst aber auch mich bis zum Orgasmus lecken, wenn dir das lieber ist”.

Brigitta murmelte schaudernd: „Lecken tue ich nur Johanna”.

Sie schlug die Decke zurück, winkelte die Knie an und klappte sie weit auseinander, so dass die Muschi offen vor den Zuschauerinnen lag.

„Die ist ja noch völlig trocken” stellte Carol erstaunt fest.

Brigitta begann mit sanftem Streicheln ihrer Brüste und in ihren Gedanken stellte sie sich vor, es seien Johannas Hände, die ihr das warme und angenehme Gefühl schenkten.

„Jetzt wird sie feucht” ertönte die kehlige Stimme Carols.

Brigittas Spalt glänzte schleimig und der Lustknopf gierte aus seiner Hautfalte. Anita war ungeduldig.

Sie wollte endlich sehen, wie sich Brigitta stöhnend in ihrer Lust wand, und forderte daher: „Komm endlich zur Sache. Deine Möse ist nass genug”.

Johanna wurde zornig und zischte: „Jede Frau macht es so wie sie es braucht. Wenn ihr sie noch weiter stört, fliegt ihr raus”.

Brigitta beschenkte die Freundin mit einem dankbaren Blick, während ihre Finger die harten Brustwarzen zwirbelten und Hitze in den nackten Körper trieben. Die Hände strichen mit den Handflächen über den flachen Bauch und näherten sich langsam der dreieckigen Wölbung des Venushügels. Zwischen den wulstigen Schamlippen tropfte der Saft des Begehrens heraus.

„Die läuft richtig aus” keuchte Carol leise und fasste unter ihr Nachthemd, um ihre fette Möse zu massieren.

Brigittas Fingerspitzen nahmen den schleimigen Saft auf und verrieben ihn auf den Muschilippen. Es war lustvolles Entzücken im ganzen Bauch. Das Reiben wurde schneller und begehrlicher. Der Atem kam stoßweise und ließ die Bauchdecke beben. Brigitta bewegte sich mit schlängelndem Winden im Takt der Lustwellen, die durch ihr Geschlecht rasten. Dass sie Zuschauerinnen hatte, war aus ihrem Bewusstsein verschwunden. Es zählte für sie nur noch die Gegenwart der herrlichen Gefühle.

Der Mittelfinger verschwand in der Spalte und rubbelte zwischen Lustknopf und Loch heftig auf und ab. Der Rhythmus des Schlängelns wurde unregelmäßig und hektisch. Brigittas Atem pfiff, mit leisem Stöhnen gemischt, aus dem verzerrten Mund, der zeigte, wie sie um Erfüllung kämpfte. Anita sah mit Staunen, wie sich unterhalb des Halses ein roter Fleck ausbildete und in der Kuhle der wabbelnden Brüste nach unten kroch. Der Finger kreiste jetzt auf dem Lustknopf und Brigittas Unterkörper stieß wild nach oben. Das Zischen wurde zum Hecheln. Spitze, klagende Schreie erfüllten das Zimmer, die Johanna den Liebesnektar in den Zwickel ihres Slips trieben. Sie hatte unglaubliche Sehnsucht, der Geliebten die ersehnte Erlösung zu schenken und kniete sich neben den Kopf auf dem Kissen, der in Ekstase hin und her flog.

Sanft strich ihre Hand über die schweißnassen Haare, wobei sie zärtlich flüsterte: „Ich habe dich lieb. Du bist unglaublich schön, wenn du kämpfst”.

Brigitta schlug kurz die Augen auf und schenkte der Freundin einen glücklich leuchtenden Blick. Dann versank sie wieder im Rausch der Lust. Inzwischen wirbelten drei Finger in der Spalte und erzeugten aufgrund der schleimigen Nässe ein schmatzendes Geräusch, dem Carol begierig lauschte.

Sie stieß Anita an und flüsterte mit angehaltenem Atem: „Die ist völlig weggetreten. Wahnsinn!”.

Plötzlich stöhnte Brigitta, fast aufheulend, auf: „Ich schaffe es nicht. Ich packe es einfach nicht”. Johanna, die immer noch neben dem Bett kniete, murmelte aufmunternd: „Liebes, du schaffst es. Ich weiß das. Komm! Komm! Komm!”.

Brigitta schnaufte heftig, zog tief die Luft ein und rubbelte, wie entfesselt, weiter.

Doch der Aufstieg zum erlösenden Höhepunkt stoppte. Unglaubliche gierige Wollust tobte im Unterkörper und trieb Brigitta den Schweiß aus den Poren, der Bächen gleich über den von Anstrengung zitternden Körper lief. Die Hände zuckten über den Kopf, griffen nach dem Bär, der am Kopfende des Bettes lag und drückten ihn gegen das klaffenden Geschlecht. Die spitze Plüschschnauze verschwand im Spalt und ersetzte die rubbelnden Finger auf dem Kitzler. Die Lust im Döschen machte eine gewaltigen Satz.

Mit jubelndem Schrei begrüßte Brigitta das tobende Gefühl und keuchte glücklich „Endlich”.

Sie mobilisierte die letzten Kräfte und warf Unterkörper und Kopf wild hin und her, während sie mit beiden Händen die Schnauze des Bären in ihre Muschi drückte und sie in ekstatischem Auf und Ab durch ihren Spalt trieb. Für die zuschauenden drei Frauen war klar, dass Brigitta zum Endspurt angesetzt hatte und es nicht mehr lange dauerte, bis der ersehnte Höhepunkt da war.

„Ob sie wohl schreit, wenn sie ihren Abgang hat” keuchte Carol neugierig. Ihre im Schritt wühlende Hand hatte sie inzwischen ebenfalls in Entzücken versetzt, das ihren Blick verschleierte. Brigitta stöhnte laut jammernd, als ob sie unendlich leide. Die geschlossenen Augen waren jetzt weit aufgerissen und starrten mit leuchtendem Blick auf Johanna.

„Bin gleich soweit und ich komme nur für dich” krächzte sie mit trockenem Mund.

Kaum hatte Brigitta dies gesagt, versteifte sich ihr Körper und bäumte sich auf. Ein schriller trällernder Schrei zerriss die Stille im Raum. Der Bär fiel zwischen die Beine, weil Brigitta die Hände über den Kopf riss. Der Körper bebte, als ob ein Vulkan ausbreche und die Muschi zuckte heftig, wobei ein Schwall ihres Saftes aus ihr schoss. Brigitta war nur noch wild geschütteltes Fleisch, das im Orkan des Orgasmus unterging.

Ihr strahlender Blick zu Johanna war glücklich und zufrieden und während die Spasmen schwächer wurden, seufzte sie: „Johanna, ich liebe dich”.

Johanna richtete sich rasch auf und sagte mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete: „Anita, Carol, jetzt raus mit euch. Ihr habt gesehen, was ihr wolltet”.

Carol, die kurz vor ihrem Orgasmus war, kreischte mit starren Augen auf: „Moment, ich bin gleich fertig”.

Doch Johanna kannte kein Erbarmen und zischte, während sie die Zuschauerinnen aus dem Zimmer schob: „Raus! Mache dich eben auf dem Gang fertig. Hier ist Schluss”.

Dann knallte die Türe zu und Johanna legte sich zu Brigitta aufs Bett. Sie küsste die Geliebte inbrünstig und leidenschaftlich und flüsterte zwischen den Küssen: „Liebes, wir gehören zusammen. Nichts wird uns trennen”.

Brigitta und Johanna versanken im Schlaf und jede träumte von Glück und Lust mit der anderen.

Einige Tage später saßen Johanna und Brigitta gemeinsam bei den Hausaufgaben. Brigitta war nicht bei der Sache. Obwohl sie die Freundin aufrichtig liebte, beschäftigte sie quälende Neugier, ob man als Frau mit einem Mann auch so erfüllende Lust empfinden könne, wie sie es mit Johanna empfand. Nachdem in ihr die weibliche Leidenschaft geweckt worden war, drehten sich ihre Gedanken nur noch um das Eine.

Brigitta wurde aus ihrer Nachdenklichkeit gerissen, weil Johanna fragte: „Liebes, was beschäftigt dich? Du quälst dich mit etwas herum”.

Brigitta, die sich nicht getraute, über ihre Gedanken zu sprechen, weil sie fürchtete, Johanna zu verletzen, schüttelte den Kopf und antwortete: „Ach, es ist nichts”.

Doch Johanna ließ nicht locker und bohrte weiter: „Du, sich lieben heißt auch, über alles zu sprechen, was einen bewegt. Über ihre inneren Gedanken zu schweigen, das tun Männer. Wir Frauen sollten nicht zu Männern werden. Also, raus mit der Sprache”.

Jetzt seufzte Brigitta und sagte stockend: „Ich verletze dich damit. Und ich möchte dir nicht weh tun”.

Johanna durchfuhr ein schmerzhafter Schreck. „Liebst du mich nicht mehr? Wer ist die Andere?”.

Sofort wehrte Brigitta ab. „Nein, nein, du bist die Einzige und wirst es auch bleiben. Ich habe eben blöde Gedanken. Die verschwinden auch wieder”.

Johanna stand abrupt auf und sagte, aus dem Fenster starrend: „Es gibt keine blöden Gedanken. In Gedanken spiegeln sich immer Sehnsüchte und Wünsche, die irgendwann übermächtig werden und das zarte Pflänzchen der Liebe zerstören. Daher solltest du mit mir über sie sprechen. Ich will jetzt nicht weiter in dich dringen. Du solltest dir aber überlegen, ob du deine Gedanken mit mir nicht doch teilen willst”.

Als Johanna sich umwandte, sah Brigitta, dass Tränen in den Augen der Geliebten standen.

Am Abend, als der Nachtgong ertönt und das Licht gelöscht war, fragte Brigitta mit belegter Stimme, aus der Furcht klang: „Darf ich zu dir rüber ins Bett kommen? Ich möchte mit dir kuscheln und reden”.

Die Antwort Johannas klang erleichtert: „Was soll die Frage? Komm einfach”.

Die Frauen schmiegten sich aneinander und Johanna begann Brigitta das Nachthemd und das Höschen abzustreifen.

„Wenn du Scheu hast, mit mir über deine Gedanken zu sprechen, hilft es, wenn wir Haut an Haut liegen” flüsterte sie zärtlich und zog sich ebenfalls nackt aus.

Brigitta genoss mit tiefer Zuneigung den warmen Körper der Geliebten an sich und begann zögernd zu reden.

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