German Sex Geschichten

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Alte Schuldirektorin gefickt

durch auf Apr.06, 2013, unter Erzwungener, Fantasie und 18,710 views

Vielleicht sollte man jetzt nicht weiterlesen, wenn man seine Sexualität für halbwegs normal hält. Niemand wird gezwungen, hierüber hinaus, weiter zu lesen.

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“Verdammt war das knapp!!!” schrie ich schon fast durch den Raum.

Es war der Folgetag abends in meiner Wohnung in Antwerpen.

Ich glaube meine Entrüstung war auch ein bisschen “künstlich”, um die Entlohnung ein bisschen zu pushen.

“Jetzt bleib mal cool…ging doch alles glatt!” erwiderte sie kühl.

“Die hätten mich drankriegen können!!”

“Ach Quatsch! Mach mal ‘nen Punkt. Ich hatte doch alles schriftlich! Das war war VOLLE EINVERSTÄNDNIS!”

“Ja klar…toll! Das hätten somit natürlich auch alle Freunde und Bekannte sofort zweifelsfrei verstanden und toleriert!” gab ich zu recht patzig zurück.

“Nein…das wohl nicht. Aber das habe ich Dir ja wohl auch kaum in Aussicht gestellt, oder?”

“Nein” grummelte ich einsichtig “die Toleranz von Freunden und Familie war wohl nie Teil des Deals”

“Dann verstehen wir uns?” fragte sie.

Ich brauchte keine Antwort geben.

Ich habe meine Arbeit getan.

Nun soll und wird es ein letztes Treffen zwischen mir und meiner “alten Rektorin” geben.

Ich habe geliefert, habe ihrem Wunsch entsprochen.

Der Preis soll nun von ihr gezahlt werden.

“Du bist ein Laufbursche…..von Kolonialwarenhändlern geschickt……..die Rechnung vorzulegen…” durchfährt es mein Gehirn.

Marlon Brando in “Apocalypse Now”.

Brando war nicht uncool.

Hat seiner Geliebten in “Der Letzte Tango in Paris” abgerungen , ihren Finger in Butter zu fetten und diesen dann damit in seinen Anus zu stoßen. Für die damalige Zeit ungefähr so gewagt, als würde eine Promi-Sängerin, auf dem Jury-Stuhl eine Casting Show sagen “Ey–der singt so geil, der darf mich nach der Show in der Arsch ficken wie er will!”

Und das auch so meinen.

Zurück zu den Tatsachen.

Entlohnung steht an.

“Wie hast Du es Ihr gesagt?” frage ich “Omi”…meinen Schulabtraum vor 30 Jahren.

“Gar nicht”….gab sie locker zurück. “Ich habe Ihr gesagt, dass dafür im Internet enorme Preise gezahlt werden.”

“Wie viel hat sie sich denn vorgestellt?”

“Keine Ahnung…wahrscheinlich werden für 100 ml Muttermilch 100-200 Euro bezahlt. ” sinnierte sie. “Ich bot Ihr 500 für zwei volle Euter und argumentierte damit, dass ein Bekannter von mir hauptberuflicher Ebay Spezialist ist und korrekte Preise bezahlen kann. Da sie noch nie versucht hat, Ihre Milch bei Ebay zu versteigern, war das erst mal sehr OK für sie.”

“Muttermilch per Ebay zu versteigern ist in letzter Zeit in die negativen Schlagzeilen gekommen, oder?”

“Und? Stört’s dich?” gibt sie berechtigt zurück “Muttermilch der eigenen TOCHTER abzukaufen würde nicht nur in die Negativschlagzeilen der BILD geraten, sondern bei ‘Menschen 2013’ und Jauch im Jahresrückblick landen.

Obwohl….wahrscheinlich doch nicht” Sie grinst.

Nein….wahrscheinlich nicht.

denke ich.

Bin ich verunsichert?

…..ich….

Ich lasse es auf mich zukommen.

Muttermilch abzukaufen ist eine Sache, die man differenziert sehen kann..

Muttermilch bei der eigenen Tochter zu kaufen ist pervers.

Punkt.

Da sind wir uns einig.

Aber seit “Omi” mir gesagt hat, dass ihre Tochter den Dreh von “Preggo-Pornos” erwägt um wieder zu Geld zu kommen, seitdem empfinde ich es auch nicht als “Diebstahl vor dem Säugling” ein paar Euro für Ihre Milch zu bieten.

Töchterchen hat 500 Euro in die Hand gedrückt bekommen und sich daraufhin 2 Tage abgemolken wie eine Zuchtkuh.

———-

Wir sitzen uns gegenüber.

Im Hintergrund läuft “Everybody’s Weird” von dEUS….

Die zweite Flasche Wein wird geöffnet.

Von draußen hört man schwachen Verkehr, aber ansonsten ist es recht ruhig hier in der Hafengegend von Antwerpen.

Ich mag diese Stadt. Ich mag die Schippersstraat beim Falconplein.

Die 1000 Nutten dort.

Nein 2000.

Oder 200?

Heute Abend….und NUR heute Abend…bin ich sogar bereit, dort mal spazieren zu gehen und mir eine Dame für “besondere Gelegenheiten” anzumieten. Aber diese Option ist nicht nötig. Das sparen wir uns auf.

Für irgendwann mal.

Heute gibt es die Milch ihrer Tochter, da brauchen wir keine Gespielinnen.

Omi lässt mich an ihren Nippeln saugen und ich werde hart.

Mit beiden Händen drückt sie mir ihren rechten Titten-Beutel in den Mund.

“Saug mich nass!” flüstert sie.

Sie stöhnt und keucht und mein Schwanz steht schnell.

Ich küsse ihren Hals, Ihre Schultern, Ihr Schlüsselbein, ihr Dekollté….ihre Wangen, ihre Ohren, ihre Stirn……bewege mich etwas abwärts und küsse ihre Vagina.

“Ich möchte mich auf Dein Gesicht setzen” höre ich sie leise aber entschieden sagen.

“OK” ….kommt von mir.

Sie legt ihren Schenkel rücklings über meinen Kopf und setzt sich auf mein Gesicht.

Bevor ich nicht mehr richtig sprechen kann frage ich nochmal vorsichtshalber “Hast Du auch lange Deinen….”

“Ja habe ich…” unterbricht sie mich lächelnd “Ich habe meinen Arsch ausgespühlt wie noch nie zuvor ein Mensch seinen Darm gereinigt hat. Ich will doch auch nicht, dass da eventuell ‘Land’ zu sehen ist oder austritt. Du sollst Dich ganz sicher unter mir und zwischen mir fühlen”

Sie greift meinen steifen Schwanz und zieht die Vorhaut sachte zurück.

Dann rückt sie sich zurecht, si dass meine Nase und der Mund schön an ihren Vertiefungen liegen.

Erst zaghaft.

Omi ist noch nicht besonders feucht.

Meine Zunge fährt über ihre Schamlippen.

Dann wird sie fordernder.

Drückt mir ihre Fotze auf den Mund.

Es wird feuchter.

Ich werde intensiver.

Sie wird etwas heftiger an der Vorhaut meines Schwanzes.

Je heftiger ich sie lecke, desto fester zieht sie diese zurück…bis in die Hodengegend.

Ich merke wie sie in ihrer eigenen Rhythmik, ihre nasse Möse mal fester mal sanfter auf mein Gesicht drückt und ich kontere ebenfalls entsprechend dazu mit der Intensität meiner Leck- Saug- und Lutschbewegung.

Sie fängt an zu zucken und zu stöhnen….offenbar bin ich auf dem richtigen Weg.

Ich freue mich, dass sie sich eingespielt hat und sich geil über mir windet.

Ich fahre rechts und links ihrer Schamlippen entlang und vergesse auch Ihren Kitzler nicht.

Ihr Becken kreist und bebt über mir und sie hat sogar vergessen, meinen Schwanz weiter zu wichsen…so ausgeklinkt hat sie sich.

Jetzt lässt sie komplett von meinem Steifen ab und richtet sich, immer noch rücklings auf meinem Gesicht sitzend , mit dem Oberkörper aufrecht hoch..greift in Ihre Titten.

Durch diese Bewegung schiebt sich ihr Poloch genau über meinen Mund. Bis auf einen winzigen weißen Tropfen ist es sauber wie die Sammeltassen in der Vitrine meiner Mutter. Ich schiebe meine Zunge vorsichtig in ihre Rosette.

Ein dünnes weißes Bächlein rinnt aus ihrem Anus über meine Zungenspitze.

Die Muttermilch ihrer Tochter!

Da hat mein altes Mädchen Wort gehalten und sich tatsächlich nach der Darmspülung und -reinigung die Milch ihrer laktationswilligen Tochter in den Arsch gespritzt.

Sie schmeckt köstlich.

Noch nicht mal im Traum habe ich so etwas jemals gemacht oder probiert.

Immer tiefer drücke ich meine Zunge in Ihre Rosette.

Immer mehr Milch fließt mir daraus entgegen.

Omi stöhnt wie in Trance.

Ich lecke, sauge, trinke jeden Tropfen, den ihr Poloch freigibt.

Sie unterstützt meine Zungenspiele indem ihre Finger den Kitzler noch zusätzlich stimulieren.

Gleichzeitig greift sie erneut meinen steifen Schwanz und zieht die Vorhaut fast schon brutal nach hinten.

Ich krümme mich ein wenig vor Geilheit aber geniesse im wesentlichen die leicht salzige Milch die aus Omis Rosette ein kleinen regelmässigen Spitzern hinausgedrückt wird. Ich glaube, sie hat sich jetzt endgültig mit der Tatsache angefreundet, dass diese inzestuöse Arsch-Milch-Spritzerei der tiefste Bodensatz ist, den man als Frau von Herkunft und Würde freiwillig mitmachen kann und genau DESHALB geniesst sie es sich moralisch fallen zu lassen. Sie hat sich selbst als aktive “Sau” akzeptiert und wird alleine schon aufgrund ihrer Skrupellosigkeit immer nasser.

Aber lassen wir diese pseudo-psychologischen Überlegungen und kommen zurück zu der “Ist-Situation”, der Situation in der sie die abgepumpte Milch ihrer Tochter in meinen gierigen Schlund spritzt.

Ich bin so dermaßen geil wie noch nie zuvor in meinem Leben. Meine Lippen, meine Zunge und mein Atem nimmt sich alles was ihr warmer Schoss zu bieten hat. Jetzt kommt auch etwas Urin aus ihrem vorderen Loch und läuft meinen Hals hinunter.

Bin ich eigentlich pervers? frage ich mich in einem kurzen Moment der Klarheit und Übersicht. Dann ist dieser Moment aber sofort wieder weg. Jetzt fließt noch mehr Pippi aus ihr heraus und ich merke, dass sie ihre Harnöffnung über meinen Mund schieben will.

Nichts lieber als das, denke ich mir und positioniere mich mit geöffnetem Mund genau unter ihr.

Geräuschvoll plätschert es in meinen Mund und die Muttermilch läuft jetzt in meine Haare.

Ihre nasse Fotze tropft über mir und ich fühle mich jetzt in genau der Richtigen Position, um ihr ein bisschen Dankbarkeit für dieses gelbliche Geschenk anzuerkennen und wende meinen besten und härtesten G-Punkt Griff an: Fast augenblicklich höre ich ein unterdrücktes Schreien von oben und bin mir sicher, dass meine Finger genau gegen ihr Epizentrum drücken und massieren.

Ich dringe noch härter mit meinem Mittel- und Ringfinger in sie ein und spüre wie ihre Beine rechts und links neben mir anfangen zu zittern….fast schon wie ein kranker Anfall.

Sie drückt ihr Kreuz durch, reckt den Kopf zur Decke, streckt den Hals sehnig durch, hält sich die Hände vor den Mund, schreit in die Handflächen, nimmt die Hände wieder runter, spreizt damit ihre Arschbacken, zielt mit dem Anus (unbewusst) in mein Gesicht, drückt ihren Unterleib und lässt abwechselnd locker und spritzt mir die warme Tochtermilch in einer weißen Explosion mit einem kräftigen Druckstrahl komplett in die Augen, über die Lippen, in die Haare. Ich drücke intuitiv noch einmal fest gegen ihren G-Punkt, sie schlägt 2,3,4 mal mit der flachen Hand auf ihren Kitzler und jetzt schießt als Zugabe auch noch ihr geiler Fotzensaft auf mich runter.

Ich lasse sofort von ihr ab, berühre ihre Genitalien nicht mehr, auch sie drückt jetzt nur noch aufrecht und wimmernd ihren Rücken durch, da kommt das zu erwartende “Nachbeben”: Ein weiterer Schwall ergießt sich aus ihr in meinen Mund hinein und vermischt sich dort mit den Resten der Muttermilch.

Der Overkill.

Sie japst und atmet, aber bevor sie ruhen kann schiebt sie sich wie abgesprochen einen kleinen, zylindrischen Taschenofen, eingepackt und verknotet im abgeschnittenen Finger eines Gummihandschuhs, in ihren Hintereingang, der immer noch weisslich tropft.

Ich richte mich auf und schaue auf meinen steifen geilen Schwanz hinab.

Der Arme steht seit mindestens 10 Minuten kurz vorm explodieren.

Er pulsiert und ist auch ohne Berührung schon kurz vorm Spritzen aber ich möchte einen Schluss-Tusch haben, wie bei “A Day in The Life” von den Beatles.

Aber Omi braucht noch eine knappe Minute, bis sie “warm” ist.

Ich schiebe mein steifes Teil direkt vor ihre Lippen.

Sie öffnet immer noch schwer atmend ihren Mund.

Ich schiebe ihn lang und erbarmungslos tief in ihre Kehle und drücke mit den Händen ihren Kopf leicht nach vorne.

Aus Omis Mund dringen gurgelnde Laute, aber das gehört nun mal dazu und somit ziehe ich ihn nur kurz zurück, bis ich ihn wieder kräftig nach hinten schiebe. Meine Eichel wird von den Schluckmuskeln ihres Halses massiert. Was für ein Wahnsinnsgefühl.

Erneut hole ich ihn kurz wieder aus ihrem Mund- sie soll ja nicht ersticken- und schiebe ihn nach ein zwei Atemzügen wieder tief in ihren Mund. Ich spüre kurz ihre Zähne, dann stosse ich -ohne ganz tief drin zu sein- an eine Art “Hindernis” am Eingang ihres Rachens.

Mit etwas Druck auf ihren Hinterkopf und selbst mit ihrem Bemühen, meinen Schwanz feste und Aufnahmebereit in ihren Schlund zu bekommen, stossen wir an “natürliche Grenzen”.

Das hat doch eben schon mal besser geklappt!

Das scheint Omi auch zu denken und ändert ihre Körperhaltung so, dass sie ihren Kopf mehr in den Nacken legen kann.

Jetzt komme ich wieder tiefer rein und kann ihren Mund tief und bis zum Anschlag ficken

Nunkann ich es nicht mehr lange zurückhalten und will es auch nicht.

Wenn man zu lange zurück hält, wird man am Ende noch “eigenartig”.

Ich stelle mich aufrecht, drehe Omi um, mit dem Gesicht zur Wand, positioniere ihren weißen, alten Po in meine Richtung.

“Ist es schon warm?” flüstere ich in ihr Ohr.

“Das wirst Du gleich merken” flüstert sie zurück.

Ich spreize ihre Arschbacken auseinander, setze die Eichel vor ihren Schließmuskel, drücke mit Daumen und Zeigefinger die ersten 2-3 Zentimeter des dunkelrot-blauen Pellkopfes in ihr Scheissloch und umfasse dann durch ihre Achseln hindurch ihre Schultern von vorne.

In einer einzigen, penetrierenden, drückenden Bewegung schiebe ich den Rammbock in ihren Hintern und merke SOFORT, wie ungemein warm es da drinnen ist! Der Taschenofen leistet ganze Arbeit und meine geile Stange wird aufs angenehmste mit einer wohligen, kribbelnden, fast schon heißen ENGE empfangen, so dass ich weiß: Jetzt komme ich sofort.

Ich bohre ihn immer tiefer in ihre fast schon heiss glühende Kiste, bocke sie regelrecht auf, so dass ihre Füße für 2-3 Sekunden über den Boden gehoben werden….und jetzt kommt es mir vor, wie die Erlösung aus dem längsten Gang durch die Wüste…..

Ich bebe und zittere fast eine halbe Minute im Orgasmus und spritze ihr dabei soviel aufgestautes “Weissgold” in den Darm, dass mir anschliessend grau vor Augen wird und ich zusammen mit ihr auf den Boden sinke.

Meine Güte.

– Gut, daß ich keine Dirne habe kommen lassen, denn die hätte ich glatt unter meiner hockenden, alten Sau positioniert und den langsam ausfliessenden Sperma-Creampie mit geöffnetem Mund auffangen lassen.-

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