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Alpha Centauri – Gott sei dank, ich lebe noch

durch auf Sep.18, 2011, unter SexGeschichten und 1,524 views

‘Gott sei dank, ich lebe noch’ – Das war Jack’s erster Gedanke als er aus den rauchenden Trümmern seines Shuttles kroch. Sein Overall zerrissen und schmutzig, sein Gesicht rußbedeckt, sein Körper voller Schmerzen und Erschöpfung. Als er ein Stück von der Absturzstelle entfernt war, auf das, was einmal sein Ein-Mann-Transporter gewesen war, blickte und sich in der neuen Umgebung umsah, wich die Angst ums Überleben….und machte Platz für unendliche Ungewissheit und Verzweiflung.

Es war der 15. Juli 2147. Jack O’Russel war das 7. Jahr im ‘United States Space Corps’, einer Teilstreitkraft der U.S.Army, deren Einsatzgebiet der Weltraum war. Er war Pilot, und zwar ein sehr guter. Eingetreten war er mit 20. Jung, gut gebaut, sportlich, abenteuerlustig und nicht klug genug fürs gute alte College, so war er damals gewesen. Aber er war nicht dumm, und so schaffte er es schnell im USSC aufzusteigen, bis hin zur ‘EF’, der ‘Exploring Force’. Er war Teil eines Raumschiffes, das sich zu fremden Planeten aufmachte, um neues Leben oder Lebensräume zu entdecken und zu sichern. Dieses Leben machte ihm Spaß, es war ein Abenteuer und er erlebte aufregende Dinge. So war er bei allen drei neuen Lebensformen, die der Mensch in den Weiten des Alls entdeckt hatte, als erster dabei gewesen. Er war bei seinen Kameraden angesehen und fühlte sich oft wie ein Held. Die Kehrseite war die Einsamkeit in der Kälte des Alls. Aber man gewöhnte sich ja an alles.

Jack’s Job war es für gewöhnlich in einem Shuttle die Atmosphäre eines fremden Planeten zu scannen, und gegebenenfalls diesen in einem ersten Erkundungsflug auszukundschaften. So war es auch an diesem Tag mit Alpha Centauri 27.Bravo. Der Planet war von den ‘Outer Rim Sensors’ schon vor gut zwei Jahren entdeckt worden, jetzt endlich waren Menschen dank des Kühlschlafs, der lange Weltraumreisen erst ermöglichte, dort angekommen.

Jack bekam seinen Auftrag und er bestieg sein Shuttle. Seine Scanner zeigten Werte für Atmosphäre, Lebensformen und Strahlung wie bei der Erde…allerdings in fernen Zeiten, noch bevor die Technologie und moderne Gesellschaftsformen über sie hereinbrachen.

‘Er ist wunderschön’ dachte sich Jack als die rote Diode aufleuchtete. Die Diode, die den ‘Master-Alert’ symbolisierte. Was auch immer geschehen war, Jack befand sich im Sturzflug, und er musste sämtliche Notverfahren einleiten, auf die er immer und immer wieder trainiert worden war. Er konnte nicht ahnen, dass ein technischer Defekt alle Teile seines Antriebs geschmolzen hatte. Somit war er jeder Chance beraubt, zu seinem Schiff, der ‘USS Noble Eagle’, zurückzukehren. Beim Eindringen in die Atmosphäre mit mehr als 5 G wurde Jack schwarz vor den Augen.

Nun saß er hier, mitten in einer Art Dschungel. Nachdem er lange seine Situation überdacht hatte, fasste er neuen Mut und machte sich auf, sein Leben, oder das was noch übrig war, zu retten. Er packte die notwendigsten Sachen, Wasser und Überlebenspaket, und bahnte sich seinen Weg durch das Dickicht. Der Plante konnte bewohnt sein, und dann würde er vielleicht gerettet werden. Und tatsächlich, er sah Rauch am Horizont, nicht den von seinem Shuttle, vielleicht von einem Dorf oder ähnlichem. Es mussten etwa 10 oder 20 Meilen sein. Er schlug diese Richtung ein, kam aber nur etwa eine halbe Meile weit zu einer Lichtung. Er hatte das Rascheln gar nicht wahrgenommen und als es ihm endlich auffiel, war es schon zu spät. Ein dumpfer Schlag von hinten auf den Schädel raubte ihm erneut seine Sinne.

Wach wurde er durch Schreie. Nein, waren das Schreie? Es war mehr wie … Stöhnen. Die Kopfschmerzen machten das Nachdenken sehr unangenehm. Als er die Augen ganz geöffnet hatte, fand er sich in Ketten in einer Zelle eingesperrt wieder. Seine Zelle befand sich in einer Art Höhle, seine Hände waren in schweren Ketten an der Wand befestigt, waren aber lang genug um Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Er lag mit aneinandergeketteten Füßen auf dem kalten Steinboden. Bis auf seine Boxershorts, ok, es war keine Calvin Kline, aber sie war bequemer als die Soldaten-Standard-Unterwäsche, war er nackt und sein muskulöser Oberkörper wies Kratz- und Schleifspuren auf. Erst jetzt als er sich aufrichtete, sah er, dass er keineswegs allein war. Er zählte fünf Zellen mit jeweils zwei Insassen, alles Männer, alle recht muskulös und bis auf einen Lendenschurz aus Leder nackt wie er. Und sie hatten alle etwas an sich…etwas primitives, ein anderes Wort fiel Jack nicht ein. Er konnte noch immer keinen klaren Gedanken fassen. Plötzlich schaute er sich um. Wo verdammt war er, warum war er eingesperrt und wo war sein ‘Mithäftling’? Er war allein in der Zelle. Keiner der anderen sprach, aber sie sahen oft zu ihm rüber, stach er doch aus der Menge von ungewaschenen, langhaarigen, bärtigen Barbaren heraus, die ihn durch die rostigen Gitterstäbe hindurch anstarrten.

‘Wo bin ich hier, was ist hier los, warum bin ich gefangen?’ Keine Antwort. Er vernahm wieder dieses Stöhnen, schüttelte den Gedanken aber weg und erinnerte sich. Er war auf einem fremden Planeten abgestürzt. Und dies waren Außerirdische, die ihn nicht verstanden. Na toll. ‘Fuck’ entfuhr es ihm. Versuche seine Ketten loszuwerden, er war ein amerikanischer Soldat verdammt noch mal, schlugen kläglich fehl. Verzweifelt hockte er sich hin und starrte die fremden Wesen an. Lediglich das lauter werdende Stöhnen irritierte ihn hin und wieder. Es war eine weibliche Stimme. Endlich machte einer seiner unfreiwilligen ‘Kollegen’ ihn durch ein rauhes Nicken in eine Richtung der Höhle auf die Quelle der Laute aufmerksam. Jack kroch zu den Gitterstäben und sah hinüber. Was er sah, löste den Reflex aus, der seine Kiefer bis zum Anschlag auseinander trieb und sie dort einrastete.

Einer dieser Primitiven lag in einer Nebenhöhle gefesselt auf einer Art Altar. Nackt. Und an seiner sehr großen und harten Mannespracht vergnügte sich eine amazonenhafte Frau. Sie war nackt, aber ihr Lederschurz, der nur ihre Vagina bedeckte, lag vor dem Altar auf dem Boden. Sie war groß und hatte langes braunes Haar. Auch sie wirkte ebenfalls wie eine Frau aus grauer Vorzeit. Und er hatte kaum eine Frau so in Ekstase gesehen. Wie wild lutschte sie gerade am steifen Schwanz des Gefangenen und massierte seine prallen Eier. Jack konnte es nicht fassen, und erst jetzt bemerkte er zwei weitere dieser Frauen, beide gleich gekleidet, bedeckte Muschi, aber freie Brüste, eine mit schwarzem, die andere mit blondem Haar. Die Blondine hatte eine Art Speer in der Hand und schien das ganze zu überwachen, die andere machte sich jetzt auf, die Muschi der Braunhaarigen zu verwöhnen. Erst durch starkes Reiben, dann mit Hilfe der Zunge.

Jack rückte näher an die Gitterstäbe. Die Braunhaarige kniete vor dem Altar und blies dem armen Schlucker dermaßen den Marsch, dass dieser nicht wusste wo er seine Lust, oder war es Qual, lassen sollte. Er stöhnte, schrie fast, und seine Augen rollten wie wild jedesmal wenn die wilde Amazone einen neuen Versuch im Dauerlutschen startete. Die Schwarzhaarige lag jetzt auf dem Rücken und leckte die triefende Muschi der Bläserin. Sie fingerte gleichzeitig an ihrem Po und kraulte das üppige Schamhaar. Die drei stöhnten und leckten noch eine Weile und Jack wunderte sich immer mehr und mehr bis plötzlich eine laute und irgendwie harte Stimme, den lustvollen Akt unterbrach.

‘Das ist genug, ich bin soweit, es muss jetzt beendet werden.’ Jack hätte solche Worte von dem Mann erwartet, aber sie kamen deutlich aus dem Mund der Braunhaarigen. ‘Ja, du bist feucht genug, das schmecke ich’ stimmte die Schwarzhaarige ihr zu. Jack war sich nicht klar, ob es richtig war, dass er keine Erektion bekam.

Der Mann stöhnte auf, genoss aber die kurze Pause seltsamerweise. Unter normalen Umständen hätte Jack ihn für einen Glückspilz gehalten, aber sein Gesichtsausdruck ließ Jack sich da nicht so sicher sein.

Die Braunhaarige stand auf und stellte sich über den großen Prügel, der wie eine SAM-Abwehrrakete steil in die Luft ragte. Sie spreizte ihre Beine und Jack sah ihre behaarte glänzende Fotze. Da war seine Erektion. Er hätte Spass daran gehabt mit seiner Zunge an dieser geilen feuchten Spalte entlangzufahren, aber er war hier drin gefesselt, und sowieso, was war hier überhaupt los?

Die Braunhaarige senkte ihre enge Muschi tief auf den geilen Schwanz und fing sofort an schnell und hart auf und ab zu reiten. Es ging so wild und schnell, dass Jack fast selbst gekommen wäre. Schon die lauten Lustschreie und die wippenden Titten der Frau machten ihn geil. Er musste sich ein paar mal beherrschen seine Hand nicht in seine Shorts wandern zu lassen. Sein Schwanz und seine Eier hätten es ihm gedankt. Die Amazone ritt den armen Schlucker so geil und hart, das die blonde Wache eine Hand feucht leckte und sich in den Schritt griff um ihre ebenfalls wunderschönen Schamlippen und ihren Kitzler zu stimulieren. Dann war es auch schon vorüber. Mit einem Seufzer schien der Mann abzuspritzen und die Braunhaarige genoß es. Jack konnte erkennen, dass es viel Sperma war, denn es floß noch genügend am Schwanz herunter.

Jack war total baff und was jetzt geschah verstärkte diese Gefühl. Die Blondine führte den Mann mit dem Speer ab, sie kamen auf Jack’s Zelle zu und der Mann wurde zu ihm hineingestoßen. Die gerade befriedigte Frau verschwand mit ihrem Lendenschurz, die Schwarzhaarige zog sich aus und legte sich auf den Altar. Die Blondine öffnete die Nachbarzelle und holte einen anderen Gefangenen heraus, führte diesen zum Altar und riss dessen Lederschurz herunter. Sogleich fing der Mann an seinen noch nicht mal richtig erigierten Schwanz in die große Möse der Schwarzhaarigen einzuführen und sie schnell und mit harten tiefen Stößen zu ficken. Das stöhnen erschien wieder.

‘Was ist hier los zum Teufel?’ wandte sich Jack an seinen Zellengenossen. Er wusste nicht ob dieser ihn verstand, aber er musste etwas sagen.

Erst als der Mann sich etwas von dem anstrengenden Fick erholt hatte und Jack sich dem erneuten Liebesspiel gewidmet hatte, brach dieser sein Schweigen.

‘Du bist ein Sklave, was wohl sonst’ – ‘Wie bitte?’ Sie konnten also sprechen und es war, als würde sich Jack mit seinem ‘Commanding Officer’ nach Dienst unterhalten, so normal sprach diese Kreatur. ‘Ein Sklave der Frauen.’

‘Was für Frauen, was meinst du?’ – ‘Du bist nicht von hier, du bist der, der vom Himmel gefallen ist, oder?’ – ‘Ja ich bin Pilot im USSC, ich kam aus dem All und stürzte auf diesen Planeten’ Er schaute in fragende Augen. Natürlich, die Scans hatten keinerlei Anzeichen für Technologie oder sonstiges ergeben. Es war wie Leben in der Vorzeit, er konnte ihn nicht verstehen was Jack sagte, aber sie konnten sprechen, Gott sei dank.

‘Du bist ihr Gefangener, wie wir’ – ‘Wessen Gefangener und warum?’ – ‘Die Frauen, sie beherrschen alles, die Frauen. Sie sind die Herrinnen und wir, wir sind nur Abfall. Männer haben keine Rechte, nur Pflichten, wir sind eigentlich nicht lebenswert. Sie behandeln uns wie Sklaven, halten uns wie Tiere, behandeln uns wie Abschaum. So ist das halt, du hast verloren, weil du ein Mann bist.’ – ‘Das kann doch nicht wahr sein’ – ‘Ist es aber, sie würden uns einfach töten oder verhungern lassen…..aber wir haben etwas was sie brauchen.’ Jack verstand zuerst nicht und lies das seinen Gesprächspartner durch einen fragenden Blick auch wissen. Dieser klopfte auf sein Gemächt. ‘Sie brauchen unseren Samen um zu überleben, um sich fortzupflanzen. Also halten sie uns als Liebessklaven, wir müssen sie befruchten, immer und immer wieder. Du musst wissen auf einen Mann kommen im durchschnitt 30 Frauen, es gibt nicht mehr viele von uns. Spuren wir nicht, so töten sie uns, sind wir unfruchtbar, töten sie uns, gebären sie männliche Babys, wird nur jedes vierte am Leben gelassen, als neuer Sklave. Es mag verlockend klingen, den ganzen Tag zu befruchten, aber das ist es nicht, viele von uns würden Lieber den Tod wählen.’

‘Oh Gott’ Jack konnte es nicht fassen. Er hatte soeben eine neue Welt entdeckt und wollte es sofort wieder ungeschehen machen. Lange verfiel er in seine Gedanken und ein überwältigtes Schweigen. Sein neuer Freund war inzwischen eingeschlafen.

Es war fast ununterbrochen Stöhnen zu vernehmen, die Männer wurden aus den Zellen geholt, hart durchgenommen und wieder eingesperrt. Frauen nach Frauen kamen in die Höhle und ließen sich von prallen Schwänzen verwöhnen und wenn möglich schwängern.

Zu Hause, als seine Welt noch in Ordnung war hat er bestimmt schon mal von so etwas geträumt, aber nun kam es ihm wirklich schlimm vor und er wusste nicht was er tun würde, wenn seine Zellentür sich öffnete und ein Speer auf ihn zeigte.

Er beschloss sich das Unglaubliche noch einmal anzuschauen. Er kroch wieder zu der Stelle seiner Zelle, von der er den Altar sehen konnte. Eine Brünette bewachte den Fick einer Blondine mit einem Mann, etwa in seinem Alter. Er war gerade dabei ihre feuchte Vagina mit seinem Schwanz zu füllen. Langsam und intensiv schob er den glitzernden Stab ein und aus. Dabei drückte er die Schamlippen des engen Fötzchens beiseite. Er schien die kleine süße Muschi ganz auszufüllen. Sie stöhnte laut auf, bei jedem Stoß. Sie rieb sich aufreizend die kleinen aber feinen Titten und befeuchtete ihre steifen rosa Nippel. Ihr Körper vibrierte von den pumpenartigen Stößen und die Eier des Kerls schaukelten leicht in der Luft hin und her. Als es dem Mann langsam kommen zu schien, zog er seinen Steifen aus der Fickgrotte heraus. Die Frau war überrascht. Sie sah zu ihm auf und da kam es auch schon. Lange dicke Fäden von Sperma schossen auf ihren Körper. Die ersten flogen ihr direkt ins Gesicht. Sie schloß intuitiv die Augen und den Mund, aber der Rest des Gesichtes wurde schön klebrig. Die letzten Sahnetropfen flogen auf ihre Tittten und den Bauch. Er schien es zu genießen und auch Jack stand auf solche Sachen. Es machte ihn geil und er lächelte sogar zum erste Mal auf diesem Planeten. Aber die beiden Frauen reagierten anders. Die Blondine fing an aus Hass zu kreischen. Jack verstand, dass sie das Sperma gerne woanders hin wollte Sie sprang auf und wollte auf den absolut befriedigten Mann losgehen, ihn kratzen, beißen oder was sonst noch, aber die Brünette war schneller. Jack sah nur wie die Spitze ihres Speers aus dem muskulösen Rücken austrat und Blut auf den Boden tropfte. Er war Soldat und er wusste, dieser Speer hatte einen Lungenflügel perforiert und somit ein weiteres Leben unmöglich gemacht. Dieser Schwanz würde nie mehr steif werden. Der Mann hatte den Preis dafür gezahlt, sein so kostbares Sperma zu verschwenden. Aber er schien wenigstens seinen Spass zu haben. Jack verdrängte den zynischen Witz.

Ihm wurde schlecht, obwohl er den Tod gewohnt war, auch das war sein Job. Entsetzt von der Tat kauerte er sich zusammen. Die Frauen waren jetzt kühl und gelassen. Eine weitere Amazone wurde gerufen um den Leichnam wegzuschaffen. Die Blondine, immer noch verärgert, zog sich an und verließ den Raum.

Die Brünette kam zu den Zellen. ‘Wasser und Brot sind fürs erste gestrichen, lasst es euch eine Lehre sein’

Sie verschwand. Die anderen Insassen machten den Eindruck diesen Vorgang zu kennen und begaben sich nacheinander schlafen. Auch Jack legte sich auf seine Pritsche gegenüber seines Zellengenossen und schloß die Augen. Es dauerte ewig bis er einschlief. Er musste diese Situation erst einmal verarbeiten, obwohl das noch gar nicht möglich war. Er vermisste seine Kabine auf der ‘Noble Eagle’. Das letzte was er immer und immer wieder dachte war, ‘Ich muss hier raus, oh Gott, ich muss weg von hier. Ich bin Soldat und ich werde es auch schaffen !’

Schnelle Schritte bahnten sich ihren Weg durch den nächtlichen Dschungel. Der Pfad, und somit ihr Weg ins Ungewisse, wurde nur erhellt durch das fahle Mondlicht und die notdürftige Fackel, die Jack durch die dunkle Nacht trug. Die Erschöpfung begann sich allmählich in ihm breit zu machen. Nichts wünschte er sich jetzt sehnlicher als einfach nur aufzuwachen und festzustellen, dass dies alles nur ein Traum war, ein böser zwar, aber doch nur ein Traum. Er musste an einer kleinen Lichtung kurz anhalten um Atem zu holen. Erst die tiefe Stimme seines Begleiters nahm ihm jegliche Hoffnung jeden Moment schweißgebadet aufzuwachen,

‘Keine Zeit, wir müssen weiter, sie sind nicht weit hinter uns!’

Es war leider Wirklichkeit. Er, Lt. Jack O’Russel, USSC, war auf dem fremden Planeten, beherrscht von wilden Amazonen, notgelandet und jetzt war er auf der Flucht vor eben diesen Frauen, die ihn nach seiner Flucht wahrscheinlich eher zu Tode prügeln als zu Tode vögeln würden.

Ein Blick zurück zeigte Jack die entfernten Fackeln der Kriegerinnen auf ihren Pferden und er wusste er musste weiter und sich verstecken.

Aber er war müde und erschöpft und seine Zukunft war ungewiss. Bevor er seine Gedanken sammeln konnte riss ihn sein Begleiter, sein ehemaliger Zellenkamerad, zurück auf die Füße und weiter in den tiefen Dschungel.

Verdammt er war bei der Armee aber dieser halbe Urmensch war verdammt gut zu Fuß. Sie liefen in ihren Lendenschurzen wie zwei wilde Affen durch die Nacht, nicht weit hinter ihnen etwa 20 Kriegerinnen mit Speeren und Bögen auf schnellen Jagdpferden. Es war sein Begleiter, Te’Ack war sein Name, soviel hatte Jack bei ihrer Flucht herausbekommen können, der den kleinen Höhleneingang an Rande einer Klippe entdeckte. Dort erhofften sie sich Schutz während der Nacht. Sie liefen, teilweise mussten sie kriechen, tief in die Höhle hinein und erst als sie sicher waren, dass ihre Verfolgerinnen sie nicht entdecken würden, konnten sie ihren dringend benötigten Schlaf finden. Bevor Jack’s Gedanken endgültig in das Reich der süßen Träume entglitten, erinnerte er sich noch einmal an ihre Flucht.

Das laute Stöhnen machte Jack wahnsinnig. Die beiden Wächterinnen machten sich nicht gerade große Mühe ihre Lust und Geilheit zu verbergen. Jack schätze, dass diese jungen Dinger das immer so machten. Wenn sie Nachts Wache hatten, anscheinend immer zu zweit, und die Männer, nein besser die Gefangenen, alle schliefen, vergnügten sie sich eben. Und dafür brauchten diese Frauen keinen Mann, welche Erd-Frau würde denn ein Werkzeug wie einen Dildo einem echten Menschen vorziehen?

Nein, diese beiden lagen genüßlich in der 69-Stellung aufeinander und Jack konnte, wenn er genau hinschaute, ihre flinken Zungen zwischen ihren engen Muschilippen sehen. Sie schienen ihre Spalten genüßlich zu lecken. Die eine der beiden war gut, dass konnte er erkennen, denn er selbst war verdammt gut darin. Was er mit seiner Zunge bei Frauen anstellen konnte, da würden die meisten Männer neidisch werden. Genauso war es jetzt zu beobachten. Das geile Spiel einer Zungenspitze, die sowohl entlang der Lippen leckte, als auch mal leicht mal tief in das süße Zentrum vorstieß. Schnell und genußvoll eindringen und ebenso schnell wieder zurückziehen. Er konnte den Muschisaft der beiden förmlich vom Zusehen schmecken. Es machte ihn verrückt. In seiner Lage war es mit Sicherheit das Letzte an Sex zu denken, aber Herrgott noch mal, es war einfach geil die beiden zu beobachten. Ihre unrasierten feuchten Muschis, ihre steifen Nippel, ihre süßen Ärsche. Sein Schwanz war jedenfalls hellwach und da alle schliefen und seine Bewacherinnen gerade abgelenkt waren, beschloss er sich einen runterzuholen. Er griff in seinen Lendenschurz und fing an seinen Schwanz zu bearbeiten. Nicht so, wie es genüßlich war oder eine Frau es für ihn gemacht hätte. Nein, er wollte nur so schnell wie möglich kommen. Dafür hatte er die Methode nur mit zwei Fingern schnell und hart seine Eichel zu bearbeiten. Er schloss die Augen und dachte an seinen letzten guten Sex.

Üblicherweise genügten ihm die Prostituierten auf den Erholungsbasen der Armee, das war halt der Preis ein heldenhafter Soldat zu sein. Aber er pflegte auch eine intime Freundschaft zu seiner ‘Flügelfrau’, der süßen Cathy, die an seiner Seite Einsätze flog. Sie war nicht sein Typ, und eher ein normaler Freund, aber man half sich halt aus, wen man einen so einsamen Job wie den des Soldaten hatte. Die beiden hatten sich gerade vor etwa zwei Wochen wieder einmal einen Quickie im Waffenlager erlaubt, dort war in Friedenszeiten nicht viel Betrieb. Es war schön gewesen, sie war echt ein guter Freund, mit ihr konnte man quatschen, lachen … und ficken.

Ob sie jetzt schon Suchmissionen nach ihm flog?

Er kam dem Höhepunkt näher, seine Finger schon Feucht, als er aus seinen Gedanken gerissen wurde. ‘Ey, was tust du da?’ Die Wächterinnen standen nackt vor seiner Zelle, sichtlich verärgert über die Störung ihres Liebesaktes. Er musste gestöhnt haben, sowas konnte er nicht unterdrücken.

Aber er konnte improvisieren. ‘Ich bin bereit’ – ‘Was redest du da Sklave?’ – ‘Ich bin bereit zu befruchten, euch zu befruchten.’

Die beiden Frauen sahen sich erstaunt an. Nach einem kurzen Geflüster wich die Verärgerung in ihren Gesichtern und es formte sich ein breites Grinsen. Die Eine nahm mit ihrem Speer den Platz am Altar ein und die andere schloß die Zelle auf. ‘Dann aber uns beide, Mann, und wehe das schaffst du nicht’ – ‘Kein Problem!’

Jack erkannte, das war seine Chance. Er erklärte es sich so, dass es eine Ehre für die beiden seien musste von dem ‘Fremden’ schwanger zu werden. Da sie jung waren würde ihnen so eine Schwangerschaft sicherlich viel Ansehen verleihen.

Er ließ seinen Lendenschurz fallen und sein feuchter, schon sehr steifer Schwanz lachte die beiden an. Diejenige die auserkoren war zuerst das Sperma des Fremden zu empfangen legte sich auf den Altar und spreizte die Beine. Jack sah direkt auf ihre vom wilden Gelecke geschwollenen Muschilippen. Sie waren noch sehr feucht und obwohl Sex nicht sein unbedingter Plan war, so wollte er diese enge Fotze zumindest spüren. Er stellte sich vor sie und drang in sie ein.

Wunderbar! Er spürte die Wärme der Grotte um seinen dicken Schaft, es war göttlich. Sofort fing er an sie hart zu stoßen. Ihr Stöhnen glich lauten, hohen Schreien bei jedem tiefen Stoß. Sie schien noch nie einen so großen Schwanz in sich gehabt zu haben. Auf diesem Planeten hatte sie wohl eh noch nie einen gehabt. Er stieß sie also in gleichmäßigem Takt und versuchte so tief wie möglich in sie einzudringen. Sie musste schließlich abgelenkt sein. Er befummelte zunächst auch ihre Titten, fingerte ihre steifen langen Nippel. Ihre Titten waren nicht übergroß, so wie er es mochte. Fast hätte er sich nicht im Griff gehabt, so schnell kam es ihm hoch, aber er konnte es verhindern abzuspritzen. Er legte eine kurze Pause ein und fing an, langsam ihre Möse wieder zu bearbeiten. Dann beschloss er es jetzt zu tun. Er griff mit der rechten Hand in Richtung Muschi der anderen, die bis dahin lustvoll zugeschaut hatte. Erst schien ihr das nicht Recht zu sein und sie hob leicht ihren Speer.

‘Ich brauche dich jetzt auch, sofort’, fuhr er sie rauh an. Er griff ihr mit der Hand in den Schritt und rieb ihre ebenfalls noch feuchte Möse. Seine Finger glitten an ihrer Spalte entlang und der Zeigefinger drang des öfteren auch ein. Es gefiel ihr, und sie vergaß schnell die Welt um sich herum. Und als das Stöhnen aller drei kaum noch auseinanderzuhalten war und Jack dringend abschießen musste, kam er endlich aus der Ekstase wieder zu sich. Jetzt oder nie.

Er zog ( www.germansexgeschichten.com )seinen Schwanz aus der schon leicht wunden Fotze und griff sich den Speer. Er warf ihn zur Seite und versetzte der Frau einen Stoß, so dass diese gegen die hintere Wand schleuderte. Sie war so überrascht, dass sie keine Chance auf eine Abwehrreaktion hatte Der Aufprall gegen die kalte Steinwand beraubte sie ihres Bewußtseins. Jack hasste es Frauen zu schlagen, aber er war Soldat und dies war in gewisser Weise eine militärische Aktion. Er musste sich schließlich zu seiner Einheit zurückschlagen.

Die Frau, die er gerade über ihren Höhepunkt hinaus verwöhnt hatte, dass ließen ihre Schreie erahnen, lag noch in ihrer Überraschung und Ekstase da. In dem Moment kam es Jack.

Er war eh schon kurz davor gewesen, und der plötzliche anstieg von Adrenalin und der überhöhte Ausstoß von Testosteron gaben ihm den Rest. Er schloß die Augen und lies den Orgasmus über sich ergehen. Das Sperma schoß vor ihm auf den Boden, ein Teil flog auch in Richtung der Frau, verfehlte dies aber knapp. Als endlich sein ganzer Saft, und das war nicht wenig, abgeschossen war, konnte er die Augen öffnen. Vor sich sah er eine wilde Furie mit einem Dolch in der Hand. Er hatte es vermasselt, das wusste er nun und jetzt wartete er nur noch auf den gedämpften Schmerz, den eine plötzliche Schnittwunde hinterließ. Solche hatte er in seiner Karriere schon öfter erlebt.

Doch der Schmerz blieb aus. Bevor der Dolch, der auf sein Herz ausgerichtet war, seine Haut durchschnitt fiel die Frau bewusstlos auf den Boden. Der Dolch flog ihr aus der Hand und schlitterte über den Steinboden. Hinter ihr stand jetzt Jack’s Zellengenosse mit einem faustgroßen Stein in der Hand. Jack seufzte erleichtert auf und dankte Gott. Religion war nützlich in der Armee.

‘Danke’, war das sinnvollste was ihm so schnell einfiel. ‘Sie hat die Zelle aufgelassen, muss ja richtig verrückt nach deinem besten Stück gewesen sein’, war das einzige was sein Retter anmerkte.

Jack lächelte ihn leicht an. ‘Wie heißt du eigentlich?’ – ‘Te’Ack’ – ‘Ich bin Jack’ – ‘Gut Jack, dann wollen wir mal unser Glück versuchen.’

Die Flucht an sich war überraschend einfach, da war Jack schwierigeres gewohnt. An den paar Wachen konnten sie sich vorbeischleichen oder diese unbemerkt überwältigen. Die Dunkelheit gab ihnen den nötigen Schutz und im Schleichen waren beide anscheinend gut trainiert. Auf ihrem Weg Richtung Rand des Dschungels konnte Jack Blicke auf das Dorf der Amazonen erhaschen. Es muss wirklich wie in der Vorzeit gewesen sein. Holz- und Strohhütten, zum Wohnen anscheinend, größere Hütten schienen öffentlichen Gebäuden zu gleichen. Aber in den Berg, an dem das Dorf lag, waren große Hallen und Höhlen gehauen, die wohl ihr Hauptgebäude darstellten. Es schien primitiv aber gut organisiert zu sein und vor allem schien es eine große Miliz zu geben. Fackeln und Lagerfeuer erleuchteten die Dunkelheit und es lag ein guter Geruch von köstlichen Essen, gebratenen Wildfleisch und Ähnlichem in der Luft. In einer normalen Gesellschaft wäre es wohl das Paradies gewesen. Aber dies war alles andere als normal und schon gar nicht mehr paradiesisch.. Er musste weiter, ohne zu wissen wohin oder was sie da erwarten würde. Er folgte Te’Ack, der einen Weg zu kennen schien. Als sie am Rande des Dorfes ankamen und die letzte Wache überwältigt hatten liefen sie in Richtung Wald. Eine Fackel, die sie vom Wachposten genommen hatten leuchtete ihnen den Weg. Als sie an einer Art Kreuzung zweier Wege ankamen, und nach links abbogen rannte Jack in eine Gruppe von drei jungen Mädchen, die dort anscheinend viel zu spät noch wach waren und sich herumtrieben. Zuerst sahen sich die fünf nur gegenseitig an und staunten. Doch als Jack und Te’Ack gerade weiter flüchten wollten, öffnete ein Mädchen ihren Mund und heraus kam etwas das Jack noch nie zuvor vernommen hatte.

Ein Schrei so laut, man hätte ihn wohl auf seinem Mutterschiff in einigen tausend Kilometer Höhe noch gehört.

Tatsächlich war dort nur die laute Stimme des Commanders zu hören, der die in Drei-Mann-Rettungsteams aufgeteilten Piloten briefte. Sie mussten einen ihrer Piloten finden, der nach Auswertung aller vorhandenen Daten wahrscheinlich auf dem Planeten notgelandet war, was aber keineswegs bedeutete auf dem Planeten zu landen, vielmehr mussten sie Patrouille fliegen und ihre Scanner ausreizen. Alle waren aufgrund dessen, was sie über den Absturz wussten, ziemlich sicher, dass Jack O’Russel tot war. Alle, bis auf eine junge Lt. Commander namens Cathy Rendell. Sie stieß dennoch einen Seufzer aus, der in der Tonlage das genaue Gegenteil zu dem darstellte, was auf Alpha Centauri 27 Bravo zu hören war.

Die Tonlage war so hoch, dass Jack’s Trommelfelle einer im wahrsten Sinne des Wortes Zerreißprobe ausgesetzt waren.

‘Verdammt’ schoß es ihm durch den Kopf. Plötzlich schien das ganze Dorf auf den Beinen und zumindest alle Jägerinnen auf ihren Pferden. Die Flucht durch den Dschungel hatte begonnen.

Es dauerte etwa zwei Stunden, so schätzte er, mit ständigem Verstecken, Gesichtet werden und Abschütteln der Verfolgerinnen, bis er in der kalten Höhle endlich etwas Schlaf fand.

Er wachte in der dunklen Höhle auf, die durch wenige Sonnenstrahlen erhellt wurde. Seine Muskeln schmerzten ein wenig und er hatte seit langem mal keine Morgenlatte. Ein paar Kratzer und Schürfwunden machten ihm nicht sonderlich zu schaffen und er fühlte sich eigentlich bereit für einen weiteren Tag Flucht. Aber er war sich nicht mehr so sicher was seine Zukunft anging. Konnten sie entkommen und wenn ja, wie würde er nach Hause kommen? Sicherlich galt er mittlerweile als vermisst, aber auch mit der weit fortgeschrittenen Technik war es nicht einfach ein einzelnes abgestürztes Shuttle aufzuspüren. Und was er auch wusste war, dass es nicht zwangsweise erlaubt war wegen eines Mannes einen fremden unerforschten Planeten dieser Klasse zu invasieren. Vielleicht würden sie ihn sogar offiziell als tot erklären. ‘Fuck’, er merkte nicht dass er es laut gesagt hatte. ‘Begrüßt man sich so bei euch?’ Te’Ack war schon wach. Anscheinend hatte er schon etwas Essen gesammelt. Er nahm zwei komische, Äpfeln gleichende Früchte entgegen und lies sich diese schmecken. Sie hatten einen süßlichen Geschmack. Etwas Nahrung tat Jack gut. ‘Nein, manchmal verabschiedet man sich so bei uns’ Ein Lächeln lag auf seinen Lippen.

‘Wo gehen wir eigentlich hin Te’Ack?’ – ‘Wir suchen ein Dorf der ‘Do’E’Ran’ – ‘Do’E’Ran?’ – ‘Das Volk der Wilden. Es sind in der Wildnis geborenen Menschen, frei, noch nicht versklavt, aber ständig auf der Flucht. Die Herrscherinnen machen Jagd auf sie, um die Frauen zu töten und die Männer zu versklaven. Wir werden versuchen meinen Stamm zu finden. Dort werden wir vielleicht Schutz finden und untertauchen können.’

Das erschien Jack ein guter Plan zu sein. Gut zu hören, dass es noch Andere Verfolgte gab.

Nach kurzer Zeit brachen sie auf. Es schienen keine Verfolger mehr hinter ihnen zu sein.

Nach einigen Stunden Marsch kamen sie an einen Fluss mit kleinem Wasserfall. Beide verspürten den Drang sich zu waschen. Sie entkleideten sich und sprangen von der Klippe in den kleinen See, den der Wasserfall bildete. Es war gut und erfrischend. Jack genoss ein paar Bahnen und verlief sich in seinen eigenen, nun etwas unbeschwerteren Gedanken. Als er plötzlich erneut untertauchte, etwas unter Wasser schwamm und Beine vor ihm sah, tauchte er auf. Doch es war nicht Te’Ack, der vor ihm seinen Körper wusch. Er blickte in klare grüne Augen, so verführerisch wie er kaum welche gesehen hatte. Er schrie auf und taumelte im brusthohen Wasser etwas rückwärts. Vor ihm stand eine schlanke, wunderschöne Frau, mit sanfter, glatter, sonnengebräunter Haut, auf der die Wasserperlen verführerisch aufblitzten. Ihre Brüste wippten erfreulich frei und verführerisch üppig in der Luft.

Die Fremde war genauso erschreckt wie er und rührte sich kaum. Ihr langes, hellbraunes Haar lag ihr nass am Kopf und den Schultern. Jack stellte sich schon auf einen Kampf ein und blickte um sich, um die Gegnerstärke auszumachen und sich einen Fluchtplan zurechtzulegen.

‘Keine Sorge mein Freund’, Te’Ack’s Stimme erklang hinter ihm. Sie ist eine ‘Do’E’Ran’, kein Feind, ein Freund.

Noch immer aufgeregt und leicht verstört erwiderte Jack das, was ihm jetzt logisch erschien und was gesagt werden musste. ‘Wohl eher eine Freundin….und was für eine’

Er musterte ihren tollen Körper und ihr bezauberndes Lächeln, das sich allmählich einstellte. Sie kam auf ihn zu. In einer süßen, elfengleichen Stimme wandte sie sich an Te’Ack. ‘Wer ist der Fremde?’ Jack war wie gelähmt als die Schönheit um ihn herum schwamm und ihn ebenso auffällig musterte wie er zuvor sie. ‘Er war ein Mitgefangener, hat mir geholfen zu fliehen, er ist keiner von uns, er ist ein Fremder, vom Himmel gefallen’ – ‘Vom Himmel gefallen? Ist er ein Engel?’ – ‘Wer weiß, wer weiß, ich glaube ich lasse euch mal allein und werde mich ein wenig in der Sonne trocknen.’

Te’Ack, der die Situation richtig einschätzte, verschwand in den Büschen.

Jack blickte der Fremden in die Augen und er kannte den Blick, es war der Blick den eine Frau hatte, wenn sie ihn wollte. Es war ihm nicht bewusst, dass er eben in diesem Moment denselben Blick hatte. Die Fremde legte ihre Arme um ihn und küsste ihn sanft auf die Lippen. Es dauerte nicht lang bis ihre Münder sich öffneten und ihre Zungen heiße innige Küsse austauschten. Sie legte ihre Schenkel um seine Hüften und spürte so seinen vollständig errigierten Schwanz. In dieser Position, aber ohne in sie eingedrungen zu sein, trug er sie ans Ufer.

Doch als er sie ins warme Gras legen und sein übliches Spiel beginnen wollte, merkte er schnell, wer das sagen hatte. Sie stand auf drückte ihn auf den Boden. Also legte er sich hin und entspannte sich. Er schloss die Augen und das nächste was er spürte war ihr Atem auf seinen Eiern und ihre Lippen auf denselben. Sie küsste und lutschte an seinen Liebeskugeln und das machte ihn wild. Ihre ausgestreckte Zunge wanderte an seinen Nüssen entlang und leckte die Eichel. Sie lutschte vergnüglich an seiner Eichel und wichste zeitgleich seinen angeschwollenen Stachel. Als er die Augen endlich einmal wieder öffnen konnte, nur um zu sehen wie sie seinen Schwanz bearbeitete, was ihn sicher noch geiler machen würde, sah er direkt über sich ihre bereite Muschi. Ihre Fotze war recht gut behaart, und sah so verdammt verlockend aus. Er ergriff ihre Pobacken und drückte ihre Muschi auf sein Gesicht. Sofort fand seine aufgeregte Zunge ihre Ritze, und er schmeckte auf anhieb ihren köstlichen Saft. Er liebte diesen Geschmack. Er spreizte mit zwei Fingern die Lippen und drang mit seiner Zunge tief in sie ein. Es schien ihr zu gefallen, denn er hörte ihr Stöhnen. Gleichzeitig animierte es sie, ihn wilder und geiler zu blasen. Er konnte sich kaum mehr konzentrieren. Seine Eichel war schon feucht, und ihre Lippen glänzten von seinem Sperma. Sie leckte genüßlich daran. Jack entschied sich ihre Muschi weiterzulecken und jetzt mit einem Finger ein wenig an ihrem Po zu spielen. Das machte sie noch wilder. Sie verschluckte seinen Prügel fast. Es musste bei ihm da unten alles voller Sperma und Spucke sein. Lust stieg in ihm auf.

Jetzt war es genug. Er nahm sie, drehte sie herum und führte ihre geile feuchte Pussy auf seine Schwanzspitze. Sie begriff sofort und lies sich herab. Sie fing an ihn hart zu reiten. Es spürte ihre enge, aber nicht jungfräuliche Muschi, und explodierte fast vor Geilheit. Sein plötzlich sehr lautes Stöhnen schreckte ein paar Vögel aus ihren Bäumen auf. Sie lies ihren Arsch auf seine Schenkel klatschen und fickte ihn unglaublich schnell. Sie war einfach wild, so wie er es sich von einer in der Wildnis lebenden primitiven Göttin erwartet hatte. Bevor er wusste, wohin er ihr seinen Saft schießen würde und wie er sie endgültig zum Orgasmus bringen könnte, schrei sie auf. Sie hatte sich das genommen was sie brauchte, das stand fest und auch er konnte es nicht aufhalten. Es kroch in ihm hoch und verließ seinen Ständer, als dieser noch tief in der Fotze war. Sie spürte das warme Sperma in ihrer Muschi und wusste, bei der Menge würde es sie ausfüllen. Es schoß tief in ihr ab und war befriedigt. So wie lange nicht. Auch sie kostete ihre letzten Züge des Orgasmus aus und legte sich dann auf ihn. Sie küssten sich eine Weile noch leidenschaftlich und waren in diesem Moment einfach nur glücklich. Er entschied es wäre eine gute Idee jetzt diesen Augenblick zu genießen. Sie lagen an einem wunderschönen Ort, die warme Sonne kitzelte seine Haut und eine bildschöne Frau lag auf ihm. Also nickte er langsam und zufrieden weg, sein erschlaffender Schwanz noch spermabesudelt in ihrer Möse.

Seine Gedanken waren frei und er hatte total vergessen wo und in welcher Lage er war. Er nahm einen letzten Zug von ihrem tollen Geruch, der Geruch einer befriedigten Frau nach dem Sex und schlief ein.

Schon bald sollte er sich allzu gut an alles erinnern.

Mit einigen tausend Kilometer Entfernung sah Alpha Centauri 27 Bravo wunderschön aus. Niemand an Bord der USS Noble Eagle konnte ahnen, dass das wahre Gesicht des Planeten erst auf der Oberfläche zum Vorschein kam.

Während sich nach der ersten Ablösung ein Dutzend kleiner Raumkreuzer aufmachte, erneut den Planeten nach der Nadel im Heuhaufen zu durchsuchen, schlief Cathy Rendell mit dem Blick auf den fremden Planeten, der Jack verschluckt und in so weite Ferne gerückt hatte, ein. Es konnte nur ein außergewöhnlicher Zufall sein, dass sie in diesem Moment denselben Traum haben sollte, wie ihr Flügelmann Jack O’Russel in einer kleinen Hütte im Dorfe der ‘Do’E’Ran’. Dort hatte er nach seinem Liebesspiel mit der fremden Wilden zusammen mit Te’Ack Unterschlupf und vor allem eine reichhaltige Mahlzeit gefunden. Nun schlief er seelenruhig in den Armen seiner neuen Begegnung der dritten Art und träumte….von ihr….Cathy.

In seinem Traum, der auch gleichzeitig ihrer war, obwohl so weit entfernt, fand er sich zwischen den wohlgeformten Brüsten wieder, die er schon so oft liebkost hatte, und von denen er doch nie genug bekam. Sie hatte kleine, aber sehr steife Warzen, die er genußvoll leckte und mit seiner Zunge umkreiste, bevor sich seine Lippen um sie schlossen und daran sogen. Ihr leises aber sehr intensives Stöhnen, unterbrochen von schweren Atemzügen, drang an sein Ohr und ließen seinen Schwanz so steif wie sonst kaum werden. Seine Hände massierten ihre Titten und wichen von Zeit zu Zeit tiefer, um ihr Verlangen ins Unermeßliche zu steigern. Ihre enge Muschi schloß sich um seinen Steifen. Sie saß auf seinem Schwanz und begann mit ihren durchtrainierten Oberschenkeln ihren Körper auf und ab zu bewegen. Der Geruch von Sex war allgegenwärtig. Je schneller der Akt wurde, desto lauter auch ihr Stöhnen. Ihre Körper brachen in Schweiß aus und Ekstase durchflutete ihre Körper.

Ihre Zungen spielten liebevoll aneinander, verschmolzen beinahe, ihre warmen Lippen berührten sich zart und sie konnten des anderen Speichel schmecken. Ihre feuchte Möse nahm immer mehr von seinem Kolben auf und er spürte das Verlangen in ihr zu kommen, somit seine Liebe zu ihr zu beweisen, seine Geilheit und seine Befriedigung auf den Punkt zu bringen.

Es war wunderbar.

Doch wie so oft in den letzten Tagen wurde Jack O’Russel wieder vom Himmel in die Hölle katapultiert.

In der engen Koje, unter der dicken Decke als Schutz vor der Kälte der Einsamkeit und des Alls verborgen, schreckte Cathy aus ihrem Wunderschönen Traum auf, in dem sie mit Jack einen dieser schönen Momente genossen hatte, in denen ihr ganzer Körper und Geist nur eines wollte, nämlich IHN!

Sie wurde geweckt von ihrer Zimmergenossin, Patricia. ‘Die Sensoren haben Alarm geschlagen, sie haben wohlmöglich sein Shuttle!’

So schnell war Cathy in ihrem ganzen Leben weder wach noch angezogen und einsatzbereit gewesen.

Ebenso schnell wie seine Flügelfrau war auch Jack wieder wach. Laute Schreie, Gebrüll, Pferdewiehern und Hufschläge waren zu hören.

Es war noch tiefste Nacht. Aber das kleine, nomaden-artige Dorf der ‘Do’E’Ran’ war auf den Beiden. An die 20 bewaffnete Kriegerinnen auf Pferden griffen das Dorf an und versuchten die Wilden zu fangen. Jack verließ das Zelt und spürte die Kälte der Nacht. Es war sehr Dunkel, nur wenige kleine Fackeln der Angreiferinnen erhellten das Schwarz. Jack sah in jeder Himmelsrichtung Hektik, Panik, Verzweiflung, Tod, Gefangenschaft. Links, neben der erkalteten Feuerstelle der letzten Nacht. Eine Frau und ihr Kind in einem großen Netz, davor eine Amazone mit Speer, die diese in Schach hielt. Rechts, vor dem Zelt. Ein Mann, bereits gefesselt, mit einem Pfeil durch den Oberschenkel. Dahinter. Ein Pferd, das auf den Boden gefallen war und nicht mehr hochkam. Sarunter ein toter Körper einer Amazone. Von hinten drangen Schreie an sein Ohr. Hinter dem Zelt. Ein Kampf. Ein Mann gegen zwei Frauen, zwei Hände gegen zwei Kurzschwerter. Er verlor, aber nur seine Freiheit, nicht sein Leben. Jack war vom Tumult wie benebelt. Seine Die schöne Fremde stand jetzt neben ihm, wollte ihn aus seiner Lethargie reißen und endlich mit ihm die Flucht in die nahen Wälder beginne, wie es schon mehrere ihrer Stammesbrüder und -schwestern getan hatten.

Jack kam jedoch erst zu sich, als ein Pfeil seine Partnerin niederstreckte. Sie wurde in der Brust getroffen, sackte zusammen und hinterließ ein Rinnsal von Blut auf dem Boden und einen zu gleichen Teilen erschrockenen, betroffenen und verärgerten Jack. Die Wut kochte in ihm empor und er wurde wieder zum Soldaten. Er lief auf eine Kämpferin zu Pferde zu und riß sie herunter. Sie hatte keinerlei Chance sich noch zu wehren, bevor ihr Genick brach.

Jack schwang sich aufs Pferd und ritt los. Er hatte in seiner Jugend bei seinem Großvater auf der Ranch Reiten gelernt, aber er hätte nie gedacht, dass es ihm einmal nützlich sein könnte. In schnellem Galopp entriß er einer nahe stehenden Amazone, die gerade eine neue Schar Männer zusammentrieb, den Speer. Dieser verließ seine Hand jedoch schon schnell wieder in Richtung der Bogenschützin, die die neue Bedrohung, die er eindeutig darstellte, ausschalten wollte. Ihr lebloser Körper traf noch vor ihrem Pfeil auf den Boden.

Jack sah Te’Ack. Er hatte eine Amazone im Würgegriff. Auch in seinen Augen sah Jack Hass, Wut, Zorn, aber auch Angst, Angst vor neuer Versklavung. Jack stoppte sein Pferd und versuchte die Lage einzuschätzen. Sie hätten Chancen, wenn sie sich alle wehren würden, anstatt in den Dschungel zu fliehen. Er musste die bereits gefangenen Männer befreien, dann würden sie die Angreiferinnen in die Flucht schlagen können.

‘Te’Ack, wir müssen die anderen dort befreien’ – Te’Ack, der seinen Kampf gegen die Amazone gewonnen hatte, verstand Jack’s Plan sofort. Er griff sich einen Speer und warf Jack ein Kurzschwert zu. Dieser fing es aus dem Galopp und machte sich in Richtung dreier Frauen, die die bereits gefangenen Do’E’Ran zusammengetrieben hatten und für den Abtransport bereit machten. Hinzu kam eine Frau, die die Anführerin des Jagdtrupps zu sein schien. Mit hoher Geschwindigkeit wollte er zunächst diese mit dem Kurzschwert ausschalten, danach vom Pferd springen, dabei eine der drei anderen unschädlich machen. Und den anschließenden Kampf 2 gegen 2 sollten sie eigentlich sicher gewinnen.

Guter Plan, Jack konnte sowas gut, Situationen berechnen ,einschätzen, analysieren und dann die richtige Entscheidung treffen. Besonders wenn es um den Kampf ging. Aber es gab immer die Variable x, die Unbekannte.

Ein großer Speer traf sein Pferd genau im Hinterteil. Es wieherte auf, sackte zusammen und Jack fand sich schneller am Boden wieder als gewünscht. Er rollte sich ab, aber der Schmerz und die Überraschung des Aufpralls waren dennoch so groß, dass er seine Waffe fallen ließ, und angeschlagen liegen blieb. Das nächste was er sah, war ein Bogen, der aus der Ferne auf ihn gerichtet war. Er schloß die Augen, um sich seinem Schicksal hinzugeben, dieser Planet sollte wohl endgültig sein Tod sein.

Er hörte ein Zischen.

Der Pfeil traf Te’Ack genau im Herzen. Er hatte Jack’s Unfall mitangesehen und dessen Tod nur dadurch verhindern können, sein eigenes Leben zu opfern. Er warf sich in die Schußbahn des Pfeils, jedoch nicht ohne seinen Speer noch in Richtung Schützin zu schleudern. Beide verfehlten ihr Ziel nicht.

Jack konnte seine Gefühle weder fassen noch beschreiben. Er war froh noch zu leben, aber entsetzt aufgrund des Opfers, dass sein Freund für ihn brachte. Doch bevor ihm jeglicher Gedanke an Rache kommen konnte, wurde er mit einem stumpfen Gegenstand seiner Sinne und seiner Kraft sich zu wehren beraubt.

Er war wieder wach, aber sein Kopf dröhnte und schmerzte. Zwar war er noch am Leben, aber er fühlte sich wie aufgegessen, gekaut, und wieder ausgespuckt. Wo immer er auch war, was immer sie auch mit ihm vorhatten, er glaubte nicht in diesem Zustand weiter kämpfen oder sich wehren zu können. Er war geschlagen, besiegt, und das schmeckte ihm als Soldaten ganz und gar nicht. Aber so war es nun einmal. Er blinzelte und helles Licht drang an sein Auge. Seine Iris konnte sich unmöglich so weit zusammenziehen, um den Schmerz, der seinen Schädel zu spalten schien, zu verhindern oder auch nur abzuschwächen. Nachdem seine Augen sich langsam an die Helligkeit gewöhnt hatten, erkannte er wo er war. Es war nicht seine alte kalte, feuchte Steinzelle. Es war ein großer, gut erhellter, prachtvoll ausgestatteter Raum. Er lag auf dem verzierten Marmorboden. Jack sah sich um. Mehrere Möbel, ein Bett, Sitzgelegenheiten auf dem Boden. Ein kleiner Tisch, Schränke mit Skulpturen. Vorhänge aus feinem Stoff. Er war sich nicht sicher ob er nicht auf einem anderen Planeten ausgeknockt worden war, als dort, wo er jetzt aufwachte. Dieser Raum war nicht primitiv. Er war eher majestätisch. Jack wollte aufstehen, aber er war an Händen und Füßen gefesselt, zudem noch sehr schwach.

Er blieb einige Zeit liegen und versuchte seine neue Situation auszuloten. Plötzlich hörte er Schritte. Die große Flügeltür wurde aufgestoßen und herein kamen zunächst zwei bewaffnete Amazonen. Er war also noch immer auf Alpha Centauri 27 Bravo. Gefolgt wurden diese von zwei weiteren Frauen, die aber mit Kämpferinnen oder Amazonen nicht sehr viel gemein hatten. Sie trugen prachtvolle Gewänder, hatten schöne Haut, waren sehr gepflegt, schienen anmütig. Eine war eindeutig viel älter als die andere, die Jack auf höchstens 20 oder 21 schätzte. Instinktiv kniete er sich hin, richtete sich auf. Und er harrte der Dinge, die nun geschehen würden.

Die Wächterinnen bauten sich neben ihm auf und hielten ihn mit ihren Speeren in Schach. Die ältere der beiden Grazien stellte sich vor ihn und sah ihn herablassend an.

Er blinzelte, erwiderte ihren Blick und musste Schmunzeln. ‘Was soll’s’, dachte er. ‘Jetzt ist eh alles egal, also kann ich auch lachen.’

‘Du bist also der Fremde!’ Ihre Stimme war rauh, aber sehr lässig und erhaben Sie schritt um ihn herum während sie sprach und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Die jüngere blieb einige Schritte weg und schaute ihn mit einer Mischung aus Neugier und Angst an. Die Ältere fuhr im Schreiten fort. ‘Man sagt, du bist vom Himmel gefallen. Du bist ein Gesandter, ein Bote, geschickt von den Göttern. Manche, vor allem jene, die dich gesehen haben, auf deiner Flucht oder im Kampf, meinen sogar, du bist ein Gott.’

Sie war wieder vor ihm angekommen.

Er lächelte sie weiter an. ‘Vielleicht haben sie ja recht?’ , erwiderte er gelassen.

Die Frau zögerte und brach dann in lautes Lachen aus, in das die Wächterinnen einfielen. Die Junge blieb stumm. Sie schien das nicht für einen Scherz zu halten.

Die Alte beugte sich vor und brachte ihren Mund nah an sein Ohr. ‘Ich glaube, du bist nichts weiter als ein gewöhnlicher Mann. Und somit ein Sklave, ein Wurm. Das einzige was dich auszeichnet, was dich besonders und für uns interessant macht, ist dein Samen. ‘ Sie machte eine Pause.

‘Ich bin Roan’De, die Herrscherin dieser Welt. Wir sind das Volk der Amazonen und ich bin ihre Königin. Und als solche ist es meine Bestimmung, zu entscheiden wer gottgesandt ist, wer das Recht hat als Sklave zu leben oder den Tod zu finden. Ich bin das Wort und ich bin die Tat.’

‘Freut mich, darf ich mich auch vorstellen, ich bin…gelangweilt!’

Patsch! Er fuhr sich eine schallende Ohrfeige ein. Die war es aber wert gewesen, entschied er für sich.

‘Schweig! Dies ist meine Tochter, Son’Ri. Sie ist jetzt soweit ein Kind zu empfangen. Bis jetzt ist ihr jeglicher Kontakt zu Männern verboten worden, aber nun ist es soweit, den Samen eines Mannes zu empfangen. Und als meine Nachfolgerin, soll sie eine Tochter empfangen, die auch einer solchen Aufgabe würdig ist. Deshalb wird sie ein Mädchen eines starken Mannes empfangen. Jemand, der den Kampf versteht, der Intelligent ist. Sie wird deinen Samen empfangen. Auch wenn Du kein Gott bist, so wird dein Samen gut genug sein für sie. Und jetzt hör mir gut zu!’

Sie kam näher auf ihn zu.

‘Da es ihre erste Empfängnis ist, soll es etwas besonderes werden. Also, ich werde euch nicht direkt bewachen lassen, ich werde dich nicht anketten, ich will dass sie es als natürlichen Akt empfindet. Denn das steigert die Chancen ein gesundes, starkes, prachtvolles Mädchen zu empfangen. Also, du wirst deine Aufgabe erfüllen, du wirst dich nicht wehren, du wirst nicht versuchen zu fliehen, du wirst keine dummen Dinge anstellen, ist das klar?’

Sie beugte sich wieder vor. Jetzt waren ihre Lippen direkt an seinem Ohr und sie flüsterte. Ihre Hand lag auf seinem Bauch. Ihr Ton war immer noch sehr ruhig.

‘Solltest Du ihr etwas zu leide tun, oder sie nicht begatten oder gar versuchen zu fliehen, wirst du später um deinen Tod winseln, haben wir uns verstanden?’

Ihre Hand wanderte tiefer zwischen seine Beine und nachdem sie die letzten Worte ausgesprochen hatte, packte sie Jack’s Hoden und fügte ihm die Schmerzen zu, die nur ein Mann definieren konnte. Vor Schmerz sackte Jack in sich zusammen und schrie auf.

Sie erhob sich und verließ den Raum mit den Anweisungen an die Wachen. ‘Wascht ihn, gebt ihm feine Kleider, bereitet alles vor. Wenn er Ärger macht, tut das nötige aber tötet ihn nicht. Das Glück eines schnellen Todes soll er nicht haben. Die Zeremonie findet morgen um Mitternacht statt, dann stehen die Sterne für eine neue Herrscherin günstig. Bis dahin bleibt er hier in diesem Zimmer und wird ständig bewacht!’

Jack’s Schmerz verließ ihn allmählich, um einer aufkommenden Angst Platz zu machen. Natürlich war das seine Chance, das wusste er, aber wie weit würde er es diesmal, alleine und unter Beobachtung, schon schaffen? Aber er wollte auch nicht für immer den debilen Begattungsroboter spielen, und schon gar nicht wollte er dafür sorgen, dass sich dieses Weiber vermehrten. Jack ließ die Prozeduren des Waschens und Ankleidens über sich ergehen. Sie badeten, wuschen ihn, schnitten ihm sogar die Haare. Diese kleine Mieze sollte ihr erstes Mal wohl als etwas besonders in Erinnerung behalten. Naja, sein erstes mal war weniger spektakulär gewesen.

Er spielte den Nachmittag lang den braven Sklaven anstatt des harten Rebells. Er musste Kraft und Ideen sammeln. Bald würde seine letzte Chance kommen, und er wollte nicht so enden wie Te’Ack, und ebenso wollte er es dieser Schnepfe heimzahlen, schon für seinen verstorbenen Freund. In der Nacht schlief er auf einem sanften Bett, und er schlief gut. Sein Körper erholte sich langsam und er konnte die Gedanken an seine Situation für die Nacht verdrängen. Seine letzten Gedanken waren wieder dort, wo er sich heimisch fühlte.

Er wusste nicht ob er Cathy und sein Schiff, seine ganze Welt, je wiedersehen würde. Aber er nahm sich vor, lieber bei dem Versuch zu sterben als hier in dieser Hölle leben zu müssen. Schließlich war er immer noch Soldat. Seine Augenlieder fielen zu. Es war wieder Schwarz und er spürte trotz des warmen Bettes eine innere Kälte.

Auf dem Bildschirm leuchtete es rot auf. Es war das Signal für eine neu-einkommende Hyper-Space-Verbindung. Diese Kanäle waren für direkte Verbindungen zur Kommandantur reserviert.

Der befehlshabende Offizier an Bord der ‘Noble Eagle’, Admiral Clarks, nahm den Ruf selbst entgegen. Er hatte selbstverständlich nach dem Unfall sofort Bericht erstattet, dass einer seiner Piloten auf dem neuen Planeten vermisst wurde. Nun bekam der Admiral einen neuen Befehl, den er weder verstand noch mochte. ‘Gemäß der Verhaltensregeln und der abschließenden Beschlüsse der New-Berlin-Konferenz sollten wir uns an die Direktiven 13-15 halten. Ein neuer, noch zu erkundender Planet wird unter keinen Umständen betreten, bis nicht alle Untersuchungen gemäß der Direktiven 1 – 10 abgeschlossen sind. Tut mir leid um ihren Piloten Admiral. General Parson, Ende’

Der Admiral gab den Befehl an seine Offiziere weiter, die wiederum ihre Mannschaften briefen sollten. Allerdings fügte er dem Befehl des Generals noch einen Satz hinzu, was bei denen, die ihn hörten, große Augen hinterließ.

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