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A Little Game – Sex Geschichte

durch auf Feb.07, 2012, unter Hausfrauen und 5,117 views

Ch.12

Bei M+M

Ich stecke im „Abfalleimer”, mein Schwanz jedenfalls, Mikes auch, er steckt im Darm der blonden Joyce. Ashtons Spruch

„Betrachte Joyce als Abfalleimer für dein Sperma” diesmal halten wir uns beide daran, vögeln sie Sandwich, ohne Rücksicht auf ihr Gequieke. Ein Freak, diese Schlampe, liebt es erniedrigt zu werden. Ich schätze, dieses Wochenende, wird für sie zum Highlight werden.

Wir wohnen jetzt wieder im meinen Haus, das heißt Ashton, Joyce und ich, meine Frau ist ausgezogen. Brauchte plötzlich Bargeld, die Arme. Wir sind jetzt ziemlich genau 3 Monate getrennt und schon hat die ein Viertel ( www.germansexgeschichten.com ) unseres gemeinsamen Vermögens gebraucht. Ist das nicht schrecklich traurig, so viel Geld. War mir richtig Dankbar dafür, dass ich die Kohle so schnell locker gemacht habe. Unser Haus ist nun mein Haus.

Was wird Pam denken, wenn sie erfährt, das Ashton und Joyce, auch im Haus wohnen. Schade das ich ihr Gesicht nicht sehen kann, wenn ihr Aufgeht das sie niemals die Hälfte unseres Vermögens bekommt. Oder hofft Pam noch, das Joyce nichts vom „Damentrio” erzählt. Ob, sie uns mit der Erpressung in Zusammenhang bringt? Aber was nutzt Ihr das schon, ohne Beweise. Völlig panisch, absolut dilettantisch, das Verhalten meiner Frau, bei dieser Erpressung. Ach so, warum ich von dieser Erpressung weiß, weil ich der Erpresser war.

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Ashton brachte Joyce als „Gastgeschenk” mit, Mandy stürzte sich auf das Paket, packte es aus. Sofort hüpften diese Titten hoch und runter, diese Rote, weiß gutes „Spielzeug” zu schätzen. Schüchtern ist die bestimmt nicht, schnell schob sie Blondchen, die Finger ins Cremetöpfchen. Mandy fickte die Kleine, eine Augenblick, sagen wir lieber, 3-4 Augenblicke lang, und “Dummchen” quiekte. Dann verschwanden die „Damen” schon, Frischmachen ihr versteht. Mike brauchte dringend ein kaltes Bier. Joyce hatte schon einen bleibenden Eindruck, bei ihm, hinterlassen. Kein Wunder bei dem Outfit. Leder, einen Streifen daumenbreiten Leders, wickelte sich um den Körper der Blonden, versteckte nichts, betonte eher alles.

Dabei haut ihr Anblick, einen „normalen” Kerl, so schon um,

aber mit „Fick mich Schuhen” und in Leder, akute Herzinfarktgefahr. Schweigend genossen wir die Doppelfunktion, des kalten Bieres. Nach 30 Minuten, schauten wir nach unserem Trio und uns wurde schnell klar, heute würde es auf keinen Fall auf die Piste gehen, zuviel Freude, machte den Beiden ihr neues Toy.

Pam gab die Kleinanzeige auf, was blieb ihr auch sonst übrig. Von da spielte sie nach unseren Regeln und wir hatten ein leichtes Spiel. Pam war zu hysterisch, um den Druck aushalten zu können, alles war viel zu einfach. Es machte fast keinen Spaß, zu sehr Opfer, keine Spur von Gegenwehr. Alle unserer Forderungen erfüllte sie prompt, die Geldübergabe eine Farce.

Glaubt sie wirklich, damit ihr „Problem” gelöst zu haben, ziemlich naiv, meine zukünftige Exfrau.

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Nancy saß im Gesicht der Blonden, und schaute gespannt der Hand Ashtons zu. Sie verschwand vollständig im Unterleib, der Göttin in Leder. Unser „Schweinchen” quiekte dabei, Joyce hört sich wirklich so an. Wie ein kleines süßes Ferkelchen, dabei ist sie eher eine ausgewachsene Sau.

Peter erkannte es gerade es auch, sein Sperma tropfte aus den Darm seiner Frau, unser Schleckermäulchen, bekämpfte die leckende Stelle, sofort mit ihrer Zunge. Blondchen schien enttäuscht, nichts mehr da, schon leckte sie an Mandy Kitzler weiter. Mein Schwanz setzte ich an Ms. Schließmuskel, und sorgte schnell für Nachschub….

Ich bin nun geschieden, meine Exfrau, ist bestimmt nicht glücklich damit. Aber was hatte Pam denn schon für eine Wahl. Mit den Filmen, Fotos, der Aussage von Joyce, und bei einen sehr milden Richter, maximal ein Fünftel meines Vermögens. Peinlich nur das sie schon ein Viertel erhalten hatte. Mein Verzicht auf dieses ausstehende Geld und die Tatsache, dass es bei einer außergerichtlichen Einigung, keinen öffentlichen Prozess gab, überzeugende Argumente.

Dass Pam damit einen Riesenskandal vermied, war sicher ausschlaggebend, Geld hatte sie ja keins mehr zu erwarten.

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Die Beiden hatten die Positionen gewechselt, Ashton ritt und Mandy bearbeitete, den Arsch ihres Opfers mit einem Dildo, ein Zweiter brummte schon in der anderen Öffnung. Die Zwei waren ein Eingespieltes Team. Asia hielt bei ihrem Ritt, im Gesicht unseres Schweinchens, deren Beine hoch, so konnte

Mandy, ohne Probleme den Darm erreichen, Dauerquieken.

Aber in was für einer Lautstärke, trotzt einem Schallfänger, war sie deutlich lauter, als eben. Da hing Joyce noch, im Sandwich, zwischen Mike und mir. Ein bisschen Plastik, schon ist sie doppelt so laut. Komm wir brauchten, die Pause,

echt, die Nacht lag noch vor uns, schließlich waren wir beide schon je zweimal gekommen, und nicht wegen diesem billigen Stück Plastik.

Mandy und Ashton einzeln schon unersättlich, aber im Team!

Joyce erlebte es dieses Wochenende, von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag, fast 48 Stunden lang. Die Kleine, brauchte Hilfe, Mike und ich halfen ihr ins Auto, und schon schlief sie, zu Hause bei mir, mit meiner Unterstützung ins Bett, bis Montagmorgen. Und unser beiden Grazien, nichts sah man ihnen an. Entspannt und Relaxt, als hätten sie ihr Wochenende auf einer Wellnesfarm verbracht, alberten sie zum Abschied herum. Sonntagabend benahm sich Ashton wie eine läufige Hündin in Hitze

Mike hat völlig Recht, im Team sind sie „Kannibalen”, die ihre Opfer förmlich auffressen.

Das mit der Scheidung warf natürlich eine neue Frage auf.

Was mache ich mit meiner Halbasiatin? Beerdigen, also bestimmt nicht. Bei Jerry hatte sie vorher schon ein Stein im Brett, aber seitdem sie ihr Hündchen an ihm „ausgeliehen” hat, schwärmt er in den höchsten Tönen von Asia. Ihr Hündchen Joyce, arbeitet auch für mich, als Sekretärin, und sogar mit Erfolg. Sie überträgt alle Berichte in den Rechner, sogar fehlerfrei. Blondchen sitzt im kurzen Röckchen im Vorzimmer, alle meine Detektive geben ihre Berichte jetzt prompt und persönlich ab. Viel wichtiger, die Kunden besuchen mich jetzt auch häufiger, noch mehr Aufträge. Da ist ihre „Schnelligkeit” doch nicht ganz so schlimm, oder.

M+M Treffen findet bei mir zu Hause statt, mein Haus ist Größer, behaupten die Frauen. Ich dagegen glaubte, dass es mit der Fickmaschine zu tun hat, die im Keller steht. Mandy

kommt auch zweimal im Monat in der Woche zu uns, Mike ist da Beruflich unterwegs. Sie half mir beim Aussuchen, brachte dann auch den Verlobungsring mit, ohne Ashton ein Wort davon zu erzählen. Die Reaktion meiner Verlobten verriet mir dies, beim Heiratsantrag (im Wohnzimmer) kippte sie wortlos um. Danach Tränenbäche, alle drei Frauen heulten um die Wette. Eine große Hochzeit, da waren es schon Flüsse, die da strömten. Die wurden zu einem Ozean, bei der Frage des Termins. Die Flitterwochen in den fruchtbaren Tagen meiner Frau, unser Honeymoon sollte eine bleibende Erinnerung hervorbringen, meine Bitte. Sicher liebe ich Ashton nicht, ist das aber ein Grund sie nicht zu heiraten. Asia weiß über meine Gefühle bescheid, drückt sie nur etwas anders aus als ich.

„ Du magst mich, und liebst mich (noch) nicht”. Ashton Version, mit nur ein Wort Unterschied. Die Ehe ist die beste Lösung, meine Frau wird zu beschäftig sein. Hochzeit, Haus, Kinder, Beruf, „Hündchen”, Freundin, und ihre Fixierung auf mich, schafft selbst sie nicht, mein Problem damit gelöst.

Pam und Cara werden Ärger bekommen, mit meiner Frau. Die beiden machten einige spitze Bemerkungen, als Ashton unser Aufgebot bestellte, und die gräbt gerade das Kriegsbeil aus.

Nach unseren Flitterwochen, werden die beiden wohl so ihre Erfahrungen, mit dem Duo „Kannibale” machen.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Ende

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